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Bild (1/11): VW Scirocco - Weltpremiere Scirocco am Genfer Autosalon 1981 (© Bruno von Rotz, 1981)
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    Genfer Autosalon 1981 - wenig Neues, aber Verbesserungen im Detail

    27. Februar 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
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    Der Genfer Autosalon 1981 fand unter den Nachwirkungen des Treibstoff-Preisschocks, generell steigender Lebenskosten und vor allem dem stetig zunehmenden Wettbewerbsdruck durch die expandierenden japanischen Hersteller statt. So standen zwar wie üblich viele glänzende Autokarosserien in Genf, aber vergleichsweise wenig Neuheiten, abgesehen vom Premierenstrauss der Japaner.

    Nur 30 Jahre ist es her, seit der Autosalon 1981 im Grand Palais seine Pforten öffnete. Ronald Reagen war damals Präsident der USA, Helmut Schmidt Bundeskanzler der BRD und Kurt Furgler Bundespräsident in der Schweiz. Nelson Piquet wurde im Jahre 1981 auf Williams-Ford Weltmeister der Formel 1. Der Anteil der Farbfernseher im Wohnzimmer nahm stetig zu, am Samstag Abend lockten “Teleboy” (letzte Ausstrahlungen) oder die neu anlaufende Familienfernsehsendung “Wetten, dass?” (mit Frank Elstner) vor den Bildschirm. Die ersten Folgen von “Dallas” mit deutschsprachiger Synchronisation machten Leute entweder zu Fans oder Gegnern. Mit dem (Sony) Walkman hörten sich die jungen Leute “Bette Davis Eyes” (Kim Carnes), “In the Air tonight” (Phil Collins) oder “Flash” (Queens), vielleicht auch “The Do Do Do De Da Da Da” von den Police oder auch mal “Über sieben Brücken musst Du gehn” von Peter Maffay.
    An der Funkausstellung 1981 in Berlin wurde die CD vorgestellt. Im Kino lief “Raging Bull” (“Wie ein wilder Stier”) mit Robert de Niro, “Christiane F” und “Das Boot”. Der Benzinpreis hatte sich mit 1.40 DM/Liter gegenüber 1971 verdoppelt, das Kilogramm Brot kostete DM 2.57. Die NASA griff zum ersten Mal mit dem Space Shuttle nach den Sternen.

    Das Auto von morgen

    Unter dem Eindruck der schwierigen Rahmenbedingungen notierte Kuno Brunner in der AR 12/1981 seine Gedanken zum Auto von morgen: “Sosehr sich in konstruktiver Beziehung auch eine Angleichung der Fahrzeugkonzepte abzeichnet, das Auto von morgen wird seine individuellen Züge schon alleine aus Wettbewerbsgründen behalten. Bei praktisch gleichen oder, wo immer möglich, verbesserten Innenraumverhältnissen wird sowohl eine Redimensionierung der Aussenabmessungen, gleichzeitig aber auch durch Verwendung leichtgewichtiger Materialien eine verbrauchssenkende Gewichtsminderung angestrebt. In dieselbe Richtung zielen die Bemühungen, windschlüpfrige Karosserien zu entwerfen, den Rollwiderstand sowie die Reibung in den einzelnen Aggregaten zu reduzieren. .... Das Auto von morgen wird nicht nur kompakter und leichter, sondern gleichzeitig deutlich sparsamer und umweltfreundlicher sein. ...”
    Interessant an dieser Meinungsäusserung ist, dass man sie heute in ähnlicher Weise wieder schreiben könnte, dass aber die Voraussage von 1981 überhaupt nicht eingetroffen ist. Zu schnell sanken die Benzinpreise wieder und zu sehr strebten die Autokäufer nach Geschwindigkeit, Luxus und Sicherheit.

    Weltpremieren

    Weniger Premieren als in anderen Jahren, weniger Sensationen galt es zu notieren. Immerhin zeigte aber John DeLorean seinen von Ital Design entworfenen Mittelmotorsportwagen DeLorean DMC. Lotus hatte das technische Mis-au-point eingebracht, Peugeot/Volvo/Renault trugen Sechszylinder-Motor bei. Erstmals gezeigt wurde auch die Limousine Talbot Tagora und die zweite Version des VW Scirocco.

    Der Audi Quartz von Pininfarina

    Einer der Hauptanziehungspunkte am Genfer Salon 1981 war der fahrfähige Prototyp von Pininfarina, der Audi Quartz auf Basis des Audi Quattro. Er glänzte mit vielen innovativen Detaillösungen, exotischen Materialien und vor allem mit einem raffinierten Design, das den Chassis-Spender ziemlich “old fashioned” aussehen liess. Ausgerüstet mit Carello-Mini-Schweinwerfern nahm der Quartz Design-Richtungen der Zukunft voraus, welche später zum Beispiel beim Alfa Romeo GTV wieder zu sehen waren. Für das Heckfenster wurde Polykarbonat mit 50% weniger Gewicht als Glas verwendet, die Türen bestanden aus einem Sandwich-Laminat (Stahl/Kunststoff/Stahl), Aluminium wurde für die Motorhaube, Seitenteile und das Dach eingesetzt, die Sitze waren mit Fallschirmstoff eingekleidet, andere Teile waren mit Neopren eingekleidet. Eine schöne Design-Idee (die Federführung lag bei Leonardo Fioravanti) waren die als Audi-Ringe modellierten Auspuffenden. Trotz kürzerer Karosserie bot die Quartz-Studie nur unwesentlich weniger Platz als das Original.

    Der Audi Quartz war eine fahrfähige und für einen Prototypen ziemlich ausgereifte Studie. Pininfarina widmete sie der Automobil-Revue zum 75. jährigen Bestehen. Nach der Präsentation am Genfer Salon wurde sie noch an einigen weiteren Ausstellungen gezeigt und ging dann in den Besitz der Audi AG über. Trotz guter Voraussetzungen kam nie eine Massenproduktion in Frage. 1986 (AR 39/1986) erhielten die Redakteure der Automobil-Revue die Gelegenheit, das Fahrzeug zu fahren und zu messen. Sie attestierten dem Fahrzeug recht gute Gebrauchsfähigkeit, wenn auch die Innenbelüftung fehlte und das eine oder andere Detail nicht funktionierte. Der Artikel war betitelt mit “Der Massanzug passt noch immer”. Etwas enttäuschend waren die Messergebnisse, erreichte der Quartz doch weder in der Beschleunigung (0-100 km/h in 7.1 Sekunden) noch in den Höchstgeschwindigkeit (217 km/h) bessere Werte als das Serienpendant. Der Benzinverbrauch war gar höher, dabei hatte man angesichts der Gewichtsoptimierung und der strömungsgünstigen Karosserie wesentlich bessere Werte erwartet. Es zeigte sich aber, dass ein subjektiv aerodynamisches Gefährt nicht unbedingt einen tieferen Luftwiderstand haben muss, als ein detailoptimiertes Seriengefährt, tatsächlich war der cw-Wert mit 0.45 höher als beim Serienquattro.

    Wenn es aber um Auffälligkeit, Eleganz und Attraktivität ging schlug der der Quartz seinen Bruder deutlich und selbst heute sieht das Auto aus wie aus einem Guss, wenn man heute auch andere Proportionen an der einen oder anderen Stelle gewöhnt ist.

    Mit technologischem Vorsprung gegen die Japaner

    Auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch die preismässig sehr attraktiven Fahrzeuge japanischer Hersteller reagierte die deutsche Autoindustrie mit technologischen Initiativen und Innovationen, während andere Länder ihre Autoindustrie durch Markteintrittshemnisse zu schützen versuchten.

    Mercedes-Benz brachte den Airbag zur Serienreife und erreichte damit eine substantiell gesteigerte Insassensicherheit. Opel zeigte den Manta 400 als 250 km/h starkes Wettbewerbsfahrzeug. BMW stellte am Genfer Salon den günstigen BMW 315 mit 75 PS aus 1,6 Litern vor, protzte aber gleich daneben mit dem 745i mit 252 PS.
    Audi bot nun, nach BMW und Mercedes-Benz ebenfalls ein ABS an für die gehobenen Limousinen. Porsche zeigte den 924 Carrera GTS, dessen 245 PS aus nur 2 Litern Hubraum kamen und den Wagen in 6.2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen konnten. Selbst eine Strassenzulassung für den rennmässig aufgemachten Boliden war möglich. VW zeigte neben der Weltpremiere Scirocco auch den neuen Passat, aber insbesondere den Weltrekordwagen ARVW mit 2,4-Liter-Turbo-Dieselmotor.

    Detailänderungen bei den italienischen und französischen Herstellern

    Neben der Weltpremiere des Talbot Tagora hatten die französischen Hersteller kaum Neues anzubieten. Der Renault R18 wurde in einer neuen Turbo-Version mit 110 PS gezeigt, Peugeot präsentierte das Experimentalfahrzeug 305 Vera, das dank Verwendung leichtgewichtiger Materialien nur 760 statt 920 kg wog und aerodynamisch optimiert war.

    Alfa Romeo zeigte den bereits 1980 vorgestellten GTV 6 und einen durch den Modeschöpfer Valentino “gepimpten” Alfasud 1.5 Berlina. Ferrari präsentierte die nun mit Einspritzanlagen statt Vergasern ausgerüsteten 308 GTBi/GTSi-Modelle, während der BB mit Einspritzung noch auf sich warten liess. De Tomaso brachte den brandneuen Longchamp Spyder nach Genf, während Lamborghini einen offenen Miura (!) auf dem Stand hatte. Bertone zeigte den einstigen Silhouette neu eingekleidet als Jalpa 3.5. Lancia und Fiat begnügten sich mit Faceliftings und Detailmodifikationen.

    Quo Vadis Britannia?

    Diese Frage stellten die AR-Redakteure, als sie den Reigen der durch japanische Hersteller unterstützten englischen Fahrzeuge (z.B. Triumph Acclaim) durchschritten. Immerhin war da noch der Mini Metro als grosse Hoffnung. Traurig war das Fehlen von früher anwesenden Firmen wie Reliant, Vauxhall oder TVR. Immerhin zeigte Lotus den mit einem grösseren 2,2-Liter-Motor ausgerüsteten Esprit, Aston Martin den 218’000 Franken teuren futuristischen Lagonda.

    Viel Neues aus Japan

    Suzuiki gab mit seiner Präsenz am Genfer Salon den Eintritt in die Schweiz, angetreten mit dem LJ 80, dem Fronttriebler Alto und dem Minibus/Pickup Carry. Datsun präsentierte den neuen Laurel 240. Eine Schweizer Premiere bot Daihatsu mit dem Cuore. Mitsubishi zeigte den Lancer 2000 Turbo, ausgerüstet mit einem 2-Liter-Turbomotor und 170 PS. Das waren noch die Zeiten des galaktisch grossen Turbolochs. Mazda brachte mit dem neuen 323 erstmals ein Frontantriebsauto auf den Markt und präsentierte den überarbieteten RX-7-Wankelsportwagen mit 10 Mehr-PS. Honda brachte den neuen Quintet nach Genf, der die Lücke zwischen Accord und Civic schloss. Subaru und Toyota zeigten Detailverbesserungen und stärkere Motoren in bekannten Modellen, zudem war der erneuerte Toyota Cressida erstmals in der Schweiz zu sehen.

    Chrysler nicht vertreten

    Die Präsenz der USA-Hersteller musste 1981 auf die Teilnahme von Chrysler verzichten. AMC zeigte nur 4x4-Fahrzeuge, Ford brachte immerhin einen Mustang, einen Thunderbird und den überarbeiteten Mercury Cougar nach Genf. General Motors präsentierte sich hingegen in gewohntem Umfang, zeigte im Cadillac die Zylinderabschaltung und ansonsten eine reichhaltige Palette von Fahrzeugen für jeden Anspruch.

    Exoten und Spezialitäten für Fans

    Der Covini Sirio überzeugte mit seiner hübschen Sportwagenkarosserie und seinem sparsamen VM-Turbodiesel-Antrieb manchen Fan von schnellen Sportwagen, wurde aber trotz guten Ansätzen nie in Serie produziert. Gezeigt wurden am Salon auch eine ganze Reihe von Replicas wie die Cobra-Nachbauten, den (Porsche) Speedster, den Stimula oder den Desande. “bb” Auto Exclusiv Service zeigte zwei interessante veredelte Porsche-Modelle, ein 928-Cabrio und einen mit 928-Teilen flach gemachten 911 Targa.

    Die Renaissance des Cabriolets

    1981 erreichten Cabriolets wieder zunehmende Beachtung. Die bekannten Angebote, wie der Alfa Romeo 2000 Spider oder den Mercedes SL wurden ergänzt durch den Fiat 124 Spider, der es nach “Verbannung” in die USA wieder nach Europa zurückschaffte. Triumph zeigte auch das TR7 Cabriolet.

    Die Schweizer Umweltgesetzgebung und ihr Einfluss auf die Modellvielfalt

    Zusammen mit Schweden hatte die Schweiz eigene Abgas- und Lärm-Gesetzgebungen eingeführt und damit das Angebot insbesondere im Bereich der Exoten massgeblich ausgedünnt. So fielen unter anderem der Ferrari 512 BB diesen Einschränkungen zum Opfer, aber auch manch anderes Auto war zumindest vorübergehend nicht erhältlich und dementsprechend auch nicht ausgestellt in Genf.

    Rennwagen-Show und Marken-Clubs

    Geehrt und präsentiert wurden am Genfer Salon 1981 die Markenclubs der Schweiz. Immerhin 33 Austellungstücke vom Aston Martin DB2, über den Enzmann 506, bis zum Jaguar E-Type oder TVR 2500 M wurden ausgestellt und mit Plakaten nicht anwesender Clubs ergänzt. Die Ausstellung war auf Initiative der AR entstanden. In der “Motor Racing Show” wurden aktuelle Wettbewerbsfahrzeuge wie der Alfa Romeo 179 Wingcar mit V12-Motor gezeigt, neben dem Lancia Montecarlo Gruppe-5-Rennwagen, dem neuen March Formel 2 oder dem ARVW-Rekordwagen von VW.

    Imposante Ausstellungstechnik

    Weiterhin zugenommen hatte auch 1981 die Ausgefeiltheit der Ausstellungstechnik am Salon. Ein Musterbeispiel dafür stellte die British-Leyland-Präsentation des Mini Metro dar. 51 Projektoren mit Digitalsteuerung zeigten auf einer 2.5 x 9 Meter grossen Leinwand rund 1000 mal eine imposante Tonbildschau, die den cw-Wert und die Vorzüge des Mini Metro zum Thema hatte. Und für das folgende Jahr in den neuen Hallen wurden noch wesentlich imposantere Darstellungen erwartet.

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