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Bild (1/6): Buch "Mercedes-Benz 300 SLR" - Titelblatt (© Hatje Cantz Verlag / Mercedes-Benz Classic, 2015)
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    Der Sportwagenmeister Mercedes-Benz 300 SLR (Buchbesprechung)

    20. Mai 2015
    Text:
    Christoph Ditzler
    Fotos:
    Verlag Hatje Cantz / Repro Ditzler 
    (5)
    Hatje Cantz Verlag / Mercedes-Benz Classic 
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    In der Ankündigung des Verlags Hatje Cantz steht: „Auf der Basis umfangreicher Recherchen in den Archiven von Mercedes-Benz Classic dokumentiert dieses Buch ebenso umfassend wie authentisch die technische Entwicklung des W 196 S, sämtliche Renneinsätze sowie die Biografie jedes einzelnen gebauten Fahrzeugs.

    Teilweise unveröffentlichtes Bild- und Illustrationsmaterial, eine grafisch hochwertige Gestaltung sowie die erlesene Ausstattung machen das Buch zu einem bibliophilen Sammlerstück“. Das berechtigt (selbstverständlich) zur Herausgabe in einem Kunstverlag unter der Rubrik Kulturgeschichte!

    Buch "Mercedes-Benz 300 SLR" - Detaillierte technische Daten
    © Copyright / Fotograf: Verlag Hatje Cantz / Repro Ditzler

    Ziel Strassenweltmeisterschaft

    Der Mercedes-Benz 300 SLR wurde 1955 als reiner Rennsportwagen mit dem Ziel gebaut, die Sportwagenweltmeisterschaft zu gewinnen. Obwohl es die Typenbezeichung vermuten lässt, hatte er keine direkte Verwandtschaft mit den 300 SL Rennwagen (W 194) oder den 300 SL Strassensportwagen mit den Flügeltüren (W 198).

    Der W 196 S leitet sich vielmehr direkt aus dem damals eingesetzten Formel-1-Rennwagen, dem W 196 R ab. Der W 196 S übernahm vom Monoposto das Technikkonzept. Für den Einsatz bei den Sportwagenrennen waren allerdings Modifikationen notwendig. Dazu gehörte insbesondere die Ausführung als zweisitziges Fahrzeug und die Erhöhung des Hubraums von 2,5 auf 3 Liter.

    Komplex aufgebauter Motor

    Der Motor M 196 und damit auch der im Rennsportwagen eingesetzte M 196.I bestand aus zwei Vierzylindermotoren, wobei die Kraft zwischen den beiden Blöcken abgenommen wurde. Er verfügte also über zwei Kurbel- und vier obenliegende Nockenwellen. Besonders zu erwähnen ist die Verwendung einer Zwangssteuerung für die Ventile, von der man sich eine Erhöhung der Drehzahlen auf über 10‘000 Umdrehungen pro Minute versprach. Dazu verfügte er als erster Rennmotor überhaupt über eine Benzineinspritzung.

    Buch "Mercedes-Benz 300 SLR" - Beschreibung des Rahmens
    © Copyright / Fotograf: Verlag Hatje Cantz / Repro Ditzler

    Der Rohrrahmen wurde im Prinzip vom W 196 R übernommen, musste aber zusätzlich Platz bieten für einen Beifahrer, zwei Ersatzräder, einen Wagenheber und das Werkzeug für einen Radwechsel.

    Kleinstserie

    Vom W 196 S wurden insgesamt neun Fahrzeuge gebaut. Davon zwei Coupés, die sogenannten Uhlenhaut-Coupés, die aber nie in den Rennen eingesetzt wurden.

    Mercedes-Benz 300 SLR (1955) - vom W196 abgeleiteter Rennsportwagen
    © Copyright / Fotograf: Werk

    Mit diesem Auto wurden sechs Rennen bestritten, von denen Mercedes fünf gewann: die Mille Miglia, das Eifelrennen, der Grand Prix von Schweden, die Tourist Trophy, und die Targa Florio. Das sechste war das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem der W 196 S von Pierre Levegh ohne Schuld in eine Kollision verwickelt und in die Zuschauer geschleudert wurde. Es war eine der grössten Katastrophen in der Geschichte des Automobilrennsports. Mercedes zog noch während des Rennens die verbliebenen Autos zurück.

    Die Piloten

    Als Fahrer wurden Juan Manuel Fangio (6 Einsätze), Stirling Moss (6), Karl Kling (5), John Fitch (3), André Simon (2), Peter Collins (1), Hans Hermann (1), Pierre Levegh (1), Desmond Titterington (1) und Wolfgang Graf Berghe von Trips (1) eingesetzt, die mit Abstand internationalste Truppe in der Sportwagenweltmeisterschaft damals. Bemerkenswert ist, dass der junge Moss an allen Siegen in den Weltmeisterschaftsläufen beteiligt war (Mille Miglia, Targa Florio und Tourist Trophy). Legendär ist sein Sieg an der Mille Miglia zusammen mit dem Journalisten Denis Jenkinson als Navigator. Fangio gewann die beiden „kurzen“ Rennen auf dem Nürburgring und in Schweden. Mit insgesamt drei Siegen gewann Mercedes-Benz die Sportwagenweltmeisterschaft 1955 gegen Jaguar mit zwei und Ferrari mit einem.

    Mercedes Benz 300 SLR (1955) - Stirling Moss und Peter Collins siegen an der Targa Florio 1955 trotz beschädigtem Wagen, Zweite werden Juan Manuel Fangio mit Karl Kling
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Das Buch beinhaltet einen ersten Teil mit Bildern, die doppelseitig abgedruckt sind und nach den einzelnen Rennen geordnet sind. Er wird ergänzt durch einige Seiten mit Presseclips und dem Einsatzplan der einzelnen Fahrzeuge.

    Danach folgt der Hauptteil mit Vorwort, einer Übersicht über „Die Menschen hinter dem 300 SLR (Die Macher)“ , die Entwicklungsgeschichte, die Renneinsätze und die Zukunftsentwicklungen. Am Schluss folgen ein ausführliches Verzeichnis der Fussnoten und ein Anhang mit dem Register.

    Buch "Mercedes-Benz 300 SLR" - Dokumentation des Renneinsatzes
    © Copyright / Fotograf: Verlag Hatje Cantz / Repro Ditzler

    Die Menschen hinter dem Auto

    Als Macher werden Wilhelm Haspelt, Fritz Nallinger, Rudolf Uhlenhaut, Ludwig Kraus, Karl-Heinz Göschel und Alfred Neubauer vorgestellt. Sie werden zum kleinen Kreis der Persönlichkeiten gezählt, die jeweils auf unterschiedlichen Positionen für den Erfolg des 300 SLR verantwortlich waren. Nicht erwähnt werden Hans Scherenberg, der damals als Konstruktionsleiter PKW der Daimler-Benz AG fungierte, und Walter Kostelezky, dem Leiter der Rennwerkstatt. Diese enge Auslegung des Kreises der Verantwortlichen für den Erfolg verdeckt zudem, dass der Erfolg des Rennteams von Daimler-Benz 1954-55 auch der hervorragenden und potenten Organisation geschuldet war. Das scheint im Buch immer wieder durch und diese Feststellung schmälert auch die Leistung der Macher in keiner Weise. Eine Liste mit allen Mitarbeitern in den involvierten Abteilungen inklusive allen Mechanikern findet sich in Michael Riedner, Mercedes-Benz W196: Der letzte Silberpfeil, 1986 auf Seite 303.

    Die Entwicklungsgeschichte gliedert sich in folgende Abschnitte:

    • Die Motorenbaureihe M 196.I
    • Das Getriebe
    • Der Rahmen
    • Das Fahrwerk
    • Die Karosserie (unterteilt in Roadster und Coupé)
    • Die Fahrzeugbiographien (mit allen Daten für alle neun Fahrzeuge inkl. einem Kommentar zum nicht realisierten 196.110-00009/55)

    Sachlich, nüchtern, bemerkenswert

    Im Vorwort werden folgende Qualitäten angekündigt: nüchterne Fakten, emotionale Fotos, aufwendig recherchiert. All das kann man voll und ganz bestätigen. Für jedes einzelne Fahrzeug (jede einzelne Fahrgestellnummer) wird eine komplette Beschreibung geliefert mit allen Veränderungen, die durchgeführt wurden (z.B. der Einbau der Luftbremse für das Rennen in Le Mans) oder werden mussten, wenn die Autos beschädigt aus den Rennen zurückgekehrt sind. Die Berichterstattung über den Unfall in Le Mans ist bemerkenswert sachlich und verzichtet auf jegliche Polemik.

    Die technische Dokumentation ist hervorragend mit vielen Zeichnungen, Detailbildern und Messergebnissen. Manchmal wünscht man sich, dass die Abdrucke etwas grösser und damit alle Beschriftungen lesbar wären.

    Auch die Beschreibung der einzelnen Fahrzeuge ist aussergewöhnlich ausführlich. So werden die Motorleistungen der einzelnen, in den jeweiligen Fahrzeugen eingesetzten Motoren dokumentiert. Über alle dokumentierten zwölf Motoren schwankte die Leistung zwischen 288 und 302,5 PS bei rund 7‘450 Umdrehungen pro Minute, was eine für Rennwagen sehr hohe Konstanz, resp. Wiederholgenauigkeit dokumentiert. Auch die Standfestigkeit gemessen als Höchstdrehzahl für x Sekunden wird angegeben. Für jedes Auto gibt es einen Lebenslauf mit Datum der Probeläufe, Versuchsfahrten, Trainings und Rennen sowie dem jeweiligen Kilometerstand nach der Rückkehr ins Werk. Dazu kommt die Information über den heutigen Verbleib. Für jedes Rennen werden die Getriebe- und die Achsantriebsübersetzungen angegeben.

    Buch "Mercedes-Benz 300 SLR" - Konstruktionsgeschichte
    © Copyright / Fotograf: Verlag Hatje Cantz / Repro Ditzler

    All das ist nur möglich geworden, weil die Verantwortlichen damals auf eine detaillierte Dokumentation Wert gelegt haben und bei der Entwicklung der Rennwagen die gleichen, hohen Massstäbe wie in der Serienentwicklung angelegt haben.

    Ein Highlight ist natürlich die Beschreibung der Uhlenhaut-Coupés, die im Kapitel zur Karosserie einen eigenen Abschnitt erhalten. [Eine kleinliche Anmerkung: Auf Seite 153 wird das Strassenkennzeichen des ersten Coupés (196.110-00007/55) mit W 21-6962 anstatt W 22-6952 angegeben]. Ein wichtiger Hinweis ist, dass diese Coupés nicht der Laune eines entsprechend bevollmächtigten Mitarbeiters der Daimler-Benz AG entsprangen, sondern integraler Bestandteil des Entwicklungsprogramms waren.

    In die Zukunft gedacht

    Der aus meiner Sicht spannendste Teil findet sich unter „Zukunftsentwicklung“. Ursprünglich war geplant, sich Ende 1955 aus der Formel 1 zurückzuziehen, aber 1956 noch einmal die Sportwagenweltmeisterschaft zu bestreiten. Deshalb wurden die Erfahrungen im Renneinsatz 1955 genutzt, um die erkannten Schwächen zu analysieren und noch im gleichen Jahr neue Konzepte zu entwickeln. Dazu gehörte insbesondere ein V-8. Der Reihenachtzylinder erwies sich als sehr schwingungsempfindlich und es war deshalb nicht möglich, das Potential der desmodromischen Ventilsteuerung auszuschöpfen.

    Die Gestaltung des Buches erscheint auf den ersten Blick sehr nüchtern. Obwohl streng in den Farben Weiss, Schwarz und diversen Graustufen (inkl. Silber) gehalten, ist es eigentlich opulent: verpackt in zwei Schubern, gedruckt in der sogenannten japanischen Art, bei der die Bögen jeweils nur auf einer Seite bedruckt und dann gefaltet werden. Dazu gehört auch ein Faksimile des Berichts von Denis Jenkinson aus Motor Sport (June, 1955): „With Moss at the Mille Miglia“.

    In zwei Sprachen

    Es gibt eine Version in Deutsch und eine in Englisch. Beide sind auf 1‘000 nummerierte Exemplare limitiert.

    Mit einem Preis von 199 Euro und der aufwendigen Gestaltung ist das Werk für Sammler gedacht, die ihren Besitz durchaus auch im Wohnzimmer dokumentieren wollen. Die Aufmachung mit zwei Schubern schränkt die Nutzung als Nachschlagewerk ohnehin sehr ein. Ausserdem ist mit dem Buch eine latente Suchtgefahr verbunden, denn es handelt sich um den Band 1 der Reihe Meilensteine des Motorsports. Der Band 2, der ebenfalls für 2015 vorgesehen ist, widmet sich dem Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194).

    Damit ist der Kreis der potentiellen Käufer wohl ziemlich begrenzt. Es sind primär Leute mit einer starken emotionalen Beziehung zu Mercedes-Benz angesprochen. Aber auch solche, die sich für die Entwicklung der Rennwagentechnik interessieren, finden in diesem Buch wertvolle Informationen.

    Die Aufmachung und der Preis entsprechen sicher den Ansprüchen von Mercedes-Benz oder in diesem Fall von Mercedes-Benz Classic. Es stellt sich aber die Frage, ob nicht mit einer B-Version, d.h. einer zusätzlichen, günstigeren Auflage, den Freaks und Fans, denen primär der Inhalt und weniger die Aufmachung wichtig ist, ein Gefallen getan werden könnte. Als Teilersatz kann man ihnen allerdings immer noch das oben erwähnte Buch von Michael Riedner empfehlen. Es enthält auch ein Kapitel über den W 196 S.

    Bibliografische Angaben

    • Titel: Mercedes-Benz 300 SLR: Meilensteine des Motorsports Band 1
    • Autoren: Daimler AG, Mercedes-Benz Classic mit Text von Günter Engelen
    • Verlag: Hatje Cantz
    • Auflage:  1. Auflage 2015 (nummeriert und limitiert auf 1‘000 Exemplare)
    • Umfang/Format: 278 x 365 mm, 254 Seiten, 316 Abbildungen, Leinenumschlag, in zwei Schubern, mit Farbschnitt; mit einem Faksimile von Denis Jenkinson: „With Moss at the Mille Miglia“, aus Motor Sport June 1955
    • Sprache: deutsch oder englisch
    • ISBN-13: 978-3-7757-4000-5 (deutsche Ausgabe)
    • ISBN-13: 978-3-7757-4001-2 (englische Ausgabe)
    • Preis: 199.00 Euro
    • Bestellen/kaufen: Online bei amazon.de oder im gut assortierten Buchhandel

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