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Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Humber Super Snipe SI/SII (1958-1960)
Limousine, viertürig, 105 PS, 2655 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Humber Super Snipe SIII-V (1963-1967)
Limousine, viertürig, 121 PS, 2965 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Hotchkiss M 201 (Willys-Jeep) (1950-1961)
Geländewagen, 60 PS, 2200 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Humber Pullman (1950-1953)
Limousine, viertürig, 85 PS, 4086 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
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Spezialisten (Auswahl)

Chromstahl-Auspuffcenter
 
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    Rallye Monte Carlo 1950 - Hart, sportlich und selektiv

    Erstellt am 20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
    Fotos:
    Archiv 
    (1)
     
    1 Fotogalerie

    Die ersten beiden Tage und Nächte verlaufen ereignislos. Doch dann bricht vor Lyon die Hölle aus. Eisregen! Rallyewagen, schwere Laster und normale Personenfahrzeuge schleudern, krachen ineinander, versperren den nachfolgenden die Strasse. Verletzte! Schneefall setzt ein. Auf der Route Napoleon kommt zwischen Digne und Grasse ein Schneesturm auf. Schneepflüge drücken aufs Tempo der Rallyefahrer – die Zeit läuft allen davon. Gewagte Überholmanöver, Kettenmontage mitten auf der N 85. Trotzdem trudeln in Monaco noch 181 von 282 gestarteten ein - teilweise mit über 3 Stunden Verspätung. Eingedrückte Kotflügel und Türen, weggerissene Stosstangen, fehlende Zusatzlampen. Viele erschöpft.

    Nach der üblichen Rechnerei steht fest: Fünf Equipen sind strafpunktfrei durchgekommen, drei davon haben das Chaos auf der N7 geahnt, verlassen sie, um via Maçon das Durcheinander vor Lyon zu vermeiden. Nach der Beschleunigungs- und Bremsprüfung sieht das Gesamtklassement so aus: Es führt Angelvin vor Becquart, Scaron, Gatsonides und Quinlin. Im Regelmässigkeitsfahren schneidet Gatsonides am besten ab, vor Becquart, Quinlin, Scaron und Angelvin. Somit ist die Entscheidung gefallen. Die Franzosen Becquart/Secret (Hotchkiss 20 CV) gewinnen vor Gatsonides/Barendregt (Humber), Quinlin/Behra (Simca), Scaron/Pascal (Simca) und Angelvin/Chaboud (Simca). Nach anfänglicher Flaute endet die 20. Rallye Monte Carlo hart, sportlich und selektiv. Die Entscheidung hängt nicht nur vom Beifahrer ab und dessen Gewandtheit im Rechnen ,Uhren- und Kartenlesen. Fahrerisches Können ist mindestens so gefragt gewesen.

    P.S. Die Rallye Monte Carlo lockt Bastler, Abenteurer und Wagemutige aus allen Ländern an. So auch die Gebrüder Jakob und Arnold Lieb aus Schaffhausen, die Gewinner des Komfortwettbewerbs. Sie haben in ihren Ford V8 eine Kaffeemaschine eingebaut, ein Autozubehör, das die Jury restlos von der Eignung des Wagens für “Langstrecken Tourismus“ überzeugt.

    Quelle:

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