Damenwahl am Ring - Fords Ladys Cup und seine Folgen

Erstellt im Jahr 2007
, Leselänge 10min
Text:
Rainer Braun
Fotos:
Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun 
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Ford Motor Company 
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Dieser Bericht stammt aus dem 1. Band der beliebten Buchreihe “Hallo Fahrerlager“ von Rainer Braun aus dem Jahr 2007.

Der Ford Ladys Cup - ein Schmunzelkaptitel aus den frühen 80er Jahren. Was Ford-Sportchef Lothar Pinske als der geistige Vater der Idee mit seinen Marketing-Strategen in Köln ausgebrütet hat, mündet in die größte Bewerbungs- und Sichtungsaktion, die bis dahin im deutschen Motorsport stattfindet.


Ford Fiesta (1982) - beim Ladies Cup durften die Damen einmal so richtig Gas geben
Copyright / Fotograf: Ford Motor Company

1400 Damen wollen rennen

Als Ford unter Einbeziehung von 700 Händlern auf Damensuche für den Cup mit identischen Fiestas XR2 geht, lauten die Kriterien der Bewerbung: 18 bis maximal 29 Jahre, ledig, Führerschein Klasse drei, Fahrpraxis, aktuelles Foto, Angaben zur Person.

Bis zum Einsendeschluss am 25. April 1982 stapeln sich fast 1.400 Bewerbungen in Pinskes Büro. Kein Wunder, wenn es plötzlich ein Jahr Rennsport pur mit sechs Läufen zum Nulltarif gibt: Auto, Rennklamotten, Hotel, Reisekosten, Verpflegung – alles inklusive. Und noch Preisgeld obendrein, ein wahres Paradies.

Fiasko beim Coupe de Charme

Zwar gab es schon neun Jahre zuvor bei Ford den zaghaften Versuch, in identischen Escort 1.3 GT 15 Damen in Hockenheim zu einem Showrennen aufeinander loszulassen. Doch der einmalige, als „Coupe de Charme“ deklarierte Auftritt, endete im Oktober 1973 mit viel Schrott und Tränen.

Eine eher unrühmliche Hauptrolle spielte damals die 25jährige Ford-Händler-Tochter Waltraud Odenthal aus Siegburg. Wegen rüder Fahrweise, schlechten Benehmens und Beleidigung der Sportkommissare wurde sie zu 1000 Mark Geldstrafe verdonnert. Hockenheim-Rennleiter Wilhelm Herz war über die „ungezogenen, streitenden und keifenden Mädchen“ derart empört, dass er die Damenriege nach dem Zeittraining fast nach Hause geschickt hätte.

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Vorselektion von 120 Damen

Neun Jahre später also ein neuer Anlauf, auf solideren Grundlagen gleich eine ganze Rennserie zu etablieren. 120 Damen werden von einer Ford-internen Jury in Tag- und Nachtarbeit bis Anfang Mai ausgewählt und in drei Gruppen zu je 40 Personen zur entscheidenden Sichtung eingeladen. Ort der Handlung: Nürburgring, Start-Ziel-Schleife.


Erste Sichtung 1982 der Damen am Ring mit Marc Surer und Manfred Winkelhock aus der Jury für die Endauswahl
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Anreise und Einchecken abends, gemeinsames Essen mit der Ford-Crew und handverlesenen Journalisten, praktischer Fahrteil am nächsten Tag, Abreise nachmittags. Und danach das ganze Prozedere noch zweimal wie gehabt.

Norbert Haug gibt Gummi

Die Jury für Fahrteil und Endauswahl besteht aus den Ford-Werkspiloten Klaus Ludwig, Klaus Niedzwiedz, Marc Surer, Manfred Winkelhock und Dieter Glemser. „Das ist der beste Job des Jahres.“, jubelt Niedzwiedz voller Vorfreude. Bald kommt es im alten Sporthotel ‚Tribüne‘ aber zu räumlicher Enge. Einige der nur für jeweils eine Tagesgruppe geladenen Journalisten und auch Damen aus der gerade abgefertigten Sichtung haben die planmäßige Abreise einfach verschoben und verharren gleich bis zu drei Tagen am Ring.

Gründe dafür sind nur zu erahnen, werden aber vom Gastgeber diskret hingenommen. Zimmer, die eigentlich frei sein sollten für die nächste Anreise, sind noch immer belegt, ein wunderbares Chaos nimmt unaufhaltsam seinen Lauf.

Auch dem jungen, rennbegeisterten Norbert Haug, um diese Zeit Leiter des Sportressorts beim Stuttgarter Fachblatt ‚auto motor und sport‘, fällt der Abschied nach durchzechter erster Nacht am Ring offenbar schwer. Sicherheitshalber hängt er noch einen Tag dran.

Als erste Amtshandlung kassieren er und sein Kumpel Winkelhock in der Mittagspause kurzerhand die Dienstwagen vom Ford-Rennchef und dessen Assistenten. Die Ford-Männer hätten die Zündschlüssel besser nicht stecken lassen. Je fünf Mädels werden in die beiden Granada-Kombi gestopft, Haug und Winkelhock geben kräftig Gummi und chauffieren die kreischende Fracht von Fiesta Cup-Bewerberinnen im wilden Drift um die Nordschleife.

Zurück mit rauchenden Bremsen, bellt Haug seinen tief beeindruckten Fahrgästen beim Aussteigen entgegen: „So wird’s gemacht, meine Damen“. Sogleich startet das wilde Duo mit der nächsten Fuhre erwartungsfroher Passagiere wieder durch. Derweil suchen die Ford-Oberen verzweifelt ihre Autos…

Die 20 talentierten Auserwählten

Dass die fröhlichen Tage vom Ring am Ende sogar ein greifbares Resultat erbringen, grenzt an ein Wunder. Immerhin fischt die Jury um die Herren Niedzwiedz & Co mit sicherem Blick 20 talentierte Damen aus der breiten Angebotspalette. Darunter die Kart-Vize-Weltmeisterin Delia Stegemann, die angehende Staatsanwältin Claudette Adelaida (ausgerechnet auch noch vom Frankfurter Sittendezernat), und die Verwaltungsangestellte Brigitte Briel. Letztere damals Freundin, später dann Ehefrau von Sport-Manager Werner Heinz.


Damen-Camp im Jahr 1982 - die Herren sind sichtlich interessiert
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Derweil beteuert Ford-Rennchef Pinske auf bohrende Fragen der Pressevertreter zum Thema Auswahlkriterien: „Wir haben nur nach rein fahrerischen Erkenntnissen geurteilt, die Optik hat keine Rolle gespielt. Wer was anderes behauptet, ist schlecht informiert.“

Der erste Start

Beim Flugplatzrennen Wunstorf haben die 20 Ladys am ersten Juni-Wochenende ihre Renn-Premiere. Im Gefolge der Fiesta-Damen rücken Eltern, Tanten, Schwestern, Brüder Freunde, Pseudo-Manager, Fotografen und Regional-Reporter an. Die Mädels finden ein exklusives Umfeld vor, das es so bisher noch nie gegeben hat: Eigenes Areal im Fahrerlager, Riesen-Motorhome, Catering rund um die Uhr, eigener Doktor, Physio-Therapeut und abendliches Unterhaltungsprogramm.


Premierenrennen auf dem Flugplatz Wunstorf im Jahr 1982
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Aus den Verstärker-Boxen des Motorhomes wummert rund um die Uhr Disco-Musik. Der Titel „Eye of the Tiger“ von Survivor ist besonders oft dran.
Mit der permanenten Streckenreportage und der Pressebetreuung vor Ort hat Ford mich, Rainer Braun, beauftragt, ich bin also bei allen Läufen von Amts wegen dabei und erlebe eine höchst unterhaltsame Zeit.

Damen-Zoff vom Feinsten

Nach erstaunlich manierlichem Beginn und einem Premieresieg von Annette Meeuvisssen sind alle Anstandsregeln schon bald vergessen. Die Szenen der weiteren Saisonstationen gleichen denen von 1973. Die Akteurinnen fetzen sich auf und neben der Piste derart, dass selbst die Kameramänner und Redakteure der TV-Teams manchmal peinlich berührt sind.

So wie etwa in Hockenheim, als zwei besonders wütende Ladys ihre Meinungsverschiedenheiten mit Handgreiflichkeiten austragen, sich an den Haaren zerren und aufs Unflätigste beschimpfen. Dass dabei auch noch die zugehörigen Familienclans mitmischen, versteht sich von selbst. Anderseits zeigt das Gastspiel in Diepholz, dass man Rennen auch mit einer gewissen Lockerheit gewinnen kann. Denn dort fahren ausgerechnet die standfestesten Zecherinnen der nächtlichen Ford-Fete unbedrängt auf und davon.


Gruppenbild mit Männern - Sichtungsriege 1984 in Hockenheim mit Ford-Mannschaft Glemser, Pinske und Niedzwiedz
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Kritik und Tadel

Erst eine Brandrede des Sportchefs bringt zumindest phasenweise wieder Ruhe in die entfesselte Damenriege. Von Anfang an erweisen sich Sportlehrerin Meeuvissen und Kart-Vizeweltmeisterin Stegemann im Hexenkessel weiblicher Emotionen als besonders abgeklärt und schlüpfen mit beständigen Leistungen und regelmäßigen Zielankünften in die Favoritenrolle. Sie gelten somit als erste Anwärterinnen für den Titel und die Siegprämie in Gestalt eines brandneuen Fiesta XR 2.

Verbal kracht es zwischen den beiden allerdings auch noch mal heftig, als die Entscheidung naht und der Titelkampf auf Spitz und Knopf steht. Aber beim Finale im September auf der Start-Ziel-Schleife des Nürburgrings gibt es dann doch noch ein Happy-End.

Beide beenden die Saison punktgleich und Ford-Marketing-Vorstand Heinz Soiron trifft noch auf dem Siegerpodium großzügig die weise Entscheidung, dass der Fiesta im Wert von 16.000 Mark zweimal vergeben wird. Da sind auch die beiden erbitterten Gegnerinnen wieder ein Herz und eine Seele, wie das gemeinsame Foto unterm Siegerkranz eindrucksvoll dokumentiert.

Fünf Jahre

Immerhin erlebt der Ford Ladys Cup nach der Premieren-Saison noch vier weitere Jahre. Ab 1984 allerdings mit der einschneidenden Änderung, dass die Teilnehmerinnen für Auto und Renneinsatz finanzielle Arrangements mit ihren regionalen Ford-Händlern treffen müssen. Ende 1986 entschlummert die aufregende Damen-Rennserie friedlich.


Die letzte Ausfahrt - 1986 verabschiedet sich der Ladies Cup vom Norisring-Publikum
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Nach fünf Jahren endet damit auch für mich ein Reporter-Job, der angenehmer und erlebnisreicher kaum hätte sein können. Schlusswort des Ford-Sportchefs: „Es hat sich allemal gelohnt, der Werbewert war enorm, die Mädels hatten ihren Spaß – und manch gestandener Rennfahrer auch. Ganz abgesehen davon, dass erstaunlich viele unserer Cup-Ladys sogar den Weg in den richtig großen Motorsport gefunden haben.“


Gesamtsiegerin des Jahres 1983 ist Claudia Ostlender
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Der Ladys-Cup in Reim und Vers

Für die Jahres-Siegerehrung der ersten Auflage des Ladys Cup am 13. November 1982 im Hotel Interconti in Köln hat die Ford Presseabteilung einen heiteren Saisonrückblick in Gedichtform in Auftrag gegeben. Der Vortrag war offenbar so gut angekommen, dass viele Gäste der Meisterfeier um eine Abschrift der Verse gebeten haben. Ford hat diese Wünsche so weit wie möglich erfüllt und seinerzeit eine gerahmte Kopie als Weihnachtsgruß verschickt. Hier ist die Originalfassung (verfasst von Rainer Braun im Jahr 1982):

Am Anfang steht die Qual der Wahl -
über 1000 Damen an der Zahl,
bewerben sich mit Chic und Charme,
der Jury wird’s ums Herz ganz warm.

Die Auswahl ist so schwer wie nie,
man will ja gerecht sein - aber wie?
Drum müssen alle sich dem strengen Blick der Jury stellen,
denn jetzt geht’s um die Super-Schnellen.
Drei Tage dauert die Prüfungshatz am Ring im Mai,
dann ist für die 20 Besten klar: Wir sind dabei.

In Wunstorf geht’s im Juni erstmals richtig los,
die Begeisterung ist wahrhaftig riesengroß.
Miss Stegemann knallt sofort die Bestzeit hin
und hat nur noch den Sieg im Sinn.
Doch das Rennen läuft ganz anders als gedacht -
an der ersten Ecke hat’s gleich mal gekracht.
Annette Meeuvissen gewinnt nach 15 heißen Runden,
die erste Sieger-Lady ist gefunden.

Vier Wochen später tobt der Bär am Nürburgring.
Jetzt ist Fräulein Kummle Trainings-‚King’.
Schon in Runde eins geben die Ladys tüchtig Gas -
wenig später steht das halbe Feld im Gras.
Dagmar Ziegler will den Sieg dann mit Gewalt,
worauf es bald noch einmal knallt.
Das bess’re Ende bleibt bei Delia Stegemann -
wohl dem, der sein Temperament auch zügeln kann.

Ende Juli ist der Flugplatz Diepholz dran,
hier kann jede zeigen, was sie kann.
Stegemann ist nach dem Training wieder vorn,
die anderen Mädels packt der stille Zorn.
Der Abend ist dann frei von solchen Sorgen,
es wird gefeiert bis zum frühen Morgen.
Was am nächsten Tag passiert, im Rennen, auf der Piste,
das steht nur oberflächlich in der Siegerliste.
Die beiden größten Zecherinnen fahren frech und keck
an der Spitze allen anderen fröhlich weg.
Womit schon klar ist, wer solang’ am Tresen hing:
Andrea Marx und Dagmar Ziegler – was ein Ding.

Der August ist nun schon fast vorbei,
und weiter geht es mit der Ladys-Rennerei.
Lauf Nummer vier im Hockenheimer Motodrom,
auf dem kleinen Kurs natürlich – wo sonst denn schon.
Kampfgetümmel bereits im Trainingslauf,
da kommt bei allen echte Freude auf.
Dreher hier und Rempler dort,
da ist was los, in einem Ford.
Im Rennen geht’s kaum anders zu -
die Streckenposten kommen nicht zur Ruh’.
Nur das Spitzenduo fährt gelassen:
Stegemann und Meeuvissen sind wieder nicht zu fassen.

Ein Flugplatzkurs im Siegerland
als nächstes dann im Blickpunkt stand.
Der fünfte Lauf – das ist ein echter Hit,
20.000 Zuschauer reißt es richtig mit.
Im Spitzenpulk, da tut sich was,
Delia und Annette immer voll am Gas,
Führungswechsel immer wieder,
die eine kämpft die andere nieder.

Das Publikum – es tobt und schreit,
die letzte Runde – gleich ist’s soweit!
Annette versucht es mit dem letzten Dreh’,
der Fiesta steigt verdächtig in die Höh’!
Der Überschlag, er bleibt auf wundersame Weise aus
…. und Annette geht sogar als Siegerin nach Haus’.

Das Finale steigt am Nürburgring,
der in dicken Regenwolken hing.
Nasse Piste, das ist neu für alle Damen,
Lothar Pinske muss sie alle mahnen.
„Riskiert mir bloß nicht Kopf und Kragen,
sonst hab’ ich Angst um Euch und meine schönen Wagen“.
Nur zwei Punkte auseinander rollen sie zum Start,
Meeuvissen und Stegemann – oh, wird das hart!
Auf dem Zielstrich wird Annette plötzlich bleich,
denn Delia zieht mit ihr nach Punkten gleich.

Das Happy End für beide kommt zum Schluss,
denn auf dem Siegerpodium gibt’s nicht nur den Siegerkuss,
sondern auch gleich zwei Fiesta frisch vom Band,
da geben sich Delia und Annette gern die Hand.
Zwei hübsche Köpfe strahlen um die Wette,
als ob es zwischen beiden niemals Rivalität gegeben hätte.
Komplimente, Glückwunsch, dickes Lob von allen,
jetzt können die Champagner-Korken knallen.
Und spannender ging’s wirklich nicht,
drum schrieb ich auch vergnüglich dies Gedicht.

Diese Geschichte stammt aus Band 1 (2007) der dreiteiligen Buchreihe "Hallo Fahrerlager" von Rainer Braun. Derzeit sind noch Restbestände der Bände 1, 2 und 3 als Paket im Schuber verfügbar, solange der Vorrat reicht. Aktuell ist die Sonderedition „Hallo Fahrerlager Classic“ im Großformat mit 300 Seiten und vielen neuen Episoden im Handel. Weitere Infos dazu und Bestellungen auf der Website von “Hallo Fahrerlager” oder dem Racing-Webshop .

Weitere Beiträge von Rainer Braun sind im Themenkanal "Hallo Fahrerlager" zu finden.

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