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Bild (1/1): Aston Martin DB3 S (1954) - wie durch ein Schlüsselloch gesehen (© Daniel Reinhard, 2016)
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    Aston Martin DB3 S - die grüne Barchetta mit den gelben Kiemen

    2. Februar 2017
    Text:
    Adriano Cimarosti / Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (58)
    Delius-Klasing Verlag / Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein 
    (1)
    Roos Engineering Ltd / Classic Car Trust 
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    Von 1953 bis 1957 wurden bei Aston Martin eine Serie von elf Werksrennwagen, mit den Typenbezeichnungen DB3S/1 bis DB3S/11gebaut. Ab 1955 baute man im Werk Feltham noch parallel zu den Werkswagen, 21 Kundenautos mit den Modellbezeichnungen DB3S/101 bis DB3S/120 (plus ein Exemplar mit einer ganz speziellen Chassisnummer). Angetrieben wurden die elf Werksrennwagen ab 1954 mit dem potenteren 2922 ccm-Sechszylinder mit Doppelzündung, Leichtmetallzylinderkopf und 225 PS Leistung bei 6000 U/min. Die Kundenversion war mit einem Grauguss-Zylinderkopf und Einfachzündung, mit einer mässigeren Leistung von 185 PS bei 5500 U/min, ausgestattet.

    Aston Martin DB3 S (1954) - für den Sound sorgt die rechtsseitig angebrachte Auspuffanlage
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Verkaufspreis eines Ex-Work-Rennwagens betrug damals übrigens £ 2600 plus ungefähr £ 1084 Steuern (Purchase Tax). Damit war der DB3 S rund 30% teurer als ein “normaler” DB 2-4 als Coupé.

    Wenn Chassis-Nummern wandern

    Das in den Wintermonaten 53/54 gebaute Auto, dessen Debüt am 15. Mai 1954 in Silverstone mit Roy Salvadori erfolgte, erlitt von Juni 1954 bis Herbst 1956 mehrere Renn- und Testunfälle. Das erforderte laufend tiefgreifende Erneuerungsarbeiten, so dass das edle Fahrzeug in dieser relativ kurzen Zeitspanne mit vier verschiedenen Chassis, drei Karosserien und fünf Motoren unterwegs war. Die Chassisnummer "6" wurde aber von dem einen zu all den anderen Fahrgestellen weitergereicht. Dieses "Kavaliersdelikt" ermöglichte es, nicht bloss anfallende Kosten, sondern auch eine Menge Papierkram elegant zu umgehen.

    Neu aufgebaut

    Die heutige Konfiguration des Wagens ist Ende Saison 1956 entstanden, als man den DB3S/6 nach dem drittenTotalschaden neu aufgebaut hatte und an Graham Whitehead verkaufte. Dieser bestritt damit 58 und 59 je neun Rennen. Nach 1955 stand er hinter dem siegreichen Ferrari 250 Testa Rossa von Olivier Gendebien und Phil Hill zum zweiten Mal nach 1955 auf dem zweiten Gesamtplatz in Le Mans.

    Anfang 1959 verkaufte Whitehead den Aston an Mike Bond, der damit im gleichen Jahr noch an acht Rennen teilnahm und das Fahrzeug 1962 weitergab.

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    Über Umwege in die Schweiz

    Im Rahmen der laufend zunehmenden Sammelwut geschichtsträchtiger Rennwagen setzte rund um den 62EMU ein reger Besitzerwechsel ein. Das Auto wechselte nun von Mike Bond zu Neil Corner, dann Jeff Rutter und 1965 zu Geoff Parker, der den DB3S/6 während vielen Jahren hegte und pflegte und damit auch auf öffentlichen Strassen fuhr. Im März 1995 kam das Auto zu Hugh Taylor und schliesslich zu "Coys of Kensington" (gegründet 1919, bekannt vom Handel mit exklusiven Wagen, sowie eigenen Auktionen). 

    Aston Martin DB3 S (1954) - mit Doppelzündung ausgerüstet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Unser Fotomodell wurde dann im April 2002 von einem Schweizer Unternehmer bei Coys erworben. Nur eine Woche nach dem Besitzerwechsel holte der einstige Werkswagen bei einem Concours d`Elegance in England den ersten Preis für Rennfahrzeuge. Mit dem Start bei der Le Mans Classic 2002 kam das Auto dann auch auf die inzwischen etwas modernisierte Rennstrecke seiner grössten Erfolge zurück. Mit Beat Roos und Martin Hugi am Steuer, kam der Sechszylinder auf den 14. Gesamtrang. Die Radarmessung des Veranstalters registrierte eine Spitzengeschwindigkeit von 225 km/h für den DB3S/6.

    Roos und Hugi waren sich einig: "Schon nach einer Runde fühlte man sich hinter dem Volant wohl, das Rennauto bot genug Komfort, so dass man sich absolut sicher fühlte. Einzig gewisse unerfahrene Konkurrenten stellten bei Überholmanövern ein Problem dar. Man musste taktisch klug vorgehen, um Kollisionen zu vermeiden." 

    Rückblick in die Le-Mans-Geschichte

    Blättern wir noch einmal zurück: Im Hinblick auf die 24 Stunden von Le Mans 1954 wurde der DB3S/6, mit dem später so berühmt gewordenen und noch heute vorhandenen Kontrollschild "62EMU", mit einer Coupé-Karosserie versehen. Man glaubte dank besserer Aerodynamik damit schneller zu sein, wurde aber bald eines besseren belehrt. Auf der 6 km langen Hunaudières-Geraden war das Spitzentempo des Coupés geringer als dasjenige der Spyder. Die vorgängigen Versuche mit dem Coupé im Windkanal von Vickers bei Brooklands hatten versprochen, dass die geschlossene Version schneller sein sollte, aber die Realität brachte andere Ergebnisse ans Licht.

    Aston Martin DB 3S (1954) am Veteranenrennen vor Le Mans 1973 - dieser DB3S fuhr 1954 in Le Mans, allerdings ohne Erfolge. Den einzigen Gesamtsieg holte sich Aston Martin 1959 mit Carrol Shelby
    © Zwischengas Archiv

    Die legendären 24 Stunden von Le Mans vom 12./13. Juni 1954 stellte den zweiten Renneinsatz von 62EMU dar und erstmals wurde dabei ein Motor mit Doppelzündung eingesetzt. Am Steuer des Coupés lösten sich Peter Collins und der siamesische Prinz "Bira" ab.

    Reginald Parnell und Roy Salvadori pilotierten einen DB3S mit Kompressor und im dritten Auto fuhren Graham Whitehead und Jimmy Stewart (der ältere Bruder des dreifachen F1-Weltmeisters Jackie Stewart). Aber dieses Le Mans wurde für die Truppe um Firmenbesitzer David Brown, auf dessen Initialen die Typenbezeichnungen "DB" zurückzuführen sind, zum absoluten Desaster. In der siebten Stunde überschlug sich Jimmy Stewart bei "Maison Blanche" und in der 13. Stunde ereilte Prinz "Bira" nur rund 50 Meter entfernt das gleiche Schicksal. Beide Fahrer blieben zum Glück unverletzt.

    Das Kompressor-Auto, welches auf der Hunaudières mit einer Spitze von 241,6 km/h gemessen wurde, hielt sich bis 3 Stunden vor Schluss sehr gut im Rennen. Doch auch Parnell/Salvadori mussten in der 21. Stunde mit einem Motorschaden das Handtuch werfen. Eine Geschichte am Rande: In der Nacht wurden aus beiden Unfallwagen die Weber-Doppelvergaser gestohlen …

    Nach dieser grossen Enttäuschung bekam der DB3S/6 ein neues Chassis und eine neue, diesmal aber offene Karosserie. Er kam aber erst im Folgejahr, wiederum in Le Mans, zum nächsten Renneinsatz. Im zweiten Anlauf lief es mit dem Spyder viel besser. In jenem Rennen von 1955, welches den gesamten Motorsport in Frage stellte, beendeten Peter Collins und Paul Frère hinter dem siegreichen Unfallverursacher Mike Hawthorne und Ivor Bueb im Jaguar D-Type, auf dem zweiten Platz. Endlich hatte Aston-Martin ein Resultat, das sich sehen lassen konnte, aber es muss dazu erwähnt werden, dass Mercedes-Benz seine hoch favorisierten 300 SLR nach dem katastrophalen Unfall vom Samstag, welcher das Leben einiger Dutzend Zuschauer kostete, aus dem Rennen zurückgezogen hatte.

    Nicht immer im Ziel

    Beim 9-Stunden-Rennen von Goodwood im selben Jahr belegte der DB3S/6 mit Peter Collins und Tony Brooks den dritten Rang, bei der Tourist Trophy in Dundrod aber fiel das gleiche Team aus. Es folgte eine längere Pause bis zum 12-Stunden Klassiker von Sebring im März 1956, wo Peter Collins den starken Partner Stirling Moss an die Seite gestellt bekam; aber auch sie sahen die Zielflagge nicht.

    Stirling Moss im Aston Martin DB3S Sports-Racing Two-Seater (1953) in Goodwood
    © Zwischengas Archiv

    Am 5. Mai 1956 erlitt Peter Collins mit dem 62EMU in Silverstone einen Unfall und wieder bekam das Auto ein neues Chassis verpasst, das nun Dritte. Doch auch dieses sollte kein langes Leben haben, denn bei Fahrertests wiederum auf dem Flugplatzkurs von Silverstone gab es einen weiteren Crash, worauf das Auto zum vierten Mal neu aufgebaut wurde. Klar, dass nach jedem Unfall der Neuaufbau auch gleich mit einem neuen Motor ausgerüstet wurde.

    Zweiter Le-Mans-Erfolg bei Privateinsatz

    Damit war die Karriere des DB3S/6 als Werkswagen endgültig beendet. Aber unter Graham Whitehead, der ihn 1957 und 58 noch auf eigene Rechnung einsetzte, wiederholte er am 21./22. Juni 1958 in Le Mans den Erfolg von 1955. Graham Whitehead und sein Halbbruder Peter fuhren das Auto in der hier fotografierten Version, diesmal aber unter voller Konkurrenz und ohne negative Schlagzeilen, hinter dem Ferrari auf den tollen zweiten Platz.

    Freude am Fahren

    Seine Farbkombination grün/gelb erinnert an eine friedliche Frühlingswiese mit blühendem Löwenzahn, doch seine Optik zeigt eine deutliche Aggressivität. Taucht er im Rückspiegel auf so wird schnell klar, dass damit nicht zu spassen ist. Der zu einem leichten Lachen geformte Mund mit den gelben Lippen drückt der klassisch geformten Barchetta seine Form auf. Die weit geöffneten Kotflügel werden durch die gelben Kiemen noch deutlicher gemacht und verleihen der Silhouette ihre typische Form. In seinem Windschatten werden die beiden hochgezogenen Kotflügel deutlich, während die tief ausgeschnittene Cockpitpartie einen freien Blick auf den Fahrer gewährt.

    Aston Martin DB3 S (1954) - typisch für die Zeit - die niedrige Frontscheibe
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wir hatten die Gelegenheit, das Auto selbst zu fahren und es war verblüffend wie leicht sich der Vollblüter pilotieren lässt. Der Motor springt mit dem ersten Druck auf den Anlasser sofort an. Der Sound des drehfreudigen Sechszylinders hört sich aus dem rechts liegenden Seitenauspuff wie erwartet kraftvoll an und tönt wunderschön. Die Mehrscheibenkupplung verlangt nach kurzen Schleifmomenten, denn sie ist definitiv nicht für den Stadtverkehr gebaut. Ungewöhnlich gross ist der Wendekreis des Rennwagens, was uns vor allem bei den vielen fotografisch bedingten Wendemanövern bewusst wurde. In Le Mans spielte das aber natürlich überhaupt keine Rolle.

    Aston Martin DB3 S (1954) - ein typischer Fünfzigerjahre-Sportwagen
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Dreiliter-Sechszylinder, der von drei Weber-Doppelvergasern gespeist wird, packt beim geringsten Gasschub kräftig zu, aber das war’s dann leider auch schon, denn auf öffentlichen Strassen kann man sich nicht an Grenzbereiche herantasten, zumal sich der Fahrer auch bewusst sein muss, dass er einen auf 4 Millionen versicherten Wagen bewegt. Der DB3S/6 ist damit der zweitteuerste Aston-Martin aller Zeiten. Preislich noch etwas höher eingestuft ist bloss noch das Le Mans-Siegerauto von 1959, nämlich der von Carroll Shelby und Roy Salvadori pilotierte Aston Martin DBR1.

    Die technischen Daten des DB3S/6

    • Motor: 6 Zylinder in Reihe, zwei obenliegende Nockenwellen, Zylinderabmessungen 90 x 83 mm, Hubraum 2922 ccm, 2 Ventile pro Zylinder, 3 Weber Doppelvergaser des Typs 45 DCO, Doppelzündung. Leistung rund 225 PS bei 6000 U/min.
    • Kraftübertragung: Hydraulische Mehrscheibenkupplung, synchronisiertes 4-Ganggetriebe plus Rückwärtsgang.
    • Chassis und Aufhängungen: Rohrrahmen, vorne Kurbellenkeraufhängung mit Torsionsstangen und Stabilisator, hinten De-Dion-Achse mit Längslenkern und Torsionsstangen, teleskopische Stossdämpfer mit Stabilisator.
    • Diverses: Girling-Scheibenbremsen, Zahnstangenlenkung, 160-Liter-Tank
    • Abmessungen: Radstand 226 cm, Spur vorne und hinten 132 cm, Gesamtlänge 391 cm, Gesamtbreite 159 cm, Bodenfreiheit 15 cm
    • Gewicht: Trockengewicht 889 kg
    • Spitzengeschwindigkeit: 226 km/h

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    ···
     
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    sh******:
    07.02.2017 (15:10)
    Herzlichen Dank für diesen informativen Bericht, welchen ich als eingefleischter Aston-Fan wohlwollend aufgenommen habe. Fairerweise muss ich jedoch anmerken, dass sich aus dem Heft Autofocus Nr. 3/2007 sowie aus der AR Nr.33/2007 bereits zwei Berichte mit fast identischem Inhalt in meinem Privatarchiv befinden. Diesen Hinweis bitte nicht als Kritik empfinden, ist doch Ihr E-mail am Dienstag jeweils das "Highlight" der Woche. Gruss ans Team und weiter so!
    DB******:
    07.02.2017 (17:52)
    Auch ich bedanke mich für diese ausführliche Renngeschichte. Ein absoluter Aufsteller! Es ist doch unglaublich, wie oft ein Rennfahrzeug doch immer wieder total neu aufgebaut wurde mit derselben Fahrgestell-Nummer, um die leidliche Bürokratie zu umgehen! Auch ich bin ein AM-Fan und habe einen DB4 1963 in meiner kleinen Sammlung. MFG ans Team.
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