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Bild (1/5): Band 3 (1986 - 2010) der Enzyklopädie der 24 Stunden von Le Mans (1923 - 2010) (© Balz Schreier, 2011)
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    Enzyklopädie der 24 Stunden von Le Mans (1923 - 2010) (Buchbesprechung)

    6. August 2011
    Text:
    Balz Schreier
    Fotos:
    Balz Schreier 
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    Sehr viele Bücher widmen sich dem 24 Stunden Rennen von Le Mans: allein bei Amazon sind knapp 1000 Bücher registriert. Nur schon diese Tatsache lässt vermuten, dass jener weltberühmte Langstreckenklassiker ein besonders vielfältiger ist und beinahe unendlich viele Geschichten aus seiner Vergangenheit hervorbringen kann und dies aufgrund des internationalen Umfangs aus unterschiedlichsten Perspektiven.

    Die meisten Bücher fokussieren auf einen gewissen Aspekt wie z.B. bestimmte Marken, die in Le Mans teilnahmen, oder spezifische Fahrzeuggruppen (z.B. Gruppe C), oder beleuchten die gesamte Geschichte einer Rennfahrerlegende oder fassen ein bestimmtes Jahrzehnt zusammen, noch nie aber gab es ein Buch, das so vollumfassend auf die gesamte Geschichte der 24 Stunden von Le Mans einging wie dieses Werk:
    1500 Seiten und 15 kg schwer, das ist Le Mans von 1923 bis 2010.

    Zwei anspruchsvolle Ziele

    Die Autoren Christian Moity, Jean-Marc Teissedre und Alain Bienvenu hatten sich mit diesem Werk vor allem zwei grosse Ziele vorgenommen:

    1) Jedes der über 4000 Fahrzeuge, das je am Start war, soll mit Bild dokumentiert werden, sowie auch all jene Fahrzeuge, die zwar für's Rennen angemeldet waren, nicht aber am Start erschienen sind. Eine solche Übersicht und Komplettheit gab es zuvor noch nie!

    2) Das zweite grosse Ziel war die Veröffentlichung von noch nie gesehenen Bildern, die irgendwo in Archiven bis heute verborgen blieben.

    Der Inhalt

    Aufgrund des Umfangs wurde das Buch in drei Bände aufgeteilt (die auf französisch sogenannten "Tomes"):

    Band 1 von 1923 - 1959
    Band 2 von 1960 - 1985
    Band 3 von 1986 - 2010

    Der erste Teil beginnt mit doppelseitigen Vorworten und grossen Bildern einiger Le Mans Berühmtheiten wie Jacky Ickx, Henri Pescarolo, Derek Bell, Tom Kristensen und Yannick Dalmas. Danach wird auf knapp zehn Seiten erklärt, wie der Rennklassiker überhaupt entstanden ist, abgeschlossen mit einer zweiseitigen Übersicht aller Präsidenten des A.C.O. (Automobile Club de l'Ouest). Und dann geht's eigentlich gleich los mit der Zusammenfassung des ersten Jahres, 1923.

    Jedes Jahr ist gleichermassen strukturiert:

    • Abbildung des Original Plakats
    • Besonderheiten in jenem Jahr werden in wundervollen grossen Fotos und begleitendem Text beschrieben
    • Eine spezielle Box mit Titel "Wussten Sie, dass..." bringt kuriose Fakten auf den Tisch
    • Jedes Fahrzeug am Start mit Bild und Details zu Team, Fahrern und technischen Daten, besondere Kandidaten werden ausführlich beschrieben
    • Besonderheiten über den Streckenverlauf, das Reglement und den Rennverlauf werden zusammengefasst sowie auch alle Rekorde in jenem Jahr aufgelistet
    • Aktualisiertes Schlussklassement

    Fotos

    Besonders wertvoll sind sicherlich die Fotos, welche grossformatig abgedruckt wurden. Die meisten Fotos wurden noch nie zuvor veröffentlicht und kommen aus den Archiven des ACOs selber oder von DPPI, Washington Photo und LAT.

    Aber auch berühmte Privatarchive durften benutzt werden, so dasjenige von Henri Béroul, ein berühmter Fotograf aus Le Mans selber, der in den Jahren 1935 bis 1979 fotografierte. Zugang zu diesem Archiv ermöglichte Jöel Béroul, Sohn von Henri, seines Zeichens Historiker. Weitere genannte Archive sind die Collier Collection aus den USA, und jene von Dominique Gasnière, Flavien Marcais und Dominique Pascal.

    Geschichten und Fakten

    Durch die vielen Kontakte der Autoren konnten die Fakten über Fahrer, Fahrzeuge, Teams und technische Details nochmals überprüft werden, indem noch lebende Rennfahrer oder deren Verwandte und Bekannte, Team Mitglieder und Manager, Marshalls und Stellvertreter aus den Medien interviewed und einige bisher angenommene Fakten so korrigiert wurden.

    Classic und Prestige - Die Fakten des Buchs

    Das Buch gibt es in zwei Ausführungen: in der Classic Edition (300 €, 3000 Exemplare) und Prestige Edition (1000 €, 500 Exemplare). Beide Versionen sind inhaltlich identisch, nur kommt die Prestige Variante in einem Alcantara/Karbon-Schuber daher und enthält noch eine Extrahülle pro Band (siehe Webseite für alle Details).

    Bestellt werden kann das wundervolle Werk nur direkt beim Verlag, Details erhält man auf der Homepage.

    Weitere Informationen:

    • 1500 Seiten, 15kg schwer
    • Texte sind alle in Englisch und Französisch
    • 24 x 30 cm (ein bisschen grösser als A4)
    • Hoch qualitative Papier- und Druckqualität (halb-glänzend)
    • Facebook Seite
    • Bestellseite 

     

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    ···
     
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