Verdammt lang her – 40 Jahre Audi quattro (Buchbesprechung)

Erstellt am 5. Dezember 2020
, Leselänge 10min
Text:
Holger Merten
Fotos:
Delius Klasing (Repro Zwischengas) 
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Delius Klasing 
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Als am 6. März 1980 der 75. Genfer Automobilsalon seine Tore öffnete, stand der Star der Jubiläumsveranstaltung schon fest. Wenige Wochen zuvor hatten ausgewählte Journalisten   überraschend die Chance erhalten, den neuen Audi quattro in Österreich zu fahren. Nun hatte Audi ein weisses Sportcoupé an den Lac Léman auf den Drehteller gestellt – nett von zwei Liliensträuchern drapiert – und die Welt staunte, runzelte die Stirn oder rümpfte die Nase.


Versuchsfahrten - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Heute wissen wir, mit dem quattro begann der Aufbruch von Audi in eine neue Ära. 40 Jahre nach der Präsentation des in der Szene nachträglich „Ur-quattro“ getauften Modells, zollt die Audi AG dem „Urvater“ den wohlverdienten Tribut und präsentiert ein Buch über jenen Audi, mit nicht alles, aber vieles begann.

Endlich, geschafft

Warum eigentlich erst jetzt ein Buch von Audi über den Über-Audi? Nun, bereits anfangs der 90er Jahre gab es  kurz nach der Produktioseinstellung des Fahrzeugs in der Öffentlichkeitsarbeit von Audi die Idee, ein Buch zu publizieren. Der Rezensent selbst war als Mitarbeiter dieser Abteilung damals mit umfassenden Recherchen zum Thema auf Spurensuche im Unternehmen.

Aus der guten Absicht wurde nichts, das Recherchematerial verstaubte im Keller, gut Ding will eben Weile haben. Jetzt liegt es also vor, ein mächtiges Buch, das Gewicht haben soll und muss. In vierhundert Seiten Umfang des absolut wunderbar gestalteten Buches mündete die Autorenschaft von Dirk-Michael Conradt, ehedem Gründungs-Chefredakteur der Motor-Klassik. Der Audi quattro gilt nicht nur als deutsche Auto-Ikone. Vor allem ist es Audis Ikone. quattro, italienisch für die Zahl vier: 4 Jahrzehnte, 4 x 100 Seiten. Freuen wir uns also, dass es nun mit dem Buch doch noch geklappt hat.

Ein Unternehmen geht an seine Geschichte

Fast unglaublich, dass die quattro-Präsentation schon ein halbes Leben zurück liegen soll? Die Bezeichnung stets präsent, besonders auch durch die Motorsporterfolge von Audi auf den Rallyepisten und Rundstrecken dieser Welt. Audi und quattro bildeten nach der Premiere des Allradcoupés eine dynamische Symbiose, mit der die unscheinbare VW-Tochter sich aus der oberbayrischen Provinz hin zum weltgewandten Global Player der Premiumklasse aufmachte. Heute unvorstellbar: Ein Unternehmen, das noch fünf Jahre vor der quattro-Vorstellung das Topmodell bei knapp über 100 PS und einem Listenpreis um DM 20’000,- in den Preislisten führte, traute sich, es mit der etablierten Konkurrenz auf dem Sportwagenmarkt aufzunehmen.


Ferdinand Piëch und der quattro - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Bei der Präsentation in Genf muss sich Technikchef Ferdinand Piëch in Aufbruchstimmung gewähnt haben. Er wollte nicht gegen den dickfälligen 500 SLC und Automatikgetriebe antreten. Er, der Porsche-Enkel, hatte vielmehr Wettbewerber wie den 911 SC im Visier. Elf Jahre nachdem er am selben Ort das Tuch vom Porsche 917 gezogen hatte, konnte er wieder mit einem absoluten Star auf einer Automobilausstellung aufwarten.
Nicht nur Audi sollte mit dem quattro in eine neue Ära starten. Auch Piëch markierte hier erstmals eine seiner zahllosen technischen Duftmarken, mit denen er in den 80er Jahren Audi aus dem Dornröschenschlaf weckte und aufbrach, den Abstand zu Mercedes und BMW zu verkürzen. Apropos Porsche 917, mit dem quattro war für Piëch endlich auch wieder Motorsport möglich. Und wer ihn kannte, wusste, dass er nicht weniger wollte, als endlich wieder Weltmeistertitel zu gewinnen. Piëch war wieder im Rennen und Audi erstmal im Bewusstsein.

2,1 Liter 5-Zylindermotor mit Allradantrieb in zweitüriger Coupékarosserie markierten den damals für unmöglich gehaltenen ambitionierten Einstieg von Audi in den elitären Kreis der besseren Automobilhersteller. All das und unendlich vielmehr findet sich zum 40. Jubiläum nun in Buchform – in der Reihe Edition Audi Tradition erschienen – vor. Wenn Unternehmen Erfolgsgeschichte erzählen…

Ein Standardwerk

Keine Frage, die Audi Tradition als Herausgeber des Buches hat alle Register gezogen. Hier sollte ein Standardwerk entstehen. Mit 400 Seiten eine der umfassendsten Monografien, die uns vorliegen. Es beginnt mit einleitenden Kapiteln zur Geschichte des Allradantriebs und der Abgasaufladung im Automobil und ordnet den Audi quattro damit zunächst in die Technikgeschichte ein. Es wird verständlich, warum das Fahrzeug damals als Sensation galt. Warum war niemand früher drauf gekommen, warum nicht wir? Audi hatte mit wenigen technischen Handgriffen eine Sensation präsentiert.


Der VW Iltis als Technikspender - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Das Buch folgt der Entwicklungsgeschichte im Unternehmen, wie aus Probefahrten mit einem allradgetriebenen VW Iltis die Initialidee für den schnelllaufenden permanenten Allradantrieb in einem Hochleistungsfahrzeug wird, mit dem man dann auch noch in die Rallyeweltmeisterschaft einzusteigen gedachte. Elf Jahre bleibt der „Ur-quattro“ im Programm, macht zahllose kleine Evolutionen mit, die das Buch akribisch nachzeichnet: Da verfeinert sich die Differentialtechnik und -bedienung, der rauhe 5-Zylinder bekommt zum Schluss noch einen 4-Ventilzylinderkopf mit Katalysator und als danke-schön 10% Mehrleistung, ABS, bessere Ausstattung.

In der Rallye-Weltmeisterschaft kann plötzlich auch eine Frau gewinnen, fast sogar Weltmeisterin werden. „Hädi, kanndi, dadi, wari“, wie man in Bayern zu sagen pflegt. Es gab noch Walter Röhrl, der fuhr für Opel und kam erst später ins Audi-Team. Anyway. Vier WM-Titel, zahllose Meisterschaften, die Konkurrenz war düpiert. Audi war auf dem Weg nach oben, der quattro spurte den Weg.  Mitte der 80er Jahre hatte die Rallye-WM mehr Zuschauer als die Formel-1, ihre Fahrer waren bekannter als die meisten Monoposti-Piloten. Die Popularität des Rallyesports ist untrennbar mit dem Einstieg des Audi quattro verbunden.


quattro im Rallye-Sport - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Natürlich darf in so einem Buch auch der „Schanzenspot“ nicht fehlen. Ein Audi 100 CS quattro fährt die Skischanze hinauf, Werbung für die Ewigkeit. Mit diesem Buch ziehen die 80er Jahre an uns im Audi quattro vorüber. Anspruchsvolle Gestaltung und perfekte Texte des Chefredakteurs a.D. machen es leicht, auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Das ist die quattro Bibel, auf die viele lange gewartet haben.

Ein Buch wie ein Audi: mehr als perfekt

Zweifelsohne liegt hier ein grossartiges Buch vor. Umfassend, hintergründig, detailliert. Man kann in den Superlativen von damals schwelgen. Alle Passagen lesen sich flüssig, stringent, gradlinig. Nichts geht quer: Unternehmensgeschichte auf Ideallinie. Selbstverständlich, kein Wunder, da wird man sich bei Audi schon nicht selbst ins Knie schiessen. Perfekte Form in der Gestaltung, Hang zur Perfektion im Detail, des Textes. Kein Zweifel, eine Erfolgsgeschichte, alles greift ineinander wie die Zahnräder des quattro-Mitteldifferentials: Der Turbolader, kein Problem, 5-Zylindermotor, gerade in Entwicklung, eine Hohlwelle, wird schnell erfunden. Alles Mythen, die Audi schon früh im quattro-Marketing etablierte.

Fehlt da nicht ein wenig der Widerstand im eignen Haus? Und besonders aus Wolfsburg? Volkswagen Vertriebsvorstand Werner P. Schmidt, einst selbst Audi-Vorstandsvorsitzender, galt als wenig begeistert als die Ingolstädter Tochter von 400 „Homologationsmodellen“ dieses Hochpreismodells schwärmte. Fast zeitgleich zum Audi quattro hatte er die ambitionierten Motorradpläne von Piëch, Treser und Co lakonisch zur Seite gedrückt:“Wir sind doch keine Fahrradhändler.“ Damit war die Idee eines 100 PS Motorades, mit dem man an die Zweiradtradition von DKW und NSU anknüpfen wollte, mit einem Satz vom Tisch. Und auch den Verkauf des neuen Konzernflagschiffs traute er seinem eher auf Käfer und Golf abgestimmten Vertrieb wohl nicht zu. Widerstände, Stolpersteine, sie finden sich nicht so leicht.

Ganz so banal wie es nun klingen mag, geht das Buch dann doch nicht mit der Geschichte um. Natürlich tauchen Hürden auf: beispielsweise wie und wo man den Audi quattro eigentlich produzieren sollte. Inhouse, oder bei einem Karosseriebauer…?


Die Pininfarina-Variante - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Gleichwohl, der Weg klingt weniger steinig als man ihn sich vorstellen mag, insbesondere, wenn man die Beziehungskiste Ingolstadt - Wolfsburg oder Piëch - Fiala kennt. Mir fehlen hier tiefergehende Bezüge aus Archivunterlagen: Vorstandsprotokolle, etc. Wo wurde gezweifelt, wer hat gemauert? Unterm Strich alles ein wenig zu perfekt.

„Quattro“ oder „quattro“?

Statt eines Statements, beginnt dieses Buch mit einer Frage. Ob man „quattro“ im Buch nun gross oder klein schreiben solle? Dazu muss man wissen, dass seit der Vorstellung in Genf die Modellbezeichnung am Heck und später auch am Kühler bis heute stets klein geschrieben wurde. Während man in der fahrzeugspezifischen Unternehmensliteratur also Prospekte, Werkstattordner, Bedienungsanleitungen, oder internen Verkaufsunterlagen stets die Versalie „Q“ vewendete: „Quattro“.

Der Autor versucht es mit einem typografischen und zusätzlich einem juristischen Ansatz, um Ordnung in die uneinheitliche Anwendung der Typenbezeichnung zu bringen. Conradt schreibt „quattro“ konsequent klein, bleibt die Antwort allerdings bis zuletzt schuldig. Konsequente „Kleinschreibung“ sei Anfang der 80er Jahre revolutionär und innovativ gewesen, der kleingeschriebene Schriftzug markenrechtlich zu schützen gewesen. Die Antwort soll nun hier nachgeholt werden: für irgendwas müssen die Recherchen der 90er Jahre gut gewesen sein. Die unterschiedliche Schreibweise zog sich bis Februar 1984 durch. Noch der Ende 1982 nachgereichte kleine Bruder  „Audi 80 Quattro“ wurde am Heck mit Allradantrieb zum „quattro“, im Showroom nahm man dann einen „Audi 80 Quattro“ Prospekt mit. Auch das 1983 auf der IAA vorgestellte Top-Modell „sport quattro“ debütierte auf dem Cover des Prospekt als „Audi Quattro Sport“.

Ab Frühjahr 1984 war damit Schluss. Das Volkswagen Produktmarketing hatte beschlossen seinen 1983 auf der IAA noch als Passat Tetra präsentierten „quattro“-Klon von nun an „syncro“ zu nennen. Wissend, dass nach der Sommerpause zum neuen Modelljahr bei Audi der quattro-Antrieb flächendeckend vom Audi 80 bis zum Audi 200 in die Modellpalette einziehen würde, entschied man von nun an „quattro“ konsequent klein zu schreiben. Aus einer Modellbezeichnung war eine technische Ausstattungsvariante über alle Modellreihen geworden.“ quattro“ war Audi, Audi war „quattro“. So hatte es das Produktmarketing entschieden.

Absoluter Grenzbereich

Das Erscheinen dieses Buches war überfällig. Fast 30 Jahre nach Produktionseinstellung gab es bislang ausschliesslich stärker marketinggetriebene Publikationen aus dem eigenen Haus. Ausnahme: „Sieg einer Idee“, von Herbert Völker und Paul Frére. Jetzt liegt das Buch mit dem Anspruch Standardwerk zum Thema „Audi quattro“ vor. Mit 400 Seiten Umfang, mehr als 600 Bildern absolut nicht untermotorisiert, gestalterisch auf höchstem Niveau zeichnet es mehr als nur die Geschichte des Audi quattro nach, nimmt auch den Sport quattro noch mit und geht auch auf die Bedeutung des Audi quattro im Rallyesport ein. Dabei immer eng am Thema, nämlich dem Auto und den Machern.


Blick in die quattro-Technik - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Allerdings bedauert nicht nur der Autor zwischen den Zeilen den langen Zeitabstand zwischen Debüt und Publikation. Viele Interviews wurden erst in den letzten Jahren geführt. Da ging viel vergessen, manches wurde verklärt und im schlimmsten Fall konnten keine Interviews mehr stattfinden. So wird auffällig viel aus Sekundärliteratur und der Fachpresse zitiert, seltener scheinen interne Unternehmensprotokolle zum Tragen zu kommen: Lastenheft, Designbesprechungen, Fehlanzeige.

Und auch ein paar Fehler haben sich eingeschlichen: wahrscheinlich werden nur die Experten drüber stolpern: Die Lenkräder des Audi 200 5T und des Audi quattro sind anfangs nicht wie behauptet identisch. An anderer Stelle scheinen Bildunterschriften und Bildmotiv auf den ersten Blick zu stimmen, aber gezeigt wird ein japanisches Exportmodell. Vorserienmodelle in Karosseriedetails mit einem späten Serienmodell zu vergleichen ist mutig, setzt voraus, die Vorserienmodelle auf Bildern identifizieren zu können.

Kleinigkeiten, Jammern auf hohem Niveau. Hier überwiegt der grossartige Eindruck in jedem Fall eine fulminante Monografie in den Händen zu halten: Selten wird sich so aufwändig über die Typengeschichte eines Modells aus dem eigenen Haus auseinander gesetzt haben, wie es der Audi Tradition in diesem Buch über den Audi quattro gelang. Dass es bei dem Umfang und dem dahinter stehenden Aufwand für nur EUR 49,90 zu erstehen ist, darf getrost als Geburtstagsgeschenk zu verstehen sein. Wahrscheinlich musste vorne einfach wieder eine „vier“ stehen. Der Leser dankt es!


Einband - Buch "Audi quattro"
Copyright / Fotograf: Delius Klasing (Repro Zwischengas)

Bibliografische Angaben

  • Titel: Audi quattro
  • Autor: Dirk-Michael Conradt
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Delius Klasing, 
  • Auflage: 1. Auflage November 2020
  • Format:  Gebunden, 230 x 265 mm
  • Umfang: 400 Seiten, 630 Fotos und Abbildungen
  • ISBN: 978-3-667-11946-9
  • Preis: EUR 49,90 
  • Kaufen/bestellen: Online bei amazon.de , online bei Verlag Delius Klasing oder in der guten Buchhandlung

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von cl******
15.12.2020 (22:03)
Antworten
Da freue ich mich auch schon aufs Lesen:-)
Kleine Anmerkung: Vielleicht wird es ja im Buch auch erläutert, aber der Iltis wurde ebenfalls bei Audi entwickelt (für vw). Hier entsteht auf den ersten Blick der Eindruck, als hätte vw den Allradantrieb erfunden und Audi hätte die Idee der ach so lieben Mutter aufgreifen dürfen.
von VR6Driver
06.12.2020 (17:04)
Antworten
Ich freue mich schon auf Heiligabend, wenn das Buch unter dem Weihnachtsbaum liegt
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