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Ford und die passive Sicherheit vor bald 50 Jahren

Bruno von Rotz - 17.12.2017

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Sicherheitsforschung bei Ford im Jahr 1971

Es war lange bevor der Euro-NCAP-Test oder andere Sicherheitsnormen erfunden wurden. Schon für rund 50 Jahren kümmerten sich Autohersteller wie Ford intensiv um die passive Sicherheit ihrer Fahrzeuge.

“Die sichersten Autos sind diejenige, die möglichst viel Energie in den vordefinierten Knautschzonen aufnehmen können”, kommunizierte Ford damals. Viele Leute meinten damals, dass das sicherste Auto ein Panzer sei. Das stimme eben nur solange, als dass der Unfallgegner nicht auch ein Panzer sei. Im Jahr 1971 blickte Ford bereits auf 15 Jahre intensive Crashversuche und Unfallforschung zurück. Und schon damals gab Ford zu bedenken, dass moderne Sicherheitstechnik nur funktioniere, wenn auch die Gurten getragen würden.

Das Bild zeigt über 20 Prototypen (vom Ford Escort, über den Capri bis zum Mustang), die in Unfalltests zerstört wurden. Die Männer in den weissen Hemden begutachten gerade eines der Wracks, die praktischerweise auf die Seite gelegt wurden, um von unten betrachtet zu werden.

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