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  • N.A.R.T. - Ein Italiener und seine Ferrari-Erfolge in Amerika (Buchbesprechung)

    Erstellt am 2015
    Text:
    Christoph Ditzler
    Fotos:
    Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas) 
    (15)
    Veloce Publishing Ltd 
    (1)
     
    16 Fotogalerie

    Alle haben sie ihre Monographie bekommen, die grossen Privatteams der Sportwagenweltmeisterschaft der “Goldenen Ära” von ca. 1960-1974: die Scuderia Filipinetti, die Maranello Concessionaires, die Écurie Nationale Belge, das Racing Team Holland, Alan Mann Racing, Holman-Moody. Und Shelby American gleich dutzendfach. Nur das North American Racing Team (N.A.R.T.) ging bisher leer aus, obwohl es mit dem Sieg im 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1965 mit den Fahrern Jochen Rindt und Masten Gregory einen eigentlichen Coup landete und viele der genannten Teams überdauerte.

    Buch "N.A.R.T. - a concise history of the North American Racing Team" - Das Logo
    © Copyright / Fotograf: Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas)

    Alle die genannten Teams waren direkt mit ein oder zwei Namen verbunden. Bei N.A.R.T. war es Luigi Chinetti (17. Juli 1901 - 17. August 1994). Geboren in Italien in Jerago con Orago in der Provinz Varese, begann er bei Alfa Romeo als Mechaniker. Er war Mitglied der Mannschaft, die 1925 zum Grossen Preis von Frankreich (Grand Prix de l’ACF) nach Lyon fuhr und nutzte die Gelegenheit zur Flucht vor dem faschistischen Regime unter Mussolini. Er arbeitete dann unter anderem für Talbot-Lago. 1940 ging er mit der Ecurie Bleue (resp. in diesem Fall der Écurie Lucy O'Reilly Schell) zusammen mit Philippe Étancelin und René Le Bègue sowie zwei Maserati 8CTF zum 500-Meilen-Rennen nach Indianapolis. Étancelin und Chinetti blieben in den USA. Chinetti arbeitete dort weiter als Mechaniker. 1947 beantragte er die amerikanische Staatsbürgerschaft, die er 1950 erhielt.

    Buch "N.A.R.T. - a concise history of the North American Racing Team" - Luigi Chinetti
    © Copyright / Fotograf: Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas)

    Chinetti war auch als Rennfahrer aktiv. Besonders das 24-Stunden-Rennen von Le Mans hatte es ihm angetan. Er gewann 1932 (mit Raymond Sommer) und 1934 (mit Philippe Étancelin) und wurde 1933 Zweiter (mit Philippe de Gunzbourg). Dabei fuhr er jedes Mal auf Alfa Romeo 8C 2300. Seine Einsätze auf Talbot-Lago bis 1939 blieben dann erfolglos.

    Nach dem Krieg fuhr er von 1949-1953 wieder in Le Mans und gewann 1949 zusammen mit Lord Peter Selsdon auf Ferrari 166MM. Zwei Wochen später folgte der Sieg im 24-Stunden-Rennen von Spa zusammen mit Jean Lucas und wieder auf einem Ferrari 166MM. Schon 1948 hatten Chinetti/Selsdon auf Ferrari 166 die 12 Stunden von Paris in Linas-Montlhéry gewonnen. Diese Siege gehörten zu den ersten grossen internationalen Erfolgen von Ferrari.

    An Heiligabend 1946 traf er seinen Arbeitskollegen aus Alfa-Zeiten, Enzo Ferrari. Daraus wurden eine Geschäftsbeziehung und eine Freundschaft. Die Luigi Chinetti Motors hatte den Sitz in New York City. 1949 lieferte sie die ersten Ferrari 166 an amerikanische Kunden aus. Aber sie übernahm verschiedenste Funktionen: Importeur von Strassenfahrzeugen und Rennsportwagen mit Ferrari als Schwerpunkt (aber z.B. auch OSCA und ASA), Betreuung der rennfahrenden Kunden, Unterstützung des Werksteams in Nordamerika, Einsatz von eigenen Fahrzeugen in den nordamerikanischen Serien und in der Sportwagenweltmeisterschaft. Alles sehr ähnlich wie bei der Scuderia Filipinetti, den Maranello Concessionaires (bis 1967) und der Écurie Nationale Belge in den 60er Jahren. Auch N.A.R.T. setzte 1970 noch den Ferrari 512 in den Langstreckenrennen ein.

    N.A.R.T. entstand 1957 nicht durch einen eigentlichen Gründungsakt, sondern durch eine organisatorische Verdichtung innerhalb der Chinetti Motors. Die Mechaniker, die zu den Rennen fuhren, gehörten zum Stamm der Mitarbeiter.

    Die Entwicklung der Beteiligung an Rennen sowie auch der gemeldeten und tatsächlich eingesetzten Fahrzeuge zeigt bis 1964 einen Anstieg. Danach nehmen die Aktivitäten bis zum Ende 1983 tendenziell laufend ab:

    N.A.R.T. Renneinsätze

    Es lassen sich grob drei Etappen ausmachen:

    • die Phase 1957-1967, wo die Zahl der Rennen, an denen sich N.A.R.T. pro Jahr beteiligte über 10 lag
    • die Phase 1968-1975, wo die Zahl der Rennen bei 6-8 lag
    • die Phase 1976-1983, wo die Zahl der Rennen unter 5 lag

    Die erste Etappe ist gekennzeichnet durch ein grosses Engagement von Privatfahrern, für die Chinetti Motors ein Paket offerierte, das zusammen mit dem Kauf eines Autos einen Renneinsatz beinhaltete. Ausserdem vermietete Chinetti seine Autos.

    Die Professionalisierung in den späten 60er Jahren verdrängte diese Kunden. Aber für die Beteiligung an ganzen Rennserien mit Teilnahme an allen Rennen fehlte N.A.R.T. die Kraft oder das Interesse.

    Nach dem Rückzug von Ferrari aus den Prototypen und Rennsportwagen nach 1973 fehlten auch die Autos, um in der Konkurrenz um den Gesamtsieg mitzufahren. Da Chinetti als (hauptsächlicher) Ferrari-Händler die Rennaktivitäten primär als Verkaufsunterstützung sah, war für ihn ein Umstieg auf Porsche, Chevron oder Lola wohl undenkbar. Er reduzierte die Rennaktivitäten auf GT’s und im Wesentlichen auf die grossen Langstreckenrennen wie Le Mans, Sebring und Daytona.

    Buch "N.A.R.T. - a concise history of the North American Racing Team" - Ferrari 512 BB LM
    © Copyright / Fotograf: Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas)

    Hinter dieser Entwicklung verbirgt sich auch ein schleichender Verlust der Kontrolle der Chinettis über die Geschäfte. 1977 sollte die Mehrheit an einen Investor verkauft werden, der sich aber als nicht zahlungsfähig erwies. 1978 musste die Firma das Recht zum Vertrieb von Ferraris im Osten der USA gegen das Werk vor Gericht sichern. Doch 1980 verlor die Firma ihre Position dann doch, und Ferrari North America wurde alleiniger Importeur.

    N.A.R.T. Renneinsätze II

    N.A.R.T. war über die ganze aktive Zeit bemüht, in Sebring und Le Mans zu starten. Logistisch war das möglich, weil die Autos im Sommer nach Europa gebracht und vor und nach Le Mans noch einzelne Rennen bestritten wurden wie das 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring oder die Targa Florio. In den USA wurden primär die Langstreckenrennen im Frühling, Daytona und Sebring, sowie Kurzstreckenrennen im Herbst und Winter bestritten. Bis 1966 waren die Bahamas Speed Weeks ein Fixpunkt Ende des Jahres. Später standen gelegentliche Einsätze in den Rennen zur Can-Am auf dem Programm, wobei die eingesetzten Ferraris effektiv chancenlos waren. Insgesamt lag das Schwergewicht der Einsätze in den Sportwagenrennen in den USA sowie in Europa. Dazu kamen noch die Einsätze in der Formel 1, wo N.A.R.T. in den Jahren 1964 und 1965 die Scuderia in Nordamerika vertrat (John Surtees feierte seinen Weltmeister-Titel 1964 in einem Ferrari in weiss-blau, den damaligen Farben von N.A.R.T.!) oder für Pedro Rodriguez ein drittes Auto unter den eigenen Farben einsetzte.

    Die Gestaltung des jeweiligen Rennprogramms kann (ausser für Sebring und Le Mans) als opportunistisch bezeichnet werden. Für Ricardo Rodriguez organisierte N.A.R.T. einige Starts in der Formula Junior in Nordamerika. Als 1974 in der zweiten Hälfte keine Starts möglich waren, organisierte man kurzerhand Rekordfahrten in Bonneville. Flexibilität war gefragt. So startete 1972 in Le Mans eine Chevrolet Corvette L88 unter der Flagge von N.A.R.T. Das Team R.E.D. hatte keinen Startplatz und Chinetti einen zu viel! Chinetti bestand darauf, dass das Auto in den Farben von N.A.R.T. startete (Das Auto wurde 2015, in den Farben von N.A.R.T. und dem Zusatz RED/NART Le Mans in der Bezeichnung, in Monterey angeboten, doch der Schätzpreis von 1‘400‘000-2‘000‘000 $ erwies sich als zu hoch). Es gab mehrere solcher Deals mit verschiedensten Autos.

    Buch "N.A.R.T. - a concise history of the North American Racing Team" - Sportwagen-Rennen
    © Copyright / Fotograf: Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas)

    Die Nennung der eingesetzten Autos lassen einen das Wasser im Mund zusammen laufen: So zum Beispiel Ferrari 250 GT SWB, 250 GTO, 205 LM, 250 P, 275 P, 330 P, 330 P2, 412 P, 330 P4, 312 P, 512S/M, 275 GTB4 und GTB4/C, 365 GTB4, 365 GTBB, 512 BBLM, etc. Sowie OSCA S 750, S 1000, S 498 und 1600 GT und ASA RB613.

    Luigi Chinetti konnte sich rühmen, einige Fahrer entdeckt zu haben. So waren die Gebrüder Ricardo und Pedro Rodriguez eng mit N.A.R.T. verbunden. Vor allem die Position von Pedro Rodriquez kann gut mit der Stellung von Herbert Müller bei der Scuderia Filipinetti verglichen werden. Es war auch Chinetti, der Phil Hill, Dan Gurney und Richie Ginther in Maranello empfohlen und ihnen so die Türe zum europäischen Rennsport aufgemacht hatte. Generell galt Chinetti als offen für junge Fahrer. Dazu gehörte auch Jochen Rindt.

    Daneben sind eine ganze Reihe von arrivierten Fahrern für N.A.R.T. gestartet: Mario Andretti, Lorenzo Bandini, Graham Hill, Jean-Pierre Jarier, Stirling Moss, Brian Redman, Lodovico Scarfiotti, John Surtees um die bekannteren zu nennen.

    Mit Terry O’Neil hat das N.A.R.T. einen würdigen Biographen gefunden. Er ist ein ausgesprochener Spezialist der nordamerikanischen Sportwagenszene mit seinen Büchern „Bahamas Speed Week“ 2006/2013, „Motor Racing at Nassau in the 1950s and 1960s“ 2008, „North American Sports Car Races 1950-1959“ 2010, „Runway & Racers: Sports Car Races held on Military Airfields in America 1952-1954“ 2011, „Mid-Atlantic American Sports Car Races 1953-1962“ 2015, „Ferrari 333 SP: WSC Giant“ 2015. Bezeichnend für den hohen Standard, den O’Neil bei seinen Recherchen anlegt, ist die Entschuldigung im Vorwort, dass es nicht möglich war, die Fahrgestell-Nummern der Autos von N.A.R.T. überall und eindeutig zu identifizieren. Er hat dafür alle noch lebenden Zeitzeugen befragt und ihre Informationen dokumentiert.

    Die Aussage von Ed Hugus, der als Ersatzfahrer dem Team Rindt/Gregory zugeteilt war, dass er 1965 in Le Mans Masten Gregory am frühen Morgen für kurze Zeit vertreten hatte, prüft er nach allen Seiten und wägt die Glaubwürdigkeit der verschiedenen Argumente ab. Es gibt allerdings keine lebenden Zeugen für die Aussage mehr. In der Statistik führt er dann Hugus mit den offiziellen Siegern auf, in dubio pro reo quasi. Er kommt hier an die Grenzen der objektiven Geschichtsschreibung und thematisiert das auch.

    Das Buch von Terry O’Neil ist sauber aufgemacht und mit vielen Bildern und Abdrucken von Originaldokumenten versehen. Dazu gehören neben Rechnungen (mit den Fahrgestell- und Motoren-Nummern) und Transportpapieren auch Abdrucke von Checks für das Entgelt der Fahrer. Interessant sind auch die Kopien der Inserate von Chinetti, in denen er die Erfolge feiert und so Werbung für Ferrari macht. Das Englisch ist einfach zu lesen. Allerding ist die rasche Abhandlung der einzelnen Renneinsätze manchmal etwas eintönig, obwohl sich O’Neil bemüht, nennenswerte Details zu dokumentieren und Fragen zu klären. Es ist unbestritten, dass das vor allem dann interessant wird, wenn man zu einem Rennen oder zu einem Auto detaillierte Informationen sucht.

    Kein Licht wird auf die Geschäftsentwicklung der Luigi Chinetti Motors geworfen. Der Partner Al Garthwaite bleibt fast unerwähnt (eine einzige Erwähnung im Index). Hier zeigt sich, dass O’Neil keinen Beitrag zur Frage der Bedeutung der Chinetti Motors für die Entwicklung des US-Marktes für Ferrari, einem Schlüsselmarkt, leisten will. Das Buch liefert dazu nur einige wenige, unsystematische Anhaltspunkte. Terry O’Neil interessiert sich für die Renneinsätze. Sein Ehrgeiz ist es, hierzu die bestmögliche Liste zu erstellen.

    Neben der Biographie von Luigi Chinetti und der Geschichte der Renneinsätze des N.A.R.T. gibt es noch ein Spezialkapitel zum NART 275GTB4. Es handelt sich dabei um ein speziell für die USA entwickeltes Cabriolet auf Basis des 275GTB4, das ohne Werksunterstützung bei Scaglietti die Karosserie erhielt. Es wurden davon 10 Stück verkauft.

    Buch "N.A.R.T. - a concise history of the North American Racing Team" - Statistik-Teil
    © Copyright / Fotograf: Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas)

    Das Buch endet mit einer tabellarischen Übersicht aller (vom Autor identifizierten) Einsätze des N.A.R.T. und einem Stichwortverzeichnis.

    Das Buch kann jedem Fan der Sportwagenrennen der Periode 1960-1972 uneingeschränkt empfohlen werden. Die Optik eines Privatteams macht es noch spannender, weil O’Neil es nicht scheut, auch die Folgen des Rennsports mit leeren Portemonnaies zu zeigen, d.h. mit viel persönlichem Engagement aller Beteiligten. Es ist auch ein Dokument für die Bedeutung, die die Ferrari 250 GTO und 250 LM für den Sportwagensport in der ersten Hälfte der 60er Jahren hatten, weil mit ihnen den privaten Teams konkurrenzfähige Rennautos zur Verfügung gestellt wurden mit Chancen auf den Gesamtsieg, wenn die Werksautos versagten oder auf einen Einsatz verzichteten.

    Buch "N.A.R.T. - a concise history of the North American Racing Team" - Einband
    © Copyright / Fotograf: Veloce Publishing Ltd (Repro Zwischengas)

    Bibliografische Angaben

    • Titel: N.A.R.T.: A concise history of the North American Racing Team 1957 to 1983
    • Autor: Terry O‘Neil
    • Sprache: Englisch
    • Verlag: Veloce Publishing
    • Auflage: 1. Auflage 2015
    • Format: gebunden mit Umschlag
    • Umfang: 255 x 255 mm, 256 Seiten, 295 Abbildungen
    • ISBN-13: 978-1-84584-787-6
    • Preis: ca. Euro 85 (£ 60.00)
    • Bestellen/kaufen: Online bei amazon.de , beim Verlag Veloce Publishing oder im einschlägigen Buchhandel

    Anhang - Zusammenstellung aller Renneinsätzes des N.A.R.T

    Jahr Rennen Meldungen Einsätze Europa Nordamerika Formel 1 Rekorde andere
    1957 Le Mans 24-Hour 1 1 1        
    1957 Bahamas Governor's Trophy 1 1   1      
    1957 Bahamas Nassau Trophy 2 2   2      
    1957 Bahamas Memorial Trophy 1 1   1      
    1958 Masters Field 2 2   2      
    1958 Cuban Grand Prix 3 3   3      
    1958 Sebring 12-Hour 2 2   2      
    1958 Thompson Raceway 1 1   1      
    1958 Le Mans 24-Hour 3 3 3        
    1958 Monza 500 1 1         1
    1958 Lime Rock 1 1   1      
    1958 Road America 1 1   1      
    1958 Bridgehampton 2 2   2      
    1958 Watkins Glen Formula Libre 2 2   2      
    1958 Bahamas Governor's Trophy Prelim 2 2   2      
    1958 Bahamas Governor's Trophy 3 2   2      
    1958 Nassau Ferrari 1 1   1      
    1958 Bahamas Nassau Trophy 2 2   2      
    1959 Sebring 12-Hour 4 2   2      
    1959 Le Mans 24-Hour 3 3 3        
    1959 Lime Rock 1 1   1      
    1959 Bahamas Governor's Trophy Prelim 2 2   2      
    1959 Nassau Governor's Trophy 2 2   2      
    1959 Nassau Ferrari 1 1   1      
    1959 Bahamas Nassau Trophy 2 1   1      
    1960 Cuban Grand Prix 2 1   1      
    1960 Sebring 12-Hour 6 6   6      
    1960 Targa Florio 1 1 1        
    1960 Cumberland 2 2   2      
    1960 Nürburgring 1000km 1 1 1        
    1960 Bridgehampton 1 1   1      
    1960 Roosevelt Raceway 2 2   2      
    1960 Le Mans 24-Hour 5 5 5        
    1960 Bridgehampton 3 0   0      
    1960 Road America 2 2   2      
    1960 Bahamas Governor's Trophy 2 2   2      
    1960 Bahamas Pan-American FJ 1 1         1
    1960 Bahamas Nassau Trophy 2 2   2      
    1961 Sebring FJ 1 1         1
    1961 Sebring 12-Hour 7 7   7      
    1961 Cumberland 1 1         1
    1961 Nürburgring 1000km 1 1 1        
    1961 Le Mans 24-Hour 5 5 5        
    1961 Le Mans 24-Hour GT 1 1 1        
    1961 Mosport 8 8   8      
    1961 Riverside 2 1   1      
    1961 Monthléry 1 1   1      
    1961 Bahamas Governor's Trophy 3 3   3      
    1961 Bahamas Nassau Trophy 5 5   5      
    1962 Daytona 3-Hour 6 6   6      
    1962 Sebring 12-Hour 9 9   9      
    1962 Bridgehampton 1 1   1      
    1962 Le Mans 24-Hour 4 3 3        
    1962 Bridgehampton 6 3   3      
    1962 Mosport 3 1   1      
    1962 Monthléry 1 1 1        
    1962 Puerto Rico 2 0   0      
    1962 Bahamas Tourist Trophy Prelim 2 2   2      
    1962 Bahamas Tourist Trophy 4 4   4      
    1962 Bahamas Governor's Trophy Prelim 4 4   4      
    1962 Bahamas Governor's Trophy 4 4   4      
    1962 Bahamas Nassau Trophy 5 5   5      
    1963 Daytona Challenge 1 1   1      
    1963 Daytona 3-Hour 3 2   2      
    1963 Sebring 12-Hour 6 6   6      
    1963 Le Mans 24-Hour 4 3 3        
    1963 Goodwood Tourist Trophy 1 1 1        
    1963 Tour de France 1 1 1        
    1963 Bridgehampton 2 2   2      
    1963 Mosport 2 2   2      
    1963 Virginia International Raceway 1 1   1      
    1963 Bahamas Governor's Trophy 2 2   2      
    1963 Bahamas Nassau Trophy 2 2   2      
    1964 Daytona Challenge 1 1   1      
    1964 Daytona 2000km 2 2   2      
    1964 Augusta 1 1   1      
    1964 Sebring 12-Hour 5 4   4      
    1964 Le Mans 24-Hour 5 4 4        
    1964 Rheims 12-Hour 3 3 3        
    1964 Goodwood Tourist Trophy 1 1 1        
    1964 Mt. Tremblant 1 1   1      
    1964 Bridgehampton 3 3   3      
    1964 Mosport 3 3   3      
    1964 Watkins Glen 4 2   2      
    1964 Monthléry 1 1   1      
    1964 Mexico GP 4 3     3    
    1964 Nassau GT 1 1   1      
    1964 Bahamas Tourist Trophy 1 1   1      
    1964 Bahamas Governor's Trophy 1 1   1      
    1964 Bahamas Nassau Trophy 3 2   2      
    1965 Daytona 2000km 3 3   3      
    1965 Sebring 12-Hour 3 3   3      
    1965 Le Mans 24-Hour 3 2 2        
    1965 Rheims 12-Hour 2 1 1        
    1965 Zeltweg 1 1 1        
    1965 Bridgehampton 3 3   3      
    1965 Mosport 1 1   1      
    1965 GP USA 2 2     2    
    1965 GP Mexico 1 1     1    
    1965 Bahamas Tourist Trophy 1 1   1      
    1965 Nassau Tourist Trophy 1 1   1      
    1965 Bahamas Governor's Trophy 1 1   1      
    1965 Nassau Tropyh 1 1   1      
    1966 Daytona 24-Hour 3 3   3      
    1966 Sebring 12-Hour 1 1   1      
    1966 Vineland 1 1   1      
    1966 Monza 1000km 1 0 0        
    1966 Virginia International Raceway 1 1   1      
    1966 Cumberland 1 1   1      
    1966 Watkins Glen 1 1   1      
    1966 Watkins Glen 1 1   1      
    1966 Vineland 1 1   1      
    1966 Nürburgring 1000km 1 1 1        
    1966 St. Jovite 1 1   1      
    1966 Le Mans 24-Hour 6 6 6        
    1966 Bridgehampton 2 2   2      
    1966 Laguna Seca 1 1   1      
    1966 Riverside 1 0   0      
    1967 Daytona 24-Hour 4 3   3      
    1967 Sebring 12-Hour 5 4   4      
    1967 Monza 1000km 1 1 1        
    1967 Targa Florio 1 1 1        
    1967 Le Mans 24-Hour 7 3 3        
    1967 Rheims 12-Hour 1 1 1        
    1967 Bridgehampton 1 1   1      
    1967 Mosport 1 1   1      
    1968 Daytona 24-Hour 3 2   2      
    1968 Sebring 12-Hour 1 0   0      
    1968 Watkins Glen 6-hour 2 2   2      
    1968 Elkhart Lake 1 1   1      
    1968 Bridgehampton 1 1   1      
    1968 Le Mans 24-Hour 5 2 2        
    1969 Daytona 24-Hour 2 2   2      
    1969 Sebring 12-Hour 3 3   3      
    1969 Le Mans 24-Hour 4 1 1        
    1969 Bridgehampton 1 1   1      
    1969 GP Canada 1 1     1    
    1969 GP USA 1 1     1    
    1969 Mexico GP 1 1     1    
    1970 Daytona 24-Hour 7 6   6      
    1970 Sebring 12-Hour 3 3   3      
    1970 Le Mans 24-Hour 5 3 3        
    1970 Mid Ohio 1 1   1      
    1970 Elkhart Lake 1 1   1      
    1971 Buenos Aires 1000km 1 1   1      
    1971 GP Buenos Aires 2 2     2    
    1971 Daytona 24-Hour 6 4   4      
    1971 Sebring 12-Hour 5 5   5      
    1971 Le Mans 24-Hour 4 4 4        
    1971 Watkins Glen 6-Hour 1 1   1      
    1971 Watkins Glen Can Am 1 1   1      
    1972 Daytona 6-Hour 3 2   2      
    1972 Sebring 12-Hour 2 2   2      
    1972 Le Mans 24-Hour 5 5 5        
    1972 Watkins Glen 6-hour 3 2   2      
    1972 Watkins Glen Can Am 1 1   1      
    1972 Elkhart Lake 1 1   1      
    1972 Paris 1000km 1 1   1      
    1973 Daytona 24-Hour 4 4   4      
    1973 Sebring 12-Hour 1 0   0      
    1973 Le Mans 4-Hour 2 1 1        
    1973 Le Mans 24-Hour 4 4 4        
    1973 Watkins Glen 6-hour 1 1   1      
    1974 Le Mans 24-Hour 5 5 5        
    1974 Watkins Glen 6-hour 2 1   1      
    1974 Watkins Glen Can Am 1 1   1      
    1974 33-Lap Race 1 1   1      
    1974 Bonneville Salt Flats 6 6       6  
    1975 Daytona 24-Hour 2 2   2      
    1975 Sebring 12-Hour 1 1   1      
    1975 Road America 1 0   0      
    1975 Lime Rock 1 1   1      
    1975 Le Mans 24-Hour 4 0 0        
    1975 Mexico 1 1   1      
    1976 Le Mans 24-Hour 3 0 0        
    1977 Le Mans 24-Hour 1 1 1        
    1978 Daytona 24-Hour 1 1   1      
    1978 Road Atlanta 1 1   1      
    1978 Le Mans 24-Hour 1 1 1        
    1979 Daytona 24-Hour 2 2   2      
    1979 Le Mans 24-Hour 1 1 1        
    1980 Daytona 24-Hour 1 1   1      
    1980 Le Mans 24-Hour 1 0 0        
    1981 Le Mans 24-Hour 1 1 1        
    1982 Daytona 24-Hour 1 1   1      
    1982 Sebring 12-Hour 1 1   1      
    1982 Le Mans 24-Hour 1 1 1        
    1983 Le Mans 24-Hour 1 0 0        

     

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