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Bild (1/2): Impressionen von den Classic Days auf Schloss Dyck - Mercedes Benz SS und SSK im Fahrerlager (© Bruno von Rotz, 2013)
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    Mercedes Benz SSK und SSKL - oder wie die Löcher ins Chassis kamen

    1. Dezember 1983
    Text:
    Stefan Knittel
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (3)
    Archiv Daimler AG 
    (41)
    Bruno von Rotz 
    (6)
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    Kurze Zusammenfassung

    Anfangs der Dreissigerjahre betrieb Mercedes Benz als Privateinsätze getarnten Werksrennsport. Als Einsatzfahrzeug entstand der Mercedes Benz SSKL, den man am gelöcherten Chassis erkannte. In dieser Bericht werden Einblicke in die Geschichte des SSKL und seines Bruders SSK gegeben, Unterschiede und Eigenheiten erklärt. Viele historische Bilder illustrieren die ungewöhnliche Konstruktion und deren Erfolge.

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Das Einmann-Privat-Werksteam
    Der Werkswagen für den “Privateinsatz”
    Stuck folgt auf Caracciola
    Die Stromlinienvariante
    Die Entwicklungsgeschichte des SSKL
    Vom “S” zum “SSK”
    Mehr Leistung für die Rennmotoren
    Mit Erleichterungsbohrungen zum “SSKL”
    Schon damals wurde kräftig umgebaut
    SSKL-Stückzahlen
    Die Geschichten um die “Werkswagen”
    Mysterien und erstaunliche Funde
     
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    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    ne******:
    26.02.2014 (13:49)
    Hier der Kommentar des "Archivs für argentinische Mercedes Kompressor Rennfahrzeuge":

    Dieser Artikel von 1983 ist ein sehr schönes Zeitdokument, das der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themas und dessen Ergebnissen heute erwartungsgemäß nicht mehr standhält.

    Alfred Neubauer hat in seinen privaten Aufzeichnungen (Originale beim Verfasser) eindeutig eine SSKL-Stückzahl von weit
    unter der im Artikel genannten Anzahl beschrieben. Eingeschlossen waren hier auch die an Privatpersonen „tatsächlich“ verkauften Exemplare. Da diese Kunden von Alfred Neubauer auch namentlich erwähnt werden, kann heute, unter Zuhilfenahme der Kommissionsbücher, die jeweilige Kommissionsnummer und damit verbunden, die Nummer des Chassis, zugeordnet werden.

    Möglicherweise existiert heute noch ein Fahrzeug dieser sich in Privatbesitz befundenen SSKL, der zum S/SS/SSK „zurückgebaut“ wurde.

    Hans Stuck, der in Buenos Aires am 15 Januar 1932 mit seinem SSKL und seinem privaten Cabriolet an Land ging, hat nach dem Trainingsdebakel zum Gran Premio Nacional, beide Fahrzeuge nach Rio de Janeiro transportieren lassen, um dort am Bergrennen teilzunehmen.

    Im gesamten Nachlass der Familie Zatuszek, Carlos und Miguel fuhren in verschiedenen SSK, als auch in den Privatdokumenten der argentinischen SSK Fahrer Alfredo Olivari, Luis Brosutti, Fermin Martin und Jose Fanto gibt es nicht einen einzigen Hinweis auf einen SSKL.

    Alle Mercedes Kompressor Fahrzeuge (630K/S/ SS/SSK) wurden von den Fahrern/Eigentümern dort mit Fotos, Chassis- und Motornummern,
    selbst die der Ersatzmotoren, dokumentiert.

    Weiterhin ist anzumerken, das die argentinische Presse dieses Thema nicht unerwähnt gelassen hätte.

    Auch hier finden sich keine Berichte, ausgenommen die der kurzen Stippvisite von Hans Stuck in Buenos Aires und Córdoba.

    So muss man heute der Realität Tribut zollen und, obwohl von Zeit zu Zeit immer wieder aus Argentinien „verschollene“ und „selbsthinterlegte“
    Kompressor Rennwagen „gefunden“ werden oder die Geschichte der nachweißlich vorhandenen Fahrzeuge neu „interpretiert“ wird, dass ein SSKL dort nur wenige Wochen einmal „zu Besuch“ war.

    Martin Schröder

    ne******:
    25.02.2014 (14:16)
    Ein hervorragend recherchierter Artikel von Stefan Knittel aus einer "glücklichen" Zeit, in der das Kommssionsbuch der Daimler-Benz AG für Journalisten und Sammler jederzeit einsehbar war. Das ist heute aus Gründen der "Vervielfältigung" des Typs SSK leider nicht mehr möglich. Die am Ende gestellte Frage nach dem Zatussek SSKL lässt sich heute vielleicht beantworten, da das Zatussek-Archiv in privaten Händen ist. Eine Anfrage habe ich gestartet.

    Martin Schröder
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