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SC75 Sujet 1
Bild (1/3): Ferrari 750 Monza (1955) - ein enormes Drehmoment machen den leichten Sportwagen zum schnellen Auto (© Daniel Reinhard, 2013)
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    Ferrari 750 Monza - Rennwagen-Schönheit mit vier Töpfen

    Erstellt am 16. Oktober 2013
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    Er gilt zurecht als einer der schönsten Rennwagen aller Zeiten. Kein Wunder, nahmen sich spezialisierte Hersteller von Kunststofffahrzeugen wie Erik Ockelbo, Bill Devin oder die drei Gründer von JWF in Australien den Ferrari 750 Monza und dessen Bruder Ferrari 500 Mondial zum Vorbild, als sie ihre GFK-Karrosserien herstellten.

    Dabei war der Ferrari-Sportwagen eigentlich fast als Abfallprodukt entstanden.

    Ferrari 750 Monza (1955) - ein enormes Drehmoment machen den leichten Sportwagen zum schnellen Auto
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Ein leichter Vierzylindermotor muss her

    Anfangs der Fünfzigerjahre erkannte Enzo Ferrari, dass seine komplexen und nicht gerade leichtgewichtigen Motoren für die neuen Rennklassen nicht geeignet waren. Er liess Ingenieur Lampredi einen Vierzylinder bauen und dieser ging dann gleich neue Wege. Stahl-Zylinderlaufbüchsen wurden von unten in den aus einem Stück bestehenden Aluminium-Motorblock-Zylinderkopf geschraubt. Damit entfiel die damals häufig als Schwachpunkt identifizierte Zylinderkopfdichtung. Die Ventilsteuerung erfolgte über zwei obenliegende und über Zahnräder angesteuerte Nockenwelle. Die Formel-2-Maschine mit knapp zwei Litern Hubraum entwickelte rund 170 PS bei 7’500 Umdrehungen.

    Erfolg im Ferrari 500 F2

    In den Grand-Prix-Weltmeisterschaften der Jahre 1952 und 1953 war der Ferrari 500 F2 beinahe unschlagbar, Alberto Ascari holte in beiden Jahren den Titel.

    Ferrari 500 F2 - an Shannons Historic Demonstration 2012 anlässlich des GP Australien
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Um den Motor auch im Sportwagen-Rennsport zu nutzen, schuf man den Ferrari 500 Mondial, eine zweisitzige Barchetta mit Karosserie von Scaglietti. 

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
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    Hubraumvergrösserung

    Auf der Suche nach mehr Leistung steigerte Lampredi den Hubraum auf 2999,6 cm3, worauf der nun 9.2:1 verdichtete Motor mit seinen mächtigen Weber-Doppelvergasern 260 PS bei etwas über 6’000 Umdrehungen leistete. Noch imposanter aber war das maximale Drehmoment, das mit über 370 Nm bei 4800 Umdrehungen andere Sportwagen in den Schatten stellte.

    Ferrari 750 Monza (1955) - der gewaltige Vierzylinder mit drei Litern Hubraum
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Entlang der üblichen Nomenklatur bei Ferrari, wonach sich die Typenbezeichnung vom Hubraum eines Zylinders ableitet, hiess der auf dem grossen Vierzylinder basierende Sportwagen Ferrari 750. Die Zusatzbezeichnung “Monza” erhielt er dann nach einem ersten erfolgreichen Renneinsatz in eben jenem Autodromo.

    Ein konventioneller Rennwagen

    Beim Bau des Ferrari 750 Monza waren keine Experimente nötig, Erfahrung hatte man ja zur Genüge. So kam der für Ferrari typische Stahlrohrrahmen zum Einsatz, die Räder vorne wurden einfach aufgehängt, hinten diente eine De Dion Achse mit Blattfedern der Radführung. Gebremst wurde mit grossen Trommelbremsen.

    Ferrari 750 Monza (1955) - die Windschlüpfrigkeit ist ihm anzusehen
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Rund 760 kg schwer war der Wagen trocken, mit 150 Litern Benzin und allen nötigen anderen Flüssigkeiten kam man fahrfertig auf rund 900 kg.
    25 bis 30 Liter Benzin gönnte sich der Sportwagen im Rennbetrieb, dafür bot er aber für damalige Zeiten auch hervorragende Fahrleistungen.

    Die Automobil Revue stoppte den 750 Monza mit 6 Sekunden für den Sprint von Null auf 80 km/h, 8,5 Sekunden bis 100 km/h und 10.3 Sekunden bis 120 km/h. Bereits nach 16 Sekunden konnten aus dem Stand 160 km/h erreicht werden, damit gehörte man zu den Schnellsten.

    Viel elastischer und gleichzeitig leistungsfähiger sei er geworden, meinte der “Tester” der Automobil Revue. Trotzdem brauche es allerhand Gewöhnung, um bei einem Leistungsgewicht von 4 kg/PS (inklusive Insassen) Vollgas geben zu können.

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    Teuer, aber nicht zu teuer

    53’000 Franken verlangte Ferrari in der Schweiz für einen rennbereiten 750 Monza. Damit war er rund doppelt so teuer wie ein Porsche 550, der aber weniger als halb so viel Leistung hatte (110 PS), nur ein Drittel des Drehmoments stemmte (13 mkg) und in der Höchstgeschwindigkeit mit 220 km/h gegen 250 km/h das Nachsehen hatte.

    So griffen denn die Privatfahrer gerne zu, einer von ihnen war Willy Peter Daetwyler legte sich einen der Sportwagen zu und siegte 1956 damit am Bergrennen Mitholz-Kandersteg, 1957 beim Sportwagenlauf in Aspern.

    Erfolg im Rennsport

    Ferrari 750 Monza (1955) - Sergio Sighinolfi wurde Sechster an der Mille Miglia des Jahres 1955
    © Archiv Automobil Revue

    Viele der damaligen Rennfahrer sassen früher oder später im Ferrari 750 Monza. Phil Hill, Umberto Magioli, Carroll Shelby, Mike Hawthorn, Maurice Trintignant und Sergio Sighinolfi nahmen mit dem kräftigen Vierzylinder an Sportwagenrennen teil, fuhren die Mille Miglia mit und starteten in Sebring, Le Mans oder an der Targa Florio. Als Ergebnis gab es viele Klassensiege, aber auch Gesamtsiege sowie manchen Ausfall, nicht zuletzt wegen Unfällen.

    Über 30 Exemplare gebaut

    Die Zahl gebauten 750 Monza schwankt je nach Quelle zwischen 30 und 35 Exemplaren. Was die genauen Definition erschwert ist die Neigung der damaligen Hersteller, ihre Wagen immer wieder umzubauen, unterschiedliche Motoren im selben Chassis einzusetzen, die Karosserien nach Unfällen durch andere Aufbauten zu ersetzen. Mit über 30 in rund 18 Monaten gebauten Monzas kann der Wagen aber getrost als erfolgreichen Wurf bezeichnet werden.

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    Die lebhafte Geschichte von Chassis 0504M

    Ferrari 750 Monza (1955) - eleganter hat den Vierzylinder niemand verpackt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Geschichte von Fahrgestell 0504M ist typisch für die gesamte Poplulation an 750 Monza Fahrzeugen. Die Karriere begann mit Renneinsätzen (Agadir, Dakar-GP, British Empire Trophy, Goodwood, Le Mans) fast im Wochentakt, schon nach wenigen Monaten wechselt der Wagen nach einem Motorschaden zum ersten Mal den Besitzer.

    Auf Mike Sparken folgte in diesem Falle Luigi Chinetti, der den Wagen wiederum an Robert Stelloh und später Donald Johnson weitergab. Im Jahr 1963 wurde der Wagen, immerhin acht Jahre alt, beim Rennen in Lynnndale Farms eingesetzt und erreichte den zweiten Platz.

    Irgendwann war dann die aktive Rennkarriere trotzdem zu Ende und es sollte noch einige Jahre dauern, bis dann die zunehmende Wertschätzung historischer Ferrari einen Preisboom startete, nachdem zwischenzeitlich mancher dieser Fahrzeuge für einige Tausend USD annonciert wurden. Auf mindestens 10 Besitzer kann Chassis 0504M so insgesamt zurückschauen

    Anspruchsvoll

    “Mit den Rennwagen jener Zeit musste man ein paar Prozent unter dem Limit fahren, dann hat man überlegt”, soll Stirling Moss gesagt haben und der müsste es eigentlich wissen. Der Ferrari 750 Monza machte hier keine Ausnahme, im Gegenteil. Sie nannten ihn wegen seiner üblen Lastwechselreaktionen eine “Sau”. Paul Frère brachte es in einem seiner Bücher auf den Punkt: “Dieses Auto war gefährlich, es verzieh nicht den geringsten Fehler - nicht einmal ein Ascari wude damit fertig, wenn es im Grenzbereich ausser Kontrolle geriet”. Tatsächlich starb Alberto Ascari bei Testfahrten 1955 mit dem 750 in Monza und auch der Belgier Frère erlitt mit dem Auto einen schweren Unfall.

    Ferrari 750 Monza (1955) - kleine Türen, aber die meisten kletterten wohl sowieso darüber hinweg
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der bekannte Motorsportjournalist Helmut Zwickl durfte den in diesem Bericht abgebildeten Wagen vor einigen Monaten fahren und natürlich liess er angesichts des hohen Preises eine gehörige Portion Vorsicht und Zurückhaltung walten. Trotzdem kommentierte er:
    “Wer einen Monza gefahren ist, kann den Stand der heutigen Motoren- und Chassistechnik besser bewerten.
    Wenn man das Holzlenkrad hält, aus dem Motorraum eine Hitzeglocke aufkommt, die blattgefederte De Dion-Hinterachse ihr Eigenleben treibt, das Getriebe nach Zwischenkuppeln und Zwischengas schreit, erinnert das an die Rennen der Fünfzigerjahre ...”

    Millionenschwer

    Aus den damaligen 53’000 Franken sind inzwischen Millionenbeträge geworden. RM Auction verkaufte einen 750 Monza, der mit Fred Astaire am Lenkrad sogar einen längeren Filmauftritt im Streifen “On the Beach” hatte, im Jahr 2011 für über zwei Millionen amerikanische Dollar, seither werden noch höhere Preise gefordert. Fast alle der gut 30 Wagen haben Renngeschichte und alle sind sie hinreissend schön. Und im Vergleich zu einem Ferrari 250 GT sind sie nachwievor ein Schnäppchen ...

    Liste der bekannten Fahrzeuge

    Die folgende Tabelle enthält die bekannten Fahrzeuge, weist aber wohl einige Lücken und Fehler auf. Für Korrekturvorschläge sind wir dankbar.

    Fahrgestell Jahr Kommentar
    0440MD 1954 der erste 750 Monza allerdings noch mit Mondial-Suffix, gefahren unter anderem von Magioli, Gonzales, Trintignant, Grafenried, Hawthorn
    0462M 1954 begann als 750 S mit einer 857S-Maschine (Nummer 0558M)
    0470MD 1954 mit 500 Mondial Suffix
    0486M 1955 Mille Miglia 1955, gefahren von Sergio Sighinolfi, gind dann an Jacques Jonneret (Genf) und später an Peter Monteverdi
    0492M 1955 ausgestellt auf dem Brüsseler Autosalon, Equipe National Belge, später durch von Neumann eingesetzt, von RM Auctons 2011 in Monterey verkauft, im Film "On the Beach" mit Gregory Peck und Ava Gardner zu sehen, gefahren durch Fred Astaire
    0494M 1955 Marquis Alfonso de Portago, Einsatz in Goodwood 1955
    0498M 1955 gefahren durch Phil Hill
    0500M 1955 Pietro Carini, Mille Miglia 1955 (DNF)
    0502M 1955 ohne Kopfstütze, eingesetzt durch Ernie McAfee, Sebring 12 h (NDF), Santa Barbara (Sieg)
    0504M 1955 Platz 1 in Agadir, Platz 2 in Goodwood, etc.
    0506M 1955 u.a. unter Ross Jensen in Neuseeland eingesetzt
    0508M 1955 unter Phil Hill und Carroll Shelby in Sebring eingesetzt (Klassensieg)
    0514M 1955 Luigi Piotti, Teilnahme Mille Miglia 1955 (DNF)
    0516M 1955 Camillo Luglio, Mille Miglia (DNF)
    0518M 1955 Erstbesitzer Jack Swaters, GP Daker, Monza, Spa, Bari (Unfall)
    0520M 1955 Louis Rosier, GP Daker (2.), GP Algier (1.)
    0522M 1955 Otto Zipper war der Erstbesitzer
    0524M 1955 Erstbesitzer Casimiro de Oliveira
    0526M 1955 Erstbesitzer Jean Estager, später Gunnar Carlsson
    0530M 1955 Erstbesitzer Luigi Bordonaro die Chiaramonte, Targa Florio (DNF)
    0538M 1955 Erstbesitzer Tony Parravano, Targa Florio mit Carroll Shelby und Gino Munaron (DNF)
    0548M 1955 Erster Platz am Bergrennen Mitholz-Kandersteg unter Willy-Peter Daetwyler (1956)
    0550M 1955 Erstbesitzer Enzo Pinzero & Lambello von Milano, Mille Miglia
    0552M 1955 Ecurie Francorchamps, gefahren von Jacques Swaters, ging dann an Harry Schell
    0554M 1955 Erstbesitzer Masten Gregory (USA), u.a. ADAC Eifelrennen auf dem Nürburgring
    0562M 1955 Werkswagen, wurde nach einem Unfall in Monza mit einer 500 Mondial Maschine ausgerüstet
    0568M 1955 Erstbesitzer Francios Picard (F)
    0570M 1955 Werkswagen? Gefahren durch Trintignant, Taruffi, Castellotti ua. An der Tourist Trophy 1955, später auf 857 S umgebaut?
    0572M 1955 Erstbesitzer John von Neumann? Gefahren durch José A. Nogueira Pinto u.a am GP Tangier 1955, beim Oulton Park International 1955, etc.
    0582M 1955 Erstbesitzer Von Neumann, mit Phil Hill Sieg in Sacramento
    0586M 1955 Erstbesitzer Chinetti


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