Hans-Joachim Stuck – immer Vollgas, nie Spass-Bremse

Erstellt am 8. Januar 2021
, Leselänge 11min
Text:
Hartmut Lehbrink / Daniel Reinhard
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Der Grainauer "Strietzel" Stuck ist mittlerweile deutsch-österreichischer Doppelbürger, und wohnt mit seiner Gattin Uschi bereits seit 1989 im Tirol am Kaisergebirge. Er ist in seiner Aktiv-Zeit so ziemlich alles gefahren, was mit vier Rädern bestückt war. In der Formel 1 fuhr er von 1974 bis 1979, dabei stand er zweimal auf dem Podest, 1977 in seinen beiden "Heimrennen" in Deutschland auf dem Hockenheimring und in Österreich auf dem Östereichring, jeweils im Brabham Alfa-Romeo. Beim GP der USA in Watkins Glen fiel er dann leider in Führung liegend aus. Das Kupplungsseil war früh gerissen, so blockierte bei einem Gangwechsel kurz die Hinterachse und schon drehte er sich von der Strecke.


Le Mans 1987 - Gesamtsieger Rothmans Porsche 962C von Hans-Joachim Stuck und Derek Bell
Copyright / Fotograf: Porsche Archiv

Im Gruppe-C Sportwagen war er dann aber richtig erfolgreich mit dem Weltmeistertitel 1985 und je zwei Le-Mans- und Sebring-Gesamtsiegen. 1990 holte er im Audi V8 quattro den DTM-Titel. Zudem gewann er drei Mal die 24h vom Nürburgring (1970, 1998 und 2004). Dazu kamen  zahlreiche weitere Erfolge im Tourenwagen und der Formel 2. Ein eindrücklicher Palmares!

2011 beendete er bei den 24 Stunden in der Eifel seine grossartige Karriere an exakt derselben Stelle, an der alles begonnen hatte. Sein Vater Hans, der "Bergkönig", liess ihn schon als 16-jähriger auf dem Nürburgring während seiner Fahrlehrgänge eigene Erfahrungen sammeln. Am Ende stand seine Karriere, die der des Vaters in nichts nachstand.

Von Klein auf hinter dem Lenkrad

Spaziergängern, die im Sommer 1960 an einem schmucken Anwesen am Ortsrand von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbeipromenierten, bot sich ein sonderbarer Anblick. Mit einer zähen Ausdauer, wie sie nur Kinder dieses Alters aufbringen, knatterte ein neunjähriger Knabe immer im Kreis, mit einem Fahrzeug, das auf die notwendigsten Funktionen reduziert worden war: Rahmen, Motor, Kraftübertragung, Lenkrad, Bremsen, vier kleine Räder. Der Go-Kart war in der Lehrlingswerkstatt von BMW entstanden, aus dem BMW-Modell 600, jener Super-Isetta, die aussah wie ein eingelaufener Kleinbus. Die Piste hatten amerikanische Panzer in den Boden eines Holzlagerplatzes graviert, freundschaftshalber.

Denn der Vater des Jungen war Hans Stuck, der legendäre "Bergkönig" der Vorkriegsjahre, nunmehr der Präsident des deutsch-amerikanischen Golfclubs.


Der Knirps will alles wissen: Stuck Junior (12) mit Pepita-Hütchen am Nürburgring
Copyright / Fotograf: Privatarchiv Rainer Braun

Dass Hans-Joachim Stuck der Jüngere, aus irgend einem Grunde "Strietzel" genannt, das Licht dieser Welt am Neujahrstag 1951 nicht bereits mit einem kleinen Lederlenkrad in der Hand erblickte, grenzt an ein kleines Wunder. Denn um das Auto dreht sich im Stückchen Haushalt das Gespräch wie das Rad um die Achse.

Das Autothema lauerte, als potentielle Energie, selbst dann im Raum, wenn einmal nicht davon geredet wurde – von Vater Stucks Austro-Daimler und Auto Union Rennwagen oder vom Mercedes T80-Rekordauto, dem nur ein Dasein im Museum beschieden war.

Und später 1958 und 1959 als sich der Jung-Stuck bereits heil- und hoffnungslos am Autovirus infiziert hatte, von den schönen, aber unhandlichen BMW 507, mit denen sich der alte Meister noch einmal am Berg versuchte, und dem winzigen 700er Coupé, auf dem er sich 1960 ein letztes Mal das Championat holte.


BMW 700 RS (1961) - Hans Stuck am Start eines Bergrennens im Jahre 1961
Zwischengas Archiv

Der Strietzel durfte den Siebenhunderter auch schon mal zum Start vorziehen oder auf der Kehrseite der Rossfeld-Höhenstrasse zum Fahrerlager zurückrollen, eine Pioniertat, die die Behörden mit 500 Mark Geldstrafe ahndeten.

Und wenn Hans Stuck auf den Fahrerlehrgängen der Scuderia Hanseat mit dem kleinen Zweisitzer Nürburgring-Adepten über die Riffs und Klippen des Eifelkurses aufklärte, war der Junior mit von der Partie - aktiv."Einmal", entsinnt er sich, "habe ich an der Sektion Karussell die beiden rechten Reifen und einen Satz Bremsbeläge herunterradiert."

Mit dem bollernden BMW absolvierte er schliesslich seine erste komplette Ringrunde, während sein Vater argwöhnisch auf die Linie achtete, denn "auf die legte er allergrössten Wert. Nur eins hat er mir nicht abgewöhnen können - die Querfahrerei."

In der Tat machte Anfang der Siebzigerjahre das Bonmot die Runde: "Wenn Stuck bei Langstreckenrennen an die Box kommt, braucht man die Frontscheibe nicht zu reinigen, da die Mücken auf den Türen kleben.”

An seine Ring-Premiere erinnert noch heute eine Plakette, die sein Vater damals in Garmisch anfertigen liess, mit Datum und Zeit 17:42,9 Minuten.
Wenn Anlage und Milieu uns zu dem machen, was wir sind - bei Hans-Joachim Stuck addierten sie sich einfach. "Meine Karriere", sinniert er, "war etwas Besonderes." Bis zu seinem Tode 1978 stand ihm der alte "Bergkönig" zur Seite, als Mentor, Entwicklungs- und Bewährungshelfer. Der Sohn: "Ohne ihn wäre ich heute nicht da, wo ich bin."

Den Führerschein machte er mit 16 Jahren, denn "mein Vater brauchte wegen seines Alters auf seinen langen Fahrten als BMW-Repräsentant einen Begleiter - mich. Übrigens bin ich erst einmal durchgefallen, da ich dem Prüfer nach dem Munde geredet hatte. Willensschwach, hiess es, nicht zum Führen eines Kraftfahrzeugs geeignet.”

Zuerst im Tourenwagen

Nach einem Fahrerlehrgang am Nürburgring 1969 sprach ihn BMW-Tuner Hans-Peter Koepchen aus Krefeld an: Ob er nicht beim 300km Rennen im Juni für ihn einen BMW 2002 der Gruppe 2 fahren wolle. "Ich? Natürlich, sowieso…" antwortete Stuck, "wenn mein Vater einverstanden ist."
Er wurde Dritter, mit Jeans und Polohemd im Freizeitlook jener Tage chauffierend, mit offenem Hemd und ohne Sicherheitsgurte, was ihm zustatten kam: "An den Sprunghügeln hüpfte das Gasgestänge heraus; ich musste fast jedes Mal anhalten."


BMW 2002 (1970) - Hans-Joachim Stuck - Team Koepchen-BMW-Tuning - 300km Nürburgring 1970
Copyright / Fotograf: Klaus D. Lehmann-Gräve

Die fünf ersten bis dritten Plätze, die man damals zum Erwerb der Fahrerlizenz benötigte, konnte er bis zum Ende der Saison nachweisen. Ein weiteres Jahr bei Koepchen folgte. "Es lief schlecht, viele Ausfälle. Aber das 24-Stundenrennen am Nürburgring gewann ich zusammen mit Clemens Schickentanz. Das war Spitze - zum ersten Mal diesen Siegestaumel…"

1971 zählte Stuck wie Ickx, Quester, Herbert Müller, Herzog, Huber und der Prinz von Hohenzollern zu dem Söldnerheer, das sich bei Alpina-Chef Bovensiepen verdingte, an den BMW den Sporteinsatz delegiert hatte. Da klingelte in Grainau am Ende des Jahres überraschend das Telefon: "Ein gewisser Jochen Neerpasch meldete sich, damals Sport-Boss bei Ford. Ob wir nicht mal nach Köln kommen wollten." Was die beiden zu hören und zu sehen bekamen, sagte ihnen zu. Junior Stuck: "Der Mann machte einen guten Eindruck. Er zeigte uns die Möglichkeiten auf, über Ford in die Formel 3, 2 und 1 einzusteigen: das klang wie Musik”.


Ford Capri RS (1972) - Hans-Joachim Stuck feiert im Capri mit 10 Laufsiegen den Titelgewinn in der DRM
Copyright / Fotograf: Archiv Ford

Stuck wurde mit dem Capri auf die Deutsche Rennsportmeisterschaft angesetzt, Jochen Mass auf die Tourenwagen-Europameisterschaft. Während sich der lange Grainauer noch gemäss Neerpasch-Order das nationale Championat sicherte, konvertierte dieser zur Bestürzung der Ford-Oberen zu BMW. Beim Schauinsland-Bergrennen im August nahm er Vater Stuck beiseite und gab zu bedenken, es wäre doch schön, wenn man an die Stucksche BMW-Tradition wieder anknüpfen könne. Ausserdem tue sich so einiges bei den Bayern.

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Umstieg in den Einbaum

Vierzehn Tage später erschien Neerpasch auf dem Weg zum Grossen Preis von Österreich in Grainau. In seiner Begleitung befand sich Max Mosley, Sohn des britischen Nazi-Führers und Hitler-Intimus Sir Oswald Mosley, und Chef des March-Rennstalls. Man plane 1973 einen BMW Formel 2 Motor in ein March-Fahrgestell zu implantieren, das sei die Chance für Stuck, und überdies beabsichtige BMW eine massive Attacke auf die Tourenwagen-Europameistershaft. Stuck leistete frohen Herzens geniessend, seine Unterschrift, und als Mosley abgefahren war, kam es zu einer symbolischen Handlung: "Ich vertraue Ihnen", sagte Stuck Senior, inzwischen 72, zu Neerpasch, “die weitere Entwicklung meines Sohnes an."

In der Saison 1973 spielte das Gespann Hans-Joachim Stuck/Chris Amon mit dem 3,3 Liter CSL Coupé erfolgreich die Rolle des schnellen Wilds, an dem sich die Hüne zu Tode hetzen - um den Preis zahlreicher Ausfälle. Der ruhiger fahrende Toine Hezemans aber gewann die Meisterschaft für BMW.

Bei vier Formel 2-Einsätzen begann sich Stuck an die Filigranarbeit in einem Monoposto zu gewöhnen, während sein Teamgefährte Jean-Pierre Jarier aus Frankreich Europameister wurde.

Am 21. Dezember lud Jochen Neerpasch Vater und Sohn telefonisch nach München ein: Jarier, der bei March 1974 als Fahrer Nummer 1 vorgesehen gewesen sei, habe sich überraschend zum Shadow-Formel 1-Team abgesetzt, ob sich denn der Strietzel mit seinen 22 Jahren reif genug fühle für einen March Formel 1?

"Da", erinnert sich Stuck, "habe ich eiskalt ja gesagt - wer hätte das nicht?"

Alles erreicht

Der seit dem 1.1.2021 Siebzigjährige ist stolz auf alles Erreichte. Immer wieder betont er: "Ich habe doch alles erreicht, allein schon damit, dass ich die gefährliche Zeit überhaupt überlebt habe”.


BMW M1 (1980) - der junge Hans-Joachim Stuck und der M1
Archiv Automobil Revue

Schliesslich starben während seiner Sportwagenzeit mit Stefan Bellof, Manfred Winkelhock und Jo Gartner gleich drei Kollegen in baugleichen Autos zu jenen, die er auch selber pilotierte. "Einzig schade, konnte ich keinen Grand Prix gewinnen, dafür aber lebe ich noch."

Stuck startete am liebsten in den USA, der IMSA im 3,0 LiterCSL BMW (Batmobil), aber auch später im Audi 90 quattro, oder im Audi 200 quattro in der Trans Am und fuhr am liebsten die Autos mit einem Dach über dem Kopf.

Traurigster Moment

Der 1. Juni 1986 hat sich tief in seine Erinnerung gebrannt. Unterwegs zum ersten Le Mans Gesamtsieg im Porsche 962C wird das Feld rundenlang vom Safety Car hingehalten. X-mal fährt Strietzel auf der Hunaudières an der Unfallstelle vorbei. Er wusste nicht, was passiert war und schon gar nicht wer da verunglückt war.

Erst nach dem Fahrerwechsel wurde er von Peter Falk zur Seite genommen und erfuhr vom Tod seines engen Freundes Jo Gartner. Nur wenige Wochen vorher hatten die zwei zusammen als Team die 12 Stunden von Sebring gewonnen. "Das war das erste und auch einzige mal, dass ich nicht weiterfahren wollte, doch Vertrag und Gesamtführung liessen den Entscheid nicht zu. Die vielen weiteren Male an Jos Unfallstelle vorbeizufahren war für mich ganz schlimm."

Diesen Sieg, ausgerechnet sein Erster konnte er nicht so feiern, wie er es doch so gerne getan hätte. Sein "Jolodolodulüüüü" blieb aus!

Die "3:50"

"3:50" ist Stucks magische Zahlenkombination, denn so lange sass er in Le Mans 1987 nonstop im Auto, unter feuchten bis eher nassen Bedingungen. Er kommentiert die Sache so: "Bei meinem zweiten Le Mans Sieg machte ich Nachts Jagd auf den führenden Jaguar. Runde für Runde kam ich ihm näher. Am Ende des Doppelstints kam ich zum Fahrerwechsel an die Box.

Doch der Porsche Einsatzleiter Peter Falk meinte, ich solle doch bitte noch sitzen bleiben, da ich die widerlichen Verhältnisse ja nun bestens kennen würde. Nach weiteren 12 Runden der Funkspruch von Falk: "Hans, geht noch ein vierter Stint?" Vier Stunden war damals das Maximum an Fahrzeit, so gab ich das Auto nach 3:50 Stunden in Führung liegend ab."

Aus erfolgreichen Tagen

Nicht nur der Vater, auch der Sohn Stuck wurde in den Siebzigerjahren zum Idol der ganzen Nation. Wenn er mit seinem F2 March-BMW in Führung liegend ins Motodrom von Hockenheim driftete, gab es “Standing Ovations” auf den damals prall gefüllten Tribünen.
Das schaffte vor ihm keiner und nach ihm brauchte es dazu schon mindestens einen Michael Schumacher.


Audi 200 quattro Trans Am (1988) - Röhrl und Stuck beim Verladen des Renn-Quattros ins Flugzeug
Archiv Automobil Revue

Zusammen mit Walter Röhrl brachte Stuck im Audi quattro den Amerikaner das Fürchten bei. Beim Zwei-Stunden-Rennen zur Trans Am im verregneten Niagara Falls überrundeten die beiden das komplette Feld nicht nur einmal, nein als Gaudi gleich noch ein zweites Mal.

Von 1969 bis 1971 fuhr Stuck die ersten Einsätze in einem BMW 2002 Ti des BMW-Tuners Hans-Peter Koepchen. Mit Teamkollege Clemens Schickentanz übernahmen die beiden beim 24h Klassiker in der grünen Hölle ab der 16. Stunde die Führung und hielten diese bis zum Schluss inne. Stuck: " Wir hatten damals weder ein Wohnmobil, noch einen Masseur und auch keine gesunde vitaminreiche Nahrung, wir schliefen in einem Reifen in der Box und ernährten uns von Cola und Pommes." Selbst in Le Mans ging es in den Achtzigerjahren noch recht spartanisch zu und her, so ganz im Gegensatz zu heute.

Das "Trio Infernale"

Erwähnt werden muss natürlich unbedingt noch das "Trio Infernale", bestehend aus "Poldi" Prinz Leopold von Bayern, "Quastl" Dieter Quester und natürlich "Strietzel" Hans Joachim Stuck.

Die Drei liessen nichts anbrennen und waren auch neben der Rennstrecke nicht minder aufregend unterwegs. Bei einem Rennen auf dem Norisring in Nürnberg wurden die drei mitten in der Nacht vor dem Rennen, nach einer grossen Gaudi mit Löschschaum gemeinsam aus dem Hotel geworfen. Das Tolle an der Geschichte dabei: Die dicke Freundschaft der drei ist bis heute ungebrochen.

Die 3. Generation

Und was machen Strietzels Söhne? Johannes ist seit vier Jahren Teilhaber einer Firma namens Sinnpower, die sich mit Offshore-Energiegewinnung (Stromerzeugung durch Wellenbewegung) beschäftigt. Ferdinand ist Marketingmanager einer Rennsportserie mit Drohnen. Beide waren ja deutsche GT-Meister und stehen auch noch immer bei KTM unter Vertrag.

Hans Joachim Stuck jetzt und heute

Noch mit Siebzig repräsentiert er weiterhin den VW-Konzern, wenn auch ab sofort ohne seinen geliebten "Motor"-Sport und bis Februar 2019 war er auch noch DMSB-Präsident. Ganz grosse Freude bereiten ihm noch immer die historischen Rallyes, so hört man doch immer wieder gerne, völlig egal ob bei Schnee oder Regen, Sonne oder Hitze in Österreich oder Deutschland aus einem Käfer oder Golf auf völlig abwegigen Strassen, mitten in der Natur, sein fröhliches "Jolodolodulüüüü".


Hans-Joachim Stuck im Porsche 356 Carrera GT
Copyright / Fotograf: Ennstal-Classic

Das zwischengas-Team gratuliert Hans-Joachim Stuck ganz, ganz herzlich zum runden Geburtstag und stösst virtuell mit einem lauten "Jolodolodulüüüü" mit dem Stietzel an.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ed******
12.01.2021 (09:50)
Antworten
Herzlichen Dank für die umfassende und tolle Berichterstattung von Hans-Joachim Stuck. Ich konnte mit ihm im Koepchen-BMW 1970 einige Runden auf dem Nürburgring mitfahren, weil niemand den Mut aufbrachte mit dem wilden Junge mitzufahren. Das war ein einmaliges Erlebnis!!!
Carlo Manzoni
von wo******
12.01.2021 (13:07)
Antworten
Ein tollen Bericht, die Erlebnisse meiner Jugend wieder aufgefrischt, Bergrennen, das war für uns immer ein "muss" (Haldenhof und Schauinsland)!!
von we******
12.01.2021 (13:46)
Antworten
Vielen Dank für den lesenswerten Bericht und die schönen Fotos. Der Tourenwagensport damals war um Längen schöner und spannender als heute! Kleine Korrektur: Bild 12 zeigt Stuck auf einem BMW 1502, ein Werksfoto zur Modelleinführung
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
12.01.2021 (13:55)
Danke für den Hinweis, das haben wir natürlich sofort korrigiert
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