Retro Classics Stuttgart 2020 – automobiles Freudenfest trotz Gegenwind

Erstellt am 2. März 2020
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Die Vorzeichen waren sicherlich nicht gut gewesen! Nachfrage-Rückgang, sinkende Preise bei klassischen Automobilen, die Rückkehr des Winters und dann noch die mediale Corona-Hysterie liessen manchen Beteiligten vor Beginn der Retro Classics in Stuttgart die Stirn sorgenvoll runzeln. Doch als die Tore am 27. Februar 2020 geöffnet wurden, da wich die Skepsis entspanntem Enthusiasmus.


Blick in die Premium-Halle 1 - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dass schlussendlich rund ein Drittel weniger Besucher als im Vorjahr an die vom 27. Februar bis 1. März 2020 dauernde Oldtimermesse kamen, wirkte sich weniger negativ aus, als man hätte vermuten können. Viele Aussteller waren sogar froh, dass sie nicht ständig überrannt wurden und sie vermeldeten gute Gespräche. Natürlich fehlte da und dort ein Aussteller, vor allem die italienischen Anbieter waren arg ausgedünnt worden, doch die Herrmanns organisierten ihre Messe gut, so dass kaum Leerflächen zu sehen waren. Es profitierten die gewerblichen und privaten Autoverkäufer, die mehr und bessere Flächen zur Verfügung gestellt erhielten.


Mercedes-Benz schlägt den Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft - Simplex, Patentmotorwagen, 300 SL und EQA - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und die geschätzten 60’000 bis 65’000 Besucher konnten sich sowieso nicht beklagen, denn was sie an der 20. Retro Classics an Sonderschauen und Attraktionen geboten erhielten, war sicherlich aussergewöhnlich und ein Augenschmaus.

Die Sonderschau der Superlative

Jeder, der sich ein bisschen für Rennsport interessiert, kennt die Erdölmarke Gulf, die in den Sechziger- und Siebzigerjahren manchem Rennwagen seine hellblau-orange Lackierung gab. Besonders im Langstrecken-Prototypensport waren Autos mit Gulf-Bemalung über Jahre an vorderster Front zu beobachten. Da erstaunt es nicht, dass jemand auf die Idee kam, diese Autos zu sammeln. Dieser Mann hiess Roald Goethe, ein Deutscher, der seit vielen Jahren in Grossbritannien lebt.


Gulf-Ausstellung im Atrium "ROFGO Collection" - hochkarätige Renwagen in klassischer Lackierung - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Wer die Sammlung mit rund 40 Fahrzeugen heute anschaut, kann sich kaum vorstellen, dass nur rund zehn Jahre für den Aufbau dieser einmaligen Zusammenstellung besonderer Rennwagen verging. Dass dazu auch eine bedeutende Menge Geld und viel Enthusiasmus, aber auch ein gutes Netzwerk und viel Fachwissen nötig war, versteht sich von selbst. Und dies führte Goethe mit Duncan Hamilton zusammen.


Gulf-Ausstellung im Atrium "ROFGO Collection" - im Zentrum der Porsche 917 K - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Einige der wertvollsten und legendärsten Wagen der Sammlung tragen das Porsche-Logo und so kam es nicht von ungefähr, dass Stuttgart für eine Präsentation der ROFGO Collection geradezu prädestiniert war. So jedenfalls stellte es Goethe an der Pressekonferenz dar, in der er erklärte, dass er anfänglich wohl etwas blauäugig an die Sache herangegangen war: “I created a monster”, meinte er in Anspielung auf die Dimensionen, welche die Sammlung in wenigen Jahren annahm. Aber es sei ein sympathisches Monstrum, fügte er schnell hinzu.


Reges Interesse für die ROFGO-Collection - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und so standen sie dann im Atrium beim Eingang Ost, 21 Rennwagen unten und weitere fünf beim Eingang. Den besten Platz erhielt der Porsche 917 K von 1970, der zwar in Le Mans nicht gewinnen konnte, mit Herbert Müller und Richard Attwood aber mit nur zwei Runden Rückstand hinter Van Lennep/Marko Zweiter wurde. Chassis 026 wurde auch von Jo Siffert und Derek Bell pilotiert und landete auf Platz 5 in Sebring.


Porsche 917 K (1970) - Teil der "ROFGO Collection" - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Gleich neben dem Porsche 917 K stand ein Ford GT40, kaum weniger Ikone als der Porsche. Chassis 1084 gewann zwar ebenfalls nicht in Le Mans, errang aber in Spa und Watkins Glen gute Platzierungen.


Porsche 917 K (1970) - Platz 2 in LeMans mit Richard Attwood und Herbert Müller am Steuer - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Rechts neben dem Porsche 917 K stand ein weiterer Rennwagen, den man eng mit der Gulf-Lackierung in Verbindung bringt, der Porsche 908/3. Gebaut für kürzere und schnelle Langstreckenrennen gehörte der 908/3 die den stetigen Siegeskandidaten auf den Nürburgring oder an der Targa Florio. Chassis 12 wurde nur einmal in Gulf-Farben gefahren, Jo Siffert und Derek Bell hätten mindestens Zweite bei den 1000 km auf dem Nürburgring werden können, doch ein Riss im Rohrrahmen vereitelte eine gute Positionierung.


Gulf-Ausstellung im Atrium "ROFGO Collection" - die Mirage-Phalanx - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Natürlich gelang es Goethe und Hamilton, Le-Mans-Sieger zu kaufen, so etwa den Mirage G8 von 1975. Auch andere erfolgreiche Langstrecken-Rennwagen ergänzten die Atrium-Aufstellung, so etwa eine Reihe von Mirage-Rennwagen.


McLaren M16 (1972) - gefahren von Peter Revson, Teil der "ROFGO Collection" - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Hinten stand in Stuttgart aber eine rein orange-farbene Reihe, unterbrochen von einem weissen Formel-Wagen. Dies waren Fahrzeuge der Marke McLaren, die ursprünglich nicht auf die eigene Markenfarbe verzichten wollte, später aber mit den immer mächtigeren Sponsoren auf weiss (Yardley) wechselte.


Schon dieses sechs Fahrzeuge alleine wären eine interessante Sonderschau gewesen - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Eingangbereich stand dann noch der LKW, der die Porsche 917 1971 in die Sarthe transportierte. Dazu gesellten sich ein Porsche 911 Carrera RS 2.7, ein Brabham BT26, ein Sauber-Mercedes C11, den man nicht so ganz in Verbindung mit Gulf bringen konnte, sowie ein Howmet TX, bei dem es sich um ein besonders interessantes Rennfahrzeug handelte, denn er wurde von einer Gasturbine angetrieben. Und er konnte sich in den Sechzigerjahre mehrmals gegen herkömmlich angetriebene Konkurrenten durchsetzen.

27 der 40 Fahrzeuge der ROFGO Collection wurden in Stuttgart gezeigt, zuhause blieben mussten etwa ein Audi R8 oder der Tyrrell 007, der in seiner zweiten Saison vom Privatier Alessandro Pesenti-Rossi eingesetzt worden war, als das Werksteam schon längst mit dem P34 und sechs Rädern unterwegs war.

Eine Vorkriegs-Sonderschau als Gegenpol

Am anderen Ende der Messe Stuttgart, nämlich in der Halle 10 beim Eingang West fand sich dann die andere grosse Sonderschau, die nicht weniger spektakulär war, auch wenn sie nach komplett anderen Massstäben beurteilt werden musste. Avions Voisin baute in den Zwanziger- und Dreissigerjahren rund dreissig verschiedene Automodelle und produzierte etwa 10’000 Exemplare davon.


Voisin C4s (1924) - Teil der Avion-Voisin-Sonderschau - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Autos zeichneten sich durch niedriges Gewicht, gute Aerodynamik hohe Laufruhe, viel Praxisnutzen und gute Ergonomie aus, Eigenschaften die man eben auch im Flugzeugbau schätzen gelernt hatte. Mitverantwortlich war André Lefèbvre, der später bei Citroën so legendäre Modelle wie den Traction Avant, den 2CV oder den DS mitgestaltete.


Voisin C31 Biscooter (1956) - Kleinstauto, Teil der Avion-Voisin-Sonderschau - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Mit dem zweiten Weltkrieg kam das Ende der Luxuswagenproduktion, aber nach dem Krieg konstruierte Gabriel Voisin noch den Kleinstwagen Biscuter, der in Spanien in grosser Stückzahl hergestellt wurde.

Etwa 260 Voisin-Automobile sollen die Jahrzehnte überlebt haben, deren 16 Stück konnten in Stuttgart in einem leider etwas kleinen Ausstellungsbereich gezeigt werden, darunter die Modelle C1, C4, C26 und ein Biscuter.


Voisin C25 Aerdyne (1934) - mit ingenieusem Schiebedach, Teil der Avion-Voisin-Sonderschau - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Es dürfte sich vermutlich um eine der grössten Voisin-Ausstellung der letzten Jahre gehandelt haben und dazu mussten die Wagen vor allem aus Frankreich, aber z.B. auch aus der Schweiz nach Stuttgart gebracht werden.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
MG TD (1952)
Mercedes-Benz 300 SL (1987)
Porsche 928 S4 (1989)
Opel Rekord A (1964)
0041 44 856 11 11
Oberweningen, Schweiz

Viele weitere grössere und kleinere Sonderausstellungen

Mit der Gulf- und der Voisin-Sonderausstellung war es aber in Stuttgart nicht getan. Viele Aussteller organisierten weitere Spezialausstellungen, die bei mancher anderen Messe sicherlich als Höhepunkt gehandelt worden wären.


Die BMW-Motorräder in der Sonderschau konnte man auch kaufen - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So war in Halle 4 eine Aufstellung interessanter BMW-Motorräder zu bewundern, in Halle 8 gab es beim AMSC Leonberg eine Reise durch die Schweizer Motorradherstellerlandschaft anzutreten.


Alfa-Romeo 6C 2500 SS Pinin Farina (1948) - Teil der Alfa-Romeo-Sonderschau - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

In Halle 7 wurden schöne Alfa-Romeo-Modelle präsentiert und mancher Händlerstand sah ebenfalls wie eine Sonderschau aus, so etwa die BMW-Aufstellung von Eberhart Classic.


BMW 2000 tii (1971) - 106'900 km auf dem Tacho, angeboten von Eberhart Classic für EUR 39'900 - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und nicht vergessen sollte man auch die Spezialitäten, die zum Beispiel in Form von Glühkopflegenden bei den Schleppern oder mit besonderen Nutzfahrzeugen und Omnibussen gezeigt wurden.

Ein eindrücklicher Marktplatz

Mit rund 140’000 Quadratmetern ist die Retro Classics die grösste der grossen Oldtimermessen und der Fahrzeughandel steht im Zentrum. Entsprechend boten nicht nur viele Premium-Händler ihre hochpreisigen Autos an, sondern auch viele gewerbliche Händler und Private.
Insgesamt 1800 Autos wurden in Stuttgart in der Verkaufsbörse angeboten, eine eindrückliche Zahl.


Porsche 911 in (fast) allen Farben - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Erfahrungsgemäss hatten Porsche und Mercedes-Benz die grössten Anteile und von manchem Modell konnte man sich schon fast die Farbe und Ausstattung auswählen, aber wer durch den über mehrere Hallen verteilten Marktplatz spazierte konnte auch Raritäten und Spezialitäten aufstöbern, so etwa mehrere Veritas, einen Porsche 917, einen Mercedes-Benz-Leichenwagen oder seltene Bugattis.


Bugatti Type 43 A (1931) - als "A" bot er eine Zweifarbenlackierung und Unterbringungsmöglichkeiten für spezielle Golftaschen - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Trend zum Youngtimer und jüngeren Oldtimer setzte sich auch 2020 in Stuttgart fort, aber inzwischen gehört bekanntlich ja selber ein R129 zu den Oldtimern, ist also über 30 Jahre alt geworden.


BMW Z1 (1991) - mit 67'000 km auf dem Tacho, seltene Farbe "Fungelb", angeboten für EUr 59'000 - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Gleiches gilt auch für fast die ganze Porsche-Vier-/Achtzylinder-Palette der Siebziger- und Achtzigerjahre und selbst eine BMW M3 oder Z1 kann schon ein H-Kennzeichen erhalten. Ähnliches gilt z.B. auch schon bald für den Audi RS2, der als einer der wenigen Kombis höchstes Sammlerinteresse erreicht.

Nahtloser Übergang zum Neuwagen?

Seit Jahren schon setzen sich Andreas und Karl-Ulrich Herrmann für die NeoClassics, die Klassiker der Zukunft ein. Auch an der Messe Stuttgart gab es unter diesem “Label” viele Autos zu sehen und zu kaufen.


Stand der Emil Frey Schwabengarage mit modernem Ford GT Supersportwagen - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und während sich ein moderner Ford GT noch einigermassen in diese Kategorie einstufen lässt, stehen dann aber bei manchem Klassikerfan ein Fragezeichen auf der Stirn, wenn er an einem Peugeot 208 oder an einem modernen Ford Fiesta vorbeiläuft. Da hatte die Emil Frey Schwabengarage, die ihr 100-jähriges Bestehen mit einem grossen Stand feierte, vielleicht doch ein wenig auf die falschen Autos gesetzt, denn statt der Neuwagen hätte sicherlich mancher Besucher mehr Freude an den früheren Modellen, die die hundertjährige Geschichte ja sicher hergegeben hätte, gezeigt.

Nicht nur Fahrzeughandel

Es wäre allerdings falsch, die Retro Classics auf eine reine Fahrzeughandelsmesse zu reduzieren. Tatsächlich zeigten auch viele Dienstleister, angefangen beim ADAC und bis zur Württembergischen, ihre Angebote und Produkte. Bei Classic Data konnte man sich über Fahrzeugbewertungen informieren, beim TÜV seinen vielleicht erstandenen Wagen gleich zulassen.


Blick auf die Arbeit eines Restaurierers - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Restaurierer demonstrierten ihre handwerklichen Fähigkeiten und Vertreter der Fahrzeugakademie Schweinfurt zeigten gleich vor dem Publikum, was es bedeutet einen Oldtimer instandzusetzen.

Neben den Dienstleistungen wurden natürlich auch Teile (Halle 9), Literatur und mannigfaltiges Zubehör angeboten in Stuttgart.

Clubs mit interessanten Spezialitäten

Einmal mehr eine essentielle Rolle übernahmen die Clubs, denn sie sprangen in jene Lücke, die Hersteller wie Porsche oder Mercedes-Benz, welche beide mit einem offiziellen Herstellerstand vertreten waren, offen liessen.


Morris, Triumph und MG beim "British Corner" - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Besonders der “British Corner” liess die Besucher wieder einmal an die goldenen Fünfziger- und Sechzigerjahre erinnern, als die Briten die Könige der europäischen Autoindustrie waren.


BMW 3200 S V8 (1963) - in aussergewöhnlich gutem Zustand, zu haben für EUR 63'000 - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Hochgehalten wurde von den Clubs aber auch die Fahne für längst vergangene Fahrzeugmarken und Baureihen aus Deutschland. So zeigte etwa der BMW V8-Club gleich mehrere Modelle mit dem berühmten V8-Motor.


Ford Capri Clubstand, rechts ein May-Turbo - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auch Kleinstautomobile waren gleich mehrfach vertreten und wer sich für den Capri von Ford interessierte, fand ebenfalls viel Anschauungsmaterial.


NSU TT/TTS auf dem Clubstand - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Auch Marken wie NSU oder Glas wurden vor allem dank der Clubs wieder lebendig und die vereinigten Opel-Clubs zeigten einige der wichtigsten Volumenmodelle der Rüsselsheimer.


Opel Ascona A-L Voyage (1974) - Kombi mit 1,9 Liter und 90 PS - Retro Classics Stuttgart 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ja, man könnte noch lange weitererzählen, aber ein Blick in die über 300 Fotos umfassende Bildergalerie sagt eigentlich mehr als tausend (weitere) Worte.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ta******
10.03.2020 (15:35)
Antworten
Für mich war die Retro-Classics in diesem Jahr sehr gelungen und auch abwechslungsreich. Leider geben die vielen Fotos nicht die ganze Bandbreite der Club-Stände und anderer Austeller wieder. Statt die ewig gleichen Porsche und Mercedes Gruppenfotos hätten es die seltenen Fabrikate verdient, mit einem Foto erwähnt zu werden: z.B. zwei Citroen DS in toprestauriertem Zustand eines Händlers, z.B. ein seltener Jaguar MK 7m auf dem Jaguar-Clubstand und z.B. ein weißer Nissan 300 ZX ( Z31) in der Urturbo-Version mit 228 PS (von diesem Typ gibt es nur noch 8 zugelassenen Exemplare in Deutschland ! )
von tw******
04.03.2020 (13:26)
Antworten
Wie gut, dass ich dort nicht hingefahren bin. 2-3 interessante Modelle, das war es.
Antwort von ro******
09.03.2020 (16:42)
LoL! Aha, und Sie sehen da nicht einen gewissen Widerspruch in Ihrem Kommentar?
Antwort von tw******
09.03.2020 (16:52)
Mitnichten, zu wenig, als dass es sich lohnen würde. Ich habe auch den Eindruck, Sie wollten hier nur etwas, den "gewissen Widerspruch" konstruieren, weil Ihnen sonst nichts Sinnvolles einfiel?
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