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    Louis Chevrolet - ein Schweizer Tüftler und Rennfahrer (Buchbesprechung)

    12. Dezember 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Archiv 
    (8)
     
    8 Fotogalerie

    Nein, ein Bilderbuch ist Louis Chevrolet - Der Mann, der dem Chevy seinen Namen gab von Martin Sinzig nicht, dazu ist es zu text-lastig und die Bilder zu selten.  Zum hundertjährigen Bestehen von Chevrolet kommt dieses Textbuch aber gerade recht, erzählt es doch spannungsvoll die erlebnisreiche Lebensgeschichte von Louis Chevrolet, einem leidenschaftlichen Rennfahrer, ingenieur und Tüftler.

    Ein Schweizer in Amerika

    Louis wurde 1878 in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz geboren und wanderte mit 22 Jahren nach den Vereinigten Staaten aus. Er wurde zu einem der berühmtesten Rennfahrer und war massgeblich an der Gründung der Firma Chevrolet beteiligt.

    Rennfahrer und Konstrukteur

    Louis Chevrolets Herz schlug für die Rennfahrerei. So kehrte er nach mehr oder weniger erfolgreichen Zeiten bei der Konstruktion von Strassenfahrzeugen bei Chevrolet Mitte nach dem 1. Weltkrieg wieder ins Renngeschehen zurück, konstruierte unter dem Namen Frontenac neuartige Rennwagen und war damit auf den Rennstrecken erfolgreich. Seine Konstruktionen schrieben Renngeschichte: Sie gewannen 1920 und 1921 das prestigeträchtige Indianapolis 500-Rennen, mit seinem Bruder Gaston respektive mit Tommy Milton am Steuer.

    Vorwort von Bob Lutz

    Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass ein weiterer Schweizer, der in GM-Diensten arbeitete, das Vorwort zu dieser spannenden Biografie geschrieben hat: Bob Lutz.

    Das Buch ist gut gegliedert, ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die Schwerpunkte:

    • Ein grosser Name, ein unbekannter Mensch
    • Von Fahrrädern zu Automobilen
    • Der mutigste Rennfahrer der Welt
    • «Wir brauchen ein neues Auto»
    • Von Frontenacs und Fronty-Fords
    • Konstrukteur, Unternehmer und Werbeträger
    • Der Privatmann Louis Chevrolet
    • Erinnerungen an Louis Chevrolet 
    • Die Spurensuche
    • Die Firma, die seinen Namen trägt
    • Sportmodelle für den Normalverbraucher

    Martin Sinzig, ein Wirtschaftsjournalist von 48 Jahren, ist ein grosser Liebhaber der Marke Chevrolet. Dies merkt man auch daran, dass er zum Beispiel im Kapitel “Sportmodelle für den Normalverbraucher” den eigentlichen Rahmen des Buches, nämlich die Lebensgeschichte von Louis Chevrolet, verlässt.

    Textbuch mit Bildern

    Wie schon eingangs erwähnt, ist hier kein Bilder- sondern ein Textbuch entstanden. Trotzdem finden sich viele zeitgenössische Bilddokumente - in der Bildergalerie sind einige der Bilder zusammengestellt - verteilt im Buch, welche hervorragend den Text unterstützten und einen Rückblick in die Vergangenheit erlauben.

    Bibliografische Angaben

    Alle 8 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

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