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Fotogalerie «Benoît Musy: Flieger, Motorrad- und Automobilrennfahrer»

Die Rennfahrerkarriere des Benoît Musy dauerte keine zehn Jahre. 1947 begann er auf einer Werks-Moto Guzzi seinen Geschwindigkeitstrieb auszuleben. Sechsfacher Schweizermeister auf 250er- und 500er-Maschinen. Sieger an Grossen Preisen, Sieger im nordafrikanischen Casablanca, im südamerikanischen Sao Paulo. Aber auch Sieger an nationalen Rundstreckenrennen wie im zürcherischen Regensdorf, im thurgauischen Erlen. 1954 wechselte der gebürtige Greyerzer von zwei auf vier Räder. Und Musy war auf Anhieb schnell. Sehr schnell. Siege in Francorchamps, am „Grand Prix des Frontières“ in Chimay, an der „British Empire Trophy“ im Oulton Park. Musy blieb stets der Marke Maserati treu. Zuerst der 2-Liter A6-AGCS, dann der 3-Liter 300 S und schliesslich der 2-Liter 200S/1500S – der Unglückswagen in Montlhéry.

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Musy Benoît auf seinem Maserati A6-GCS (© Archiv Bernhard Brägger, 1956)
Musy Benoit auf dem Maserati 300S beim Rennen in Oulton Park (England) im Jahre 1955 (© Archiv Bernhard Brägger, 1955)
Musy Benoit fuhr 1948 in Erlen ein Motorrad seiner präferierten Marke Moto Guzzi (© Archiv Bernhard Brägger, 1948)
Pierre Musy - Bob-Olympiasieger im Jahre 1936 - der Bruder von Benoît, dem Rennfahrer (© Archiv Bernhard Brägger, 1936)
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