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Bild (1/1): Der Motor liegt offen da - Ferrari 250 GT:E 1963 (© Roger Gloor)
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  • Dichtungsersatz bei einem betagten Ferrari-V12-Motor

    Erstellt am 31. August 2003
    Text:
    Roger Gloor
    Fotos:
    Roger Gloor 
    (4)
     
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    Zusammenfassung

    Alte Autos verlieren oftmals Öl. Dies kann bei den periodischen Nachkontrollen oder beim TÜV zu Schwierigkeiten führen. Oftmals hilft dann nur ein vollständiges Neuabdichten des Motors. Dies soll hier am Beispiel eines Ferrari V12-Motors von einem 250 GT/E gezeigt werden.

    Leseprobe (Beginn des Artikels)

    Stellen wir uns folgenden Sachverhalt vor: Der Oldtimermotor läuft zwar einwandfrei, aber er «schwitzt» – will heissen, dass bei laufendem Motor durch die Dichtungen Schweissperlen in Form von Öltropfen durchdrücken.Wenn die betagten Dichtungen am Block eines Oldtimermotors während des Fahrens Öltropfen durchlassen, so nennt man das in der Fachsprache Schwitzen. Und solches wird von gestrengen Motorfahrzeugexperten bei der Fahrzeugabnahme oder beim TÜV-Termin meist nicht akzeptiert. Selbst wenn sich bei stillstehendem Motor kein noch so kleines Öltröpfchen vom Motor loslöst. Was das Beheben des Schwitzens bedeutet, wird nachstehend am Beispiels eines konkreten und überaus typischen Falls dargelegt. Es ging um den Motor eines Ferrari 250 GT/E aus dem Jahre 1963, eines prächtigen V12 mit je einer oben liegenden Nockenwelle pro Zylinderbank und 240 PS Leistung aus 2953 cm3.Der Besitzer hatte das Aufge- bot für die technische Nachprüfungerhalten. Wohlbewusst,dass dieses Liebhaberstück aus Familienbesitz wenig gefahren, aber stets gut gepflegt wurde, übergab der Eigner dieses Fahrzeug seinem Garagisten und Spezialisten für die amtliche Kontrolle. Dieser gewiefte Kenner der Materie – so- wohl was die Marke Ferrari als auch was die kantonalen Abnahmebeamten betraf – stellte wohl fest, dass der besagte 250 GT/E zwar kein Öl verlor, aber halt we- gen des fortgeschrittenen Alters seiner Dichtungen zum Schwitzen neigte.An einem lauschigen Plätzchen, lediglich ein paar hundert Meter von der kantonalen Motorfahrzeugkontrolle entfernt, tat der Spezialist, was seine besonders ausgewiesenen Kollegen mitunter in ähnlichen Fällen ebenfalls tun: Er hielt an, öffnete die Motorhaube, wischte die Dichtungsfugen nochmals gründlich ab und meldete sich alsbald pünktlich zum Prüfungstermin zur Stelle.Der Motorfahrzeugexperte schien sich für den eher seltenen Prüfling gehörig zu interessieren. Nachdem er keine Mängel auszumachen vermochte, wollte er mit diesem Sammlerauto aber doch noch eine Runde fahren. Und siehe da, nachdem er dem V12 tüchtig die Sporen gegeben hatte, liessen sich klare Schwitzspuren ausmachen.Das Verdikt: «Prüfung nicht bestanden.» Für den Besitzer bedeutete das einen beträchtlichen Aufwand für das Neuabdichten des gesamten Motors.

     
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