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Fotogalerie «Der grosse Bruder Ferrari 330 GTO - noch seltener und noch schneller als der 250 GTO»

Der Ferrari 250 GTO gilt als teuerstes Auto der Geschichte, nachdem im Jahr 2012 ein Exemplar für USD 35 Millionen den Besitzer wechselte. Gerade einmal 39 Exemplare wurden gebaut, darunter drei besonders seltene 4-Liter-Versionen, die auch 330 GTO genannt werden. Dieser Bericht blickt auf die Geschichte des seltenen Gran-Turismo-Sportwagens zurück und portraitiert einen 330 GTO im Detail, ergänzt um Archivaufnahmen und die Chassis-Liste der 39 GTO-Fahrzeuge.

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Ferrari 330 GTO (1963) - den Rennwagen kann der Schlossherr auch einmal zum Brötchen holen einsetzen (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - da freuen sich sogar die Pferde (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - atemberaubend schön und schnell (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - annähernd 300 km/h konnten mit diesem fahrzeug erreicht werden (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - Giotto Bizzarrini leistete wichtige Anteile an der Entwicklungsarbeit (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - im Rennsport waren die Dreiliter-Varianten erfolgreicher (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - damals konnte man sich kaum ein schnelleres Strassenfahrzeug kaufen (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - rund 400 PS leistete der V12-Motor (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - man kann die Geräuschkulisse beinahe erahnen (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - kaum setzt er zum Überholen an, ist er auch schon fast am Horizont verschwunden (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - man fühlt sich sofort wie auf der Hunaudières (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - die Bemühungen um einen tiefen Luftwiderstand sind überall sichtbar (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - rund 400 PS leistete der V12-Motor (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - da macht man automatisch Platz (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - das Ferrari-Pferd hatten die Rennwagen nicht montiert (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - die Karosserie wurde von Scaglietti von Hand gehämmert (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - die zusätzlichen Lufteinlässe in der Front sind ein GTO-Kennzeichen (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - strikt für zwei Personen (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - optisch ist der 330 GTO kaum von seinen schwächeren Brüdern zu unterscheiden (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - der 4-Liter-Sportwagen hat einen längeren Radstand als der 250 GTO (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - die Hutze über den Vergasern ist beim 330 GTO dominanter als beim 250 GTO (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - auch die Zusatzscheinwerfer wiesen immer wieder andere Fomen auf (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - bei den Heckleuchten weisen die einzelnen GTO-Modelle Unterschiede auf (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - aus dieser Perspektive sahen die meisten Konkurrenten den Ferrari (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - zwei versus 400 Pferde (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - etwa ein Drittel aller GTOs waren Rechtslenker (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - Drehzahlmesser vor dem Lenkrad, Tacho in der Armaturenbrett-Mitte (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - karges Interieur, wie es sich für einen Rennwagen geziemt (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - der Vierliter-V12-Motor (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - sechs Doppelvergaser sorgen für die Gemischaufbereitung (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - alles ist auf Aerodynamik getrimmt (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - der Luftauslass hinter den Rädern ist typisch für die GTO-Modelle (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - die Rückspiegel kamen später dazu (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - drei Kühlauslässe hatten nur die späteren Modelle (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - eindeutig auf den Rennsport ausgelegt (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - Drahtspeichenräder mit Zentralnaben (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - für den grösseren Motor musste der Radstand verlängert werden (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - nur der erste GTO hatte keine Abrisskante am Heck (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - Sicherungsverschlüsse für die Motorhaube (© Daniel Reinhard, 2008)
Ferrari 330 GTO (1963) - wuchtiges Heck (© Daniel Reinhard, 2008)
Karosserie-Basis des Ferrari 250 GTO (1961) - im Louwman Museum in Den Haag (© Daniel Reinhard, 2011)
Ferrari 250 GTO (1962) - Start auf der Solitude (# 3809) (© Archiv Daniel Reinhard, 1962)
Ferrari 250 GTO (1962) - der leicht unfallbeschädigte Wagen am Start auf der Solitude im Jahr 1962 (# 3809) (© Archiv Daniel Reinhard, 1962)
Ferrari 250 GTO (1962) - der leicht ondulierte Wagen fuhr trotzdem schnelle Rundenzeiten unter Kalmàn von Csazy (# 3809) (© Archiv Daniel Reinhard, 1962)
Ferrari 250 GTO (1963) - in Monza im Jahr 1963, ehemaliger Wagen der Scuderia Serenissima (3909), nun im Besitz der Scuderia Filipinetti (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GTO (1963) - Start des Rennens um die Tourist Trophy am 24. August 1963 in Goodwood (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GTO (1963) - Graham Hill fährt an der Tourist Trophy in Goodwood 1963 ins Ziel, Mikes Parkes folgt (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GTO (1963) - in Daytona im Jahr 1963 im Pulk mit Corvettes und anderen GT-Fahrzeugen (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330LM GTO (1962) in Le Mans 1962 (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GTO (1962) - Phil Hill und Olivier Gendbien fuhren mit diesem Ferrari 250 GTO auf den Gesamtplatz 2 (12 Stunden von Sebring 1962) (© Dave Nicholas, 1962)
Ferrari 250 GTO (1963) in Le Mans 1963 - Im Herbst 1963 fand der Weltmeisterschaftslauf Tour de France auf der Le Mans Rennstrecke statt - In Nummer #165 (links) die Gesamtsieger Guichet / Behra (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GTO (1964) - mit der vom 250 LM abgeleiteten Karosserie in Le Mans 1964 am Start (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GTO (1962) - am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2012 - Kategorie 'I - Heroes of Le Mans' (© Bruno von Rotz, 2012)
Ferrari 250 GTO (1962) - am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2012 - Kategorie 'I - Heroes of Le Mans' (© Bruno von Rotz, 2012)
Ferrari 250 GTO (1962) - am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2012 - Kategorie 'I - Heroes of Le Mans' (© Bruno von Rotz, 2012)

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