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    Austin Healey Sprite Prototyp von 1967 - schneller Brite für Le Mans

    21. April 2011
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (10)
    Archiv 
    (1)
     
    11 Fotogalerie

    Die Donald Healey Motor Company besitzt eine lange Geschichte in Le Mans. Schon 1949 startete man mit dem Healey Elliot und 1970 wurde noch ein offener Mittelmotor-Sportwagen mit Dreiliter-Repco-Brabham Motor eingesetzt.

    1965 wurden zum ersten Mal zwei Austin Healey Sprite mit Stromlinien Karosserien eingesetzt. Die Autos sahen dem hier abgebildeten und beschriebenen Modell ähnlich. Die Autos von Donald Healey starteten meistens in der Prototypen-Klasse, damit auch grössere Modifikationen gegenüber den von BMC gebauten Serienfahrzeugen vorgenommen werden konnten.

    Der Vertrag zwischen Donald Healey und BMC beinhaltete, dass BMC Serienfahrzeuge baute und verkaufte, während er für die Rennfahrzeuge  und deren Renneinsätze im „Manufacturer`s Championship“ in Le Mans, Sebring, Targa Florio und auf dem Nürburgring verantwortlich war.

    Das hier gezeigte Modell wurde 1967, mit 5-Gang Getriebe, Scheibenbremsen an allen 4 Rädern und mit Weber Vergasern bestückt, in Le Mans eingesetzt. Gefahren wurde der Healey von Clive Baker und Andrew Hedges. Die beiden fuhren in den 24 Stunden 289 Runden mit einer Distanz von 3897,05 km,  was eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 162,377 km/h ergibt. Mit der Startnummer 51 holten sie schlussendlich den 15. Gesamtrang.

    1968 wurde der Healey Sprite mit einem Quer-Strom Zylinderkopf und einer mechanischen Benzin Einspritzung ausgerüstet. Um die Neuerungen unter die Motorabdeckung zu bringen, bekam diese eine Beule. Dazu zierte das Heck einen Spoiler um das Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit besser zu stabilisieren. In diesem Jahr kamen mit Roger Enever und Alec Poole zwei andere Piloten zum Einsatz. Sie absolvierten 255 Runden, mit einer Gesamtdistanz von 3241.07 km und einem Schnitt von 152,45 km/h. Die Gesamtdistanz vom Vorjahr verfehlte man, infolge Regen und der erstmals geänderten Strecke (Ford-Schikane), um 656 km, wiederholte aber Gesamtrang 15 mit der Startnummer 50.

    Das Auto gewann 1968 die „British Motor Trophy“ als bestplazierter Brite von Le Mans 67 und 68. Der Chef-Konstrukteur Roger Menadue wurde mit dem Award „Mechanic of the year“ ausgezeichnet. Dazu wurde der Healey anlässlich der „Earls Court Motor Show“ ausgestellt.

    Der Motor dieses Healey ist ein BMC A-Serie mit 1275 ccm. Das Auto erzielte damit eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h.
    Die BMC – Healey Zusammenarbeit wurde nach Le Mans 1968 beendet und so blieb dieser Healey der Letzte, der unter der Leitung der  „Donald Healey Motor Company“ zum Renneinsatz kam.

    Uebrigens wechselte der Einsatzwagen des 12-Stunden-Rennens von Sebring 1965, das erste Fahrzeug dieses Typ`s, vor kurzem seinen Besitzer und kam aus den USA über den Atlantik in die Schweiz.

    Alle 11 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    st******:
    29.01.2013 (17:52)
    Hallo Zwischengas, im Bericht "Austin Healey Sprite" wird auf einen offenen Healey in Le Mans 1970 hingewiesen. Mit einem 2-Ltr. Repco-Motor. Nach Le-Mans-Buch von HEEL hatte dieser jedoch 3-ltr. Hubraum. Sie merken, die Berichte in Zwischengas werden sehr aufmerksam gelesen. MfG Günther Stamm
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    29.01.2013 (18:29)
    Sie haben Recht! Wir haben das korrigiert, es waren wirklich 3 Liter Hubraum. Vielen Dank für den genauen Blick und das Feedback!
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