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80 Jahre Maserati, sowie 17 Jahre misslungenes Foto-Finish

Daniel Reinhard - 04.06.2019

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Vor 80 Jahren gewann Maserati mit dem 8CTF als erste ausländische Marke die legendären 500 Meilen von Indianapolis. Bereits 2002 feierten die beiden Ferrari Piloten Michael Schumacher und Rubens Barrichello nicht nur die damalige Maserati Flotte sondern auch einen überlegenen Doppelsieg, der jedoch zu grosser Kritik der Konkurrenz und der Medien führte.

In der FAZ war zu lesen: *Der kuriose Zieleinlauf beim Grossen Preis der USA in Indianapolis hat abermals zu harscher Kritik an Ferrari und Weltmeister Michael Schumacher geführt. Der Ferrari Starpilot beeinflusste den GP der USA mit einem überraschenden Bremsmanöver kurz vor dem Ziel und begnügte sich auf dem berühmten Oval in einem spektakulären Foto-Finish mit Platz zwei hinter seinem Teamkollegen Rubens Barrichello." Der Brasilianer musste im Mai in Zeltweg seinen sicheren Sieg dem Deutschen abtreten. Für diesen "geschenkten Sieg" wollte sich Schumacher nun auf seine Art bedanken, was in Amerika auf keinen Gefallen stiess.

Christian Danner meinte dazu: "Michael wollte wohl ein Foto-Finish, dass das in die Hose geht, wollten beide Fahrer nicht."

Hans-Joachim Stuck: "So etwas ist mir auch schon passiert. Wenn man ein Foto-Finish plant und nicht deutlich versetzt fährt, kann das schon mal vorkommen."

Das Ziel mit dem knappsten Zieleinlauf hatten die Ferrari Piloten trotz der Bremsaktion verpasst. Elf Tausendstel Sekunden trennten Schumacher und Barrichello. Der Rekord steht aber bei zehn Tausendstel Sekunden in Monza 1971 zwischen Peter Gethin (BRM) und Ronnie Peterson (March).  Die ersten vier Autos lagen innerhalb von 18 Hundertstelsekunden.

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