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Bild (1/4): Porsche 550A RS Spyder (1956) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring (© Daniel Reinhard, 2015)
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    Porsche in der DTM?

    Erstellt am 23. Oktober 2015
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (42)
     
    53 Fotogalerie
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    Nein, Porsche startete nicht als Teilnehmer zum DTM-Finale am 17./18. Oktober 2015 in Hockenheim, brachte aber sieben historische Autos aus dem Werksmuseum ins Motodrom: Einen 550A Spyder von 1957 mit Adrian Sutil am Steuer, den 904 Carrera GTS aus dem Jahre 1964, den 908/03 Spyder aus dem Jahre 1970 gefahren von Tatort-Kommissar Richy Müller, den 935/77 und den 936 aus dem Jahre 1977 mit den Fahrern Wolfgang Land und Franz Konrad, den RS Spyder von 2006 gefahren von Sascha Maassen, den Rallye 911 von Röhrl aus dem Jahre 1981 mit Harald Grohs am Steuer und den LMP1 von 1998 mit dem Amerikaner Connor de Phillippi hinter dem Lenkrad.

    Konrad, Grohs, Land, Sutil, Müller, Maassen, De Phillippi und der Porche RS Spyder - anlässlich der Porsche-Demonstrationsläufe beim DTM-Finale am 17/18. Oktober 2015
    © Copyright / Fotograf: 

    Gerne mehr gesehen! 

    Am Samstag-Abend und am Sonntag vor dem DTM-Final-Lauf nahmen die legendären Autos den Hockenheim unter die Räder. Jedenfalls fast alle, denn der Porsche 904 Carrera GTS war nicht dabei. Und leider waren es nur je zwei Demo-Runden, die abgespult wurden. Denn gerne hätten die Porsche-Fans die schönen Rennwagen noch einige Male mehr bewundert und gehört. 

    Porsche 550A RS Spyder (1956) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der erste Gitterrohrrahmen-Porsche

    1953-57 wurden die 550er Spyder gebaut. Der 550A unterscheidet sich vom Vorgänger durch einen Gitterrohrrahmen. Die einfach gebauten und leichten (550 kg, daher ihre Typenbezeichnung) Rennwagen wurden von dem damaligen Hightech, als auch "Fuhrmann-Motor" bekannten 4-Zylinder-Boxer mit vier Nockenwellen, die über Königswellen gedreht wurden, angetrieben. Doppelzündung, mit zwei getrennten Zündverteilern und zwei Zündspulen, sowie zwei Doppelfallstromvergaser waren die technischen Leckerbissen des Aggregates.

    Adrian Sutil im Porsche 550A RS - anlässlich der Porsche-Demonstrationsläufe beim DTM-Finale am 17/18. Oktober 2015
    © Copyright / Fotograf: 

    Diese Technik verhalf dem Leichtgewicht bei 1500ccm zu 135 PS, die ihn bis auf satte 240 km/h beschleunigen. Der 550e wurde nicht nur durch seine sportlichen Erfolge am Berg, wie auch auf allen Rundstrecken dieser Erde populär, sondern leider auch durch den tragischen Verkehrsunfall des Filmschauspielers und damaligen Idols James Dean (u.a. “Denn sie wissen nicht, was sie tun”).

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    Der erste Kunststoff-Sportwagen von Porsche

    Der von Ferdinand Alexander Porsche entworfene 904 mit seiner kleinen Stirnfläche ist der erste Porsche mit einer Kunststoffkarosserie. Er war dank unterschiedlicher Motorisierungsmöglichkeiten - von vier bis acht Zylinder - vielseitig einsetzbar.

    Porsche 904 Carrera GTS (1964) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Carrera GTS siegte nur fünf Monate nach seiner Vorstellung an der Targa-Florio und bewährte sich auch bei der Rallye Monte-Carlo und in Le Mans. Er gilt bis heute als einer der formschönsten Rennwagen alles zeiten. Der Achtzylinder-Boxer mit zwei Liter Hubraum leistete rund 240 PS.

    Fliegengewicht 908/03

    Mit einem Gewicht von 545 kg demonstriert der 908/03 die extreme Form des Leichtbaus, die Karosserie aus schaumverstärktem Kunststoff macht nur 12 kg aus. Wegen der besseren Gewichtsverteilung rückten Fahrer und Motor nach vorn. Im Werksteam wurde der Spyder nur vier Mal eingesetzt und war dabei drei Mal siegreich.

    Porsche 908-3 Spyder (1970) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Mit Jo Siffert und Brian Redman gewann er bei seiner Premiere 1970 gleich die Targa-Florio. Das Auto wird von einem Achtzylinder- Dreiliter-Boxer-Motor mit rund 350 PS angetrieben.

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    Le-Mans-Mehrfachsieger

    Der wunderschöne 936 wurde nach dem damaligen Reglement der Gruppe 6 gebaut. 1976 gewann Porsche mit dem 936 parallel mit dem in der Gruppe 5 eingesetzten 935 beide Titel in der Sportwagen- und Marken-Weltmeisterschaft. In Le Mans gewann der 936 dreimal (1976, 77 und 81).

    Porsche 936 (1977) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der letzte 1981 von Porsche entwickelte 936 hatte ebenfalls den Vierventiler mit Wasser-/Luft-Kühlung von 1978 im Heck. Dieser Motor war jedoch für den Einsatz im sogenannten Indy Porsche, der beim 500-Meilen-Rennen hätte starten sollte, weiterentwickelt worden. Dank der Vergrösserung des Hubraums von 2,1 auf 2,6 Liter lieferte der Sechszylinder-Boxer-Turbo (ab 1977 Doppelturbo mit 2 Ladeluftkühlern) eine Höchstleistung von 620 PS bei 8000 U/min.

    Der erste LMP1

    Der LMP1 aus dem Jahre 1998 ist aus dieser Gruppe der am wenigsten erfolgreiche Wagen. Aus den beiden Joest-WSC 95 wurden in Zuffenhausen zwei neue Prototypen aufgebaut, die nunmehr, abermals von Joest-Racing, unter der Bezeichnung Porsche LMP1 eingesetzt wurden.

    Porsche LMP1 (1998) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Nicht zu verwechseln sind diese LMP1 mit den 919 Hybrid von 2014, die ursprünglich auch als LMP1 typisiert wurden. Das eine Auto fiel in Le Mans nach 218 Runden durch einen Unfall aus, das zweite Auto schaffte auch nur 107 Runden.

    Erfolgreich in die Neuzeit

    Porsche knüpft Ende 2005 an seine Erfolge im Prototypensport an: der vom Partner Roger Penske eingesetzte RS Spyder siegt gleich im ersten Rennen. In den darauf folgenden drei Jahren fährt der offene Rennwagen in der American Le Mans Series (ALMS) jeweils alle vier möglichen Meistertitel in der Fahrer-, Team-, Chassis- und Motorenwertung seiner Klasse ein.

    Porsche RS Spyder (2008) - Demonstrationsläufe anlässlich des DTM-Finale vom 17./18. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das europäische Pendant erlebt 2008 ein ebenso erfolgreiches Debüt in der Le Mans Series (LMS). Der V8 mit 500PS und 3,4 Liter Hubraum liess den RS Spyder mit rund 290 km/h über die Geraden rauschen.

    Alle 53 Bilder zu diesem Artikel

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