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Bild (1/1): Nachwuchsförderung par excellence! Karl-Günter Peters im zarten Alter von drei Jahren im Aston Martin DBR bei den 1000 km Nürburgring 1959 (© Archiv Peters, 1959)
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    Zwei Fotografen am Nürburgring - die Zeitzeugen Karl und Günter Peters und ihr Werk

    17. Mai 2019
    Text:
    Martin Schröder
    Fotos:
    Archiv Peters 
    (24)
     
    24 Fotogalerie
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    Wo der Nürburgring liegt und welche Bedeutung er für den Rennsport hat, brauchen wir den Zwischengas-Lesern nicht zu erläutern. Anders sieht das schon mit der Stadt Ahrweiler aus, von der diese Geschichte ausgeht und in dem sie auch heute noch spielt.

    In diesem Zusammenhang genügt es zu wissen, dass Ahrweiler, jetzt Bad Neuenahr-Ahrweiler, 35 km vom Nürburgring entfernt liegt. 1947 fand nach Kriegsende dort in der Nähe das erste Rennen auf dem Nürburgring statt.

    Wichtig ist zudem, dass es in Ahrweiler die Brüder Karl und Günter Peters gab, Karl damals 21 Jahre alt und Günter mit 12 Jahren etwas jünger. Beide waren sie rennsportbegeistert, beide im Besitz eines Fahrrads und der ältere zusätzlich im Besitz einer Balgenkamera Agfa Billy Record, Negativformat 6x9cm. Mit der man acht Aufnahmen auf einen Rollfilm belichten konnte.

    Die Protagonisten Karl, Karl-Günter und Günter Peters im Jahr 1985
    © Copyright / Fotograf: Archiv Peters

    Nahe an den Fahrern dran

    Schnell hatten die beiden Brüder herausbekommen, dass die Musik außer auf der viele Kilometer langen Rennstrecke im Fahrerlager spielt, wo man dicht an die Rennwagen und die Fahrer herankam. Hier gab es die Matadore der Rennstrecke, die Helden ihrer Zeit, zum Anfassen!
    Und ins Fahrerlager zu gelangen, war für findige Jungs in den frühen Jahren kein Problem.

    John Surtees und Jim Clark am Lotus von Trevor Taylor beim Formel 1-Rennen 1963 im Fahrerlager am Nürburgring
    © Copyright / Fotograf: Archiv Peters

    Jäger und Sammler

    Wie viele Rollfilme sie dabei hatten, weiss heute niemand mehr. Sicher ist allerdings, dass sie ab diesem ersten Rennen 1947 fotografierten und die Fotos beschrifteten und in Alben klebten. Mit der Währungsreform und dem beginnenden Wirtschaftswunder waren sie dann auch motorisiert und in der Lage, eine Leica anzuschaffen. Ihren Wirkungskreis dehnten sie zudem bis nach Spa-Francorchamps und Zandvoort aus.

    Peters Familienidylle am Karussell des Nürburgrings beim Formel 1-Rennen 1962
    © Copyright / Fotograf: Archiv Peters
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    Nachwuchs immer dabei

    Karl hatte einen Sohn namens Karl Günter, geboren im Jahr 1956. Natürlich war auch dieser Sprössling bereits im Alter von drei Jahren an den Rennen am Nürburgring dabei.

    Der junge Karl Günter Peters im Jahr 1960 am Streckenrand des Nürburgrings
    © Copyright / Fotograf: Archiv Peters

    Rund 30’000 Schwarzweiss-Negative

    Die beiden Brüder Peters belichteten von den späten Vierziger- bis zum Ende der Sechzigerjahre etwa 30’000 Schwarzweiss-Negative. Karl Günter Peters erbte diese Fotografierleidenschaft, verwaltet das riesige Archiv der Schwarzweiss-Aufnahmen und führt die Fotosammlung bis zum heutigen Tag weiter. Ihm haben wir es zu verdanken, dass das Archiv zugänglich ist, demnächst sollen die vielen Negativfilme der 1950er und 1960er Jahre digitalisiert werden und damit jedem Rennsportbegeisterten zur Verfügung stehen.

    Karl Günter Peters mit einem seiner vielen Alben
    © Copyright / Fotograf: Archiv Peters
    SC73

    Teilweise online verfügbar

    Ein kleiner Teil der Fotos der Brüder Karl und Günter Peters werden schon heute auf einer dafür angelegten Website präsentiert. Die Seite bietet vielfältige Recherchemöglichkeiten nach Fahrern, Rennwagen, Rennen, Jahren usw. Einige Beispielfotos hat Karl Günter Peters freundlicherweise für diesen Artikel zur Verfügung gestellt.

    Wertvolle Rennbilder mit Autogrammen von Carlo Ubbiali, Cliff Allison, Geoff Duke, John Surtees, Paul Frère und Tony Marsh
    © Copyright / Fotograf: Archiv Peters

    Erwähnenswert ist zudem die Autogramm-Sammlung, die bereits seit Anfang der Fünfzigerjahre besteht. Karl Peters hatte damit begonnen, die Unterschriften der Rennsportstars in kleinen Alben blanko zu sammeln. Karl Günter Peters führt diese Kollektion, jetzt mit den Autogrammen auf Fotos, bis heute fort. Sie beinhaltet u.a. die Original Signaturen der berühmten Rennfahrer der Vorkriegszeit wie Tazio Nuvolari, Rudolf Caracciola und Bernd Rosemeyer, aber auch die Autogramme aller F1-Weltmeister und sämtlicher Grand Prix Sieger seit 1950. Im Archiv werden zudem auch viele Signaturen von Fahrern aus der Motorrad-Grand-Prix-Weltmeisterschaft aufbewahrt. Gezeigt werden diese Juwelen auf einer speziellen Website .

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