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  • Rallye Köln Ahrweiler 2013 – 9. Sieg für Georg Berlandy

    Erstellt am 14. November 2013
    Text:
    Christian Heuser
    Fotos:
    Christian Heuser 
    (37)
     
    37 Fotogalerie

    Auch im Jahr 2013 gewinnt Georg Berlandy im Opel Ascona A souverän die Rallye Köln Ahrweiler und macht mit dem neunten Sieg seinem Namen „Loeb des Ahrtals“ mal wieder alle Ehre. Für seinen langjährigen Beifahrer Peter Schaaf war es der sechste Erfolg bei dieser Rallye. Für das eingespielte Team ist der Sieg der perfekte Abschluss der Saison, nachdem sie im Oktober die Deutsche Rallye Meisterschaft gewannen.

    Der Gesamtsieger Georg Berlandy und Co-Pilot Peter Schaaf neben ihrem Opel Ascona A an der Rallye Köln Ahrweiler 2013 - Startnummer 1
    © Copyright / Fotograf: Christian Heuser

    Auf dem zweiten Platz, mit einem Rückstand von 1:32min, landeten Küke/Carl im Porsche 911RS von Kremer Racing vor dem drittplatzierten Rainer Hermann im Opel Ascona 400 (2:31min).

    Doch werfen wir zunächst einmal einen Blick auf den Verlauf der diesjährigen Veranstaltung.

    Freitag: Regen, Regen, Regen…

    Als sich alle Teams nach der technischen Untersuchung ihrer Autos im Parc Fermé in Mayschoss einfanden, beschäftigte die Teilnehmer besonders eine entscheidende Frage: «Wie wird das Wetter?» und damit verbunden «welche Reifen muss ich aufziehen»?

    Da man in der Eifel schon alles erlebt hatte an Wetterkapriolen, waren die Teams auf alles vorbereitet. Viele Teams erhielten wichtige Informationen direkt von der Strecke im 30 km entfernten Rodder, wo die erste Wertungsprüfung mit 4,5km stattfand. Denn auch dieses Jahr hielt die Eifel wieder typisches Wetter bereit – pünktlich um 16 Uhr begann es zu regnen.

    Die Wald- und Wirtschaftswege verwandelten sich in rutschige Aquaplaningstrecken und das berühmt-berüchtigte „Bauerneis“ – Dreck und Staub auf den Feldwegen – tat sein übriges dazu. Rechtzeitig zum Hauptfeld konnte man von einem wirklichen Platzregen sprechen und somit war ein spannender Freitagabend vorprogrammiert.    

    Unter diesen schwierigen Bedingungen war es ausgerechnet Georg Berlandy, der vor den Augen von hunderten Zuschauern als erstes eine Abzweigung verpasste und wertvolle Zeit verlor. Trotzdem war er am Ende der Prüfung schnellster, was schon früh im Verlauf der Rallye zwei entscheidende Punkte zeigte: Erstens, Berlandy wird nur schwer zu schlagen sein und zweitens sind Fehler auf Grund der schwierigen Bedingungen schnell passiert.

    Auf den weiteren Plätzen folgen die ärgsten Verfolger und Anwärter auf das Podest: Edwin Wolves mit nur 0,3 Sekunden Rückstand zeigte einmal mehr, welche Driftwinkel möglich sind. Auf Platz drei landete Aaltena im Opel Manta 400, Platz 4 ging an Küke im Porsche 911 RS mit 9,1 Sekunden Rückstand. Herauszuheben sind die Leistungen von Günther Werner auf Platz 5 im „nur“ 140 PS starken BMW 318 is und Olaf Rost im „kleinen“ Audi 50 auf Platz 9, welche mal wieder bewiesen, dass PS-Stärke nicht alles ist. 

    Audi 50 mit Olaf Rost an der Rallye Köln Ahrweiler 2013 - Startnummer 57
    © Copyright / Fotograf: Christian Heuser

    Grund zum sich Ärgern hatte u.a. Carsten Meurer, dessen Ford Escort RS 2000 nicht ansprang und für ihn somit die Rallye schon zu Ende war bevor sie überhaupt angefangen hatte. Rolf Droste im wunderschönen Porsche 911 RSR fiel den rutschigen Bedingungen am Freitagabend zum Opfer – Pilot und Auto sind zum Glück wohlauf. Für den folgenden Samstag waren die Wetteraussichten besser gemeldet und alle Teams sahen den noch anstehenden 140 km aufgeregt entgegen.

    Samstag – Grüne Hölle aber rückwärts!

    Wie schon am Freitag Abend war auch am Samstag die Reifenfrage entscheidend. Auch wenn kein neuer Regen angekündigt war, waren die Straßen in den Wäldern und Tälern noch nass, als hätte es gerade noch geregnet. Die Stimmung unter den wie immer zahlreichen Zuschauern aus Nah und Fern war sehr gut.

    Auf den ersten drei Wertungsprüfungen am Samstag Morgen dominierte einmal mehr Georg Berlandy das Geschehen. Bei den noch nassen Bedingungen und auf den kurzen Abschnitten mit Schotter hatte er einen deutlichen Vorteil gegenüber den hochmotorisierten Porsche und spielte seine fahrerische Stärke voll aus. 

    Die Wertungsprüfung 5 war etwas ganz Besonderes: Ca. 21 km lang ging es durch die berühmt-berüchtigte „Grüne Hölle“, aber – und dies ist das ganz Spezielle – in umgekehrter Richtung. Egal mit welchen Fahrern und Beifahrern man im Vorfeld sprach, alle waren sich einig: selbst die absoluten Nordschleifen-Kenner wiesen darauf hin, dass man von einigen Kurvenkombinationen sehr überrascht wird, welche man in der „richtigen“ Richtung gar nicht wirklich wahrnimmt. Somit war diese Prüfung eine Herausforderung für alle, besonders auch deshalb, weil ab dieser Wertungsprüfung die Bedingungen und Gripverhältnisse extrem unterschiedlich waren.

    Georg Berlandy brachte es im Ziel auf den Punkt: «Man kann bei solchen Bedingungen nie wissen, wie es nach der nächsten Kurve aussieht. Entweder nass und rutschig oder schon leicht abgetrocknet und mit den Intermediate Reifen schwer zu fahren.»

    Dieses Problem blieb bei allen kommenden Prüfungen bestehen und machten die diesjährige Ausgabe der Rallye trotz scheinbar gutem Wetter zu einer der härtesten Veranstaltungen der letzten Jahre – da waren sich alle einig. 

    Ford Escort RS2000 mit Axel Schütt an der Rallye Köln Ahrweiler 2013 - Startnummer 37
    © Copyright / Fotograf: Christian Heuser

    Als am Nachmittag neben der historischen „Südschleife“ auch einige typische Eifel-Prüfungen unter die Räder genommen wurden, wurden die Vorahnungen der Teilnehmer nochmals bestätigt. In den Wäldern war es nass und auf den breiteren Landstraßen fast trocken. Diesen Verhältnissen waren zwei Unfälle geschuldet, welche sich auf den Wertungsprüfungen 8 und 9 ereigneten.

    Zuerst erwischte es den Mitfavoriten Edwin Wolves im Opel Kadett, dessen Beifahrer Ferdi ter Maat routinemäßig ins Krankenhaus gebracht wurde, jedoch schnell wieder entlassen werden konnte und wohlauf ist. Bei einem weiteren Unfall auf Wertungsprüfung 9 wurde eine Streckenpostin verletzt. Ihr geht es jedoch den Umständen entsprechend gut.

    Die Ereignisse sind somit zum Glück glimpflich ausgegangen und der Veranstalter handelte schnell und effektiv. Die weiteren Wertungsprüfungen konnten mit Ausnahme der letzten beiden fortgesetzt werden und die Zuschauer erlebten einen spannenden Nachmittag, in dem es Michael Küke sogar gelang Berlandy eine Bestzeit abzunehmen. 

    Somit erlebten die Zuschauer glückliche Teilnehmer im Ziel in Mayschoss und die strahlenden Sieger Georg Berlandy und Peter Schaaf. Das Podium komplettierten Michael Küke und Joachim Carl im Kremer Porsche 911 RS und Rainer und Steven Hermann im Opel Ascona B400. 

    Opel Ascona B400 mit Rainer Hermann an der Rallye Köln Ahrweiler 2013 - Startnummer 13
    © Copyright / Fotograf: Christian Heuser

    Viele Teilnehmer kündigten bereits ihre erneute Teilnahme für das Jahr 2014 an. Dem schließen wir uns an und sagen „bis zum nächsten Jahr“!

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