Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Bild (1/3): Buch "Schweizer Carrossiers" von Ferdinand Hediger - Einband (© SwissClassics Publishing AG, 2013)
Fotogalerie: Nur 3 von total 6 Fotos!
3 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Alfa Romeo Montreal (1970-1977)
Coupé, 200 PS, 2593 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Alfa Romeo RZ (1993-1994)
Cabriolet, 210 PS, 2959 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Alfa Romeo SZ (1989-1991)
Coupé, 207 PS, 2959 cm3
Preisbereich SEHR HOCH: € 75'001 bis 250'000
Alfa Romeo 6C 2500 (1947-1949)
Cabriolet, 95 PS, 2443 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Alfa Romeo 6C 2500 SS (1947-1949)
Cabriolet, 81 PS, 2443 cm3
 
Pantheon Basel - BMW-Sonderschau: Pantheon Basel - BMW-Sonderschau
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Das Schaffen der “Schweizer Carrossiers” von den Anfängen bis 1970 (Buchbesprechung)

    8. Dezember 2013
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    SwissClassics Publishing AG 
    (3)
    Michel Zumbrunn 
    (3)
     
    6 Fotogalerie
    Sie sehen 3 von 6 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    3 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Der bekannte Automobilhistoriker Ferdinand Hediger bietet im Buch “Schweizer Carrossiers” einen umfassenden Überblick zu den wichtigsten Schweizer Karosseriebauer-Betrieben. Er konnte bei der Redaktion des Werkes auf viele Artikel zurückgreifen, die er über die letzten Jahrzehnte selber verfasst hat.

    Alvis TC 21/100 Super Graber (1955) - im Buch "Schweizer Carrossiers"
    © Copyright / Fotograf: Michel Zumbrunn

    Was in Frankreich Saotchik, Antem, Chapron oder Figoni & Falaschi, in Deutschland Erdmann & Rossi, Rometsch, Hebmüller oder Autenrieth und in Italien Touring Superleggera, Ghia oder Carrozzeria Bertone hiess, das nannte sich in der Schweiz Graber, Gangloff, Langenthal oder Worblaufen, um nur einige Beispiele zu nennen.

    Dieser Künstler - es Handwerk zu nennen, würde wohl den Endprodukten nicht gerecht - bauten mit viel Geschick kunstvolle Karosserien auf eingekaufte Fahrgestelle. Mancher dieser Betriebe hatte seine Ursprünge im Kutschenbau, doch entwickelte sich der Fahrzeugbau schnell vom Holzhandwerk in Richtung Metallverarbeitung.

    Riley 2,5 Liter Coupé Köng (1948) - im Buch "Schweizer Carrossiers"
    © Copyright / Fotograf: Michel Zumbrunn

    Umfassendes Werk

    21 Schweizer Karosseriebetriebe werden auf fast 160 Seiten im Detail behandelt. Bereits hier wird mancher Leser auf Namen stossen, die ihm bisher unbekannt waren:

    • Bernath (La Chaux-de-Fonds)
    • Beutler (Thun)
    • Brichet (Genf)
    • Gangloff (Genf)
    • C & R. Geissberger (Zürich)
    • Ghia (Aigle)
    • Graber (Wichtrach)
    • Gygax (Biel)
    • Hartmann (Lausanne)
    • Heber (Genf)
    • Hess (Solothurn)
    • Höhener (St. Gallen)
    • Köng (Basel)
    • Langenthal (Langenthal)
    • Ramseier & Jenzer (Bern)
    • Reinbolt & Christé (Basel)
    • Sanwald (St. Gallen)
    • Seitz (Kreuzlingen)
    • Tüscher (Zürich)
    • Worblaufen (Worblaufen)

    Dass die bekanntesten Betriebe wie Graber oder Langenthal etwas mehr Platz erhielten, ist angesichts ihrer Produktivität naheliegend. Doch Ferdinand Hediger hat es geschafft, auch die kleineren Karossiers einfühlsam zu charakterisieren und gerade diese sind eine Entdeckung wert.

    Zu den detailliert beschriebenen Karosseriefirmen gesellen sich auf rund 14 Seiten kurze Beschreibungen von rund 30 weiteren Anbietern, von der Carrosserie du Léman F. Baldenweg, über Otto Dietrich, Heinrich Eckert oder Egli bis Alfred Hänni, Julius Kölz, A. Moret et Fils oder die Carrosserie de Sécheron. In dieser letztgenannten Firma entstand übrigens 1954 ein elegantes Kunststoff-Coupé mit Crossley-Motor.

    Durch den Fokus auf die Karosseriebauer fehlen natürlich entsprechend die Hersteller von ganzen Fahrzeugen wie Felber, Sbarro, Enzmann oder Monteverdi.

    Selten oder gar noch nie gesehenes Bildmaterial

    Neben den Texten von Hediger sind es natürlich die Bilder, die das Buch “Schweizer Carrossiers” zum Genuss machen. Dank der umfangreichen Illustration kann das Werk gut auch als “Coffee Table Book” durchgehen.

    Manche zeitgenössische Bilder dürfte auch der Fachmann in diesem Buch zum ersten Mal sehen und dank des qualitativ hochstehenden Papiers, das beim Druck verwendet wurde, ist die Betrachtung ein echter Genuss, auch wenn man sich bei der einen oder anderen Farbabbildung noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.

    SS Jaguar 2,5-Liter Tüscher (1937) - im Buch "Schweizer Carrossiers"
    © Copyright / Fotograf: Michel Zumbrunn

    Elegante Fotografien

    Der international bekannte Auto-Fotograf Michel Zumbrunn hat in seiner Karriere viele Sonderkarosserien auf Film gebannt und einige dieser im typischen “Zumbrunn-Look” gehaltenen Abbildungen sind denn im Buch “Schweizer Carrossiers” enthalten. Dank ausgefeilter Studiotechnik zeigen sich Farben und Formen der raren Autos in transparenter Weise.

    Buch "Schweizer Carrossiers" von Ferdinand Hediger - Panoramafotos für noch mehr Betrachtervergnügen
    © Copyright / Fotograf: SwissClassics Publishing AG

    Einige dieser Fotografien können ausgeklappt werden, umfassen jeweils drei Seiten, was dem Format 73,5 x 33,5 cm entspricht. Ein ganz besonderes Betrachtervergnügen!

    Für die Freunde eleganter Karosserien

    Empfohlen werden kann das Buch eigentlich jedem, der sich für die in kunstvollem Handwerk entstandenen Sonderkarosserien interessiert.

    Wer minutiöse Aufstellungen und umfangreiche Tabellen mit technischen Daten, Designer-Verantwortlichkeiten und Bauzeiten sucht, der ist mit diesem Buch sicher nicht ideal bedient. Man muss sich schon durch die einzelnen Kapitel durcharbeiten, um einen gewissen Überblick über die Arbeiten der einzelnen Karosseriebauer zu erhalten. Auch erlaubt natürlich ein rund 180 Seiten starkes Buch keine vollumfängliche Abhandlung zu jeder beschriebenen Firma, aus diesem Grunde gibt es ja zum Beispiel zu Graber auch ein eigenes Buch, ein weiteres noch umfangreicheres ist im Entstehen begriffen.

    Als Einführung in die Schweizer Carrossier-Landschaft kann das neue Buch aber auf jeden Fall empfohlen werden und es taugt herrlich zum Verkürzen der Winternächte ...

    Das Buch kostet CHF 69.50 / EUR 59.– (zuzüglich Versandkosten Schweiz CHF 9.-, Euroland EUR 8.-, Welt EUR 15.-).

    Bestellt werden kann das Buch “Schweizer Carrossiers” am einfachsten online über den Herausgeber oder alternativ via Amazon , wo die Preise leicht anders gestaltet sind. .

    Bibliografische Angaben

    • Titel: “Schweizer Carrossiers - Von den Anfängen bis 1970”
    • Autor: Ferdinand Hediger
    • Verlag: Swiss Classics Publishing AG
    • Auflage: 1. Auflage (17. Oktober 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • Umfang/Format: 200 Seiten, 33,5 x 24,5 x 2,3 cm, über 150 Bilder, davon viele mehrfarbig, neun breitformatige Bilder zum ausfalten; Leinenband mit Fadenheftung
    • ISBN-10: 3952417106
    • ISBN-13: 978-3952417102
    • Preis: CHF 69.50
    • Bestellen: Beim Verlag online oder bei Amazon

    Alle 6 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Keine Kommentare

     
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Alfa Romeo Montreal (1970-1977)
    Coupé, 200 PS, 2593 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Alfa Romeo RZ (1993-1994)
    Cabriolet, 210 PS, 2959 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Alfa Romeo SZ (1989-1991)
    Coupé, 207 PS, 2959 cm3
    Preisbereich SEHR HOCH: € 75'001 bis 250'000
    Alfa Romeo 6C 2500 (1947-1949)
    Cabriolet, 95 PS, 2443 cm3
    Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
    Alfa Romeo 6C 2500 SS (1947-1949)
    Cabriolet, 81 PS, 2443 cm3
    Heel Porsche Fahrer Banner: Porsche Fahrer