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Bernina Granturismo 2018: Bernina Granturismo 2018
Bild (1/1): Ronnie Peterson - sein Leben endet in Monza (© Remmel, 1978)
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    Rückspiegel September 1978 - Motorsport-Schlagzeilen vor 40 Jahren

    11. September 2018
    Text:
    Rainer Braun
    Fotos:
    Remmel 
    (5)
    Kräling 
    (2)
    Nicot 
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    Remmel, Kräling 
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    Der Tod von Ronnie Peterson in Monza hat natürlich alles überschattet, was sonst noch im September 1978 wichtig gewesen wäre. Was für ein tragischer Verlust für den internationalen Motorsport, was für eine menschliche Tragödie. Ich habe Ronnie als stets freundlichen, auskunftsbereiten Menschen erlebt. Unsere erste Begegnung war in Hockenheim, es müsste 1968 oder 1969 gewesen sein, als er und Freddy Kottulinsky für Schweden den Formel 3-Nationen-Cup gewonnen haben. Ronnie fuhr einen Tecno, Freddy einen Lotus. Die beiden sind mit der Konkurrenz ziemlich ruppig umgesprungen, die Zuschauer im prall gefüllten Motodrom tobten vor Begeisterung. Beim anschließenden Gespräch mit den beiden für die Sportagentur „sid“ und die „Rheinische Post“ gab Ronnie zu Protokoll, „es sei ganz normal, dass man in der Formel 3 so hart fährt, sonst gewinnst du nichts“. Um diese Zeit war er schon eine große Nummer in der Formel 3, hatte haarsträubende Duelle hinter sich mit ähnlich Jungen Wilden wie Clay Regazzoni, Tim Schenken, Patrick Depailler oder seinem Landsmann Reine Wisell. Peterson und Wisell – das waren damals die Könige der Formel 3, die als „Das Schweden-Duo, das alles niederwalzt“ (so titelte 1968 die „Internationale Motorsport Chronik“ respektvoll) durch Europa zogen.

    Wilde Formel 3 und Formel 2-Zeiten - Ronnie Peterson
    © Copyright / Fotograf: Remmel

    Ronnies Weg war vorgezeichnet, wie bei allen herausragenden Jungstars: Formel 3, Formel 2, parallel dazu Sportwagen („um ein bisschen Geld zu verdienen“), Formel 1. So saß er schon 1971 im March F1 und vollbrachte mit dem unterlegenen und für andere „unfahrbaren Auto“ schier unfassbare fahrerische Kunststücke.

    March 721 (1972) - mit Ford-Cosworth-Motor - dahinter Robin Herd, Ronnie Peterson und Max Mosley
    © Zwischengas Archiv

    Überhaupt hatte Ronnie die Gabe, mit jedem Auto, egal ob nun gut abgestimmt oder Fehlkonstruktion, auf Anhieb schnell zu sein. Er selbst war übrigens kein begnadeter Analyst, was Abstimmungsarbeiten am Auto betraf, für ihn zählte nur Reinsitzen und Vollgas was das Zeug hält.

    Peterson, Quester und Regazzoni 1970 nach dem F2-EM-Finale in Hockenheim auf der Ehrenrunde
    © Copyright / Fotograf: Kräling

    Ferrari sicherte sich seine Dienste für den 312er-Sportwagen in der Marken-WM, wann immer Ronnie abkömmlich war. Selbst als er beim Top-Team Lotus angekommen war, vergaß er im Vorbeigehen nie, mal kurz Hallo zu sagen. Eine besonders nette Geste habe ich nie vergessen: Mein Fotografen-Freund HP Seufert hatte ein ganz tolles Bild von Ronnie und seiner Barbro unterm Siegerkranz geschossen. Als ich ihm das Foto gezeigt habe, hat er fast verlegen nachgefragt, ob er das Bild haben könne. Ich hab’s ihm gerne überlassen. Auch in seiner Tourenwagen-Zeit bei BMW gab es viel zum Staunen. Er konnte den 320er jenseits aller vorstellbaren Limits bewegen, manchmal allerdings stieß er auch in Bereiche vor, die neben der Piste endeten.

    DRM Diepholz 1977 - Peterson parkt nach Ausritt auf der Kühltasche eines Zuschauers
    © Copyright / Fotograf: Förster

    Eine seiner besonderen Darbietungen zu diesem Thema fand 1977 beim verregneten Flugplatzrennen Diepholz statt, als Ronnie samt BMW 320 nach einer Rutschpartie durch die nasse Wiese unmittelbar vor den ersten Zuschauerreihen rückwärts auf einer Kühltasche einparkte. Ein Jahr und zwei Monate später starb er in Monza – bis zum Unglücksrennen hatte er sogar noch die Chance gehabt, erstmals Formel 1-Weltmeister zu werden, in dem er seinen Teamkollegen Mario Andretti in den letzten Rennen noch abgefangen hätte. Was bleibt, ist die Erinnerung an einen irrsinnig schnellen Rennfahrer und eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Wie so viele meiner alten Kollegen denke ich sehr gerne an die Jahre zurück, in denen wir als Journalisten mit Ronnie zu tun hatten.

    Mit diesem March F1 vollbrachte Peterson fahrerische Offenbarungen
    © Copyright / Fotograf: Remmel

    Auch wenn der Themenwechsel schwer fällt, auf eine vermeintliche Ungereimtheit möchte ich ganz gerne noch hinweisen. Wenn sich der eine oder andere aufmerksame Leser bei der Durchsicht der September-Meldungen insgeheim fragen sollte, ob sich der alte Braun mit dem Norisring-Rennen im Herbst nicht um zwei Monate vertan hat, kann ich hier mit Aufklärung dienen. Es gab früher mal einige Jahre mit zwei Norisring-Rennen. Neben dem Traditionstermin am letzten Juni-oder ersten Juli-Wochenende wurde manchmal noch ein weiteres Rennen im September angesetzt. Beim ersten Termin wurden die „200 Meilen von Nürnberg“ für Sportwagen ausgefahren, beim zweiten Rennen im Herbst die „Norisring-Trophäe“ für Touren- und GT-Wagen. 1978 allerdings fiel der Sommer-Termin aus organisatorischen Gründen ganz aus und die „200 Meilen von Nürnberg“ samt DRM-Lauf wurden erst im September durchgeführt. Dies nur zur Erklärung.

    Erinnerungen an den Oktober 1978 demnächst

    Herzlichst

    Formel 1: Ronnie Peterson stirbt in Monza

    Bei einer Massenkarambolage kurz nach dem Start zum GP Italien in Monza werden der Schwede Ronnie Peterson (Lotus) und der Italiener Vittorio Brambilla (Surtess) schwer verletzt und per Helikopter in eine Spezialklinik nach Mailand geflogen. Am schlimmsten hat es Peterson erwischt, der von den Kollegen Hunt und Regazzoni sowie zwei mutigen Streckenposten aus seinem brennenden Lotos gezogen wird.

    Trotz mehrerer Operationen stirbt der WM-Zweite in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages. Der 34jährige Peterson galt wegen seines beherzten Fahrstils als Publikumsliebling, fuhr 123 GP-Rennen, stand 14 Mal auf der Pole, siegte zehnmal und sammelte 206 WM-Punkte.

    JPS Lotus mit Peterson in Aktion
    © Copyright / Fotograf: Remmel

    Der Zustand von Brambilla, bei dem ein Schädelbasisbruch und Gehirnblutungen diagnostiziert werden, ist ernst, aber stabil - es soll keine Lebensgefahr mehr bestehen. Auch Shadow-Pilot Hans-Joachim Stuck wird durch ein umher fliegendes Rad am Kopf verletzt und muss, nachdem er kurzeitig bewusstlos ist, noch zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.

    Das Resultat des neu gestarteten Rennens wird angesichts der Tragödie um Peterson zur Nebensache: Niki Lauda und John Watson bescheren Ecclestones Brabham-Alfa-Team einen Doppelsieg. Mario Andretti (Lotus) bleibt trotz Platz sechs weiter klarer WM-Leader. Schwere Vorwürfe seitens der Piloten richten sich gegen Riccardo Patrese – er soll einen ziemlich rücksichtslosen Spurwechsel vorgenommen und damit die katastrophale Massen-Kollision ausgelöst haben.

    Ronnie Peterson - sein Leben endet in Monza
    © Copyright / Fotograf: Remmel

    Formel 1: Mass nach Testunfall außer Gefecht

    Jochen Mass ist bei Testfahrten mit dem neuen ATS Formel 1-Rennwagen in Silverstone schwer verunglückt. Mit deutlich über 250 km/h bricht der ATS beim Anbremsen eines Rechtsknicks im Streckenabschnitt „Stowe“ aus und kracht in die Streckenbegrenzung. Der Deutsche liegt jetzt mit komplizierten Brüchen (Schlüsselbein, Oberschenkel, Kniescheibe) sowie einer Lungenverletzung im Krankenhaus. Als Unfallursache wird ein gebrochener hinterer Radträger ausgemacht. Die Saison ist für Mass damit vorzeitig beendet.

    Nach Testaunfall außer Gefecht - Jochen Mass
    © Copyright / Fotograf: Kräling
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    Steckborn Memorial 2018: Memorial Bergrennen Steckborn 2018

    F2-EM: Dreifachsieg für Neerpaschs BMW-Junioren

    Glanzvoller Abschluss für die drei BMW-Junioren beim Finale der F 2-EM in Hockenheim: Erstmals stehen Bruno Giacomelli, Marc Surer und Manfred Winkelhock gemeinsam auf dem Siegerpodium. BMW-Sportchef Jochen Neerpasch betrachtet das F2-Junioren-Projekt nach der Junioren-Premiere im letzten Jahr in der DRM als „ein weiteres gewagtes, aber geglücktes Experiment“. Titelgewinner Giacomelli siegt in acht von zwölf Rennen, Vize Surer wird sechsmal Zweiter und Winkelhock kommt mit seinem ersten Podiumsplatz in Hockenheim auch noch unter die Top 10 der Tabelle. Mit dem Finale in Hockenheim endet das auf zwei Jahre angelegte BMW-Junior-Programm in der bisherigen Form vorerst. Spätere Fortsetzung nicht ausgeschlossen.

    Grandioser Saisonabschluss - BMW F2 - Junioren Trio Giacomelli, Surer und Winkelhock
    © Copyright / Fotograf: Remmel, Kräling

    DRM Norisring: Ertl macht fast alles klar

    Während die Mit-Favoriten Hezemans und Fitzpatrick (Porsche 935) in der großen Division durch technisch bedingte Ausfälle am Norisring ohne Punkte bleiben, hat BMW 320-Turbo-Pilot Harald Ertl mit einem weiteren Sieg in der kleinen Division bis 2000 ccm den Titel fast schon in der Tasche. Beim Finale auf der Nürburgring-Betonschleife genügt ihm bereits ein neunter Platz zur Krönung als neuer DRM-Champion. Neben der DRM steht am Norisring traditionell das große „Geldrennen“ im Mittelpunkt. Zu verteilen gab es rund 100.000 D-Mark Preisgeld, von dem sich Sieger Bob Wollek (Kremer-Porsche 935) mit 22.000 D-Mark den Löwenanteil vor Toine Hezemans (Loos-Porsche 935, 17.000 D-Mark) sichert. Die Werksfahrer Jacky Ickx (Porsche) und David Hobbs (BMW) fallen zwar aus, gehen aber mit ihren stattlichen Antrittsgeldern auch nicht leer aus.

    Oldtimermesse St. Gallen 2018: Oldtimermesse St. Gallen 2018

    Sportwagen-WM: Porsche holt Titel dank privater Teams

    Porsche ist zum wiederholten Male Titelgewinner in der Sportwagen-Marken-Weltmeisterschaft. Die Stuttgarter können sich trotz nur sporadischer Werksbeteiligung über einen weiteren Titel freuen, weil die privaten, rivalisierenden Kölner Porsche 935-Rennställe Loos und Kremer sich gegenseitig zu Höchstleistungen angespornt und mit einer Serie von insgesamt sechs Siegen (Loos 3 x, Kremer 3 x) für die Stuttgarter die Kohlen aus dem Feuer geholt haben. Ansonsten bleibt festzustellen, dass die Sportwagen-WM in ihrer jetzigen Form immer mehr unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Zuschauer bleiben aus, Die Veranstalter machen allesamt Minus, die TV-berichterstattung geht gegen Null und die Printmedien registrieren die WM-Rennen bestenfalls noch mit kurzen Randnotizen. „Wenn die Meisterschaft nicht bald wieder für richtige, klassische Sportwagen geöffnet wird“, klagen die gebeutelten Ausrichter in einem Schreiben an die FIA, „ist die WM nicht mehr lebensfähig.“

    Alfa Sud-Cup: Lingmann meisterlich, Bürger mit Spezialeinlage

    Schon vor dem Schlusslauf des Alfa Sud-Cups in Hockenheim steht Herbert Lingmann (Windshausen) vor Joe Weber (Kempten) als neuer Titelträger fest. Mit einer sehenswerten Einlage begeistert Gaststarter Hans-Georg Bürger zwar das Publikum, aber nicht unbedingt seine direkten Konkurrenten. Beim Versuch, eingangs des Motodroms die Führung zu übernehmen, wählt er einen außerirdischen Bremspunkt, stellt sich genau vor seinem Teamkollegen Weber und dem gesamten Verfolgerfeld komplett quer und verlässt die Piste seitwärts ohne Feindberührung. Dass bei diesem heiklen Manöver nachfolgende Konkurrenten nicht mit ins Verderben gerissen werden, grenzt an ein kleines Wunder. Die Rennsport-Fotografin Heide Nicot hat beherzt auf den Auslöser gedrückt…

    Alfa Sud Cup Hockenheim 1978 - Bürger quer vorm FOX-Teamkollegen Weber
    © Copyright / Fotograf: Nicot

    In aller Kürze

    Das Finale der Formel 3-EM in Vallelunga verspricht ein echter Krimi zu werden - Anders Olofsson (S) und Jan Lammers (NL) starten zum Schlusslauf in Vallelunga unter Berücksichtigung aller Streichresultate mit je 71 Zählern punktgleich. Sieger beim vorletzten Lauf in Jarama wird Alain Prost (Martini-Renault), der allerdings ohne Titelchancen ist +++ AMG verzichtet nach den Ausfällen am Nürburgring und in Zandvoort auf weitere Starts mit dem 450 SLC in den letzten Rennen der Tourenwagen-EM +++ Reinhold Joest gewinnt im Porsche 908/3 den Interserie FIA-Cup für Sportwagen +++ Nach einem Totalschaden bei der Rallye Baltic haben Hainbach/Linzen (Ford Escort RS) mit einem Sieg bei der Kurhessen-Rallye ihre Titelchancen im deutschen Championat gefestigt +++ Kennerth Persson (SWE, Ralt) hat die Formel Super V-EM mit einem Punkt Vorsprung auf Jo Gartner (AUT, Lola) als Vize-Meister beendet. Helmut Henzler (March) hatte sich den Titel schon einige Rennen vor Schluss gesichert und gewinnt auch das deutsche Championat vor dem Pfälzer Tibor Meray (Veemax)

    Formel Super V-Vizemeister -Schwedenhammer Kennerth Persson
    © Copyright / Fotograf: Archiv VW Motorsport

    Dies ist ein Artikel aus der Rubrik "Rainer Brauns Rückspiegel" .

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