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Bild (1/1): Alfa Romeo Disco Volante (1953) - Der 6C 3000 CM, wie er 1953 in Le Mans zum Einsatz kam (© Zwischengas Archiv)
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Le Mans 1953 - Jaguar wetzt die Vorjahres-Schlappe aus

Erstellt am 24. Mai 2013
Text:
Balz Schreier
Fotos:
The Collier Collection 
(7)
Bonhams / Courtesy of Bonhams 
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Archiv 
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Mit der Einführung der Sportwagen-Markenmeisterschaft hatte die FIA den Langstrecken-Motorsport auf eine neue Attraktivitätsstufe gehoben. Fast alle grossen Marken beteiligten sich an der neuen Meisterschaft, nur Mercedes blieb fern und konzentrierte sich auf die Einsitzer. Ferrari hatte bereits die Mille Miglia gewonnen, Lancia die Targa Florio, Cunningham in Sebring. Und auch Alfa Romeo und Allard rechneten sich Chancen für einen Platz an der Spitze aus.

Mehr Konkurrenz denn je

22 Marken aus fünf Nationen waren am Start, als sich am 13. Juni 1953 pünktlich um vier Uhr die Startflagge senkte, die Piloten über die Strecke rannten, sich in die Fahrzeuge stürzten, den Motor starteten und losfuhren.

Le Mans 1953 - Der Start des 24 Stunden Rennens von Le Mans 1953
© Zwischengas Archiv

Als erster ging Walker auf dem Cunningham C5-R in die Dunlop-Kurve, gefolgt vom dichten Feld, in welchem sich die schnellen Piloten durch die langsameren Konkurrenten durchzuschlängeln versuchten. Ende der ersten Runde hatte Sidney Allard die Spitze übernommen.

Das angeschlagene Tempo war von Anfang an hoch, die Motoren wurden nicht geschont. Allard musste bereits nach vier Runden wegen Bremsproblemen aufgeben, Stirling Moss hatte überraschend auf dem Jaguar die Spitze übernommen.

Die unterschätzten Jaguar-Sportwagen

Nach dem Debakel im Jahr 1952, als sich Jaguar mit dem modifzierten C-Type verwachst hatte, rechneten viele nicht mehr mit den C-Types. Doch das Rennteam in Coventry hatte seine Hausaufgaben gemacht. Sie kehrten zur Karosserieform von 1951 zurück, senkten das Kampfgewicht des Rennwagens auf 900 kg, steigerten die Motorleistung auf 220 PS und sie brachten eine Innovation nach Le Mans, die den Motorsport nachhaltig verändere würde: Die Scheibenbremse.

Jaguar C-Type (1953) - Le Mans 1953, Stirling Moss beim Boxenstopp
© Archiv Automobil Revue
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Ferrari als Favorit

Das schnellste Auto im Feld aber war der Ferrari 340 MM von Ascari/Villoresi. 300 PS leistete der 4,5-Liter-Motor. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 181,642 km/h umrundete Ascari die Strecke in der Sarthe, kein anderes schaffte es schneller. Nachdem Stirling Moss Probleme mit der Benzinzufuhr bekam (defekte Benzinpumpe), setzte sich Ascari an die Spitze, bis sich kurz vor Mitternacht Schwierigkeiten mit der Kupplung ankündigten, die schliesslich zum Aufgeben zwangen.

Die schnellen Cunningham

Am schnellsten auf der Geraden aber war der Cunningham C5-R.

Cunningham C5-R (1953) in Le Mans 1953 – Stimmungsvolles Bild des Cunningham C5-R (rechts) im Kampf mit Talbot-Lago T26 GS (#6, ausgeschieden) und Gordini T24S (#35, Platz 6)
© Copyright / Fotograf: The Collier Collection

249,135 km/h wurden für ihn auf der Hunaudières gestoppt, erstmals war eine entsprechende Messapparatur installiert. Die hohe Spitzengeschwindigkeit hatte der Wagen seinem starken Chrysler 5,5-Liter-Motor und der offensichtlich gut gelungenen Aerodynamik aus der Hand von Giovanni Michelotti zu verdanken. Wegen seiner Form nannte man den Wagen übrigens “Le Requin”, also den Hai.

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Der Zauberer Gordini

Eigentlich hatte Amédée Gordini mit seinem neuen V8-Rennmotor antreten wollen, doch wurde dieser nicht rechtzeitig fertig. So bohrte er den 2,3-Liter-V6 zum 2,5-Liter auf und baute ihn in den T24S ein. Trintignant/Schell schafften damit das Kunststück, Gesamtsechste und Klassensieger zu werden, umgeben von grossvolumigen Konkurrenzfahrzeugen. Der “Zauberer” hatte wieder einmal seinen Ruf erfolgreich verteidigt.

Der Gordini T24S mit 2,5 Liter Motor an einem Boxenstopp beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1953
© Archiv Automobil Revue

Scheiternde Lancia und Alfa Romeo

Alle Lancia und Alfa fielen aus. Die Lancia D20 litten am selben Problem, sie waren zu langsam, mussten zu sehr am Drehzahllimit fahren und überhitzten. Auch die Alfa Romeo Disco Volante waren schnell unterwegs gewesen, doch sie mussten mit Kolbendefekt und starken Triebwerksvibrationen aufgeben.

Lancia D20 Compressor (links) bewies Chancen auf den Gesamtsieg, nur die Ausdauer fehlte – Le Mans 1953
© Zwischengas Archiv

Nicht besser erging es Aston Martin DB3S, die während des ganzen Rennens keine bedeutende Rolle spielten und die Zielflagge allesamt nicht sahen.

Zukünftige Stars

Porsche war mit einem neuen Sportwagen angerückt, dem 550. Weil der Fuhrmann-Motor nicht fertig geworden war, mussten die von Wilhelm Hild entwickelten Fahrgestelle mit 356-er-Triebsätzen ausgerüstet werden. Aber auch so erreichten die beiden Wagen die besten Plätze in ihrer Klasse.

Porsche 550 Coupe (1953) in Le Mans 1953 - Hans Herrmann fuhr 1953 zum ersten Mal in Le Mans und sicherte Platz 2 in seiner Klasse nach dem Porsche 550 von Richard von Frankenberg und Paul Frère
© Zwischengas Archiv

Am Lenkrad sassen übrigens Richard von Frankenberg, Paul Frère, Helm Glöckner (der Cousin Walter Glöcklers, der wertvolle Vorarbeit für den Sportwagen geleistet hatte) und Debütant Hans Hermann.

Ein weiterer “Neuling” in Le Mans war ein gewisser Phil Hill, der mit einem Osca MT4 am Start war, das Rennen aber nicht beenden konnte.

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Überlegener Jaguar-Sieg

Am Ende der 24 Stunden lagen auf den ersten beiden Plätzen und als Zugabe auf dem vierten und neunten Rang vier Jaguar C-Types. Moss/Walker hatten sich noch zum zweiten Platz vorgearbeitet, aber den Engländern Tony Rolt und Duncan Hamilton war der Sieg nicht mehr zu nehmen.

Jaguar C-Type (1953) in Le Mans 1953 - Der mit Blumen geschmückte Sieger Jaguar C-Type mit Tony Rolt und Duncan Hamilton
© Zwischengas Archiv

Auf Platz drei liefen Walters/Fitch auf dem Cunnginham C5-R mit Rundenrückstand auf Moss/Walker ein. Platz Fünf errang der einzige verbliebene Ferrari unter Marzotto/Marzotto, Platz Sechs ging an den Gordini, Rang Sieben an den Cunningham mit Briggs Cunningham und William Spear am Steuer und auf Platz Sieben zeigte Pierre Levegh zusammen mit Charles Pozzi, dass der Talbot-Lago T26 GS noch nicht zum alten Eisen gehörte. Platz Zehn ging wiederum an einen Cunningham, während auf Platz 11 der Nash-Healey bei einem seiner letzten Renneinsätze ankam.

Nash-Healey Sport (1953) in Le Mans 1953 - Nash-Healey Sport am Start der 24 Stunden von Le Mans 1953
© Zwischengas Archiv

Auf den Plätzen 12 und 14 kamen zwei Austin-Healey 100 ein, wobei der zweite (mit Nummer #33) beinahe disqualifiziert worden wäre. Nach einem Unfall nach der Wagenabnahme auf dem Weg zum Hotel hatten nämlich die Healey-Mechaniker den Trainingswagen (Chassis Nummer SPL 224B) mit den Teilen des defekten Rennwagens (Chassis Nummer SPL 226B) aufgerüstet, weshalb zwar die richtige Startnummer auf dem Ersatzwagen stand, nicht aber die korrekte Chassis-Nummer.

Purzelnde Rekorde

Erstmals war bei den 24 Stunden von Le Mans die Distanz von 4’000 km geknackt worden. Die ersten vier lagen allesamt über dieser magischen Grenze. Fast noch eindrücklicher aber war, dass der sechstplatzierte Gordini 176.6 km weiter gefahren war, als die siegreichen Mercedes-Benz 300 SL ein Jahr zuvor.

Tragödie bei Ferrari

Am Sonntag Morgen um 06:05 rutschte Tom Cole bei nebligen Wetterverhältnissen auf dem Ferrari 340 MM bei Maison Blanche aus und wurde bei dem Unfall aus dem Wagen geschleudert und getötet. Das Team von Luigi Chinetti lag bis zu jenem Zeitpunkt auf dem guten siebten Platz.

Viele Ausfälle

Die Ausfallquote lag hoch, im Schnitt über 50%. Die Klasse über fünf Liter Hubraum erwischte es besonders stark, mehr als 70% der Fahrzeuge erreichten das Ziel nicht. Noch schlimmer erging es der Klasse 1,5 bis 2 Liter, wo sogar 80 % der Rennwagen ausschieden und damit den Klassensieg des Frazer-Nash-Coupés ermöglichte.

Am zuverlässigsten erwiesen sich die Kleinen, so erreichten in der Klasse 751 bis 1100 cm3 75% der Teilnehmer das Ziel, an der Spitze lagen ein Osca, gefolgt von zwei Panhard. Bei der kleinsten Klasse bis 750 cm3 siegte René Bonnet auf dem DB HBR mit fünf Runden Vorsprung, hier betrug die Ausfallquote rund 50%.

Panhard X88 (1953) beim 24 Stunden Rennen von Le Mans - Mit 223 Runden fuhren Pierre und Robert Chancel auf den drittletzten Platz aber holten sich die Trophäe des 'Index of Performance'
© Archiv Automobil Revue

Graf Lurani startete in Le Mans übrigens mit einem Fiat 8V. Der eingebaute Fiat-Motor, der den vorher montierten Gordini-Antriebssatz ersetzt hatte, verweigerte seinen Dienst wegen defekter Ventilstössel. Vielleicht hätte man auf französische PS bauen sollen ...

Notizen / Kuriositäten

Nachdem Pierre Levegh (mit echtem Namen Pierre Bouillin) im Jahr zuvor fast das ganze Rennen alleine fuhr, wurden dieses Jahr neue Regeln eingeführt: Jeder Fahrer musste eine medizinische Kontrolle über sich ergehen lassen und durfte nicht länger als total 18 Stunden am Steuer sein. Ebenfalls durften höchstens 80 Runden hintereinander von demselben Fahrer gefahren werden, dies vorwiegend zum Wohl der Fahrer.

Damals noch unbekannt war Phil Hill, am Start mit einem OSCA MT4. 1953 war sein Debut in Le Mans, er kam dreizehn Mal nach Le Mans zurück und holte sich drei Gesamtsiege!

Ergebnisse

1. Tony Rolt / Duncon Hamilton, Jaguar C-Type, 304 Runden, 4’088,060 km
2. Stirling Moss / Peter Walker, Jaguar C-Type, 300 Runden, 4’041,190 km
3. Phil Walters / John Fitch, Cunningham C5-R, 299 Runden, 4’020,330 km
4. Peter Whitehead / Ian Stewart, Jaguar C-Type, 297 Runden, 4’000,670 km
5. Count Paolo Marzotto, Giannini Marzotto, Ferrari 340 MM Berlinetta, 294 Runden, 3956,660 km
6. Maruice Trintignant / Harry Schell, Gordini T24S , 293 Runden, 3’945,470 km
7. Briggs Cunningham / William Spear, Cunningham C4-R, 290 Runden, 3’907,600 km
8. Pierre Levegh / Cahrles Pozzi, Talbot-Lago T26 GS, 276 Runden, 3’772,300 km
9. Roger Laurent / Charles de Tornaco, Jaguar C-Type, 275 Runden, 3’702,810 km
10. Charles Moran / John Gordon Bonnet, Cunningham C4-RK, 269 Runden, 3’623,190 km

Die schnellste Runde furh Ascari auf Ferrari in 4’27,4”, entsprechend einem Schnitt von 184,642 km/h.

Den Leistungsindex gewannen Chancel/Chancel auf dem Panhard mit 1’319 Punkten vor Bonnet/Moynet, die auf dem DB-Panhard gerade einmal 2 Punkte einbüssten.

Weitere Informationen / Literaturhinweise

Alle 36 Bilder zu diesem Artikel

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Quelle:

Neueste Kommentare

 
 
gr******:
13.12.2013 (19:38)
Sehr guter Artikel - Danke schön.
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