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Bild (1/1): Rallye Monte Carlo 1961 - Martin Bateau mit dem Panhard (© Zwischengas Archiv)
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    Rallye Monte Carlo 1961 - eine schlechte Rallye Monte Carlo

    Erstellt am 20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
    Fotos:
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    Man muss nicht Prophet sein um vorauszuahnen, dass die dreifache Niederlage der französischen Autoindustrie gegen Mercedes von 1960 „gerächt“ werden wird. Und was eignet sich besser, als das Reglement abzuändern, um damit den Sieg der französischen Automobilindustrie zu „erzwingen“?  Monsieur Taffe weiss, wie man sowas macht: Er bevorteilt Eigengewicht und Hubvolumen mit einem Vergleichsfaktor zugunsten relativ schwerer, schwach motorisierter Wagen. Und da passt Panhard mit den 2-Zylinder-Boxermotoren und fast 900 kg haargenau hin. Die moderne Leichtbauweise wird mit dieser Regel bereits vor dem ersten Kilometer Fahrt disqualifiziert.

    Und damit die Schweden und Deutschen mit ihren schwach motorisierten Saab und DKW  auch hinten anstehen müssen, erhalten Zweitakter zehn Prozent Strafzeit aufgebrummt. Ein Beispiel: Auf der 700 Kilometer langen Schlussprüfung muss ein Mercedes-Benz 220 SE einen Schnitt von 58,5 km/h, ein Porsche gar 67,2 km/h einhalten um einem Panhard PL 17 Paroli zu bieten. Der Panhard kann sich mit gemütlichen 48,7 km/h begnügen.

    Eine schlechte Rallye kündigt sich an – gewollte Manipulation durch den Organisator oder einfach Unvermögen? Und trotzdem – Taffe bestraft auch Frankreichs Spitzenfahrer René Trautmann auf einem Werks-Citroen mit dem 17. Rang, obwohl ihm auf den Spezialprüfungen niemand folgen kann. Die Automobil Revue schreibt zu diesem alljährlich wiederkehrenden Reglementssalat: „Jede Handicap-Wertung enthält Ungerechtigkeiten, weil es nicht gelingt, das komplexe Problem – gleiche Voraussetzungen für alle, unbesehen vom verwendeten Auto – zu lösen.“

    P.S. Und wie vorausgesagt – auch von  der französischen Presse – Panhard siegt, dreifach. Maurice Martin/Roger Bateau setzen sich mit dem 50 PS starken und 900 kg schweren Fahrzeug an die Spitze der Gesamtrangliste.

    Bei all dem Wirbel um das Reglement gehen sportliche oder kuriose Ereignisse völlig unter. Peter Harper auf Sunbeam fährt die schnellste Zeit auf dem Stadt-Rundkurs, Eugen Böhringer verliert in Sichtweite des Ziels das rechte Vorderrad an seinem Mercedes,  Maurice Gatsonides bringt seine 17. Rallye Monte Carlo hinter sich und Formel 1-Fahrer Tony Brooks chauffiert ein London-Taxi in den warmen Süden und erzählt den Reportern, dass ein Grand-Prix im Vergleich zur „Monte“ ein Kinderspiel sei!  Ann Hall auf Ford Anglia ist als 44ste die beste Frau und von den 325 gestarteten Equipen treffen 155 am Quai Albert 1er ein.

    Quelle:

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