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Zurich Classic Car Award 2014 - Elegantes Treiben am Zürichsee

Erstellt am 21. August 2014
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
182

Wenn im Gewimmel des frühmorgendlichen Werktags-Stadtverkehrs von Zürich plötzlich ein 100-jähriger Talbot und ein fast 90-jähriger Rolls-Royce Silver Ghost auftauchen, dann findet vermutlich am Bürkliplatz der Zurich Classic Car Award statt, ein Concours d’Elégance, organisiert von Beat Walti und Christoph Lehmann.

Impressionen Zurich Classic Car Award 2014 - Der Bürkliplatz in Zürich, dicht bepackt mit Oldtimern und gut besucht vom Publikum
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei spätsommerlichem und weitgehend trockenem Wetter war es am 20. August 2014, kurz nach Ende der Sommerferien, wieder so weit und 72 Autos trafen aus nah und fern unweit des Paradeplatzes zusammen, um unter sich den Schönsten und Elegantesten zu küren.

Erstmals Monoposti

Für 2014 hatten sich die Organisatoren etwas Neues ausgedacht und neben den üblichen Kategorien auch eine Monoposto-Klasse eingerichtet.

Nun werden Formel-Autos natürlich nicht auf Schönheit ausgerichtet und eigentlich steht das Fahren und nicht das Polieren im Vordergrund, aber die acht Autos konnten sich sehen lassen, glänzten um die Wette und begeisterten mit ihren auf Aerodynamik, Leichtigkeit und Effizienz getrimmten Formen die zahlreichen Beobachter.

Lotus 44 (1966) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Jochen Rindt, Henri Pescarolo und Jim Clark fuhren einst mit diesen Einsitzern um Welt- oder Europameisterschaftspunkte und tatsächlich brachte der Klassensieger Bruno Schaffner nicht nur den ex-Formel-2-Rennwagen Lotus 44 von Jim Clark aus dem Jahr 1966 mit, sondern auch noch das originale Lenkrad, an dem das Ausnahmetalent Clark damals drehte.

Gefeiertes amerikanisches Design

Eine zweite Neuerung führte Beat Walti mit der Designer-Kategorie ein, die 2014 dem Amerikaner Bill Mitchell gewidmet war. Diesseits des Atlantiks ist Mitchell wohl deutlich weniger bekannt als seine europäischen Kontrahenten Pininfarina, Giugiaro oder Gandini, unter seiner Ägide aber entstanden unvergessliche Fahrzeuge wie die Chevrolet Corvette C2, der Buick Riviera und diverse Auflagen des Cadillac Eldorado. Der 1988 verstorbene Designer leitete die Styling Section von General Motors von 1958 bis 1977.

Chevrolet Corvette C2 (1967) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Corvette-Modelle machten schliesslich auch den Hauptharst der neun Autos starken Kategorie aus, die notabene auch durch eine Chevrolet Corvette Stingray C2 mit Hardtop aus dem Jahr 1967 gewonnen wurde.

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Das älteste Auto am Concours

Hundert Jahre alt war der älteste Teilnehmer auf dem Bürkliplatz, ein Talbot 4CBX, den einst Clement Talbot persönlich auslieferte. Kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs gelangte der Wagen nach Südafrika, wo er vor vielen Jahren restauriert wurde. Mechanisch entspricht der eindrückliche offene Wagen weitestgehend dem damaligen Auslieferungszustand, sogar gestartet werden muss er noch mit Handkurbel. Nur gerade vier verschiedene Besitzer übten sich am Holzvolant.

Talbot 4CBX (1914) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als Schönster ging der in Würde gealterte Wagen, der nur über Hinterradbremsen verfügt, nicht in die Annalen ein, das Publikum aber war durchaus beeindruckt.

Schweizer Karosserien

Gerade an Schweizer Concours-Veranstaltungen dürfen natürlich einheimische Karosserien nicht fehlen. In der Kategorie “Prewar Open” trat ein Chrysler Plymout PJ von 1935 mit Tüscher-Karosserie an. Der vor dem zweiten Weltkrieg gebaute Wagen glänzt mit seinem eleganten Aufbau, den typischen Detaillösungen der Zürcher Tüftler und präsentierte sich in sorgfältig restauriertem Zustand.

Chrysler Plymouth Tüscher (1935) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nur wenige Autos weiter stand ein Delahaye 135 MS von 1940, der von Hermann Graber karossiert wurde als einer von zwei derartigen Vorkriegsmodellen. Erstmals in Verkehr gesetzt wurde der Wagen allerdings erst im Jahr 1948 und sein erster Besitzer nutzte das Cabriolet mit elektromagnetisch zu schaltendem Cotal-Getriebe auch auf vielen Auslandsfahrten. 1968 kaufte Graber den Wagen zurück und restaurierte ihn. Dabei führte er auch Änderungen an der Karosserie aus. Er fuhr den Wagen hinterher selber und seine Frau wurde nach seinem Tod darin über viele Jahre chauffiert. Seit der Überarbeitung Ende der Sechzigerjahre blieb das zweifarbige Cabriolet weitgehend unberührt, was Aussenhaut und Interieur angeht und strahlt auch heute noch mit seiner zeitlosen Eleganz.

Delahaye 135 MS Graber (1939) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als dritte Schweizer Karosserie war zudem ein Alvis Graber zu bewundern.

Autos, die Geschichten erzählen

Sind oft schon die Autos für sich viele Stunden schwärmerischen Bestaunens wert, macht ihre Geschichte sie noch viel spannender. Wenn man etwa erfährt, dass der Rolls-Royce Silver Ghost von 1924 im Jahr 1925 von Millionär Howard Hughes im Alter von 18 Jahren für USD 14’477.50 gekauft wurde und dass er bei dieser Gelegenheit einen Duesenberg Phaeton für USD 5’977.50 eintauschte, dann ist man sicherlich beeindruckt.

Rolls-Royce Silver Ghost (1924) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und weil das technische Genie Hughes die Frauen liebt und grosszügig war, schenkte er den Rolls bereits im selben Jahr der Filmschauspielering Gloria Swanson. Der damals 80 Meilen pro Stunde schnelle Silver Ghost darf heute wegen fehlender Vorderradbremsen allerdings nur noch 40 km/h fahren und befindet sich im Besitz eines Schweizer Liebhabers.

Hudson Hornet Six (1952) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Eine vielleicht sogar noch längere Geschichte köntnte der Hudson Hornet Six aus dem Jahr 1952 erzählen, der einst von einem internationalen Diplomaten in der Schweiz erworben wurde. Auf seinem Rücksitz sollen sogar mehrere Päpste gesessen haben, nebst verschiedenen Grössen aus Wirtschaft und Politik.

Die Schönheit der Detaillösungen

Ein Concours ermöglicht es auch immer wieder, sich an wunderschönen Detaillösungen zu erfreuen. So glänzte etwa der Martini Six FU von 1927 mit wunderschönen Holzeinlegearbeiten in den Türinnenverkleidungen.

Martini Six FU (1927) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Rolls-Royce Silver Dawn von 1954, den einst die Firma Harold Radford aus London, bekannt geworden durch ihre Shooting-Break-Verwandlungen des Aston Martin DB5, karossierten, zeigten hölzerne Pfeifenhalter, dass hier an den englischen Gentleman gedacht wurde. Zudem zeugt das Kombiheck und das ausziehbare Werkzeug von Funktionalitätsdenken.

Rolls-Royce Silver Dwan (1954) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Viel überlegten sich sicher auch die Erbauer des DKW 3=6, denn sie sahen vor, dass die Kühlerfront mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden konnte. Zudem sorgte eine aus dem Innenraum fernbedienbare Kühlerjalousie für schnelles Warmwerden des Motors im Winter.

S.S. 90 Prototype (1938) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und dann war da noch das Heck des SS 90, den Christian Jenny auf dem Bürkliplatz zeigte. Es handelt sich hierbei um den Prototypen, der im Gegensatz zu den späteren Fahrzeugen ein rundliches Heck aufwies, das so aufwändig war in der Herstellung, dass man für die Serie auf eine einfachere Variante zurückgriff.

S.S. 90 Prototype (1938) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der SS 90 (die Zahl 90 stand für die erreichbare Höchstgeschwindigkeit in Meilen) aus dem Jahr 1938 errang nicht zuletzt dank der umfangreichen Dokumentation und der aufwändigen Restaurierung den ersten Preis in der Kategorie “Pre war Open”.

Monumentale Restaurierungen

Erst im Gespräch mit den Besitzern und beim Durchschauen der umfangreichen Dokumentationen wird oftmals klar, wie aufwändig die Restaurierung von frühen Automobilen und Einzelstücken ist. Beim Martini Six FU zum Beispiel musste die Karosserie komplett neu aufgebaut werden, als Anhaltspunkt stand praktisch nur historisches Fotomaterial zur Verfügung.

Martini Six FU (1927) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ähnlich war es beim SS 90, bei dem die Nachforschungen oftmals sogar noch zeitaufwändiger waren, als die Umsetzung der Erkenntnisse in Holz und Metall.

Schweizer Eigenbau als Best of Show

Schwierig wäre wohl auch die Restaurierung des Borghi Diablerets gewesen, befände sich der Wagen nicht noch in der Hand des ursprünglichen Erbauers. Michel Und Philippe Borghi waren gerade einmal 21 und 22 Jahre alt, als sie den Mittelmotor-Sportwagen erbauten. Vorbilder gab es Mitte der Sechzigerjahre kaum. 1969 konnte der Wagen am Genfer Autosalon im Rahmen der Racing Show gezeigt werden, seit einigen Jahren setzt ihn Michel Borghi wieder bei Oldtimer-Veranstaltungen ein. Leider ist sein Bruder vor vielen Jahren verstorben.

Borghi Diablerets (1969) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das für einen Kunststoff-Eigenbau sehr gelungene und elegante Fahrzeug wurde von der Jury auf dem Bürkliplatz mit der “Best of Show” Auszeichnung geehrt. Michel Borghi, der mit Anglizismen wenig anzufangen weiss, begriff erst nach einigen Erklärungen in Französisch, dass er zum Tagessieger gewählt wurde. Er war denn auch sichtlich gerührt.

Viele Gewinner und zufriedene Gesichter

Nach Abschluss der Award-Zeremonie gab es reihum zufriedene Gesichter. Vor allem waren natürlich die Gewinner glücklich. Neben den bereits erwähnten Fahrzeugen wurden der Maybach SW38 von 1937, der Lancia Aprilia 439 von 1940, der Buick Roadmaster von 1949, der Maserati 3500 GT Spyder Vignale und der Lamborghini Miura P400S von 1970 zu Klassensiegern erkoren.

Lamborghini Miura P400 S (1970) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als “Best unrestored”, also als nicht restauriertes Fahrzeug im besten Zustand wurde der De Tomaso Pantera mit Baujahr 1975, welcher tatsächlich fast einem Neuwagen glich, ausgezeichnet.

De Tomaso Pantera (1973) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und auch das Publikum durfte wählen und erkor den Alfa Romeo 6C 2500 SS Corsa von 1940 als seinen Liebling.

Alfa Romeo 6C 2500 SS Corsa (1940) - am Zurich Classic Car Award 2014 (ZCCA)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die 72 Automobile und der nicht zu übersehende Begleittross von Neuwagen und Sponsoren mussten den Platz noch am gleichen Abend wieder verlassen, das Publikum aber freut sich schon auf die nächste Austragung des ZCCA in einem Jahr.

Liste der Teilnehmerfahrzeuge und Preise

Die folgende Tabelle zeigt die am Bürkliplatz versammelten Fahrzeuge und nennt die Klassen- und Gesamtpreise.

Kategorie Nr Marke Typ Jg Ergebnis
Prewar Open 2 S.S. 90 Prototyp 1938 Klassensieg
Prewar Open 4 Delahaye Type 135 MS 1939  
Prewar Open 5 Alfa Romeo 6C 2500 SS Corsa 1940 Publikumspreis
Prewar Open 6 Talbot 4CBX 1914  
Prewar Open 7 Martini Six FU 1927 Platz 3 Klasse
Prewar Open 8 Rolls-Royce Silver Ghost 1924 Platz 2 Klasse
Prewar Open 9 Chrysler Plymouth PJ Tüscher 1935  
Prewar Closed 20 MG SA Tourer 1938  
Prewar Closed 21 Maybach SW38 1937 Klassensieger
Prewar Closed 22 Rover P1 14 HP Speed Model 1935 Platz 3 Klasse
Prewar Closed 23 Bentley 3.5 litre 1934 Platz 2 Klasse
Pre-1960 Open 40 Lancia Aprilia 439 1940 Klassensieger
Pre-1960 Open 41 Alfa Romeo 6C 2500 Sport 1949 Platz 2 Klasse
Pre-1960 Open 42 Porsche 356A Speedster 1958  
Bill Mitchell 43 Cadillac DeVille Series 62 1956 Platz 3 Klasse
Pre-1960 Open 44 Buick Limited 1940  
Pre-1960 Open 45 Chevrolet Belair Cabriolet 1956 Platz 3 Klasse
Pre-1960 Open 46 Chevrolet Corvette C1 1960  
Pre-1960 Open 48 Jaguar XK 150 OTS 1960  
Pre-1960 Open 49 Mercedes Benz 300 S Cabriolet 1956  
Pre-1960 Closed 60 Rolls-Royce Silver Dawn 1954 Platz 2 Klasse
Pre-1960 Closed 61 Oldsmobile Series 88 Four Door Hardtop 1957  
Pre-1960 Closed 62 Buick Roadmaster 1949 Klassensieger
Pre-1960 Closed 63 DKW Auto Union Sonderklasse 3=6 1958  
Pre-1960 Closed 64 Aston Martin DB 2/4 Mk. III 1959  
Pre-1960 Closed 65 Alvis TC21/100 Grey Lady 1954  
Pre-1960 Closed 66 Hudson Hornet Six 1952 Platz 3 Klasse
Pre-1960 Closed 67 Jaguar XK 140 Coupé 1959  
Post-1960 Open 80 Daimler SP250 1962  
Post-1960 Open 81 Porsche 356 B Roadster 1961  
Post-1960 Open 82 Excalibur SSK 1966  
Post-1960 Open 83 Alvis TD21 Drophead Coupe 1960  
Post-1960 Open 84 Maserati Mistral 3700 Spyder 1966 Platz 2 Klasse
Post-1960 Open 85 Maserati 3500 GT Vignale Spider 1961 Klassensieger
Post-1960 Open 86 Jaguar E-Type Series 3 V12 1973 Platz 3 Klasse
Post-1960 Open 87 Jaguar E-Type Series 2 1969  
Post-1960 Closed 100 Zagato Aster Prototyp 1973 Platz 3 Klasse
Post-1960 Closed 101 Lincoln Continental 4-door Saloon 1964  
Post-1960 Closed 102 Maserati Sebring    
Post-1960 Closed 103 Iso Rivolta Lele 1970  
Post-1960 Closed 104 Ford Mustang Fastback 289 hi-po GT 1966  
Post-1960 Closed 105 Alfa Romeo 1750 GTV Veloce 1970 Platz 2 Klasse
Post-1960 Closed 106 Ferrari 250 GT Lusso 1964  
Post-1960 Closed 107 Maserati Quattroporte Serie I 1969  
Post-1960 Closed 108 De Tomaso Pantera 1975 Best Unrestored
Post-1960 Closed 110 Alfa Romeo Giulietta Sprint Speziale 1961  
Post-1960 Closed 111 Dodge Coronet R/T400 1968  
Post-1960 Closed 112 Borghi Diablerets 1969 Best of Show
Post-1960 Closed 113 Lamborghini Miura P400S 1970 Klassensieger
Post-1960 Closed 114 Ford Mustang Fastback 1966  
Post-1960 Closed 115 Ford GTD 40 Replica    
Post-1960 Closed 117 Dino 246 GT 1970  
Post-1960 Closed 118 Alvis TE21 Graber Super Coupé    
Post-1960 Closed 119 Bristol 411 Saloon Series 1 1970  
Single Seaters 120 Cooper Formel 1 T77 1965 Platz 2 Klasse
Single Seaters 121 MG K1 1933  
Single Seaters 122 De Tomaso Formel Junior 1961  
Single Seaters 123 March 712M 1971 Platz 3 Klasse
Single Seaters 124 Lotus Type 35 Monocoque 1965  
Single Seaters 125 Lotus Type 44 Monocoque 1966 Klassensieger
Single Seaters 126 Cooper / Maserati T53 1961  
Single Seaters 127 Cadillac Racer, Series 314 1926  
Single Seaters 128 Tecno Formula 3    
Bill Mitchell 140 Chevrolet Sting Ray 1967  
Bill Mitchell 142 Cadillac Eldorado Coupé 1968 Platz 2 Klasse
Bill Mitchell 143 Cadillac Eldorado Coupé 1967  
Bill Mitchell 144 Chevrolet Sting Ray 1963  
Bill Mitchell 145 Chevrolet Sting Ray 1963  
Bill Mitchell 146 Cadillac Eldorado Convertible 1960  
Bill Mitchell 147 Chevrolet Corvette Grand Sport 1966  
Bill Mitchell 148 Chevrolet Corvette C2 1967 Klassensieger
Bill Mitchell 149 Buick Riviera 1964  

 

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ar******
26.08.2014 (13:35)
Antworten
Als ehemaliger Journalist hätte ich mich darüber hinweggesetzt. Sich anbiedern an eine andere Sprache ist meistens eher kontraproduktiv. Das gilt sowohl für Veranstalter wie auch für die Redaktionen. Klar, können sie es nicht ändern, dass sich diese Zuckerbäcker der ZCCA glauben, wenn sie die Veranstaltung mit einem englischen Namen ausschreiben, sie «wertvoller» sei als zB «Zürcher Klassiker Ausstellung» (da könnte ja noch die ZKA, die ja gleich nebenan ist, noch als Sponsor gewonnen werden), aber Sie sind absolut nicht verpflichtet, solche Schmarrenbezeichnungen zu übernehmen. Dasselbe gilt auch für das «Zurich Film Festival». Ich bin sicher es kommt keine einziges Auto weniger oder kein einziger Filmstar wegen den zwei geklauten Punkten.
von ar******
26.08.2014 (13:20)
Antworten
Lieber Redaktion
Es sit schön, diesen Bericht zu lesen und die tollen Bilder vom Bürkliplatz in Zürich zu sehen. jawohll, vom Bürlkliplatz in Zürich und nicht in Zurich. Nur weil ein US-Generaldirektor der Zürcherversicherungen von 10 oder etwas mehr Jahren mal beschlossen hat, Zürich die Ü-Punktge zu klauen muss das nun nicht jede Veranstaltung nachmachen, das gurkt. Unsere Stadt heisst weiterhin Zürich und zumindest die Nutzer der deutschen Sprache sollten das auch respektieren. Es genügt ja schon, dass die Deutschen Zürichersee anstatt Zürchersee schreiben und sagen. Aber wenn wir jetzt noch zu Zurich werden, können wir ja gleich unsere Stadt vollständig nach Holland zügeln. (Kopie Wikipedia: «Zurich (westfriesisch Surch) ist ein Ortsteil der Gemeinde Súdwest-Fryslân in der niederländischen Provinz Friesland. Der Ort zählte 2011 rund 170 Einwohner.»
also, bitte, weniger Anglizismen und mehr währschaftes.

Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
26.08.2014 (13:23)
Wir verstehen Ihren Ärger und natürlich schreiben wir die Stadt Zürich mit dem "ü". Die Veranstaltung ZCCA aber heisst, und wir können dies nicht ändern, "Zurich Classic Car Award". Aber wir werden einmal bei den Organisatoren vorstellig, ob nicht eine lokalere Schreibweise berechtigt wäre ...
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