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    Und wieder der Opel Kadett (Buchbesprechung)

    Erstellt am 19. November 2017
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Heel Verlag (Repro Zwischengas) 
    (10)
    Heel Verlag 
    (1)
     
    11 Fotogalerie

    Der Opel Kadett war in den hiesigen Breitengraden über lange Jahre das zweitpopulärste Auto hinter dem Volkswagen Käfer. Als der Golf den Käfer ablöste, hiess sein Gegner immer noch Opel Kadett, bis 1991 der Astra ihn ablöste.

    Da passte es natürlich gut, dass der Heel Verlag 1990 ein Buch über den Opel Kadett herausgeben konnte, denn man war ja praktisch nach sechs Generationen am Ende des Lebenszyklus angekommen. Rund 180 Seiten reichten, um die Modellbaureihen von 1936 bis 1990 zu beschreiben.

    Aerodynamik pur - Kadett E - Buch "Das Grosse Opel-Kadett-Buch"
    © Copyright / Fotograf: Heel Verlag (Repro Zwischengas)

    Eigentlich gibt es dieser Geschichte auch wenig hinzuzufügen, so dass Heel sich 2017 zu einem Neudruck der alten Ausgabe entschied. Überraschend dabei, auf eine grosse Konkurrenz an Opel-Kadett-Büchern stösst das Werk nicht, denn anders als der Konkurrent aus Wolfsburg ist der Kadett ein fast unbeschriebenes Blatt.

    Von Vorkrieg bis in die Neunzigerjahre

    Ähnlich den anderen damals erschienen Heel-Bücher zu einzelnen Autotypen packen die Autoren Thomas Fuths, Christoph Reifenrath, Stefan Schrahe und Oliver Schrott auch das Kadett-Thema in der historischen Abfolge an.

    Der Anfang - Buch "Das Grosse Opel-Kadett-Buch"
    © Copyright / Fotograf: Heel Verlag (Repro Zwischengas)

    Somit werden also zuerst die Vorkrieg-Kadetten beschrieben und dann die Baureihen Kadett A bis E. Den Nachfolger Astra erwähnen die Schreiber nur am Rande, tatsächlich war dieser Name damals nur eine der Möglichkeiten im Jahr 1990.

    Der Frontantrieb zieht beim Kadett ein - Buch "Das Grosse Opel-Kadett-Buch"
    © Copyright / Fotograf: Heel Verlag (Repro Zwischengas)

    Interessant ist dazu das Sportkapitel auf den Seiten 154 bis 164, das einiges aufzeigt, was man vielleicht schon lange vergessen hat und auch nicht so einfach aus Wikipedia und Co. herausholen kann.

    Viele Abbildungen

    Jede Modellreihe wird mit vielen Bildern, meist aus dem Werksbestand, illustriert. Ein Juwel sind dabei allerdings die  Phantomzeichnungen der Brüder Betti, die im Farbe dargestellt sind, während die meisten Bilder ansonsten der Zeit entsprechend schwarzweiss gehalten sind. Alleine die Zeichnungen auf den Seiten 74 und 75, die den 1978er Werks-Kadett von Walter Röhrl zum Gegenstand haben, sind schon fast den Kaufpreis des Buchs wert. 

    Schnittbild des Vorkriegs-Kadetts - Buch "Das Grosse Opel-Kadett-Buch"
    © Copyright / Fotograf: Heel Verlag (Repro Zwischengas)

    Vor allem zusammen mit den weiteren Doppelseiten aus derselben Küche!

    Besondere Typen

    Spannend machen aber auch gerade jene Kadett-Modelle das Lesen des Buchs, welche abseits der grossen Stückzahlen entstanden, etwas das Vignale-Kadett Cabriolet oder jenes von ItalSuisse, aber auch der Kadett Aero oder die Ausführung “Pirsch”.

    Der seltene Kadett C Aero - Buch "Das Grosse Opel-Kadett-Buch"
    © Copyright / Fotograf: Heel Verlag (Repro Zwischengas)

    Schön ist es auch, dass im 184-seitigen Umfang auch Fahrzeugtests von damals und eine Kaufberatung für den Kadett C GT/E Platz gefunden haben, während natürlich solche Empfehlungen bei den damals praktisch neuen Fahrzeugen der D- und E-Serie fehlen.

    Interessante Anhänge

    Wertvoll bei der Recherche zeigen sich zwei Anhänge, nämlich die Liste der Autotests und -vorstellungen in den Magazinen Auto Zeitung, mot und Auto Motor und Sport, aber auch die zusammengestellten technischen Daten, die auch (nicht ganz vollständige) Stückzahlen-Angaben enthalten.

    Anhang - technische Daten - Buch "Das Grosse Opel-Kadett-Buch"
    © Copyright / Fotograf: Heel Verlag (Repro Zwischengas)

    Etwas überholt dürfe die Liste der Modellautos sein, zu denen in den letzten fast 30 Jahren sicherlich noch einige dazugestossen sind.

    Altes Buch heute neu kaufen?

    Reicht das Gebotene, um EUR 29.95 locker zu machen. Grundsätzlich ist es eigentlich kein Nachteil, dass das alte Kadett-Buch unverändert neu gedruckt wird. An Fakten dürfte nur wenig dazugekommen sein und die alten Schwarzweiss-Bilder werden von selber auch nicht farbiger. Natürlich käme das Layout heute frischer und moderner daher, aber informationstechnisch sind damit keine Vorteile verbunden.

    Für den Kadett-Fan, der noch kein Buch hat, gibt es sowieso kaum eine Alternative und wenn, dann käme sie auch von Heel, wäre aber um einige Seiten kürzer und wohl auch weniger informativ.

    Einem Kauf steht also nichts entgegen, wenn man sich denn also für den Opel Kadett interessiert. Und bei über acht Millionen Kadett-Käufern zwischen 1936 und 1991, die heute sicherlich nostalgische Erinnerungen an ihr Auto haben, sollte sich Heel eigentlich um den Absatz des Buchs nicht sorgen müssen.

    Bibliografische Angaben

    • Titel: Das große Opel-Kadett-Buch
    • Autoren: Thomas Fuths, Christoph Reifenrath, Stefan Schrahe, Oliver Schrott
    • Sprache: Deutsch
    • Verlag: Heel Verlag
    • Auflage: neu am 31. Juli 2017 (Reprint), erstmals veröffentlicht 1990
    • Format: Gebunden mit Schutzumschlag, 24,7 x 34,0 cm
    • Umfang: 184 Seiten, rund 220 Abbildungen, vorwiegend in Schwarzweiss gehalten
    • ISBN: 978-3-95843-582-7
    • Kaufpreis: EUR 29.95
    • Kaufen/bestellen: Online beim Heel Verlag , online bei amazon.de oder im einschlägigen Buchhandel

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