Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Bild (1/1): BMW 1800 TI 1965 Josef Schnitzer beim Flugplatzrennen Innsbruck (© Archiv BMW, 1965)
Fotogalerie: Nur 1 von total 8 Fotos!
7 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Markenseiten

Alles über BMW
Alles über Fiat

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Fiat 131 (1974-1978)
Limousine, viertürig, 55 PS, 1288 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Fiat 131 (1974-1978)
Limousine, zweitürig, 55 PS, 1288 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Fiat 131 (1978-1981)
Limousine, viertürig, 75 PS, 1574 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Fiat 131 (1978-1981)
Limousine, zweitürig, 75 PS, 1574 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Fiat 131 (1978-1981)
Limousine, viertürig, 98 PS, 1574 cm3
 
 
Hamburg Motor Classics 2018: Hamburg Motor Classics 2018
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Rückspiegel August 1978 - Motorsport-Schlagzeilen vor 40 Jahren

    19. Juli 2018
    Text:
    Rainer Braun
    Fotos:
    Archiv BMW 
    (3)
    Privatsammlung 
    (2)
    McKlein 
    (1)
    Marchand 
    (1)
    Kräling 
    (1)
     
    8 Fotogalerie
    Sie sehen 1 von 8 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    7 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Im August lagen Freude und Trauer mal wieder dicht beieinander. Da konnte man sich einerseits über den dritten DRM-Sieg des neuen BMW-Jungstars Markus Höttinger im Saugmotor 320er in Zolder freuen und gleichzeitig auch die tüchtige Schnitzer-Truppe zur Übernahme der Tabellenspitze durch Harald Ertl beglückwünschen. Das alles aber ging unter in einem Meer der Trauer und Tränen, als in Zolder die Nachricht ankam, dass Josef Schnitzer ausgerechnet auf der Anreise zum DRM-Rennen in Zolder unverschuldet Opfer eines Verkehrsunfalls wurde und die schweren Verletzungen nicht überlebte. So konnte der begnadete Techniker und Ingenieur nicht mehr miterleben, wie sein Turbo-Motor mit Harald Ertl dem bisherigen Leader Toine Hezemans im Porsche 935 die Führung in der so heiß umkämpften Rennsport-Meisterschaft abknöpfte. Ich hatte das Vergnügen, schon früh und oft mit Josef und seinen „Schnitzer-Boys“ zusammenzuarbeiten. Bei meinen ersten Strecken-Reportagen 1964 am Rossfeld und später in Wien-Aspern, Innsbruck und weiteren Rennplätzen hat mir Josef in seinem blitzsauber vorbereiteten BMW 1800 TI, seine genialen Duelle und nicht zuletzt auch mit seinen präzise zelebrierten Driftwinkeln stets viel Freude bereitet. Da war das pure Zuschauen schon ein Erlebnis. Sein BMW mit dem Kennzeichen LF-R 1 war in diesen frühen Jahren eine Art Schreckgespenst für die Konkurrenz, denn er hat fast überall, wo er antrat, die Konkurrenz ordentlich aufgemischt. Selbst ein Ausflug in die Formel 2-EM 1975 führte für Josef als Baumeister eines BMW-F2-Triebwerks auf Anhieb zum Erfolg – Jacques Laffite gewann mit seinem Schnitzer F2-Motor die Europameisterschaft. Gegen die Werks-Motoren von BMW übrigens, was in München nicht nur Jubel ausgelöst hat…

    BMW 1800 TI 1965 Josef Schnitzer beim Flugplatzrennen Innsbruck
    © Copyright / Fotograf: Archiv BMW

    Bleiben wir noch einen Moment bei BMW. Die Vorfreude auf die neue M1-Procar-Rennserie im Rahmen der europäischen Formel 1-Rennen im nächsten Jahr war bei uns Journalisten natürlich riesengroß. Was BMW-Sportchef Jochen Neerpasch in zähen Gesprächen mit den Herren Ecclestone und Mosley von der FOCA ausgehandelt hatte, war schon eine Riesennummer. Mein Sprecher-Kollege Kalli Hufstadt und ich haben uns schon mal so ausgemalt, was uns da an wilden Schlachten bevorsteht, wenn die Herren Pironi, Lauda, Regazzoni, Laffite, Piquet und wie sie alle heißen sich mit den Topstars aus anderen Rennserien rumschlagen dürfen. Wer würde da wohl wen rasieren? Über meinen Freund Markus Höttinger hatte ich nicht nur erfahren, dass er am Österreichring einen M1 bei Testfahrten verstümmelt hatte. Sondern auch, natürlich off records, wer sich von den begüterten privaten Teams für einen der fast 500 PS starken und rund 150.000 D-Mark teuren M1 im Procar-Trimm interessiert oder gar schon einen Kaufwunsch vorab in München deponiert hatte. Dazu gehörten die Teams Cassani (für Hans J. Stuck), Eggenberger (für den mehrfachen Tourenwagen-EM-Sieger Helmut Kelleners), Heidegger (für Formel 2-Pilot Marc Surer), Walkinshaw (für BMW-Urgestein Dieter Quester), Schnitzer (für Sepp Manhalter) oder auch Markencup-Spezialist Wolfgang Schütz. Die Antwort, wer nun tatsächlich zu den 20 Glücklichen zählt, die ein Auto bekommen und gegen welche aktuellen Formel 1-Piloten die Kunden antreten, musste warten bis zur Premiere beim GP Belgien in Zolder im Mai des nächsten Jahres. Einen Wermutstropfen gab es allerdings schon im Vorfeld: Ferrari und Renault signalisierten bereits, dass ihre Piloten nicht mit einer Freigabe für die BMW-Procar-Serie rechnen können.

    BMW M1 Procar 1978 Markus Höttinger auf einer Testfahrt am Ö-Ring
    © Copyright / Fotograf: Archiv BMW

    Selten zuvor hat uns eine Rennsaison so viele Dauersieger und Siegrekorde beschert wie 1978. Da gewinnt Ford-Zögling Klaus Niedzwiedz im Capri 3.0 S im Rundstrecken-Pokal alle bislang acht Rennen seiner Tourenwagenklasse über 2.5 Liter. Im VW Golf GTI-Cup holt Walter Struckmann alle neun Laufsiege und in der Formel Super V-EM gelingen Helmut Henzler mit seinem von einem Spiess-Motor befeuerten March auch mal eben sieben Erfolge. Auf ebenfalls sieben gewonnene F2-Rennen kommt auch BMW-Junior Bruno Giacomelli im March-BMW, wobei sich die Anzahl der Siege bei einigen Herrschaften sogar noch durch die ausstehenden Endläufe im September und Oktober erhöhen könnte. Annähernd ähnliche Szenarien fallen mir lediglich aus den Jahren 1969 und 1972 ein. Da legten Gerd Schüler und Dieter Glemser für das noch junge Ford-Werksteam bei ihren Meisterschaftsläufen 1969 am Berg (Schüler 10 Starts, 10 Siege) und auf der Rundstrecke (Glemser 7 Starts, 7 Siege) ebenso glatte Durchmärsche jeweils im 1,6 Liter Escort TwinCam hin wie drei Jahre später Hans-Joachim Stuck im Werks-Capri RS (10 Starts, 9 Siege).

    Durchmarsch im Golf GTI-Cup - Walter Struckmann 9 Starts, 9 Siege
    © Copyright / Fotograf: Privatsammlung

    Nicht vorenthalten möchte ich Ihnen zum Schluss noch die ganz persönliche Meinung von ATS-Chef Günter Schmid zur Erfolglosigkeit seines Formel 1-Teams als Zitat des Monats.

    Bis zum September
    Herzlichst

     

     

     

    Formel 1-WM: Andretti ist nicht zu stoppen

    Trotz seines Ausfalls beim Österreich-GP in Zeltweg ist Mario Andretti auf dem Weg zum WM-Titelgewinn kaum noch zu bremsen. Der Lotus-Pilot fügt seinem ohnehin schon stattlichen Punktkonto weitere neun Zähler für den Sieg beim GP Holland in Zandvoort hinzu. Drei Rennen vor Schluss kann dem Amerikaner nur noch dessen Lotus-Teamkollege Ronnie Peterson gefährlich werden. Der Schwede hat nur 13 Punkte Rückstand, Lauda (Brabham) als Dritter allerdings bereits 28 Zähler.

    DRM: Zakspeed-Turbo-Capri auf dem Vormarsch, Ertl übernimmt Tabellenführung

    Der neue Zwei-Liter-Turbo-Capri macht seinen Schöpfern Ford und Zakspeed schon beim zweiten Start in Zolder viel Freude. Hans Heyer geht nach deutlicher Pole resolut in Führung, verliert aber den fast schon sicheren Sieg in der letzten der 24 Runden durch einen Schaden an der Antriebsachse. Ford-Rennleiter Mike Kranefuss gibt sich dennoch optimistisch: „Wir werden schon bald gewinnen und alles in Grund und Boden fahren, die Konkurrenz wird sich noch wundern.“ Weil auch Harald Ertl im Schnitzer-BMW Turbo mit einem Getriebeproblem zurückfällt, kann sich BMW-Zögling Markus Höttinger im GS-Sauger-BMW über seinen dritten Saisonsieg in der 2 Liter-Division freuen. Für Ertl genügt allerdings auch der vierte Rang, um die Tabellenführung von Toine Hezemans zu übernehmen. Der Holländer bucht einen Nuller, weil sein Porsche 935 im Rennen der großen Division über 2000 ccm in Führung liegend Feuer fängt. So gelingt Manfred Schurti im Max Moritz-935 der erste Sieg. Doppelter Ärger für Hezemans: Das Verhältnis zu seinem exzentrischen Teamchef Georg Loos gilt als ziemlich zerrüttet und eine Trennung noch vor dem nächsten Rennen scheint nicht ausgeschlossen.

    BMW 320 1978 Turbo Neuer DRM-Leader Harald Ertl, verfolgt von Höttinger BMW 320 Sauger
    © Copyright / Fotograf: McKlein
    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     

    DRM: Trauer um BMW-Tuner Josef Schnitzer †

    Die Motorsportwelt trauert um BMW-Tuner Josef („Sepp“) Schnitzer. Der geniale Motoren-Ingenieur und Turbo-Spezialist, dessen Aggregat im BMW 320 von Harald Ertl aktuell auf Titelkurs in der Rennsportmeisterschaft fährt, wird auf der Anreise zum DRM-Lauf in Zolder Opfer eines unverschuldeten Verkehrsunfalls. Ursache ist ein anderer Autofahrer, der am Steuer einschläft, ins Schleudern gerät und mit Schnitzers BMW kollidiert. Ohne Bewusstsein wird er ins Krankenhaus eingeliefert und stirbt zwölf Tage später. Seine schweren Verletzungen hätten nach Auskunft der Ärzte in jedem Falle eine Querschnittslähmung zur Folge gehabt. Der ehemalige Deutsche Tourenwagenmeister von 1966 feierte seinen wohl größten Tuner-Triumph, als seine BMW-Formel 2-Motoren 1975 nahezu unschlagbar blieben und Jacques Laffite die F2-EM gewann. Sepp Schnitzers größter Traum war die Konstruktion eines Formel 1-Motors auf Turbo-Basis. Der Renn-Betrieb in Freilassing wird durch Josefs Bruder Herbert sowie die beiden Halbbrüder Charly und Dieter Lamm weitergeführt. Sepp Schnitzer wird nur 37 Jahre alt.

    Josef Schnitzer
    © Copyright / Fotograf: Privatsammlung

    Marken-Pokale: Procar-Serie mit BMW M1

    Jetzt ist es amtlich - BMW sorgt mit einer Rennversion des neuen M1-Sportwagens bei acht europäischen Formel 1-WM-Läufen 1979 für einen neuen, höchst attraktiven Programmpunkt. Das Super-Spektakel heißt „BMW M 1-Procar-Serie“, wofür die Münchner richtig viel Geld in die Hand nehmen. Das rund 20 Wagen starke Starterfeld soll sich aus den jeweils fünf schnellsten Formel 1-Piloten des Freitag-Trainings und Privatfahrern zusammensetzen. Die ersten zehn Autos sind zum Stückpreis von 120.000 D-Mark schon verkauft. Die fünf M1 für die GP-Fraktion werden von der BMW Motorsport GmbH bereitgestellt und durch werkseigene Renn-Ingenieure vor Ort betreut. Alle Rennen finden im Anschluss an das samstägliche F1-Qualifying statt. Die Premiere ist für den GP von Belgien in Zolder geplant - bis dahin müssen noch die Freistellungen der F1-Piloten bei ihren Vertrags-Rennställen sowie die Antrittsgagen ausgehandelt werden. Eine erste Testfahrt des Procar-M1 im Renntrimm am Österreichring mit BMW-Werkspilot Markus Höttinger erbringt zwar flotte Rundenzeiten und wichtige Erkenntnisse, endet aber nach einem Leitplankeneinschlag vorzeitig.

    Rallye-WM: Finnen soweit das Auge reicht

    Zu einem wahren Festival der Nordmänner wird die anspruchsvolle und wegen ihrer tückischen Sprunghügel gefürchtete „1000 Seen Rallye“ quer durch Finnlands Wälder. Wurden schon alle Veranstaltungen zuvor meist von finnischen und ein schwedischen Rallye-Profis gewonnen, wird auch die 28. Auflage des WM-Laufs zu einer sicheren Beute der Local-Heros. Mit Alén/Kivimäki und Salonen/Nyman (beide Fiat 131 Abarth) und Airikkala/Virtanen (Vauxhall Chevette) besetzen drei Finnen-Teams die Podiumsplätze. Danach folgt mit Eklund/Cederberg (Porsche 911 SC) ein versprengtes Schweden-Duo, bevor sich weitere Finnen die folgenden Positionen sichern. In der WM-Tabelle führt in der Fahrerwertung Markku Alén, bei den Marken liegt Fiat so weit vorne, dass der Titel fast sicher ist. Opel, Ford und Porsche kämpfen noch um die Vize-Meisterschaft.

    Fiat 131 Abarth (1978) - Carron/Siggen am Rallye Uri 1978
    © Copyright / Fotograf: Marchand

    In aller Kürze

    Der schon als F2-EM-Titelgewinner feststehende BMW-Junior Bruno Giacomelli (I) fährt mit Saisonsieg Nummer 7 in Misano einem neuen F2-Saisonrekord entgegen, sein Teamkollege Marc Surer (CH) steht nach einem neuerlichen zweiten Rang endgültig als Vize ebenfalls fest +++ Umberto Grano (I, BMW CSL) gewinnt in Zand-voort vorzeitig die Tourenwagen-EM +++ Klaus Fritzinger/Gunther Wanger (Toyota Celica) schlagen beim Rallye DM-Lauf „Bayerwald“ überraschend die Top-Favoriten Röhrl/Geistdörfer (Lancia-Stratos) um ganze zwei Sekunden +++ Im Renault 5-Europacup haben gleich mehrere deutsche Piloten die Chance, die bisherige französische und italienische Vorherrschaft zu durchbrechen. Mit einer Rekordserie von bislang acht Starts und acht Siegen in der Klasse über 2,5 Liter hat Ford-Jungtalent Klaus Niedzwiedz (Capri 3.0 S) schon vorzeitig den „ONS Rundstrecken-Pokal“ für sich entschieden – ein Rennen steht noch aus +++ Auch aus dem Golf GTI-Cup ist eine Rekordsiegesserie zu vermelden – hier gewinnt Walter Struckmann (Stadthagen) alle neun Läufe und kassiert dafür knapp 30.000 D-Mark an Preisgeld.

    Zitat des Monats:

    „Man trifft hier sehr viele unseriöse Leute, es sind zu viele Engländer in der Formel 1. Die wollen verhindern, dass andere da reinkommen und erfolgreich sind. Da haben sich einige der Etablierten gegen uns verschworen – die wollen uns ganz bewusst klein halten.“ (ATS-Formel 1-Rennstallbesitzer Günter Schmid auf die Frage eines Reporters, warum sein Team nicht aus der Erfolglosigkeit herauskommt).

    Eigene Sicht der Dinge - ATS F1-Chef Günter Schmid
    © Copyright / Fotograf: Kräling

    Dies ist ein Artikel aus der Rubrik  "Rainer Brauns Rückspiegel"   .

    Alle 8 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Keine Kommentare

     
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Markenseiten

    Alles über BMW
    Alles über Fiat

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Fiat 131 (1974-1978)
    Limousine, viertürig, 55 PS, 1288 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Fiat 131 (1974-1978)
    Limousine, zweitürig, 55 PS, 1288 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Fiat 131 (1978-1981)
    Limousine, viertürig, 75 PS, 1574 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Fiat 131 (1978-1981)
    Limousine, zweitürig, 75 PS, 1574 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Fiat 131 (1978-1981)
    Limousine, viertürig, 98 PS, 1574 cm3