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Oldtimer Galerie Oktober 2019
Bild (1/26): MG L-Type Magna (1933) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autozug-Pokal (© Bruno von Rotz, 2013)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Intermeccanica Indra (1971-1975)
Coupé, 230 PS, 5354 cm3
Preisbereich SEHR HOCH: € 75'001 bis 250'000
Intermeccanica Indra (1971-1975)
Cabriolet, 230 PS, 5354 cm3
Preisbereich SEHR HOCH: € 75'001 bis 250'000
Mercedes-Benz 300 d Cabriolet D (W 189) (1958-1962)
Cabriolet, 160 PS, 2996 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 d (W 189) (1957-1962)
Limousine, viertürig, 160 PS, 2996 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Mercedes-Benz 300 SL Roadster (W 198) (1957-1961)
Roadster, 215 PS, 2996 cm3
 
L.A.CH. Schulz / Auktionshaus H.F. Meyer
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    ADAC Trentino Classic 2013 - genüssliches Erfahren ohne Zeitdruck und Stress

    Erstellt am 2. September 2013
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Mario Theissen, seit einigen Monaten Oldtimer-Referent beim ADAC, meinte in seiner Ansprache anlässlich des Fahrerbriefings: “An der Mille Miglia habe ich nie mit meiner Frau teilgenommen, aber hier an der Trentino Classic sitzt sie neben mir im Auto”. Damit sprach er die typische Charakteristik des “Oldtimer-Wanderns” an, weder Stress im Cockpit, noch im Motorraum zu sorgen.

    Mercedes Benz 170 S Cabriolet (1950) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Das Genusselement beim Oldtimer-Wandern

    Der Begriff “Oldtimer-Wandern” kommt bei der beliebten ADAC-Veranstaltung nicht von ungefähr. Ähnlich nämlich wie ein Bergwanderer fährt man als Teilnehmer der Trentino Classic auf einer vordefinierten Rundreise. Statt Wanderwegweiser gibt es auf der Route kleine Piktogramme, die den nächsten Richtungswechsel anzeigen (Dreieck bedeutet geradeaus, Kreis bedeutet Rechtsabbiegung, Quadrat Linksabbiegung).

    Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Wanderpause - Bestimmen von Holzsorten
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Statt Wertungsprüfungen gibt es Wanderpausen (WP), an denen meist ein Imbiss angeboten wird und eine zu lösenden Aufgabe gestellt wird. So mussten die Teilnehmer dieses Jahr etwa Holzarten bestimmen, das Gewicht eines selbst abgeschnittenen Stücks Käse schätzen oder einen Golfball in exakt zwei Sekunden über eine vorgegebene Distanz zwischen zwei Lichtschranken bewegen. Dies waren denn auch die einzigen Lichtschranken während der ganzen Veranstaltung, denn es gibt beim Oldtimer-Wandern weder eine Zeitmessung noch Schlauchprüfungen oder ähnliche Geschicklichkeitsprüfungen für die Fahrzeuge. Nur das Gehirn wird gefordert und natürlich die Aufmerksamkeit, denn die kleinen Piktogramme muss man auf der Strasse natürlich rechtzeitig erkennen, um den Weg nicht zu verlieren.

    Der Start der Fahrzeuge erfolgt zwar nach vorgegebenen Zeiten, aber akribisch ernst wird das nicht genommen. So darf man auch einmal etwas früher oder später starten (und ankommen), solange man im gegebenen Zeitfenster bleibt.

    Zwischendurch gibt es noch Tipps, so konnte nach Lust und Präferenz ein Besuch im Weingut von Alois Lageder oder im Museum Geologico delle Dolomiti eingestreut werden, um zwei Beispiele zu nennen.

    Organisatorische Mammutsaufgabe

    Keine Zeitnahme, keine Sonderprüfungen, ein paar Fragebogen und Übungsaufgaben, wer nun denkt, dass deshalb der organisatorische Aufwand gering sei, der sieht sich getäuscht. Die ADAC-Leute überliessen nichts dem Zufall, fuhren zum Beispiel die Strecken vorgängig nochmals ab, um sicherzustellen dass die Beschilderung noch vorhanden und korrekt war.

    Dass trotzdem in der letzten Rundfahrt die Täfelchen (von einem Scherzkeks?) zweimal entfernt wurden, konnte kaum verhindert werden. Auch an den Treffpunkten der Wanderpausen wurde viel Personal eingesetzt und da teilweise mehrere dieser Standpunkte parallel aufgebaut, besetzt und wieder abgebaut werden mussten, wurden viele Helfer benötigt. Tatsächlich reiste der ADAC mit über 40 Personen ab, um einen perfekten Ablauf zu ermöglichen.