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Pantheon Graber Sonderausstellung 2019

Fast wie damals

Bruno von Rotz - 01.12.2019

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Fiat 500 (© Bruno von Rotz)

Dieses Foto hätte auch vor 40 oder 50 Jahren entstehen können, doch es ist nur wenige Monate alt. Und es demonstriert eindrücklich, wieviel Charme alte Autos grauen Städten und der modernen Welt verleihen können. Ein Auto wie der Fiat 500, zumal in einer freundlichen Farbe lackiert, lockt Passanten ein Lächeln ins Gesicht und lässt Erinnerungen wach werden.

Nur schon deshalb dürfen alte Autos nicht aus dem Alltag verbannt werden!

P.S. Wie bezaubernd alte Autos wirken, lässt sich aktuell auch im Film "Belle Epoque" im Kino anschauen, wo Renault Dauphine und Citroën DS durch die Szenerie huschen ...

Neueste Kommentare

 
 
Rolf Curtiss:
03.12.2019 (07:24)
Leben und leben lassen
tw******:
03.12.2019 (06:54)
Die Folgerung, dass sich somit die verbleibende Präsenz von Oldtimern rechtfertige, weil ein herausgeputzter 500er sich so putzig vor einer grauen Fassade mache, ist Unsinn.

Auch für Oldtimer gilt: Zeiten sind vergänglich, die Umwelt, die Menschen haben sich geändert, während man in den 70ern einfach nur einen 500er gebrauchte , die Menschen seinerzeit kaum Oldtimer besaßen und man keinen Sinn dafür hatte, wie putzig sich stwa ein 500er vor einer Hausfassade mache, hat sich die Welt inzwischen völlig geändert. Oldtimer benutzt man nur noch, um damit zu spekulieren oder um sein Beachtungsdefizit aufzufüllen, von den einzelnen Autos hat ein Halter kaum noch eine Ahnung, man lässt alles machen und sich bestaunen, dass man sich das leisten kann. Während in Piefkelsnd ganze Männergenerationen dahinschmolzen, wenn sie die Giulia sahen und hörten, wurden diese Dinger in Italien ganz normal von der Bäckersfrau in Kittelschürze bewegt, nicht zu langsam, aber ohne große show.
Neulich noch war an der Glienicker Brücke Berlin/Potsdam eine Oldtimer-Ausstellung, grauenhaft. Laute laute Menschen mit Sektgläsern, die sich ggs feierten und wie die Besatzer agierten, der Besucher eingeschüchtert in erwünschtem Achtungsabstand. Dass dort ein TZ2 sowie ein Abarth 1000 standen, ging unter, und falls man es wagte jemanden anzusprechen, bekam man nur unkundige oder verblödete Antworten. Nix da mit 500er vor Hausfassade, und wenn dann nicht so herausgeputzt wie ein deutsches Osterei, sondern serienmäßig und benutzt, das könnte reizvoll sein und die Erinnerungen anregen.
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