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Bild (1/1): Transport des leichtgewichtigen roten Bisiluro Damolnar von Damonte, Mollino und Nardi (© Zwischengas Archiv)
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    Bisiluro Damolnar – futuristischer Rennwagen für Le Mans 1955

    5. Januar 2014
    Text:
    Balz Schreier / Tamara Tanner
    Fotos:
    Sabina Acerbi Museo Scienza 
    (4)
    Alessandro Nassiri 
    (3)
    Bruno von Rotz 
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    «Bi Siluro» ist italienisch und bedeutet soviel wie "Zwillingstorpedo" oder "Doppeltorpedo". Sieht man sich die Front des Bisiluro DaMolNar einmal an, ist schnell zu erkennen woher der Name stammt.

    Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955
    © Zwischengas Archiv

    Der etwas seltsam aussehende Rennwagen aus Italien kann keine grossen Siege oder Auszeichnungen verzeichnen, dennoch weist seine Geschichte interessante Eckpunkte auf.

    Aus dem Hause Nardi

    Bis zu seinem Tod infolge Leukämie im Jahre 1966 war Enrico Nardi's schöpferischer Geist immer wieder Quelle neuer Ideen, manche waren genial, andere waren weniger beeindruckend, aber eigentlich waren es immer originelle Einfälle. Die Fahrzeuge und Siege Nardis waren wohl bekannt in Italien aber auch bei den Amerikanern, denn Nardi-Rennwagen in allen Formen und Grössen nahmen regelmässig an amerikanischen Veranstaltungen teil. In Frankreich kannte man Nardi aufgrund seiner Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Genauer noch kommt sein Ruf daher, dass er der französischen Domination in der 750cc-Kategorie an den 24 Stunden von Le Mans ein Ende machen wollte.

    Zu jener Zeit war Turin das Zentrum der Automobilindustrie, denn Hersteller wie Fiat, Lancia, Abarth und Nardi hatten dort ihre Produktionsanlagen. In diesem Zusammenhang gründeten 19 passionierte Automobilisten den "Racing Club 19" mit dem Ziel, die turinische Automobilindustrie zu fördern. Mario Damonte, ein reicher von Langstreckenrennen begeisterter Arzt, war einer der Gründer. Er besass einen von Nardi verbesserten und vom Konstrukteur Rocco Motto aufgebauten Fiat 1100.

    Osca MT 4 (1952) - bei Hall and Hall - an der Techno Classica Essen 2012
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Im Jahr 1952 wendete sich Damonte an die Brüder Maserati, welche ihm ein besonderes MT-4 Coupé mit Vignale-Signatur konstruierten. Er nahm damit zum ersten Mal in diesem Jahr in Le Mans teil, doch nach 19 Runden musste Damonte das Rennen infolge Problemen mit der Kupplung aufgeben. Im Jahr 1953 versuchte er sein Glück erneut und dieses Mal trugen seine Anstrengungen Früchte; auf dem 18. Rang fuhr er seinen OSCA ins Ziel und gewann die Kategorie der Wagen mit einem Hubraum von 750 bis 1100ccm.

    Der Vorahne des Bisiluro im Einsatztest in Le Mans 1954

    Nardi hatte von Anfang an die dominierenden Marken, unter anderem Renault und Panhard, von ihrem Thron in Le Mans schlagen wollen. Ausserdem hatte dieser gemäss Dino Brunori noch eine Rechnung mit Panhard offen stehen. So schlug ihm Damonte vor, einen Wagen mit 750ccm Hubraum für die 24 Stunden von Le Mans 1954 zu konstruieren, um dieses Ziel zu verfolgen.

    Ein amerikanischer Crosley-Motor mit 750cm3 wurde in ein Rohrramen-Chassis integriert, welches für diesen Zweck umgebaut worden war. Nardi konstruierte neue Felgen und Rocco Motto gestaltete eine rundherum flüssige "Schale" für den neuen Rennwagen. Das Fahrzeug besass eine fortschrittliche Technik, die es ihm ermöglichte, eine grosse Geschwindigkeit für lange Zeit aufrecht zu erhalten. Dies war natürlich von Vorteil für Langstreckenrennen. Im Frühling 1954 wurde der Wagen dann erfolgreich am Turiner Autosalon vorgestellt.

    Panhard stellte damals vier Fahrzeuge in der Kategorie der 750cc-Wagen für das Rennen von Le Mans 1954. Die Werkteams der grossen französischen Marken waren allgemein gut vertreten und wie immer stark bewaffnet. Die Chancen für die kleine Gruppe um Nardi standen also gering. Doch war es nicht die Konkurrenz, die Nardis Hoffnungen zu Nichte machten.

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    Ein neuer Rennwagen für Le Mans 1955

    Damals hatte der Ingenieur und Architekt namens Carlo Mollino, selbst Rennfahrer und Flugzeugpilot, Interesse gefunden am OSCA MT-4 von Mario Damonte, denn ihm gefielen seine Linienführung und sein Design. So begann dieser aufgrund eines Bildes des Autos aus einem Magazin, eine aerodynamische Karosserie zu skizzieren, wobei das Chassis sich an den Linien der Karosserie orientierte und nicht anders herum, wie das sonst der Fall war. Und so kam es schliesslich dazu, dass Mollino ebenfalls Teil der Entwicklung eines neuen Fahrzeuges für die 24 Stunden von Le Mans 1955, dem DaMolNar Bisiluro, wurde.

    Der Bisiluro Damolnar sorgte für Aufsehen, denn das Aussehen des asymmetrischen Rennwagens war damals sehr futuristisch
    © Zwischengas Archiv

    Der Bisiluro Damolnar wurde auch als "Nardi Bisiluro" oder "Nardi Le Mans" bezeichnet, denn der Name Nardi war bereits ein bekannter Begriff in Le Mans. Der Rennwagen war speziell für das 24 Stunden-Rennen im Jahre 1955 erbaut worden und stammte aus den Händen von Mario Damonte, Carlo Mollino und Enrico Nardi - daher auch der Name DaMolNar. Bei der Automobili Nardi, dessen Gründer Enrico Nardi und Renato Danese waren, war er entwickelt worden.

    Der Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955 in Le Mans im selben Jahr
    © Zwischengas Archiv

    Das Ziel der drei Entwickler war die Erschaffung eines ultra-leichten, aerodynamischen Fahrzeuges, welches in Le Mans neben den besser finanzierten Werkteams wie Jaguar und Ferrari teilnehmen sollte. Das Fahrzeug mit seinem etwas eigenwilligen Design überzeugte in vielen Punkten, konnte seine Stärken aber niemals wirklich zeigen...

    Symmetrie oder Eleganz sind Fremdworte für den Bisiluro

    Das Design des Bisiluro ist für manchen Betrachter anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Das Fahrzeug ist klar asymmetrisch und sein Aussehen könnte noch heute als "futuristisch" bezeichnet werden.

    Von vorne sieht man das asymmetrische Design des Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955 am Besten
    © Zwischengas Archiv

    Der Wagen besitzt keinen Beifahrersitz, was ja nicht selten vorkam in den frühen Rennwagen der 50er Jahre. Der Fahrersitz - in welchem nur Piloten mit einer Körpergrösse von höchstens 1.70 Meter Platz fanden - befand sich auf der rechten Seite, während der Motor zusammen mit dem Getriebe auf der andern Seite positioniert wurde. So sollte das Gewicht des Motors das Körpergewicht des Fahrers auf der anderen Seite ausgleichen.

    Da ist nicht sehr viel Platz für den Fahrzeugpiloten auf der rechten Seite des Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955
    © Zwischengas Archiv
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    Druckluftbremsen und andere Aerodynamik-Innovationen

    Um die Wirksamkeit der Bremsen zu erhöhen, erhielt der Bisiluro ein sehr einfallsreiches aerodynamisches Bremssystem, welches im mittleren Teil zwischen den beiden Rümpfen platziert war. Seine Rolle war, das Fahrzeug sanft zu verlangsamen und so die Trommelbremsen weniger zu beanspruchen. Das Bremssystem wurde durch ein zusätzliches Pedal auf der Linken kontrolliert. In jenem Jahr setzten auch die Mercedes Benz 300 SLR aus denselben Gründen solche Druckluftbremsen ein.

    Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955
    © Zwischengas Archiv

    Die Kühlerform, die Radverkleidung und das Profil der Nase waren Elemente, welche der Aerodynamik des Fahrzeuges den letzten Schliff gaben. Der Kühler war eine wahre Innovation: Bestehend aus Messingrohren mit einem rechteckigen Querschnitt war er so konstruiert, dass er sich an die Karosserie anschmiegte und so die Hitze ablenkte, dank dem Luftstrom, welcher durch die Rohre strömte.

    Aluminium-Karosserie mit Lancia/Fiat Komponenten

    Die gesamte Karosserie des Damolnar Bisiluro stammte von Rocco Motto. Sie bestand aus Aluminium mit 9/10 Dicke, geschweisst mit Borax (auch als Tinkal oder Natriumborat bezeichnet). Nardi nahm die Herausforderung an, ein Chassis aufgrund der Karosserie zu bauen, was unüblich und relativ schwierig war. Im Februar 1955 erlangte das Fahrzeug den Status des rollenden Chassis und gegen Ende des Frühlings war der gesamte mechanische Teil fertig.

    Nardi machte sich ganz einfach die Radaufhängung des Lancia Appia zu nutzen und installierte diese vorne am Fahrzeug. Ein robuster Rohrramen wurde ausserdem konstruiert, um den Fahrer sowie den Motor aufzunehmen. Die Antriebswelle wurde an die von einem Fiat 1100 modifizierten Hinterachse angeschlossen. Die Hinterradaufhängung, aus einer Elliptikfederung und Schwingarm bestehend, war leicht und an den gleichmässigen Verlauf der Rennstrecke von Le Mans angepasst.

    215 km/h mit einem Giannini 4-Zylinder Motor

    Der Motor befand sich auf der linken Seite des Fahrzeuges. Der Giannini G2 4-Zylinder mit einem Hubraum von 750 ccm war an ein Transaxle/ 4-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang angekuppelt. Mit einer Ausbohrung von 57 und einem Hub von 72 mm, sprich 734,53cc, und einer zweifachen Nockenwelle durch ein Zahnradgetriebe angetrieben, entwickelte der Motor 60 PS bei 7000 Umdrehungen pro Minute.

    Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955
    © Zwischengas Archiv

    Mit vier Dell'Orto SS 25 Vergasern mit separaten Scheiben brachte die Version von Nardi es auf 55 PS bei 6000 U/m mit einem gesenkten Verbrauch von 10-15%. Unter diesen Bedingungen schaffte es das Fahrzeug aber immer noch über die 215km/h-Marke.

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    Fertiggestellt in letzter Minute

    Immer noch ohne Karosserie und mit dem "gewöhnlichen" Kühler wurde der Bisiluro einen Monat vor dem 24-Stunden-Rennen intensiven Strassentests unterzogen, wodurch klar wurde, dass es noch Einiges zu tun gab.

    Vor dem Rennen in Le Mans wurden noch einige Änderungen am Kühler, an der Karosserie und weiteren Teilen des Rennwagens vorgenommen. Nach einer Überprüfung des Wagens des ACO (Automobile Club de l'Ouest, Veranstalter der 24h von Le Mans) verlangte diese einen Beifahrersitz und so nahm Nardi die Druckluftbremsen heraus und setzte stattdessen einen Klappsitz an dessen Stelle.

    In seiner finalen Entwicklungsphase wurde der Bisiluro Damolnar noch einmal getestet und zwar auf der Rennstrecke von Monza, wo er eine Geschwindigkeit von 217 km/h erreichte.

    Der Bisiluro Damolnar reagierte sehr sensibel auf schnelle Bewegungen und das Fahren des Rennwagens beanspruchte eine grosse Konzentration des Fahrers. Jegliche Richtungswechsel mussten mit einer gewissen Sanftheit und Vorsicht ausgeführt werden, um ja nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen, was katastrophale Folgen gehabt hätte...

    Rennabbruch bei den 24 Stunden von Le Mans 1955

    Obwohl der Bisiluro Damolnar speziell für den Renneinsatz bei den 24 Stunden von Le Mans gebaut worden war, konnte er die extra dafür ausgeklügelten Vorzüge nicht auskosten.

    Nur einen kurzen Moment nach dieser Aufnahme passierte es - der Bisiluro wurde von einem Jaguar von der Strecke geschleudert in Le Mans 1955
    © Zwischengas Archiv

    Nach nicht einmal 2.5 Stunden passierte, was nicht hätte passieren sollen; Der Bisiluro war von einem seiner Konkurrenten, einem Jaguar D-Type, von der Fahrbahn geschleudert worden und so landete der Bisiluro im Graben. Der verursachte Schaden war zu gross und so war es dem Team nicht mehr möglich, den Rennwagen zu reparieren.

    Am 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 1955 landete der Bisiluro Damolnar im Graben und konnte nicht mehr repariert werden
    © Zwischengas Archiv

    Trotzdem hatte er viele seiner Konkurrenten und deren Hersteller erstaunt, denn seine Aerodynamik überzeugte und er bekämpfte erfolgreich mehr als einen seiner Konkurrenten, welche einen deutlich grösseren Hubraum und mehr Leistung vorzuweisen hatten.

    Was aus dem Bisiluro geworden ist

    Die Geschichte rund um den Bisiluro geriet nach dem 24-Stunden-Rennen schnell in Vergessenheit. Dies wohl auch deshalb, weil damals im Jahr 1955 eine schlimme Katastrophe passierte, die schlimmste Katastrophe im Motorsport überhaupt; Der Crash eines Mercedes von Levegh nahm 83 Menschen damals das Leben und über 120 wurden schwer verletzt.

    Der Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955 im nationalen Leonardo da Vinci Museum in Milan, Italien
    © Copyright / Fotograf: Sabina Acerbi Museo Scienza

    Nach zehn Jahren in Vergessenheit spendete Enrico Nardi seinen reparierten und restaurierten Bisiluro dem prestigeträchtigen Leonardo da Vinci Museum in Milan, Italien. Dort befindet sich der Bisiluro noch heute und erzählt seine Geschichte in schönstem Glanz.

    Der Nardi Bisiluro DaMolNar von 1955 im Da Vinci Museum in Milan, Italien
    © Copyright / Fotograf: Sabina Acerbi Museo Scienza

    Das Museum befindet sich in einem Kloster aus dem 15. Jahrhundert und beherbergt wichtiges kulturelles Erbe in Zusammenhang mit der Geschichte der Wissenschaft, der Technologie, des Designs und der Industrie. Auf deren Webseite finden sich weitere Informationen zum einzigartigen Bisiluro Damolnar. Wir bedanken uns herzlich für die vom Museum bereit gestellten Fotos und Texte.

    Technische Daten

    • Baujahr: 1955
    • Inventarnummer: 6795
    • Höhe: 1.00 m
    • Breite: 1.56 m
    • Länge: 3.85 m
    • Gewicht: 450 kg
    • Radstand: 1900 mm
    • Spur vorne: 1195 mm
    • Spur hinten: 1135 mm
    • Reifen: 4.00x15 (mit Speichenrädern von Nardi-Crosley)
    • Leistung: 63 PS (46 kW) bei 7000 U/min
    • Motor: 4-Zylinder 737 cm3 Giannini
    • Höchstgeschwindigkeit: 217 km/h

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    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    rodscher:
    16.01.2018 (20:54)
    Auch sehr sehenswert sind die Fakten über BISILURO im Taruffi-Museum in Bagnoregio.

    https://www.museotaruffi.it/bisiluro/
    ma******:
    06.01.2015 (22:06)
    Ja, sehr interessante Geschichte.
    Aber: Klingt an vielen Stellen nach einer recht holprigen Übersetzung aus dem Amerikanisch/Englischen! Beispiel: " Die Antriebswelle wurde an den hinteren von einem Fiat 1100 modifizierten Teil angeschlossen" - das ergibt keinen Sinn, es sei denn man übersetzt zurück ins Amerikanische: "Rearend" ist dort das Wort für Hinterachse. Es gibt noch einige solcher Ausrutscher im Text ...
    Aber trotzdem: Sehr informativ und ein wirklich spektakuläres Auto !!
    Antwort von ta******
    24.01.2018 (19:51)
    Kann mich anschliessen. Ein weiteres Beispiel dafür, dass Textelemente aus Fremdsprachen übernommen wurde, ohne entsprechende Fachkenntnisse zu haben: "Piste Mancelle" heisst auf Französisch ganz einfach "Rennstrecke von Le Mans" (Mancelle= Adjektiv für "Region von Le Mans).
    Antwort vom Zwischengas Team (Redaktion)
    30.01.2018 (09:45)
    Vielen Dank für die Hinweise. "Piste Mancelle" habe ich als Begriff tatsächlich noch nie gehört, obwohl ich schon zehn Mal in Le Mans am 24-Stunden-Klassiker war. Danke für den Hinweis! Und die Hinterachse wurde auch noch eingefügt... Gruss, Balz Schreier, Redaktion
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