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Retro Classics Stuttgart 2017 - italienische Begeisterung im Schwabenland

Erstellt am 6. März 2017
, Leselänge 7min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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_Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Oldtimer-Messen sind beliebt, um sich auf die neue Saison vorzubereiten, vor allem natürlich diejenigen, die zum Frühlingsanfang stattfinden. Die Stuttgarter Retro Classics ist da datumsmässig bestens platziert, da sie jeweils vor der Osterzeit einlädt. Und sie ist auch in ihrer 17. Austragung wiederum kräftig gewachsen.

40 Jahre Porsche-Tradition auf einem Stand - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

130’000 Quadratmeter, rund 1600 Aussteller und über 3000 Autos sind Indikatoren, die beeindrucken. Hier wird gross angerichtet. Er wolle “Fahrkultur in allen Ligen, vom Schrauber bis zum Anleger” anbieten, erklärte Karl Ulrich Herrmann in seiner Eröffnungsansprache.

Die Branche wächst

Generell kann die Oldtimer-Branche optimistisch in die Zukunft schauen. Sie wächst. 388’000 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen werden inzwischen gezählt, die Messen melden steigende Zuschauerzahlen. Bei der Retro Classics Stuttgart 2017 wurden über 90'000 Eintritte registriert.

Allerdings ist die Szene auch kontinuierlichen Änderungen unterworfen. Es rutschen neue Besucherschichten nach, die auch neue Interessen zeigen. Die gezeigten Fahrzeuge verjüngen sich rapide. Stammten an der Retro Classics im Jahr 2001 noch rund 50% der Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit, sind es 2017 gerade noch etwa 5%.

Ford Model T Touring (1909) - überhaupt nicht schwarz - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Auch bei den britischen Fahrzeuge sind starke Rückgänge zu vermelden, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass man auf der Insel in den Siebziger- und Achtzigerjahren einfach nicht mehr so aktiv war wie in den Jahrzehnten zuvor. Dafür sind heute die italienischen Autos präsenter.

Passione Italiana - Italien mit eigener Halle

Das Flächenwachstum im Jahr 2017 war der zusätzlichen Halle C2 geschuldet, die man ausschliesslich der italienischen Fahr- und Lebenskultur widmete. Dort stellten italienische Autohändler, Clubs, Veranstalter und diverse andere Aussteller ihre Waren und Fähigkeiten zur Schau.

Blick in die Italien-Halle 2 - Passione Italiana - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Tatsächlich kam in der kleinen Halle eine typisch südländische Stimmung auf, was vielleicht auch am angebotenen Risotto und anderen kulinarischen Spezialitäten lag. Aber wie sagte schon Enzo Ferrari?“Wenn Du davon träumst, dann kannst Du es auch tun!”

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
VW Golf Cabriolet 1800 (GL) (1989)
Fiat 124 Spider (1984)
Jaguar E-Type V12 (1973)
Ferrari F550 Maranello (1999)
0041 44 856 11 11
Oberweningen, Schweiz

Panini und Stanguellini

Bereits beim Eingang Ost im Atrium fielen die italienischen Automobile auf. Im Rahmen einer Sonderschau zeigten die Collezione Umerto Panini und das Stanguellini Museum Raritäten, die man nicht jeden Tag sieht, so etwa der Stanguellini 1100 Sport von 1947 oder einen modifizierten Lotus Eleven Stanguellini.

Stanguellini 1100 Sport (1947) - als Aerodynamik noch ästhetisch war - aus dem Museo Stanguellini - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Diverse Maserati-Modelle wie der Tipo 63 von 1961 wurden begleitet von strassengängigen Sportwagen wie dem Maserati Bora oder dem 3500 GT.

Maserati Tipo 63 (1961) -elegant verpackter Vogelkäfig mit Zwölfzylindermotor - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Sicherlich hätte der Platz auch noch für weitere Preziosen aus der Panini-Sammlung gereicht, aber so konnten sie wenigsten aus der Nähe gut bewundert werden.

Zurückhaltung bei den Herstellern

Weniger prominent als in vergangenen Jahren traten die Hersteller in Stuttgart auf. Volkswagen glänzte durch offizielle Abwesenheit, ausländische Fahrzeughersteller wie Jaguar, Fiat oder Peugeot traten ebenfalls nicht ins Rampenlicht.

Grosses Spektrum - vom Mercedes-Simplex über den 300 SL bis zum CL 55 AMG - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

So stellten Mercedes-Benz und Porsche die einzigen Werkspräsentationen auf die Räder, auf überschaubarer Fläche und mit deutlich weniger ausgestellten Fahrzeugen als in anderen Jahren oder beispielsweise in Paris.

Porsche 959 Paris-Dakar (1986) -zusammen mit 911 SC Rallye und heutigem SUV - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Immerhin aber zeigte Mercedes-Benz mit dem Mercedes-Simplex ein frühes Automobil, das man nicht jeden Tag sieht, und Porsche präsentierte mit zwei Rallye-Autos, dass man auch abseits der Rennstrecke für Lorbeeren gut war.

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Mercedes-Benz verteilt

Anders als in anderen Jahren waren die Mercedes-Benz-Classic-Partner in Halle 3 zu finden, während der Werksstand und die Clubs sich in Halle 7 präsentierten. Generell fanden sich natürlich fast in jeder Halle Fahrzeuge mit dem Stern, auch bei den Privatanbietern und Händlern gab es viele Mercedes zu kaufen, vom 190 SL etwa konnte man fast jede Farbe haben, die einst verspritzt wurde.

Mercedes-Benz 280 SL Pagode (1969) - aufgebockt - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Auch die Pagoden waren gut vertreten, das Preisniveau generell in luftiger Höhe und durchaus auch jenseits der Zweihundertausendergrenze angesiedelt.

Mehr Lifestyle

Was sich schon bei anderen Messen immer stärker zeigt, war auch in Stuttgart zu spüren: Betonung von Lifestyle. Herrmann erklärte dies unter anderem mit dem wachsenden Frauenanteil. 18% der Besucher seien in Stuttgart weiblichen Geschlechts und denen müsse man halt auch Alternativen zu aufgereihten Automobilen bieten.

Solange die Schuhe zum Auto passen ... - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Mit Kleiderboutiquen, kulinarischen Angeboten, Accessoires und Kunst wurde hier einiges geboten.

James Bond Autos

39’1000 der 130’000 Quadratmeter stellte die Retro Classics den Clubs zur Verfügung. Und die nutzten die Fläche einmal mehr, um Alternativen zu den omnipräsenten Neunelfern und Sternträger zu bieten.

Lotus Esprit Essex Turbo (1980) - gebaut für den James-Bond-Film "For your eyes only" - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So gab es auf dem grosszügigen Stand des Lotus-Clubs etwas zwei Lotus Esprit aus den James Bond Filmen “For Your Eyes Only” und “The Spy Who Loved Me” zu sehen, notabene korrekt mit Skiern für den Einsatz in Cortina d’Ampezzo, respektive Raketen für die Hubschrauber-Abwehr ausgerüstet.

Ford Escort Mk1 1300 XL (1970) - Vorgarten-Mauerblümchen anstatt Garagen-Gold - wird nun aber auf Vordermann gebracht - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auf den Ständen der Opel-, Fiat-, BMW- und Ford-Clubs gab es neben glänzenden Vorzeigeklassikern auch unrestaurierte Scheunen- und Gartenfunde zu besichtigen. Dies führte zu manch interessantem Gespräch und sicherlich vielen Aha-Effekten.

Wenn man weiss, was Komplett-Restaurierungen kosten, kann man um die Arbeiten der Clubmitglieder, die auch Brot-und-Butter-Autos von einst wieder zu jugendlicher Frische zurückverwandeln, nur froh sein.

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Roland Aschs Rennwagen

Schon bei der Pressekonferenz sorgte Roland Asch für gute Laune, als er im Rahmen seiner einführenden Worte zu den ausgestellten Rennfahrzeugen seiner Karriere sagte, dass er am liebsten zwischen seinen ehemaligen Autos übernachtet hätte. Es seien ihm fast die Tränen gekommen, als er die Fahrzeuge aus seiner Vergangenheit so aufgereiht gesehen habe.

Die Rennfahrzeuge des Roland Asch als Sonderschau - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Man glaubte es ihm, dem sympathischen Schwaben. Und mit umso mehr Interesse betrachtete man auch die Mercedes- und Porsche-Renntourenwagen.

Ford Capri RS 2600 (1973) - Roland Asch mit dem Wagen, mit dem seine Rennsportkarriere begann, den er aber auch auf die Hochzeitsreise mitnahm - "darüber könnte ich Bücher schreiben ..." - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das Highlight allerdings war der Ford Capri RS 2600, mit dem Asch nicht nur seine Rennkarriere begann, sondern den er auch auf seine Hochzeitsreise nutzte und Jahrzehnte später für eine Urlaubsfahrt nach Sizilien über 5000 km. “Ich könnte Bücher schreiben über dieses Auto”, lächelte Asch.

Raritäten, die man nicht jeden Tag sieht

Nicht alle Besucher waren über das ausgestellte Fahrzeugangebot glücklich, zuviele Porsche und Mercedes standen da zu eng geparkt. Doch wer genauer hinschaute, konnte zwischen den 911ern und den Wagen mit Stern auch Raritäten entdecken, die man nicht jeden Tag zu Gesicht kriegt.

VW Derby (1976) - der älteste bekannte Derby, noch im Rahmen der Nullserie gebaut - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Da stand beispielsweise ein VW Derby aus der Nullserie, gebaut noch im Jahr 1976 und mit diversen Differenzen zu den Serienexemplaren, die dann aber 1977 gebaut wurden. Noch unrestauriert stand der Wagen da und warb für das Volkswagen-Ersatzteilgeschäft.

AWS Shopper (1974) - gesehen an der Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Oder der AWS Shopper, der mit Glas-Goggomobil-Technik 1970 den Automobilbau revolutionieren wollte. Der Karosseriebau erinnert an Möbeltechnik und mit günstigem Preis und tiefen Unterhaltskosten erwartete man nichts weniger als einen Verkaufserfolg, der dann aber aus verschiedenen Gründen ausblieb.

Fiat 2100 Allestimento "Speciale" (1959) - das Papamobil von Papst Johannes XXIII - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Papst Johannes XXIII fuhr noch keinen Mercedes-Benz-Geländewagen und auch keinen 600-er, nein, er wurde ab 1959 im Fiat 2100 Allestimento “Speciale” chauffiert. Und genau diesen Wagen gab es in Stuttgart zu kaufen, mit dem päpstlichen Segen inklusive.

Fiat 125 Samantha (1969) - elegantes Vignale-Coupé mit Klappscheinwerfern - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Von Vignale stammten zwei Coupé-Raritäten, die es in Stuttgart zu bewundern und auch zu erwerben gab, nämlich ein Fiat 1300 S Coupé und einen 125 Samantha.

Triumph Spitfire Van (1970) - Einzelstück mit Holz-/Alukarosserie - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wer noch mehr Wert auf Einmaligkeit legte, der konnte auf dem Triumph-Club-Stand einen SUV-Vorgänger auf Spitfire-Mark-IV-Basis finden, mehr oder weniger chic eingekleidet in Holz und Aluminiumblech.

Auch Motorräder und Traktoren

Wie immer kamen in Stuttgart auch Motorräder, Nutzfahrzeuge und Schlepper zum Zug. Eindrücklich war sicherlich die Sonderschau mit britischen Zweirädern, denn die Produkte von Rudge, Vincent oder Norton sieht man halt heute nicht mehr jeden Tag.

Britische Motorräder in einer Sonderschau - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Italiener sorgten mit einigen Motorrädern eigener Prägung für Alternativen. Und in der Halle 8 kamen auch die Traktoren- und Nutzfahrzeugfreunde auf ihre Rechnung.

Trouvaillen in der Verkaufsbörse

Der grössere Teil der ausgestellten Fahrzeuge in und um die Hallen stand zum Verkauf und offenbar wurde auch einiges umgesetzt. Lorinser etwa vermeldete, dass bereits am zweiten Tag die Hälfte der ausgestellten Autos verkauft waren. Andere Händler freuten sich vor allem über die guten Kontakte. Wer sich die Zeit nahm, das Angebot im Detail zu inspizieren, konnte sicherlich interessante Fahrzeuge entdecken, die allerdings auch zu selbstbewussten Preisen angepriesen wurden.

VW Beetle RSI (2002) - Nummer 176 von 250 produzierten Exemplaren mit 44'000 km für EUR 57'500 angeboten - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ein VW Beetle RSI von 2002 stand für EUR 57’500 in der Halle 6, ein Ford Escort RS Cosworth Executive von 1993 für EUR 57’800. Das Gros der Porsche 911 tummelte sich im sechsstelligen Gebiet, edle Sportwagen waren des öfteren mit Preisen über einer Million angeschrieben.

Fiat 1100 Lusso (1959) - unrestauriert und attraktiv, EUR 13'800 - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Doch zwischen dem Edelklassikern fand sich auch manche Trouvaille, etwa einen VW mit Colani-Karosserie, einen unrestaurierten Fiat 1100 Lusso von 1959 oder einen Sbarro AC Spider von 1966.

Sbarro ACA Spider (1966) -Einzelstück aus der Schweiz, angeboten für EUR 79'500 - Retro Classics Stuttgart 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das grosse Stechen im Jahr 2018

Und nächstes Jahr? Da werden die Retro Classics Stuttgart und die Techno Classica Essen wieder am selben Wochenende stattfinden und zwar am 22. bis 25. März 2018. Herrmann wird dann die neue Halle 10 mit zusätzlichen 14’000 Quadratmetern beziehen können, die er als Tor zum Süden positionieren will. Man darf gespannt sein.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ar******
08.03.2017 (13:07)
Antworten
Wie viele Hallen, Händler und Automobile blieben wohl übrig, wenn Porsche auf der Retro Classics Hausverbot hätte?
von gu******
07.03.2017 (22:45)
Antworten
Ich hatte eher den Eindruck, man muß die Hallen füllen. Es standen auch einige 911und andere Fahrzeuge drin, die mit Old/Youngtimer nix zu tun haben und da frag ich mich schon. Es haben aber witzigerweise auch ein paar Händler gefehlt und man sollte sich schon solche Aktionen wie Zeitgleichheit mit anderen Messen überlegen.
Guter Bericht, bringt meine persönlichen Eindrücke wieder.
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