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Bild (1/1): Die BMW 'Dream Team'-Mannschaft von 1995 - Hahne, Schüler, Fritzinger, Braun, Weiss, Steckkönig, Aaltonen, Heyer (© Hallo Fahrerlager, 1995)
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Passione Caracciola 2019
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    Der Albtraum vom Ring - Über das “BMW Dream-Team“ beim 24 Stunden-Rennen

    2012
    Text:
    Rainer Braun
    Fotos:
    Hallo Fahrerlager 
    (6)
     
    6 Fotogalerie
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    Die Idee wird bei einem feucht-fröhlichen Nürburgring-Abend 1993 im Umfeld des 24 Stunden-Rennens in der „Pistenklause" geboren. Erich Zakowski, Paul Rosche und ich reden über alte Zeiten. „Man müsste mit der alten Garde noch mal richtig was aufführen", so spricht der legendäre Zakspeed-Seniorchef zum BMW-Motorenpapst, „am besten auf der Nordschleife, das ist ein guter Platz für so was." Und dann geht's erst richtig los. „Was meinst du, was der Heyer noch drauf hat", schwärmt der alte Zak von seinem einstigen Nummer 1-Piloten. Auch Rosche wirft Namen in die Diskussion, „unser Hubert Hahne, der kann's auch noch."

    Bis tief in die Nacht diskutieren wir weiter und geben der soeben geborenen Oldie-Idee erste Konturen. „Zwei Autos mit je vier Fahrern sollten es schon sein", meint Rosche, „mit reichlich Power und unseren alten Formel 1- und Formel 2-Mechanikern." Dann, nach einer weiteren Runde Pils, wendet sich Rosche mir zu: „Und du verkaufst das gleich nächste Woche unserem Sportchef Karsten Engel und kümmerst dich um die Realisierung. Dafür darfst du auch mitfahren." Das lass' ich mir nicht zweimal sagen.

    Herr Engel ist sofort begeistert und entscheidet nach interner Rücksprache: „Das machen wir". So beginnen in München und bei mir Planung und Countdown für ein Abenteuer, dem werksintern der Projektname „BMW Dream Team" verpasst wird.

    Die Aufgaben sind klar verteilt: Paul Rosche baut die Autos, Karsten Engel sucht die Sponsoren und ich rekrutiere die Fahrer. Einzige Vorgabe aus München: „Der Poldi muss dabei sein." Poldi ist Leopold Prinz von Bayern, seine Berufung verstößt allerdings gegen das selbst auferlegte Regelwerk, weil er noch als aktiver BMW-Vertragspilot in der STW-Meisterschaft rumtobt. Als Basis für eine Fahrkarte im BMW Dream Team gelten ein Mindestalter von 50 Jahren und mindestens drei Jahre Pause nach dem letzten offiziellen Renneinsatz. Engel vertritt die Auffassung, dass wir „einen Profi wie den Poldi sicher gut gebrauchen können." Das Mindestalter gilt übrigens auch für alle übrigen Team-Mitglieder in leitender Funktion.

    Ein BMW-Dreamteam-Mitglied auf der Rennstrecke
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

    Rosche ist der Meinung, „dass die Alten viele PS brauchen, damit sie gemütlich fahren können" und spendiert für zwei neu aufgebaute BMW M3 GTR kernige Sechszylinder-Triebwerke mit 350 PS. Topspeed um die 260, 270. Was für ein Hammer.

    Starparade an der Box

    Nach ein paar Meetings in München und eifrigem Rumtelefonieren kann ich Anfang 1994 Vollzug melden - das Dream Team steht. Hans Heyer (50), Poldi (50), Heiner Weiss (51) und ich (53) bilden die eine, Hubert Hahne (58), Jochen Neerpasch (55), Gerd Schüler (52) und ZDF-Mann Karl Senne (59) die andere Mannschaft. Teamchefs sind Paul Rosche (60) und Teammanager Erich Zakowski (60), Chefzeitnehmer Ex-Porsche-Rennleiter Peter Falk (61) und BMW-Marketing-Chef Karl-Heinz Kalbfell (55). Rennlegende Hans Herrmann (65) und der ehemalige Opel-Sportchef Helle Bein (61) übernehmen die Fahrerbetreuung, BMW-Mann Karl Klee (55) leitet die Organisation, Richard Stolz (50) ist Medien-Manager. Der pensionierte Dunlop-Renndienstleiter Gerhard Weber (60) sorgt für die richtige Reifenwahl und CNC-Chef Bernd Fischer baut extra seinen von der DTM berühmten Feinschmeckertempel auf.

    Fotoshooting im Wehrseifen - Falk, Rosche, Zakowski, Heyer, Poldi, Hahne, Neerpasch (hinten), Schüler, Braun
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

    Nicht zu vergessen BMW-Doc Vincenzo Tota, der sich mit seinen Physiotherapeuten erschöpfter Chauffeure und deren zwickender Bandscheiben annehmen soll. Lästermäuler gibt es natürlich auch, einer fragt keck, ob wir denn auch „genug Doppelherz und eine Altenpflegerin" dabei haben. Und in so mancher Vorschau auf das Ereignis wird getitelt: „Traum oder Alptraum"?

    Teamchef Zakowski und Fahrer Braun
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

    In der zweiten Mai-Woche setzt BMW drei Testtage auf der Nordschleife an. Parallel dazu müssen sich alle Piloten einem ausgiebigen Fitness- und Konditions-Check bei Doc Tota unterziehen. Es gibt grünes Licht, alle sind fit. Trotz schlechten Wetters verläuft die Testerei ohne Zwischenfälle, jeder kommt ausreichend lange zum Fahren. Während ein M3 verladen wird, muss der zweite noch zu einem Foto-Shooting in den Abschnitt Wehrseifen gefahren werden. Weil mir auf dem Weg dorthin ein Missgeschick mit Leitplankenkontakt passiert, stellen wir das Auto so hin, dass man die verbeulte Seite samt schief stehender Vorderachse nicht sieht. Ich werde zu einer Spende für die Mechanikerkasse verdonnert.

    Prinz Poldis Glanzstück

    Freitag, 3. Juni, offizielles Zeittraining. Alles beneidet uns um die traumhaft schönen Autos. Poldi und Heyer in der Nummer 6 sind die absolut schnellsten. Reihe 2, Startplatz 4. In der 7 ist Hahne eindeutig am stärksten, Reihe 6, Startplatz 12. Poldi ist Startfahrer - und fliegt schon in der ersten Runde beim Angriff auf die Spitze in die Leitschiene. Radträger krumm, Boxenstopp, 5 Minuten weg. Das Wetter kippt, es stürmt und regnet fürchterlich, ein Auto nach dem anderen scheidet aus. Heyer startet eine gigantische Aufholjagd in die Nacht hinein und übernimmt vor Mitternacht die Führung. Mit knapp zwei Runden Vorsprung übergibt er an Poldi. Wir sind tatsächlich auf Siegkurs, wir alten, grauen Säcke.

    Im offiziellen Zwischenergebnis nach acht Stunden wird die Oldie-Truppe dem Namen 'Dream Team' noch gerecht - Plätze 1 und 5 im Gesamtklassement
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

    Dann der Schock: Kurz nach eins feuert der einzige Profi im Team den M 3 mit Startnummer 6 ohne Not hinterm Schwedenkreuz neben die Strecke. Beim Aufprall gegen die Leitplanke wird das Auto zurück geschleudert und schrammt kopfüber an der Frontpartie des nachfolgenden BMW 318i von Jockel Winkelhock vorbei. Jockel entgeistert: „Der Kerl hat mir doch tatsächlich mit dem Dach meinen Scheibenwischer weggerissen." Der Prinz wird mit gebrochener Hand und Prellungen aus dem böse demolierten M 3 geborgen. Beim Aufprall ist seine goldene Rolex vom Arm geflogen - und nie mehr aufgetaucht. Das schmerzt ihn noch heute mehr als alles andere. Wir sind stocksauer, dass die einmalige Chance so leicht vertan wird, das 24 Stunden-Rennen als „Graue Wölfe" zu gewinnen. In einem persönlichen Brief an seine Mitstreiter meldet sich Poldi später nochmals mit dem Versuch der Aufklärung zu Wort.

    Der Vollständigkeit halber muss noch angemerkt werden, dass unser zweiter M 3 mit Karl Senne am Steuer drei Stunden vor Rennende ebenfalls von der Piste segelt. Klassensieg und Platz acht der Gesamtwertung sind futsch, das Dream Team steht mit leeren Händen und zwei schrottreifen Autos da. Unser „Chef de Mission" Paul Rosche beschließt das Desaster mit einem Weißbier und einer Trotzreaktion: „Das können wir so nicht stehen lassen, wir kommen wieder." Und mit Seitenblick auf Hubert Hahne: „Aber dann bitte ohne den schwarzen Mann"

    Der „schwarze Mann" bedarf einer Erklärung. Seit dem ersten Zeittraining wird Hubert Hahne auf Schritt und Tritt von einem schwarz gekleideten Herrn mit Schirm und Melone verfolgt. Wie ein Schatten folgt die suspekte Erscheinung dem jetzt in Italien lebenden Ex-Rheinländer. Wo immer der sich auch aufhält - sein Schatten ist schon da. Sogar beim Pinkeln steht er neben ihm. Irritiert will Paul Rosche von seinen Pressemann Friedbert Holz wissen, was es mit dieser Zirkusnummer auf sich hat. Reporterkollege Burkhard Bechtel liefert mit hintergründigem Grinsen die Aufklärung: „Nach altem rheinischen Brauch wird der ‚schwarze Mann' von Gläubigern als letzte Psycho-Maßnahme gegen hartnäckige Zahlungsverweigerer eingesetzt. Er spricht nicht mit dem Schuldner, übergibt aber ständig Visitenkarten des Auftraggebers." Im vorliegenden Fall soll es um einen zähen Außenstandsposten gehen, den WIGE-Chef Peter Geishecker auf diese Weise in Erinnerung bringt. Da Hahnes hartnäckiger Wochenend-Verfolger mit einem Organisations-Ticket ausgestattet ist, kann er seinem „Opfer" bis in den letzten Winkel der Rennstrecke folgen. „Wenn wir schon unser Geld nicht kriegen", so Geishecker mit einem Augenzwinkern, „wollen wir uns wenigstens diesen Spaß nicht entgegen lassen."

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    Passione Caracciola 2019

    Der zweite Versuch

    Tatsächlich flattert im Februar 1995 eine neue BMW-Einladung ins Haus. Diesmal fahren wir eine Nummer kleiner, zwei 320er aus der STW-Meisterschaft stehen für uns bereit. Knapp 300 PS, 4-Zylinder-Motor, sequentielle Schaltung. Neerpasch, Senne und Poldi verzichten aus unterschiedlichen Gründen und werden durch Allrounder Klaus Fritzinger (58), Rallyeprofessor Rauno Aaltonen (57) und Porsche-Versuchsingenieur Günther Steckkönig (59) ersetzt. Ansonsten gleiche Besetzung wie im Vorjahr. Ich darf wieder mit meinem alten Spezi Heyer fahren. Zum Aufwärmen starten wir drei Wochen vorher noch schnell bei einem 500 km-Langstrecken-Pokalrennen auf der Nordschleife. Beide Autos fahren ohne eine Schramme zum Doppelsieg in der 2 Liter-Klasse.

    Am dritten Juni-Wochenende wollen wir uns für die Schmach des Vorjahres rehabilitieren. Es fängt gut an, Heyer stellt die Startnummer 4 wieder in die zweite Reihe. Unser Parade-Oldie ist nur eine Sekunde langsamer als Jockel Winkelhock. Der Schwabe ist noch bedient vom Vorjahres-Erlebnis mit Poldi und fleht Heyer an: „Bitte nicht noch mal." Rosche marschiert derweil mit der Startaufstellung in der Hand zu seinem Pressemann Holz und feixt: „Warum müssen wir eigentlich teure Fahrer bezahlen, wenn so ein alter Sack wie der Heyer genauso schnell ist?" Gelächter im BMW-Pressezelt. Unser zweiter 320i mit der Nummer 3 steht in Reihe vier, also beide Autos unter den Top Ten.

    Ein BMW-Dreamteam-Mitglied auf der Rennstrecke
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

    Vom Wetter nichts neues, es schifft natürlich wieder wie aus Kübeln. Trotzdem bleiben unsere Autos in Schlagdistanz zu den führenden Schnitzer-BMW mit Ravaglia, Winkelhock & Co. Immerhin fahren wir schneller als unser Markenkollege Nelson Piquet, dem das nasse Geläuf überhaupt nicht behagt. Stolz zeigt unser Teamchef die Zeiten rum. Das Lachen vergeht Paul Rosche gegen Mitternacht, als der Rallye-Finne sein Auto am Schwedenkreuz ins Gelände ballert. Per Funk meldet er: „Ich habe kein Licht mehr, was soll ich machen?" Antwort Rosche: „Dann fahr' halt ohne weiter." Wieder Aaltonen: „Aber vorne ist alles krumm." Rosche: „Egal, komm' her, dann hau'n wir's wieder grad."

    Luki Scheuers Standpauke

    Nach einer 20 Minuten-Runde rumpelt der Havarist zur Box. Die Mechaniker hämmern, kleben, fixieren. Dann rollt die 3 wieder. Das Heyer-Auto macht auch Probleme, ein Ölleck muss abgedichtet werden. Morgens steigen Benzindämpfe ins Innere, ich kann nur noch mit offenem Fenster fahren. Mir wird übel, der Kopf brummt, die Fahrbahnkonturen verschwimmen. Über Funk bitte ich um Ablösung. Heyer übernimmt, aber nicht lange. Auf der Geraden fliegt ihm der Motor auseinander. Und eine halbe Stunde danach ist das Doppel-Aus komplett: Hubert Hahne knallt auf der Breidscheid-Brücke in die Mauer. „Die Bremsscheibe ist geplatzt" - sagt er.

    Gegen 12 Uhr versammelt Paul Rosche die sichtlich deprimierte Truppe. „Meine Herren", sagt er mit einem Anflug von Enttäuschung, „das Abenteuer BMW Dream Team ist hiermit beendet. Eine Wiederholung wird es nicht mehr geben. Wir haben bewiesen, dass es die Alten noch können. Nur das Glück für ein greifbares Resultat hat gefehlt. Danke an alle, die mitgemacht haben." Dann wendet er sich seinen Leuten zu: „Einpacken, Aufladen, Abrücken."

    Auf dem Weg zum Parkplatz kommt mir Nürburgring-Kultfigur Luki Scheuer entgegen. „Ihr habt doch alle einen Knall", poltert er los, „wie kann man sich auf so eine Schnapsidee einlassen. Ihr müsstest doch eure Lektion schon letztes Jahr gelernt haben." Luki hat das Thema bereits 1994 nach Poldis Crash mit spitzer Feder in der Rhein Zeitung kritisch beleuchtet und am Ende die Frage gestellt: „Musste dieser Alptraum wirklich sein?"

    Ich finde ja. Denn sonst hätten wir womöglich auf unsere alten Tage nie mehr die Chance bekommen, auf der Mutter aller Rennstrecken noch mal gegen die jüngere Generation anzutreten. Mit grandiosen Autos, deren Technik und Fahr-Erlebnis wir in jeder Sekunde genossen haben. Trotz fehlender Resultate und diverser Bruchlandungen ist das Unternehmen „BMW Dream Team" für jeden von uns ein wunderbarer Abschied von der Nordschleife. Wir haben nichts zu bereuen.

    Die BMW 'Dream Team'-Mannschaft von 1995 - Hahne, Schüler, Fritzinger, Braun, Weiss, Steckkönig, Aaltonen, Heyer
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

    Danke BMW. Danke Paul Rosche.

    Diese Geschichte stammt aus dem ersten Band der erfolgreichen Buchreihe "Hallo Fahrerlager" von Rainer Braun. Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite der Reihe www.hallo-fahrerlager.de.

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