Fiat-Abarth 1000 Bialbero – Serienrennsieger mit Turiner Limousinen-Abstammung
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Zusammenfassung
Zwischen 1956 und 1964 baute Carlo Abarth rennsportlich orientierte Coupés, aufbauend auf der Technik des Fiat 600, aber mit einer eigenständigen und hübschen GT-Karosserie ausgerüstet. Diese Coupés galt es in jener Zeit in ihrer Klasse im Rennsport zu schlagen, was nur wenigen nachhaltig gelang. Dieser Bericht gibt kurz die Geschichte des Fiat-Abarth-Zagato-Coupés wieder und geht auf Technik und ein Exemplar, das 1960/1961 in Le Mans und 1967 an der Targa Florio fuhr, im Besonderen ein, ergänzt um Archivbilder von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Teure Leichtgewichte
- Über 100 PS pro Liter
- Der Ritt auf der Revolverkugel
- Drei besondere Abarth für Le Mans
- Zweiter Versuch im Folgejahr
- Teilnahme an der Targa Florio
- Ein reinrassiger Rennwagen
- Die Fiat-Abarth-Coupés von 1956 bis 1964
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Sie waren wohl die erfolgreichsten Fahrzeuge auf den Rennpisten ihrer Zeit. Die Wagen des Carlo Abarth galt es in den kleinen Klassen zu schlagen und dies gelang selten genug. Neben den Tourenwagen, die sich in Technik und Aussehen an die Fiat 500 D und 600 D anlehnten, waren es besonders auch die nach eigenen Vorstellungen entwickelten Granturismo-Sportwagen, denen Carlo Abarth einen erheblichen Teil seiner Siegespokale verdankte. Sie waren mit Preisen auf dem Niveau von Luxuslimousinen teuer, aber vor allem leicht und schnell, die Sportwagen von Abarth. Und es gab sie in einer verwirrenden Vielfalt (siehe auch Tabelle am Ende dieses Artikels). Die meisten zeigen die Handschrift der Karosseriefirma Zagato, die denn auch einen gewichtigen Teil der Fahrzeuge herstellte.
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