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Bild (1/4): Porsche Carrera RS - Entenbürzel vereint am Porsche Carrera RS Worldmeeting 2012 (© Emanuel Zifreund, 2012)
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    Endlich gescheit ... - Porsche Carrera RS Worldmeeting 2012

    Erstellt am 26. Oktober 2012
    Text:
    Emanuel Zifreund
    Fotos:
    Emanuel Zifreund 
    (48)
     
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    Man sagt vom Schwaben, zu dessen Stammesgebiet ja auch das Umfeld des Porsche-Werkes gehört, er werde erst mit 40 gescheit. Insofern hat der Porsche Carrera, der ab 1972 nur 500 mal zum Zweck der Sporthomologation gebaut werden sollte, das Schwabenalter in Würde erreicht. Ein Treffen der weltweit verstreuten Besitzer von echten Carrera RS zollt dieser Tatsache Respekt. 

    Porsche Carrera RS 2.7 - auf dem Testgelände in Boxberg - Porsche Carrera RS Worldmeeting 2012
    © Copyright / Fotograf: Emanuel Zifreund

    Der Letzte seiner Art mit Leergewicht unter 1’000 kg

    Was außerhalb von Schwaben bestimmt keiner weiß: das Zitat zum Thema Gescheitheit geht weiter. Es lautet im vollen Format "Ein Schwabe wird mit 40 gescheit, ein anderer nicht in Ewigkeit". Man versteckt den üblichen Nachsatz ganz gerne vor den Nicht-Schwaben. Vielleicht auch deshalb, um sie nicht unnötig vor den Kopf zu stoßen. Sie sind ja ohnehin benachteiligt genug.

    Porsche Carrera RS 2.7 - beim Check-In beim Porsche-Museum in Stuttgart - Porsche Carrera RS Worldmeeting 2012
    © Copyright / Fotograf: Emanuel Zifreund

    Etwa in Sachen Sportwagen: Was die Familie Porsche im Schwäbischen Raum auf die Beine gestellt hat, gilt als beispielhaft. Porsche ist der Sportwagenhersteller schlechthin und hat weltweit wenig Konkurrenz, auch wenn sich die Experten von Aston Martin bis Lamborghini noch so viel Mühe geben. Porsche gilt uneingeschränkt als der kleine aber feine Hersteller automobiler Exklusivware, so eine Art Rolex auf Rädern.

    Folgerichtig war zum Geburtstag des kleinsten, weil leichtesten Porsche der Neuzeit ein sportlich orientiertes Geburtstagsfest zum 40. Jahrestag gerade gut genug.

    Zu feiern gab es das Ur-Talent aus der Sportwagenschmiede, den Carrera RS, der 1972 vorgestellt wurde, um die Homologation des Porsche 911 für die weiteren Renn-Einsätze zu beflügeln. Der Carrera RS ist seither bekannt als der austrainierte Sportler mit dem großen Talent für eine profunde Geschichtsschreibung: Der als drahtig geltende Sportwagen kam als letzter seiner Art zuverlässig unter 1000 Kilogramm Leergewicht.

    40 Jahre RS - es darf gefeiert werden

    Die Feier wurde vom Carrera RS-Klub ausgehalten und fand - wo denn sonst - im Schwäbischen statt. Klub-Manager Gabriele Mahler-Kurzenberger nahm sich durchaus angemessen zur Vorbereitung so viel Zeit, wie die Bauzeit des ersten RS betragen hatte: zwei Jahre. Um es vorwegzunehmen, die Arbeit für das bereits im März 2011 mit Flyern bis in die USA beworbenen Event hat sich wirklich gelohnt.

    Natürlich startete die viertägige Veranstaltung vor der Kulisse des Porsche Museums in Zuffenhausen. 48 Teilnehmer aus aller Herren Länder stürzten sich bereitwillig auf die obligatorische Papierabnahme und anschließend auf die Verköstigung im Museum. Der Rundgang durch die Ahnengalerie des Hauses gefiel speziell den Besuchern aus dem Ausland richtig gut. Meistfotografiertes Objekt: der grün-weiße RS mit der Zulassungsnummer LEO-ZA 63, der zu den verbrieften Prototypen der Weissacher Denkfabrik gehört hat. 

    Walter Röhrl und seine Gute-Nacht-Geschichten


    Anschliessend ging die Fahrt zum Nachtquartier ins Hotel Sinsheim, wo Walter Röhrl die Teilnehmer zum abendlichen "get together" Kraft seiner hohen Kompetenz begrüßte. Angesprochen auf seine Teilnahme am 40. AvD-Oldtimer Grand Prix am Nürburgring, wo er mit einem 1965er Porsche 911 im Schönwetter-Wettbewerb gegen deutlich stärkere Fahrzeuge souverän den zweiten Platz belegt hatte, meinte er in der unnachahmlichen Art von Röhrl-schem Understatement: „Jo mei, des Wetter war schon okay, aber a bisserl mehr Nebel und Regen hätt's scho' sein dürfen...".


    Zum nächsten Tagesprogramm starteten die Gäste vom schwer bewachten Parkplatz des Sinsheimer Automobilmuseums, ausgerüstet mit einem Technik-Quizbogen der bis zum Abend mit allerlei Ergebnissen aus Wettbewerben - und Erkenntnissen zum Jubelfest - auszufüllen war.

    Eine schöne, kurvenreiche Strecke über Möckmühl führte die Teilnehmer nach Schloss Langenburg, wo die Teilnehmer vor dem deutschen Automobilmuseum von Prinz Philipp zu Hohenlohe-Langenburg empfangen wurden. Zudem lud Walter Röhrl im Museum vor den ausgestellten Fahrzeugen zur Plauderstunde  - mit zünftigen Anekdoten aus dem Nähkästchen.

    
Die Getriebeschaltung des ausgestellten Fiat Mirafiori, mit dem er noch im Jahr 1980 Weltmeister geworden war, muss so schwergängig gewesen sein, dass sich selbst ein Profi wie er damit schwer tat. Auch der Opel Ascona 400 wurde kurz darauf im Jahr 1982 nicht unbedingt zu den Favoriten für die Rallye-Weltmeisterschaft gerechnet, und dennoch reichte es für einen weiteren Titel. 

    Ins Gespräch vertieft streifte man die wenig stoischen Fahreigenschaften der ersten Audi Quattro mit dem kurzen Radstand, die derart extensive Kurvenstabilität an den Tag zu legen pflegten, dass man nach Aussage des Weltmeisters "besser vor jeder Kurve ein Stoßgebet losließ in der Hoffnung, die Kurve zu meistern." Im hohen Gang dirigierte das Roadbook des Lebens die Gespräche zur Einsatzzeit im Haus Porsche zurück, wo sich Röhrl seitdem sichtbar wohl zu fühlen scheint.


    Jubiläums-Ölfilter für alle Teilnehmer


    Zurück im Museumsrestaurant zu Sinsheim erwartete die Teilnehmer ein denkwürdiger Sponsorencocktail. Firmen wie Bosch, Mann Filter, Pirelli und Bilstein hatten die Veranstaltung aufwendig unterstützt, was von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen wurde. Zudem spendierte Mann Filter einen signierten Jubiläums-Ölfilter für jeden Teilnehmer und platzierte so ein Goodie, das für einen echten Einsatz im Motorraum beinahe zu schade sein könnte. Jedenfalls kommentierte einer der Teilnehmer: "…da sieht man ja die hübsche Inschrift kaum, außer du installierst eine pfiffige Filter-Beleuchtung…".

    Es soll nur wenige Minuten gedauert haben, bis die Beleuchtungs-Experten des Bosch-Konzerns ihre Notizbücher zückten, um das Kapitel "Innovationen der nahen Zukunft" gebührend zu erweitern.

    Porsche-Ingenieure im Ruhestand erzählen aus dem Nähkästchen

    Das Abendbüffet im Restaurant in Blickweite der Oldtimerausstellung, die dem ehemaligen Porsche-Rennleiter Huscke von Hanstein gewidmet war, stimmte die Gäste auf die anschließenden Gespräche mit Porsche Urgesteinen wie Günther Steckkönig und Hans Clausecker ein.

    Für die Porsche-Freaks war es eine Wonne, dem Porsche-Ingenieur im Ruhestand, Günter Steckkönig, zu lauschen, wie er aus schwungvollen Zeiten erzählte. Als junger Ingenieur war er von 1963 bis 1988 bei nahezu allen Klassikern wie Le Mans, Sebring oder der Targa Florio gestartet, um nur einige zu nennen. 


    Auch die Anekdoten des ehemaligen Porsche Fahrwerkstechnikers Hans Clausecker hielten die Gäste bei Laune. Auch wenn er sich selbst nach eigenen Berichten zu Beginn seiner Karriere noch keinen Sportwagen leisten konnte, so war er doch im Testprogramm der Sportwagen-Prototypen ziemlich genau dort angekommen, wo er hin gewollt hatte. 


    Porsche Carrera RS 2.7 Rallye (1974) - auf dem Testgelände in Boxberg - Porsche Carrera RS Worldmeeting 2012
    © Copyright / Fotograf: Emanuel Zifreund

    Jogging im Porsche auf dem Testgelände in Boxberg

    
Beide Porsche Urgesteine standen den Teilnehmen auch am folgenden Tag als Instruktoren auf dem Bosch Testgelände in Boxberg zur Verfügung, Das Fahren auf dem Handlingkurs ersetzte das Warm-Up, das Befahren der Dynamikfläche wurde von den Teilnehmern als Jogging-Trab im Qualifying problemlos gemeistert. Aufregender wurde es auf dem Slalomkurs und teilweise spektakuläre Dreher waren wie erwartet beim Glatteisbremsen zu sehen. Sinn und Zweck der Übung ist ja die Erfahrung im Grenzbereich der Fahrzeuge, und der darf beim klassischen RS-Jahrgang ohne ABS und ESP noch quasi in Handarbeit ausgemessen werden.

    In der Steilwand


    Zum Highlight dieses Tages wurde das Befahren des Hochgeschwindigkeitsovals der Bosch-Teststrecke, bot doch die Steilwand bei High Speed eine tolle Chance neue Erfahrungen zu sammeln, die im täglichen Verkehr niemals vorkommen.
Das Limit von 165 km/h war durchaus angebracht, denn auf der - typisch für Boxberg - nicht ganz Querkraft-frei zu befahrenden Steilwand gewinnt man leicht den Eindruck, das Auto möchte bei höherem Tempo kurven-auswärts in den Himmel starten statt dem Willen des Fahrers zu gehorchen und die Kurve entlang der gedachten Linie zu durchfahren.

    Die Gruppenaufnahme von 40 stehenden Carrera in der steilen Wand erforderte weiterhin beherztes Engagement, denn wer die Beifahrertüre einfach öffnete ohne sie gut festzuhalten, brauchte eine große Portion Vertrauen, um nicht die Türe samt Fangband zu verlieren. Wer dagegen oben im Oval stand, der musste die Fahrertür so ähnlich wie den Einstieg ins U-Boot bedienen, möglichst ohne ungewollt auf Tauchstation zu gehen.

    Hans Mezger gibt sich die Ehre

    Es war eine weitere gelungene Überraschung, als im Rahmen des Abendprogramms ohne vorgängige Ankündigung der leitende Kopf der Porsche-Motorenentwicklung Hans Mezger zum Interview auf der Bühne erschien. Der Schöpfer des epochalen  Sechszylinder-Boxermotors, der 1963 den Vierzylinder aus dem 356er abgelöst hatte und bis zur Ablösung 1997 durch den wassergekühlten Nachfolger immer weiter perfektioniert wurde, genießt in Porsche Kreisen höchste Anerkennung. Auf ihn gehen auch viele überaus erfolgreiche Projekte zurück, wie der Rennmotor des Modells 917, des Porsche 956 / 962 sowie das Formel 1 TAG-Triebwerk aus den "Powered-by-Porsche" Weltmeister-Jahren 1984 bis 1986. 

    Ein RS in Fischsilber

    
In Sinsheim präsentierte Hans Mezger passend zum Anlass den Bürzel seines inzwischen verkauften Carrera RS, der damals versuchsweise in Fischsilber-Weißmetallic lackiert wurde. Da der Farbe damals tatsächlich gemahlene Fischschuppen beigemischt wurden, um einen speziellen Glitzereffekt zu erzielen, veränderte sich der Farbton der organischen Substanzen unter dem Einfluss des Tageslichtes im Lauf der Zeit.

    Inzwischen ist der Farbton eher als eine Art schuppiges alt-beige zu bezeichnen.
Da der Käufer des Mezger-Carrera auf den fischigsten Heckspoiler der Firmengeschichte verzichten konnte, wurde damals ein normaler Motordeckel montiert.

    Der Ex-Mezger Bürzelspoiler wird in den kommenden Jahren einem wohltätigen Zweck zugeführt werden und gab an diesem Abend zu zweierlei Gedanken Anlass: Erstens die unglaubliche Vielfalt von Ideen, die bei Porsche im Lauf der Jahre ganz ernsthaft und praktisch erprobt wurden. Und zweitens die enorme Vorsicht, die man Werks-intern verwalten muss, um auch noch das aberwitzigste, doch irgendwie ernst gemeinte Entwicklungsprojekt vor der Mülltonne zu retten.

    Peter Falk und die Geschichte des Entenbürzels

    Es sollte weiter interessant bleiben, als der ehemalige Fahrzeugentwickler und Rennleiter Peter Falk auf die Bühne trat. Er erzählte die kuriose Entwicklungsgeschichte des Bürzel: Nachdem er zusammen mit Günter Steckkönig auf dem Hockenheimring die Spoiler-Kontur Millimeter für Millimeter erhöhte und anschließend in Fahrtests immer bessere Ergebnisse herausfuhr, bis die optimale Gestaltung gefunden war, ging der Spoiler mit höchstem Segen der Testabteilung zur Abnahme für die Produktion.

    Zur Serienfertigung kam freilich eine andere Spoiler-Version, die 15 Millimeter niedriger ausgefallen war,  gekürzt vom geharnischten Protest der Design-Abteilung. Dazu von Peter Falk zur Rede gestellt, soll der damalige Design-Chef Anatole Lapine mit den Worten geantwortet haben:  „Sie haben ja Recht damit, dass in der aktuellen Form ein wenig Abtrieb verloren geht. Aber so, wie er in Serie geht, sieht er einfach schöner aus …".- form follows function -, so heißt es sonst immer. Aber auch sehr funktionale Gesetze haben offensichtlich ihre Ausnahmen.

    Die Safari-Story aus dem Munde von Manfred Jantke


    Mit dem ehemaligen Porsche-Pressesprecher Manfred Jantke trat ein weiterer wandelnder Archivar des Hauses Porsche auf die Bühne, der den Abend weiterhin spannend zu halten verstand. Ungerührt von den Fesseln moderner Corporate Identity und exaltierter Industrie-Etikette zitierte Jantke bereitwillig aus seinem Erfahrungsschatz, auch wenn dabei manchmal der Ruf des Business Plan von früher ein wenig ins Wanken kam.

    So hatte der knappe Etat von Porsche die Mannschaft noch im Jahr 1974 dazu gezwungen, ihr Engagement bei der East African Safari im ungewöhnlichen Format zu bestreiten. Beide Rennfahrzeuge flogen in einem preiswerten Frachtflugzeug deutlich vor Beginn der Veranstaltung nach Nairobi. Dort wurde auf dem höchst abenteuerlichen kenianischen Gebrauchtwagenmarkt die Serviceflotte in Form gebrauchter VW Käfer und Busse zugekauft und für den kommenden Einsatz karg dekoriert.

    Die Safari-Rallye samt Service erfolgreich mit einem würdigen zweiten Platz - der sicher geglaubte Sieg wurde durch einen Achswellenschaden verhindert - abzuwickeln, war die eine Übung, die dank des talentierten Jung-Schweden Björn Waldegaard beinahe zur leichten Übung geriet. Die Folgen des Werkseinsatzes vollkommen reibungslos im Sinne der weiteren Etat-Sperre abzuwickeln bedeutete freilich, die Service-Flotte samt Einsatzfahrzeug vor Ort wieder in den Handel zu bringen.

    Wer den kenianischen Gebrauchtwagenmarkt der 70er Jahre gekannt hat, wozu durchaus auch die Gewohnheit mancher Bodyguards gehörte, bei Preisverhandlungen ein wenig gedankenverloren mit einer Machete zu hantieren, der gewinnt den richtigen Respekt für die Auftritte der damaligen Renn- und Presseabteilung. Deren Aufgabenbereiche mögen nicht immer vollständig getrennt gewesen sein, doch aufregend waren sie allemal. Attribut "Hand-gemacht von versierten Profis", genau wie Fahrerprobung und Abstimmung der gesamten Fahrzeugflotte. Typisch Porsche, so könnte man sagen.. 

    Aber der Kreis der Fahrzeuggeschichte schloss sich an jenem Abend in Sinsheim wirklich formvollendet: Beide Fahrzeuge aus der Kenia-Anekdote zur East-African-Safari sind inzwischen im Besitz des Vorstands des RS-Clubs, besser kann so eine Geschichte doch gar nicht enden. Die Anekdoten um den Rückkauf der beiden Carrera RS aus dem Kenianischen Markt werden noch an den Lagerfeuern der Carrera-Enkel zu hören sein.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    mk******:
    31.10.2012 (14:58)
    Danke für den Hinweis. Der Autor war jahrelang Textautor und Testautor in einer Person und bittet, die Verbuchtelung der Wechselstaben zu entschuldigen. Nachtrag: Der Abschluss der East African Safari ergab im fraglichen Jahr für den Porsche einen zweiten Platz, keinen Doppelsieg. Und die Überlieferung der Anekdote zur Spoiler-Kürzung stammte von Herbert Linge, so wurde ich belehrt. Man muss sich über 40 Jahre aber manchmal schon sehr genau erinnern, um alle Detaisl korrekt parat zu haben....
    ;-)
    fa******:
    30.10.2012 (09:08)
    Bitte die Bildunterschriften überprüfen. Die Bilder zeigen mehrfach das Deutsche Automuseum in Langenburg und nicht Sinsheim. Außerdem ist Boxberg ein Testgelände und kein Textgelände.
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