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Bild (1/3): Buick Speedster (1924) an der Ennstal Klassik 2010  (© Daniel Reinhard, 2010)
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    Buick Speedster von 1924 - urtümlicher Rennwagen mit Feuer

    8. August 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    Gross kommt er daher, eindrücklich seine Statur. Die Geräusche aus den Auspuffrohren lassen die Umgebung erschüttern. Rund 1’000 kg schwer ist der Buick Speedster von 1924, diese “Leichtigkeit” erstaunt bei all dem schweren Maschinenbau.

    Ursprünglich ein Buick Standard 6

    Die Basis für den Speedster war eine Buick Standard 6 Limousine von 1924, die schon Ende der Zwanzigerjahre in Argentinien zum Rennwagen umgebaut wurde, um bei Rundstreckenrennen eingesetzt zu werden. Lange war dieser Wagen verschollen, doch plötzlich tauchte er wieder auf. Anfangs 2005 wurde das Fahrzeug dann in Argentinien restauriert und kam später nach Österreich.

    Klassischer Motorenbau

    Der Reihen-Sechszylinder produziert rund 80 PS aus den 4,2 Litern Hubraum. Der Zylinderkopf kann abgenommen werden, die Ventile sitzen im Zylinderkopf. Die Kurbelwelle ist vierfach gelagert, alles wirkt massiv.

    Heisslaufende Bandbremsen

    Eine Spezialität am Buick Speedster sind die Bandbremsen, man kann sie auch Aussentrommelbremsen nennen. Dabei wird ein Band um die Trommel geschlungen und zugezogen, um Bremswirkung zu erreichen. Da diese Konstruktion im harten Einsatz gerne zu heiss wird, führt der Besitzer des Buick immer genügend gekühltes Wasser mit,

    Mechanisch nie ausgereift

    Ein Auto wie dieser Buick Speedster ist nie fertig gebaut. Immer wieder tauchen Schwachstellen auf, mechanische Unzulänglichkeiten müssen korrigiert werden. So wurden in den letzten Jahren über 240 Teile neu angefertigt, andere nötige Komponenten konnten in Neuseeland gefunden werden.
    um notfalls kühlend einzugreifen.

    Herausforderung für den Fahrer

    Mit seinen 1’000 kg, dem kraftvollen Motor, dem unsynchronisierten Dreiganggetriebe und den schwächlichen Bremsen ist der Buick eine Herausforderung für den Fahrer, aber keine, die unüberwindbare Hürden aufweist.

    Nicht für den Concours d’Elegance

    Der Buick Speedster will nicht ein gepützelter Schönheitskönig sein, sondern ein robustes schnelles Fahrzeug für Rallyes und Dauerfahrten. So zieren denn auch die Kotflügel Spuren des Namensgebers derselben. Unlackiert wie er dasteht, wirkt der Buick Speedster aber ungeheuer kraftvoll und zweckorientiert. “Fridolin” nennt ihn der Besitzer, oder “Evolution am Pferd”.

    Technische Daten

    • Motor: 4,2-Liter OHV-Reihensechszylinder, 80 PS, Vakuumbenzinpumpe, Pumpenkühlung
    • Getriebe: 3 Vorwärtsgänge (unsynchronisiert), 1 Rückwärtsgang
    • Kupplung: Mehrscheibenkupplung
    • Fahrgestell: separater Chassisrahmen
    • Bremsen: Mechanische Vierrad-Aussenbandbremsen
    • Gewicht: ca. 1’000 kg
    • Höchstgeschwindigkeit: über 120 km/h

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    ···
     
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