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Klassikerperlen der Zukunft - Mitsubishi 3000 GT

Bruno von Rotz - 07.01.2018

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Mitsubishi 3000 GT VR-24 von 1992 (© Mecum)

Mit dem 3000 GT antwortete Mitsubishi auf die Herausforderung, die Honda NSX, Mazda Cosmo, Nissan Skyline, Toyota Supra oder Subaru SVX hiess.

Silhouette des Mitsubishi 3000 GT VR-24 von 1992 (© Mecum)

Als Mitsubishi 3000 GT VR-4 bot er fast alles, was ein paar Jahre vorher der Porsche 959 geboten hatte, respektive sogar noch etwas mehr, sprich Sechszylinder-Motor, vier Ventile pro Zylinder, zwei Turbolader, Allradantrieb, Allradlenkung und Brems-Antiblocksystem und dazu noch elektronisch geregelte Stossdämpfer und geschwindigkeitsabhängig wirkende Front- und Heckspoiler. Ein echtes Technologiepaket.

Heck des Mitsubishi 3000 GT VR-24 von 1992 (© Mecum)

In den USA wurde der Mitsubishi 3000 GT als Dodge Stealth verkauft. Die erste Version des Frontmotorcoupés gab es mit Klappscheinwerfer von 1990 bis 1994, eine zweite wurden von 1994 bis 2000 gebaut.

Neben der Topversion gab es auch einfachere Varianten, z.B. ohne Allradantrieb und ohne Turbolader zu kaufen, allen gemeinsam aber war die Transaxle-Bauweise und der vorne quer eingebaute Sechszylindermotor.

Motor des Mitsubishi 3000 GT VR-24 von 1992 (© Mecum)

Insgesamt wurden in zehn Jahren über 150’000 3000 GT/Stealth-Modelle verkauft, der VR-4 wurde als Mitsubishi aber nur 15’539 Mal gebaut. Noch seltener sind die Spyder-Varianten.

Damals kostete der gut klingende 3000 GT VR-4 DM 98’500 oder das Äquivalent in Schweizer Franken. 

Interieur des Mitsubishi 3000 GT VR-24 von 1992 (© Mecum)

Bis jetzt sind die Coupés noch vergleichsweise günstig zu haben, der abgebildete Wagen mit nur 4881 Meilen auf dem Tacho soll aber an der Mecum-Kissimmee-Versteigerung am 13. Januar 2018 USD 75’000 bis 90’000 bringen. Das wäre ja schon einmal eine Ansage! Potential nach oben hat das interessante Auto aus Japan sicher.

Weitere Klassikerperlen gibt es im eigens angelegten Themenkanal.

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