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RAID Young Raiders Challenge 2019 - viel Spass trotz schlechtem Wetter

Erstellt am 6. Mai 2019
, Leselänge 9min
Text:
Olivier Chanson
Fotos:
Daniel Reinhard 
1
Olivier Chanson 
106
Sebastian Stadler 
56

Normalerweise berichtet Zwischengas aus der Zuschauersicht über Rallyes, diesmal haben wir die Perspektive gewechselt.

Praktikant Olivier Chanson mit seinem Pontiac Firebird von 1994
Copyright / Fotograf: Olivier Chanson

Mein Name ist Olivier Chanson und ich bin seit einigen Monaten Praktikant bei Zwischengas, um das Journalisten-Handwerk “hands on” zu erleben, bevor ich es dann an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur schulisch erlerne.

Für meine erste Rallye hätte ich mir wahrlich besseres Wetter gewünscht. Anstatt Sonnenschein und Frühlingsstimmung war kaltes Wetter mit einzelnen Regen- und sogar Schneeschauern angesagt.

Start beim Emil Frey Classics in Safenwil

Die aufgereihten Youngtimers der Young Raiders Challenge 2019 am Startpunkt bei der Emil Frey Classics in Safenwil
Copyright / Fotograf: Olivier Chanson

Die diesjährige Rallye für junge Fahrer zwischen 18 und 36 startete im aargauischen Safenwil auf dem Gelände der Emil Frey Classics, genügend Platz war also vorhanden. Da ich keinen kapitalen Fehler begehen wollte, hatte ich mir im Voraus das Reglement der Rallye ausgedruckt und sorgfältig durchgelesen, hatte aber feststellen müssen, dass ich mit vielen Begriffen nicht viel anfangen konnte.

Mit Erstaunen hatte ich bemerkt, dass es auf der Route zahlreiche Prüfungen geben würde. Die richtige Strecke zu finden, war also nur die halbe Miete, es galt also auch, die „Challenges“ einigermassen bravourös zu meistern. Diese waren vielfältig, von Zeitmessungen über Rückwärts-, Blind- und Slalomfahrten war alles vorhanden. Darüberhinaus musste für jede Etappe eine Zeit eingehalten werden, fuhr man zu früh oder zu spät am Ziel ein, gab es Strafpunkte. Natürlich musste diese Zeit selbst ausgerechnet werden.

Profiausrüstung und Gratisapps

Zum Glück gab es zu Beginn noch ein Briefing und die wichtigsten Punkte der Rallye wurden nochmals Punkt für Punkt erklärt. Auch bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Ausrüstung der Teilnehmer unterschied sich stark, so hatten einzelne schon fast eine Profiausrüstung zur Messung von Zeit und Strecke im Auto installiert, andere wie mein Navigator und ich griffen auf zweifelhafte Gratisapps fürs Handy zurück.

Alain Erba brieft die Fahrer - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Olivier Chanson

Der Start rückte allmählich näher und die Autos begannen sich aufzureihen, die Nervosität stieg. Die erste Etappe sollte unter anderem durch den Jurapark Aargau führen, doch die genaue Strecke musste natürlich selbst erarbeitet werden. Das erhaltene Roadbook lieferte Informationen zu wichtigen Wegpunkten wie Kreuzungen, Stoppschildern oder Ortstafeln, mit den entsprechenden Kilometerangaben versehen. Diese richtig zu interpretieren, sollte uns noch einige Probleme bescheren.

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Koordinationsschwierigkeiten

Die Fehler begannen bereits beim Start, wir hatten den Kilometerzähler in der App nicht rechtzeitig gestartet. So fuhren wir ab Beginn praktisch blind.

Irgendwie schafften wir es aber doch zur ersten Challenge, einer Schlauchprüfung. Bei dieser ging es darum, mit einer gewissen Durchschnittsgeschwindigkeit von einem Schlauch zum nächsten zu fahren. Ganz sicher war ich mir nicht, denn der Ort der Prüfungen und der genaue Ablauf war den Teilnehmern unbekannt.

Eine professionelle Ausrüstung hilft natürlich
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

In der Praxis hiess das, dass jederzeit eine solche „Challenge“ auftauchen konnte. Eine kurze Erklärung zum Ablauf dieser Prüfungen wurde vor Ort gegeben. In der Hektik konnte es aber durchaus passieren, dass man etwas falsch verstand oder einen Fehler beging, etwa die Stoppuhr nicht zu stellen. Die erste Prüfung war doppelt schwierig, da eine zweite direkt anschliessend begann. Bei dieser zweiten Prüfung musste eine gewisse Durchschnittsgeschwindigkeit über eine festgelegte Anzahl Kilometer erreicht werden.

Dies hiess also, dass wir diese Strecke in einigen Minuten zurücklegen mussten, und zwar auf die Sekunde genau! Rechnen war angesagt, schade hatten wir keinen Timer am Ende der Prüfung gestellt. Wir fuhren also wieder blind.

Bis zum Mittag hatten wir uns etwas eingespielt, die Kommunikation begann besser zu funktionieren, der Stresspegel sank und sogar die schöne Landschaft konnten wir nun geniessen.

Der nächste Fehler liess leider nicht lange auf sich warten, das Etappenziel in Sichtweite erinnerten wir uns der Regel, dass zu frühes Ankommen Strafpunkte geben würde, also parkierten wir kurz vor dem Restaurant und „neutralisierten“ die ausgerechnete Zeit. Leider verschätzten wir uns um 10 Minuten und gaben das Etappenblatt trotzdem noch zu früh ab …

Die erste Etappe ist geschafft! - Mittagessen nahe beim Jurapark - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Neue Etappe, neues Glück

Nach einem ausgiebigen „Zmittag“ ging es weiter, das Abendziel war ein Parkplatz kurz vor Winterthur. Die Strecke war gut gewählt, Verkehr gab es praktisch keinen, man war unter sich. Hügel und Wälder dominierten lange Zeit die Route, unterbrochen von einzelnen Gehöften. Wir waren topmotiviert, der Kilometerzähler stimmte unterdessen und half bei der Suche enorm. Hatte das Wetter am Morgen einigermassen gehalten, kam nun zeitweise Regen auf, doch für meinen Pontiac war dies kein Grund zur Sorge.

Regnerisches Wetter auf dem TCS-Prüfgelände in Frick - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Es folgten noch einige Prüfungen, unter anderem eine auf dem Gelände des TCS in Frick. Bei dieser mussten wir mehrere Schlauchprüfungen und einen Slalom nacheinander auf unterschiedlichen Belägen absolvieren. Die Schwierigkeit war hier wiederum die Messung der Zeit. War das Feld während der Strecke jeweils ziemlich aufgesplittert gewesen, staute es sich jeweils vor den „Challenges“, die Wartezeit hielt sich aber zum Glück in Grenzen.

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Abendessen mit Lücken

Müde aber zufrieden in Winterthur angekommen konnten wir die Autos in der Tiefgarage des Hotels parkieren, ein nicht alltäglicher Anblick so viele Young- und Oldtimer in einer modernen Tiefgarage anzutreffen.

Nach einer kleinen Verschnaufpause folgte bereits der Apéro und anschliessend das Abendessen. Hier meine erste negative Kritik; Die Portionen waren relativ klein, die Saucen rar gesät und zwischen den Gängen verstrich zu viel Zeit. Ich für meinen Teil ging hungrig ins Bett. Gut möglich, dass das Hotelpersonal aufgrund der Grösse des Rallyetrosses etwas überfordert war.

Sonntag - Umfahrungstag

Der zweite Tag brach für uns mit einem ausgiebigen Frühstuck an (notabene einiges grosszügiger als das Abendessen) und die Bäuche konnten zur allgemeinen Zufriedenheit gut gefüllt werden.

Geplant war eine Route via Thurgau über die Schwägalp im Appenzell, der Sattelegg und Oberägeri nach Luzern ins Verkehrshaus, eine ansehnliche Strecke. Dem ungeplanten Wintereinbruch geschuldet (es hatte sogar in Winterthur kurz geschneit), fielen die zwei Pässe leider aus. Viele der Teilnehmer waren bereits mit Sommerpneus unterwegs und hätten wohl auf den verschneiten und zum Teil vereisten Strassen von Appenzell und Schwyz Mühe gehabt.

Vor den Challenges bildeten sich immer wieder Schlangen - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Aus diesem Grund wurde die Route kurzfristig abgeändert und wir erhielten zusätzlich zum neuen Roadbook zwei Karten für die Umfahrungsstrecken. Auf diesen würden keine Prüfungen stattfinden, also quasi freie Fahrt! Wir hatten dazugelernt und unsere Handys mit besseren Apps nachgerüstet, dies sollte sich extrem auszahlen. Jetzt hatten wir nicht nur einen genauen Tageszähler, sondern konnten auch nach jeder Abbiegung im Roadbook einen separaten Zähler auf 0 stellen. Jetzt konnten wir extrem genau kalkulieren.

Das Wetter aber war schlechter als am Samstag. Schnee, Regen und Sonnenschein wechselten sich während des Tages laufend ab, ein richtiges Aprilwetter Anfangs Mai! Über beschauliche Nebensträsschen im Thurgau, und einem kurzen Abstecher an den Bodensee, führte die Strecke weiter Richtung Herisau. Es war offensichtlich, dass es hier über Nacht geschneit hatte, lagen doch überall ein paar Zentimeter Schnee.

Kein Wunder musste die Schwägalp umfahren werden, zehntimeterdicke Schneedecke bereits in Herisau - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Alternativplan: Mittagessen

Das Mittagessen für den Sonntag wäre im Restaurant auf der Schwägalp geplant gewesen und fiel genauso wie die Passfahrt ebenfalls ins Wasser. Wir wurden angehalten auf der Umfahrungsstrecke 75 Minuten Pause einzuplanen, als Verpflegung wurde ein Lunchsack mitgegeben.

Mein Navigator und ich aber hatten andere Pläne. Wir konsultierten TripAdvisor und fanden schnell ein heimeliges Restaurant in St. Peterzell. Das selbstgemachte Cordon Bleu liess die Zeit wie im Fluge vergehen und frisch gestärkt fuhren wir weiter.

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Umkehr vor der Sattelegg

Noch am Morgen hatte die Rallye-Leitung verkündet, man könne, müsse die Sattelegg aber nicht umfahren. Da ich ein begeisterter Passfahrer bin und die Winterpneus montiert waren, wollte ich das Wagnis eingehen. Leichter gesagt als getan, wir kamen nicht allzu weit. Eine Baustelle ins Vorderthal machte uns ein Strich durch die Rechnung. Als wir ca. 10 Minuten gewartet hatten, und noch immer unklar war, wann die Durchfahrt möglich sein würde, entschloss ich mich umzukehren und auf anderem Wege nach Biberbrugg zu gelangen, wo die Strecke wieder gemäss Roadbook fortgesetzt wurde.

Die beiden letzten Prüfungen

Die vorletzte Challenge fand schliesslich auf einer kleinen Nebenstrasse unweit der verschneiten Passhöhe des Raten statt. Diesmal wieder eine Schlauchprüfung auf Zeit, doch mit unseren neuen Hilfsmitteln schreckte sie uns nicht mehr. Souverän wurde sie gemeistert, die Strasse danach war jedoch nicht so einfach zu fahren. Ein regelrechter Schneesturm kam auf und die Sicht wurde sehr schlecht. Als wäre dies nicht schon genug gewesen, wurde die Strasse so schmal, dass das Kreuzen an gewissen Stellen schlicht unmöglich war.

Tiefster Winter in der Nähe von Biberbrugg - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Glücklicherweise ging alles glatt und nach ein paar Minuten im Schneegestöber kamen wir am Ägerisee an. Der Schneefall liess nach und es wurde wieder etwas wärmer. Weiter ging’s über Morgarten und den Steinerberg nach Goldau. Hier fand schliesslich die letzte Challenge namens „Blinde Kuh“ auf dem Parkplatz des Tierparks statt.

Die Aufgabenstellung war genauso einfach wie schwierig; blind so lange zu fahren, bis man meinte, 20 Meter weit gekommen zu sein. Sämtlicher Hilfsmittel beraubt fuhr ich immerhin 29 Meter, lieber zu viel als zu wenig!

Ankunft im Verkehrshaus Luzern

Teilnehmer der Young Raiders Challenge 2019 vor der berühmten Schilderwand im Verkehrshaus Luzern
Copyright / Fotograf: Olivier Chanson

Der letzte Abschnitt bis zum Verkehrshaus in Luzern verlief ziemlich ereignislos, wir kamen jedoch fast eine halbe Stunde zu früh dort an. Die Strafpunkte vom gestrigen Tag noch im Hinterkopf, planten wir vor dem Eingang die Zeit abzusitzen, doch ein Mitglied der Rallye-Organisation gab grünes Licht und so rollten wir mitten durch den Haupteingang, an den erstaunten Besuchern vorbei, ins Verkehrshaus hinein. Drinnen parkierten wir auf Anweisung direkt neben der Swissair-Maschine, ein interessante Kulisse für mein Auto.

Siegerehrung

Im Verkehrshaus fand schliesslich auch die Siegerehrung statt. Die Gesamtsieger waren offensichtlich echte Profis, denn sie hatten schon im Jahr zuvor gewonnen. Beim besten Frauenteam war überraschenderweise eine alte Freundin von mir mit an Bord.

VW Swiss Buggy (1974) - Gewinner der Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Fazit: Tolle Erfahrung

Trotz dem anfänglichem Stress hat mir die Rallye viel Spass gemacht. Die Route war gut gewählt und sehr abwechslungsreich. Die Prüfungen lockerten das Fahren auf und stärkten die Konzentration. Die Doppelprüfung am Anfang der Rallye waren für Novizen etwas unglücklich gewählt. Sonst aber ein dickes Lob an die Organisation.

Praktikant Olivier Neben einem "Bully" im Verkehrshaus Luzern - Young Raiders Challenge 2019
Copyright / Fotograf: Sebastian Stadler

Kulinarisch war ich weniger überzeugt. Klar ist die Verpflegung von vielen Menschen immer heikel und es müssen Abstriche gemacht werden, aber das Abendessen am ersten Rallye-Abend sollte man sicher verbessern. Dem gegenübergestellt das Mittagessen am Samstag - hier wurde das Essen speditiv und freundlich serviert und die Qualität war um einiges besser.

Jedenfalls werde ich wahrscheinlich nächstes Jahr wieder am RAID Young Raiders Challenge teilnehmen, vielleicht einige unserer Leser auch?

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von HolgerK
08.05.2019 (06:51)
Antworten
Schön geschriebener, authentischer und ehrlicher Bericht aus der jüngeren Old-und Youngtimer-Szene. Es freut mich, dass auch junge Menschen noch Freude an Autos und am Autofahren haben. Weiter so!
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