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60 Jahre Sebring - Der Rückblick

Erstellt am 12. März 2012
, Leselänge 36min
Text:
Balz Schreier
Fotos:
Archivbild 
115
Michael O. Crews 
56
Dave Friedman 
24
Leonard Turner 
2
Louis Galanos 
2
William Bieri 
2
Fred Lewis 
2
Muhammad Zulkarnain 
2
Balz Schreier 
1
Graham L. Smith 
1
Michael Crews 
1
Archiv 
9

Etwas wichtiges vorab: Wir sind besonders stolz, eine derart umfassende Fotogalerie präsentieren zu können! Über 200 historische Originalaufnahmen haben den Weg in die Galerie gefunden und nicht alle Fotos sind aus unserem Archiv. Besonderen Dank gilt deshalb den Fotografen für Ihre Unterstützung: Dave Friedman, Louis Galanos, Fred Lewis, Michael O. Crews, George Boron und Dave Nicholas.

Sebring - ehemaliges Militär-Flughafengelände aus den 40er Jahren, unterschiedliche Asphaltsorten und Beläge, etliche Bodenwellen, viele versteckte Kurvenscheitelpunkte, überaus unebene Zielkurve (Sunset Bend) auf zusammengesetzten Bodenplatten, sehr schnelle Passagen unterbrochen durch schmale 90-Grad Kurven... Nicht umsonst sagen die meisten  Fahrzeughersteller, dass die 12 Stunden von Sebring härter für das Fahrzeug seien als die 24 Stunden von Le Mans.

Zu diesem besonderen Jubiläum erinnern wir uns in diesem Artikel an ein paar interessante Anekdoten aus der Geschichte von Sebring.

1957: Das erfolgreiche Frauen-Duo im Schatten von Fangio und Moss

Maserati war mit dem neuen 4,5-Liter V8, gesteuert von Juan Manuel Fangio, von Beginn an in Führung, während Stirling Moss im letztjährigen Maserati 300S lange auf Platz 2 war, aber durch einige Pannen zwischenzeitlich zurückgeworfen wurde. Jaguar und Ferrari waren starke Gegner und die Zuschauer genossen die Aufholjagd von Moss. Aufgefallen waren auch die Porsche 550 RS, wovon zwei zuverlässig das Rennen meisterten und ein Privatteam den Klassensieg holte!

Und unter all diesen hektisch spannenden Ereignissen fuhren fast unbeachtet und ohne Zwischenfälle zwei Rennfahrerinnen in einem knallgelben Renault Dauphine mit: Die Belgierin Gilberte Thirion (im Wagen sitzend) und die Schweizerin Nadège Ferrier aus Genf.

Das Werk meldete gleich drei Renault Dauphine für Sebring an und alle drei kamen mit derselben Rundenzahl schadenlos ins Ziel und dies mit einer erstaunlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 96 km/h!

Charles Vögele mit dem Lufttaxi nach Sebring 1960

1960 waren der Schweizer Unternehmer und Rennfahrer Charles Vögele (CH) zusammen mit Co-Pilot Peter Ashdown (GB) beim 12 Stunden Klassiker Sebring angemeldet und holten mit ihrem Lola Mk1 BR6 den Klassensieg! Wie Charles Vögele in einem Interview (siehe AR Nr.10 aus 1961, Seite 11) erklärte, war die Hinreise nicht ganz unkompliziert und sein Team verpasste beinahe die obligatorische Erscheinungspflicht vor Ort: 

"... Aber auch in Sebring schien sich anfangs alles gegen mich verschwört zu haben. Zunächst fand unser Lufttaxi, welches uns von Miami nach Sebring bringen sollte, den vorgesehenen Landeplatz nicht, und unser Pilot flog ganze 1,5  Stunden über das Ziel hinaus, bis man uns durch Funk fand und nach Miami  zurückbeorderte, unser Benzinvorrat war aber bereits derart knapp, dass an einen Rückflug nicht mehr zu denken war. Mit dem allerletzten Tropfen erreichten wir gerade noch Sebring. Keine Minute kam ich zu spät, um gerade noch das obligatorische Nachttraining zu absolvieren, andernfalls man mich überhaupt nicht zum Start zugelassen hätte."

1965: Beginn der Automatik im Regensturm

Zwar hatte der vom Ölmillionär aus Texas, Jim Hall, gebaute Chapparal-Sportwagen mit 5,4-Liter-V8 Chevrolet-Motor bereits Ende 1964 einige Rennen gewonnen. Aber erst durch seinen Triumph am 12 Stunden-Rennen von Sebring 1965 horchte die Fachwelt richtig auf den Sieg dieses neuen Fahrzeuges auf, dessen besonderes Merkmal der automatischen Kraftübertragung galt. In der bis dahin 70 Jahre alten Geschichte des Automobilrennsportes hatte damit die Ära der Automatik begonnen. Bis dahin leistete der Rennsport keine Pionierarbeit, denn die automatische Kraftübertragung hatte sich im Personenwagenbau schon längst bewährt. Dieses Konstruktionsmerkmal tauchte vor 25 Jahren erstmals bei einem Oldsmobile Tourenwagen auf. Nachdem sich die Automatik rapide entwickelt hatte und sich eine ständig zunehmende Zahl von Konstrukteuren ihr zuwand, sagten ihr die Propheten der Rennfahrzeugtechnik auf diesem Sektor eine glanzvolle Zukunft voraus. Mit der neuen und ab 1966 gültigen Grand-Prix-Rennformel kam diese Art von Kraftübertragung ebenfalls zur Anwendung.

Sebring 1965 ging aber auch durch naturbedingte Ereignisse in die Geschichte ein. Noch nie zuvor überraschte ein derart heftiger Regensturm das Rennen, abgebrochen wurde es nicht, aber die Fahrer wurden gezwungen, ihren Fahrstil drastisch zu ändern... Die Fotos jener Stunden gelten noch heute zu den legendärsten!

Nicht verpassen: Auch die Filmaufnahmen dieses Rennens im Regen sind legendär! Schauen Sie den Video links oben unter "Multimedia" über Sebring 1965 an! Ab Filmminute 18 wird die Zielgerade zum Fluss!

1966: Dan Gurney - Pech mit Wagenschieben

Ken Miles wurde überraschend doch noch Gesamtsieger!

Nur noch fünf Minuten bis zum Schluss der 1966er Ausgabe der 12 Stunden von Sebring: Ford dominiert auf den Plätzen 1, 2, 3 und 4 mit den 7-Liter Boliden, Dan Gurney fährt siegessicher der letzten Runde entgegen. Es ist jener Moment, wo alle Zuschauer gebannt auf jene Kurve blicken, wo der Sieger gleich um die Ecke kommen wird, stürmisch der schwingenden Zielflagge entgegenfahrend. Zuschauer mit eigenen Stoppuhren wirken plötzlich unsicher, beginnen zu diskutieren und aufzustehen, von der Rundenzeit her sollte Dan Gurney bereits im Ziel sein! Dann erklingt die Stimme über die Lautsprecher: "This is unbelievable. This is un-bee-lee-va-bull!" Kurz darauf erblicken die Zuschauer Dan Gurney, wie er seinen Ford MkII am Streckenrand vor sich her schiebt! Sein Ford MarkII erlitt in der letzten Runde einem Motorschaden! Der schnell aufholende zweitplatzierte Ken Miles (rechts im Bild) in der Spidervariante Ford GT-X1 sollte ebenfalls demnächst um die Ecke donnern... So vermutet, so geschehen: Im Moment wo Gurney den Ford über die Ziellinie rollt, kommt Ken Miles um die Ecke und erreicht als vorerst Zweiter die Ziellinie.

Dan Gurney wurde aber disqualifiziert, denn nach den Regeln war es nicht erlaubt, ein Fahrzeug überhaupt zu schieben. Tragischerweise hätte Dan Gurney auf dem zweiten Gesamtrang enden können, denn mit 12 Runden Vorsprung hätte er den Wagen einfach stehen lassen können... Ironischerweise erinnert die Szene aber auch an jene von Daytona 1962, wo Dan Gurney, ebenfalls den Wagen schiebend, das Rennen dann aber gewonnen hatte (wir berichteten darüber) !

1970: Wie Steve McQueen auf den Gesamtsieg verzichtete

1970 war eines der spannendsten Sebringrennen überhaupt: in den letzten zwei Stunden wechselte einige Male die Führung und dann behauptet noch ein offizieller Steward, der für die Zeitmessung zuständig war, dass eigentlich Steve McQueen auf Porsche 908 den Gesamtsieg errungen hätte, aber alles der Reihe nach.

Während den ersten zehn Stunden führte meistens Mario Andretti im Ferrari 512S. Dahinter auf Platz 2 Jo Siffert und Pedro Rodriguez im Gulf-Porsche 917K, Platz 3 Steve McQueen und Peter Revson im Porsche 908.

Zwei Stunden vor Schluss erlag der Andretti Ferrari einem Motorschaden, Siffert im Porsche lag damit in Führung, kurz dahinter McQueen auf Platz 3 und Nino Vaccarella im Ferrari 512S auf Platz 4.

27 Minuten vor Schluss musste der Siffert/Rodriguez 917er wegen Reifenschaden aufgeben, Steve McQueen somit auf Platz 1! Ferrari-Manager Mauro Forghieri sah nur noch eine Möglichkeit, den Gesamtsieg zu holen: Nino Vaccarella durch den bereits ausgeschiedenen Mario Andretti auszuwechseln, denn nur mit Andretti's Fahrkünsten konnte man den Rückstand noch aufholen...

Das offizielle Resultat heisst: Andretti hat im Ferrari tatsächlich aufgeholt und mit 23 Sekunden Vorsprung gewonnen! 

Ein offiziell angestellter Steward, John Bradley, zuständig für die Zeitmessung, behauptet noch heute, dass eigentlich Steve McQueen im Porsche 908 mit einer knappen Runde Vorsprung der Gewinner hätte sein müssen: Die Zeitmessung befand sich ein gutes Stück vor der eigentlichen Ziellinie, nämlich noch vor der letzten Kurve, also sicher 20 Sekunden vor der Zieldurchfahrt! Damals gab es ja noch keine Transponder an den Fahrzeugen wie heute, sondern ein spezielles Team des Veranstalters sorgte dafür, dass die Zeiten manuell notiert wurden: Jeder der sogenannten "Timer and Scorers" erhielt die Aufgabe, zwei bis drei Fahrzeuge zu messen. Jedesmal wenn eines seiner Fahrzeuge bei der Zeitmesslinie vorbeifuhr, wurde die Zeit von der grossen Stoppuhr abgelesen, notiert und an die sogenannten "Scorer" (Punktevergeber) weitergeleitet, welche dann regelmässig Zwischenresultate des Rennens zusammenstellten. Dass hier Fehler entstehen konnten, verwundert einen nicht, vor allem bei Langstreckenrennen wie diesem nicht...
Steve McQueen lag also mit einer Runde Vorsprung in Führung. Gerade kurz vor der Zeitmesslinie sei Steve McQueen von Andretti überholt worden, der somit in die gleiche Runde wie McQueen aufgeholt hatte, aber noch nicht in Führung lag! Auf dem Weg von der Zeitmesslinie bis zur eigentlichen Ziellinie liefen dann die 12 Stunden ab! Der Mann mit der Zielflagge dachte dann wohl irrtümlicherweise, dass Andretti der Sieger gewesen sei, obwohl der ja noch knapp eine Runde hinten dran war... Als man Steve McQueen fragte, ob er ein Veto gegen diese ominöse Zieldurchfahrt einlegen wolle sagte er bloss: "Ich hatte sehr viel Spass! Wir sind auf Platz 2 und holten den Klassensieg. NEIN!" (Quelle: Louis Galanos' Artikel auf sportscardigest.com)

Die historischsten Ereignisse der 12 Stunden von Sebring

Jahr Ereignis
1942 Die militärische Trainingseinrichtung Hendricks Field wird eröffnet
1945 Schliessung von Hendricks Field, Nutzung des Geländes als Sebring Flughafen
1949 Flugzeugingenieur Alec Ulmann schlägt kommerzielle Nutzung des Geländes für Rennen vor.
1950 Erstes Rennen auf der Sebring Rennstrecke: Das 6 Stunden "Sam Collier" Memorial Rennen
1952 Erstes 12-Stunden Rennen von Sebring am 15. März 1952 ausgetragen
1953 Die FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft findet zum ersten Mal statt (und wurde in dieser Form bis 1993 ausgetragen). Sebring war von Beginn an die erste Rennstrecke im Jahreskalender der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft.
1954 Stirling Moss gewinnt überraschenderweise das Rennen in einem OSCA
1955 Jaguar gewinnt den historischen Kampf gegen Ferrari
1956 Die Rennlegende Juan Manuel Fangio holt für Ferrari den Gesamtsieg (Ferrari 860 Monza)
1957 Fangio gewinnt wieder, diesmal in einem Maserati 450S
1959 Zum ersten Mal findet ein Formel 1 Rennen in Sebring statt (12. Dezember 1959)
1960 Den ersten Langstrecken-Sieg von Porsche überhaupt holten sie in Sebring
1961 Olivier Gendebien gewinnt zum 3. Mal in Serie und hält bis heute den Rekord von nacheinanderfolgenden Siegen
1964 Ferrari gewinnt zum vierten Mal in Serie
1965 Sieg eines amerikanischen Herstellers innerhalb der letzten 10 Jahre: Jim Hall und Hap Sharp auf Chevrolet Chaparral
1966 Dan Gurney holte beinahe den Gesamtsieg, technischer Defekt in letzter Runde!
1968 Aus Schweizer Sicht das wichtigste Jahr: Jo Siffert gewinnt im Porsche 906
1969 Letztes Jahr mit "Le Mans"-Startstil
1970 22 Sekunden nur trennten Gesamtsieger Mario Andretti im Ferrari und Schauspieler Steve McQueen im Porsche
1972 Mario Andretti gewinnt zum dritten Mal in Serie. Alec Ulmann verkündet, dass dies das letzte Rennen gewesen sei.
1973 Der seit 1969 bestehende Motorsportverband IMSA (International Motor Sports Association) übernimmt die Veranstaltungsrechte in Sebring: John Bishop übernimmt Position von Alec Ulmann
1974 Das Rennen fand wegen der Energiekrise nicht statt. Unzählige Zuschauer kamen aber trotzdem nach Sebring und feierten einfach ohne das Renngeschehen...
1975 Hans-Joachim Stuck sicherte den ersten Sieg von BMW in Sebring
1976 Die Porsche Ära beginnt
1980 Dick Barbour Racing siegt zum dritten Mal in Serie (mit Porsche 935)
1983 Grösste Überraschung der ganzen Geschichte von Sebring: ein GT Fahrzeug holt den Gesamtsieg (Porsche 934)
1985 Bob Wollek und A.J. Foyt sichern den 10. Sieg in Serie für Porsche!
1988 Hans-Joachim Stuck zum dritten Mal Gesamtsieger
1989 Porsche gewann 13 Mal in Folge, Nissan beendet diese Dominanz und gewinnt auch in den beiden Folgejahren.
1992 Toyota gewinnt zum ersten Mal ein Langstreckenrennen
1995 Ferrari gewinnt zum 10. Mal in Sebring und startet seit 23 Jahren unterbruchslos in Sebring

Rekorde in Sebring - Zahlen und Fakten

Platzierungen: Porsche ist auch in Sebring jene Marke mit den meisten Gesamtsiegen (18), gefolgt von Ferrari (12), Audi (9) und Nissan (4). Tom Kristensen (Mr. Le Mans) hält auch in Sebring den Rekord über die meisten Gesamtsiege (5), gefolgt von Frank Biela (4) und Rinaldo Capello (4), frühere Fahrer wie Mario Andretti, Phil Hill, Olivier Gendebien und Hans-Joachim Stuck erreichten je 3 Gesamtsiege. Betrachtet man allerdings die Summe von Gesamt- und Klassensiegen rücken historische Rennfahrer wie Phil Hill und Hans-Joachim Stuck auf die vorderen Plätze. Übrigens hält Porsche auch den Rekord an Anzahl Klassensiegen: sagenhafte 67! Und wenn wir schon bei Porsche sind: Auch die Rekorde "Anzahl Platzierungen in der Top 10" und "Anzahl Kilometer in Führung" gehen an Porsche.

Zeiten: Gerade mal 6.36 Sekunden trennten Gold von Silber im Jahre 2005 während 12 Runden Vorsprung im Jahre 1967 immer noch als Rekordvorsprung gilt.

Geschwindigkeiten: Derek Bell im Porsche 962 hält immer noch den Rekord bezüglich Durchschnittsgeschwindigkeit von 130 mph von 1986. 

Alle Sieger von 1952 - 2011

Jahr Fahrer Team Fahrzeug
1952 Harry Gray
Larry Kulok
Stuart Donaldson Frazer-Nash Le Mans Replica
1953 Phil Walters
John Fitch
Briggs Cunningham Cunningham C4R-Chrysler
1954 Stirling Moss
Bill Lloyd
Briggs Cunningham O.S.C.A. MT4
1955 Mike Hawthorn
Phil Walters
Briggs Cunningham Jaguar D-Type
1956 Juan Manuel Fangio
Eugenio Castellotti
Scuderia Ferrari Ferrari 860 Monza
1957 Jean Behra
Juan Manuel Fangio
Maserati Maserati 450S
1958 Phil Hill
Peter Collins
Scuderia Ferrari Ferrari 250 TR58
1959 Dan Gurney
Chuck Daigh
Olivier Gendebien
Scuderia Ferrari Ferrari 250 TR59 Fantuzzi
1960 Hans Herrmann
Olivier Gendebien
Joakim Bonnier Porsche RS-60
1961 Phil Hill
Olivier Gendebien
SpA Ferrari SEFAC Ferrari 250 TRI/61
1962 Joakim Bonnier
Lucien Bianchi
Scuderia SSS Republica di Venezia Ferrari 250 TRI/61
1963 John Surtees
Ludovico Scarfiotti
SpA Ferrari SEFAC Ferrari 250P
1964 Mike Parkes
Umberto Maglioli
SpA Ferrari SEFAC Ferrari 275P
1965 Jim Hall
Hap Sharp
Chaparral Cars Inc. Chaparral 2-Chevrolet
1966 Ken Miles
Lloyd Ruby
Shelby American Inc. Ford X1 Roadster
8.66 km Strecke
1967 Bruce McLaren
Mario Andretti
Ford Motor Company Ford GT40 MkIV
1968 Jo Siffert
Hans Herrmann
Porsche Automobile Company Porsche 907
1969 Jacky Ickx
Jackie Oliver
J.W. Automotive Engineering Ford GT40 MkI
1970 Ignazio Giunti
Nino Vaccarella
Mario Andretti
SpA Ferrari SEFAC Ferrari 512S
1971 Vic Elford
Gérard Larrousse
Martini Racing Porsche 917K
1972 Mario Andretti
Jacky Ickx
SpA Ferrari SEFAC Ferrari 312PB
1973 Hurley Haywood
Peter Gregg
Dave Helmick
Dave Helmick Porsche Carrera RSR
1974 Kein Rennen wegen Energiekrise
1975 Hans-Joachim Stuck
Brian Redman
Allan Moffat
BMW Motorsport BMW 3.0 CSL
1976 Al Holbert
Mike Keyser
Holbert Porsche-Audi Porsche Carrera RSR
1977 George Dyer
Brad Frisselle
George Dyer Porsche Carrera RSR
1978 Brian Redman
Charles Mendez
Bob Garretson
Dick Barbour Racing Porsche 935
1979 Bob Akin
Rob McFarlin
Roy Woods
Dick Barbour Racing Porsche 935
1980 John Fitzpatrick
Dick Barbour
Dick Barbour Racing Porsche 935 K3
1981 Bruce Leven
Hurley Haywood
Al Holbert
Bayside Disposal Racing Porsche 935/80
1982 John Paul, Sr.
John Paul, Jr.
JLP Racing Porsche 935 JLP-3
7.52 km Strecke
1983 Wayne Baker
Jim Mullen
Kees Nierop
Personalized Autohaus Porsche 934
1984 Mauricio de Narvaez
Hans Heyer
Stefan Johansson
De Narvaez Enterprises Porsche 935J
1985 A. J. Foyt
Bob Wollek
Preston Henn Porsche 962
1986 Hans-Joachim Stuck
Jo Gartner
Bob Akin
Bob Akin Motor Racing Porsche 962
6.85 km Strecke
1987 Jochen Mass
Bobby Rahal
Bayside Disposal Racing Porsche 962
1988 Klaus Ludwig
Hans-Joachim Stuck
Bayside Disposal Racing Porsche 962
1989 Geoff Brabham
Chip Robinson
Arie Luyendyk
Electramotive Engineering Nissan GTP ZX-Turbo
1990 Derek Daly
Bob Earl
Nissan Performance Technology Nissan GTP ZX-Turbo
5.99 km Strecke
1991 Derek Daly
Geoff Brabham
Gary Brabham
Nissan Performance Technology Nissan NPT-90
1992 Juan Manuel Fangio II
Andy Wallace
All American Racers Eagle MkIII-Toyota
1993 Juan Manuel Fangio II
Andy Wallace
All American Racers Eagle MkIII-Toyota
1994 Steve Millen
Johnny O'Connell
John Morton
Clayton Cunningham Racing Nissan 300ZX
1995 Andy Evans
Fermín Vélez
Eric van de Poele
Scandia Motorsports Ferrari 333 SP
1996 Wayne Taylor
Jim Pace
Eric van de Poele
Doyle Racing Riley & Scott Mk III-Oldsmobile
1997 Andy Evans
Fermín Vélez
Yannick Dalmas
Stefan Johansson
Team Scandia Ferrari 333 SP
1998 Didier Theys
Gianpiero Moretti
Mauro Baldi
MOMO Doran Racing Ferrari 333 SP
5.96 km Strecke
1999 Tom Kristensen
JJ Lehto
Jörg Müller
BMW Motorsport BMW V12 LMR
2000 Frank Biela
Tom Kristensen
Emanuele Pirro
Audi Sport North America Audi R8
2001 Rinaldo Capello
Michele Alboreto
Laurent Aïello
Audi Sport North America Audi R8
2002 Rinaldo Capello
Christian Pescatori
Johnny Herbert
Audi Sport North America Audi R8
2003 Frank Biela
Marco Werner
Philipp Peter
Infineon Team Joest Audi R8
2004 Allan McNish
Frank Biela
Pierre Kaffer
Audi Sport UK Team Veloqx Audi R8
2005 JJ Lehto
Marco Werner
Tom Kristensen
ADT Champion Racing Audi R8
2006 Tom Kristensen
Allan McNish
Rinaldo Capello
Audi Sport North America Audi R10 TDI (Diesel)
2007 Frank Biela
Emanuele Pirro
Marco Werner
Audi Sport North America Audi R10 TDI (Diesel)
2008 Timo Bernhard
Romain Dumas
Emmanuel Collard
Penske Racing Porsche RS Spyder
2009 Tom Kristensen
Allan McNish
Rinaldo Capello
Audi Sport Team Joest Audi R15 TDI (Diesel)
2010 Marc Gené
Alexander Wurz
Anthony Davidson
Team Peugeot Total Peugeot 908 HDi FAP (Diesel)
2011 Loïc Duval
Nicolas Lapierre
Olivier Panis
Team Oreca Matmut Peugeot 908 HDi FAP (Diesel)

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