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  • Aufkleber selber drucken - so funktioniert's

    Erstellt am 2020
    Text:
    Marcel Schoch
    Fotos:
    Marcel Schoch 
    (21)
     
    21 Fotogalerie

    Aufkleber wurden und werden an Fahrzeugen für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. So gibt es Info-Aufkleber, die über Füllstände, den Reifendruck, Schalterstellungen, die Fahrzeugausstattung oder über die Bedienung informieren. Alle anderen hingegen sind oft reiner Zierrat, wie zum Beispiel Markenembleme oder Werbeaufkleber. Fehlen sie, oder sind stark beschädigt, müssen sie bei einer Restaurierung ersetzt werden.

    Andrea Rothe arbeitet in München als Webmasterin. Das Bearbeiten von Bildern gehört zu ihrem Kerngeschäft
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    Keine Detektiv-Arbeit nötig

    Originale Markenaufkleber sind bei den einschlägigen Teilehändlern meist noch gut erhältlich. Problematischer sind die so genannten Info-Aufkleber. Sie aufzutreiben, kommt einer Detektiv-Arbeit nahe. Dann ist oft guter Rat teuer. Doch zum Glück gibt es Aufkleberhersteller, die sich auf die Nachfertigung solcher Aufkleber nach Vorlage spezialisiert haben. Doch dieser Service ist nicht gerade billig und meist muss man dann auch noch mehrere Dutzend Aufkleber vom selben Motiv abnehmen.

    „Wer aber etwas handwerkliches Geschick hat, über einen Computer mit Fotobearbeitungssoftware samt Tintenstrahl- oder Laser-Drucker verfügt und idealerweise noch eine gute Digitalkamera besitzt, kann aber bei gutem Willen nahezu jeden Aufkleber selbst nachfertigen“, sagt Andrea Rothe, selbständige Webmasterin und Computer-Expertin aus München. „Der erste Schritt zum neuen Aufkleber besteht darin eine gute digitale Vorlage zu erstellen.“ Hier gibt es drei Möglichkeiten, um an eine solche zu gelangen. „Die erste besteht darin ein möglichst hochauflösendes Bild des Aufklebers im Internet zu finden“, so Andrea Rothe. „Ideal ist hierfür übrigens die Google-Bildsuche.“

    Marken-Embleme, wie dieses von MG, findet man als Vorlage im Netz. Es sollte hochauflösend sein
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    Doch nicht jedes Bild, dass man dort findet, kann auch verwendet werden. „Oft sind es sehr kleine Bilder, so genannte Thumbnails, die für die schnelle Ladbarkeit einer Homepage datentechnisch reduziert wurden. Sie taugen nicht zur Bearbeitung, da sie zu klein sind und damit zu wenig Auflösung haben“ erklärt die Computer-Expertin. „Das Aufkleber-Motiv würde zu unscharf werden, falls man es vergrößern muss.“ Ein Geheimtipp, um an Markenembleme zu kommen, ist übrigens die Homepage von Carlos Segura. Er hat dort eine Vielzahl von Fahrzeug-Emblemen und Logos ins Netz gestellt. Hat man hier oder woanders ein hochauflösendes Motiv – es sollte mindestens 500 kb haben, gefunden, wird es zunächst auf dem Computer gespeichert.

    Einfach selber fotografieren

    „Findet man kein passendes Motiv kann man den originalen Aufkleber aber auch mit einer guten Digital-Kamera abfotografieren. „Voraussetzung hierfür ist, dass das Original nicht zu stark beschädigt ist, sonst muss man es digital restaurieren.“ Andrea Rothe meint damit, dass über die Bildbearbeitung Fehlstellen oder verblasste Farben nachbearbeitet werden müssen. Dass setzt jedoch sehr gute Bildbearbeitungskenntnisse voraus. Besser ist es daher, wenn die Möglichkeit besteht, den Aufkleber an einem anderen Fahrzeug abzufotografieren, wo er besser erhalten ist. Ein Tipp noch von der Expertin zum Abfotografieren: „Die Kamera ist möglichst senkrecht über das Motiv zu halten. Schon leichte Abweichungen führen nämlich zu optischen Verzerrungen und das Motiv wird schief. Daher, wenn möglich, ein Stativ verwenden“

    Beim Fotografieren der Aufkleber ist auf eine gleichmäßige Beleuchtung zu achten
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    Auch ist beim Foto auf eine gleichmäßige Ausleuchtung zu achten. Bei zu starken Licht werden die Farben verfälscht oder es gibt Schatten oder Lichtreflexe. Jeder Bildfehler lässt sich zwar nachträglich korrigieren, aber das setzt wiederum viel Erfahrung im Umgang mit der Bildbearbeitungssoftware voraus und kostet viel Zeit. Letztlich kann auch aus einem Buch das Motiv eingescannt werden. „Oft ist auch hier leider die Auflösung der Bilder schlecht und das eingescannte Motiv wirkt dann stark verpixelt“, weiß Andrea Rothe zu berichten. Zur Bildbearbeitung empfiehlt die Webmasterin Corel PaintShop Pro X8 oder eine neuere Version. Dabei handelt es sich um eine semiprofessionelle Bildbearbeitungssoftware, mit der sich nahezu alles anstellen lässt, um ein perfektes Bild zu erhalten. „Rund 80 Euro kostet diese Software bei Corel“, sagt Andrea Rothe. „Da damit wirklich jedes Bildformat bearbeitet werden kann, lohnt sich die Anschaffung besonders für Hobbyfotografen.“ Die Testversion, freigeschaltet für ca. vier Wochen, ist hingegen frei erhältlich! „Die Möglichkeiten, die allein dieses Programm bietet, reichen völlig, um eine gute Aufklebervorlage herzustellen“, so die Webmasterin.

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    Auf die Grösse kommt's an

    Egal aber, für welche Bildbearbeitungssoftware Sie sich entscheiden, wird es an dieser Stelle immer für Sie lauten, lieber Leser, üben, üben und nochmals üben, um die unterschiedlichen Funktionen des jeweiligen Programms kennenzulernen. „Die meisten Profi-Programme erfüllen ihren Zweck und die qualitativen Unterschiede sind marginal“, weiß Andrea Rothe noch. „Jedoch sollte man mit dem verwendeten Bildbearbeitungsprogramm in der Lage sein, die originale Größe des ursprünglichen Aufklebers richtig vor dem Ausdruck einzustellen. Dies ist leider oft nicht der Fall. Besonders bei freier Software.“ Ein Trick besteht aber darin, die fertig bearbeiteten Bilder in das Schreibprogramm word (windows) zu kopieren. Hier können sie in der Größe mit Hilfe der Linealfunktion genau angepasst werden. Auch lassen sie sich von word aus leicht drucken.

    Selbst in der größten Auflösung ist die Qualität der Vorlage für die Herstellung von Aufklebern ausreichend
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    Meint man alles richtig gemacht zu haben, sollte zuerst ein Probeausdruck auf Papier erfolgen, der mit dem Original verglichen wird. Bei Bedarf sind auch die Druckereinstellungen anzupassen, vor allem im Hinblick auf die Druckqualität. Das ist gerade bei Fehldrucken billiger, denn die Aufkleber-Folien für den Drucker sind nicht gerade ein Schnäppchen. Stickwort Aufkleberfolien. Hier bietet der Fachhandel verschiedene Arten von Folien an. Zunächst unterscheiden sie sich, ob sie für Laser- oder Tintenstrahldrucker verwendet werden dürfen. Keinesfalls dürfen beide verwechselt werden, da zum Beispiel Tintenstrahl-Folien im Laserdrucker schmelzen können und so den Drucker ruinieren. Auf Laserfolien hingegen hält die Tinte des Tintenstrahldruckers nicht und verwischt sofort.

    Die richtige Folien wählen

    Die Folien selbst bestehen immer aus einer Seite, die bedruckt oder bemalt wird, und einer auf der sich die Klebeschicht befindet, die mit einem Schutzpapier abgedeckt ist. Daher muss auch darauf geachtet werden, wie herum die Folie in den Drucker gelegt wird. Erhältlich sind diese Folien übrigens in unterschiedlichen Formaten, mit glänzender oder matter Oberfläche, durchsichtig oder weiß. Zu beachten ist hier bei der Auswahl der Folie, vor allem, ob eine durchsichtige oder weiße Folie benötigt wird. Beim Bürobedarf-Händler Faxland aus Unterhaching bei München weist man nämlich ausdrücklich darauf hin, dass Farbechtheit der Aufkleber nur mit weißer Klebefolie erreicht wird.

    Der Aufkleberbogen muss richtig herum in den Drucker gelegt werden, sonst wird die falsche Seite bedruckt
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    „Bei durchsichtiger Folie scheint immer etwas von der Lackfarbe des Fahrzeugs mit durch“, ergänzt Andrea Rothe hierzu. „Hat man zum Beispiel helle Farben im Aufkleber und klebt diesen dann auf eine schwarz-lackierte Karosserie, werden die hellen Farben des Aufklebers immer dunkler erscheinen.“ Einzige Ausnahme sind weiße Karosserien. Dann erscheinen die Farben bei durchsichtigen Folien im Original-Farbton. Auch können Drucker kein Weiß drucken. Hier lässt der Drucker schlicht die Farbe weg, damit das Weiß des Papiers durchscheint. Die meisten Motive müssen daher auf weiße Klebefolie gedruckt werden.

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    Wasserscheu

    Noch ein Hinweis von Andrea Rothe für Besitzer von Tintenstrahldruckern. „Mit ihnen können problemlos Aufkleber hergestellt werden, jedoch ist das gedruckte Motiv nicht oder nur bedingt wetterfest.“ Um solche Aufkleber wetterfest zu machen, bietet der Folienvertrieb Faxland ein Schutzspray an, der Tintenstrahl-Aufkleber gegen UV-Strahlung und Wasser dauerhaft schützt.

    Nach dem Trocknen können die Aufkleber mit einer scharfen (!) Schere ausgeschnitten werden
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    Dieses Problem haben mit Laserdruckern hergestellte Aufkleber nicht. Sie sind von vornherein wetterfest, da hier die Farbe in die Folie gebrannt und nicht aufgemalt wird. Trotzdem sollte auch solche Aufkleber, speziell, wenn sie bei Oldtimern zum Einsatz kommen, wie das Service-Team beim Folienhersteller Avery Zweckform in Oberlaindern / Valley weiß, besser mit matten oder glänzenden Klarlack zum Schutz über- oder miteinlackiert werden.

    Das Lackieren der Aufkleber sollte jedoch immer erst gemacht werden, wenn sie aus der Folie ausgeschnitten wurden. Ausnahme sind natürlich Aufkleber, die mit Klarlack im Zuge der Fahrzeuglackierung einlackiert werden. „Gerade, wenn Aufkleber mit einlackiert werden, ist es empfehlenswert, ihn nach dem Ausdruck versuchshalber mit dem zur Anwendung kommenden Klarlack zu lackieren, um zu te

    sten, wie er hierauf reagiert“, warnt Andrea Rothe. „Manche Lacke lösen nämlich die Farben des Aufklebers an und verwischen sie.“ Dann hilft nur dünnes und vorsichtiges Lackieren des Klarlackes in mehreren Schichten, bis die Druckerfarbe fixiert ist.

    Sollen die Aufkleber bei Tintenstrahldruck wetterfest sein, müssen sie jetzt noch mit Klarlack lackiert werden
    © Copyright / Fotograf: Marcel Schoch

    Darf man das?

    Marken-Logos und -Embleme dürfen für eine Restaurierung von einer Privatperson nachgefertigt werden. Doch Vorsicht, wenn Sie sie in größerer Stückzahl produzieren wollen, um sie zum Beispiel an Oldtimer-Clubs, Freunde oder Einzelpersonen zu verkaufen. Dann kann man schnell mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Lesen Sie hierzu unseren Kommentar von Rechtsanwalt Rainer Bopp aus München: 

    "Bei der Verwendung von Herstellerlogos sind mehrfach Gesetze zu beachten, insbesondere das Wettbewerbsgesetz, Markengesetz und das Urhebergesetz. Bei geschäftlicher Verwendung ist nach wie vor mit besonderer Vorsicht zu agieren und die vielfältige Rechtsprechung ist zu beachten. Verbraucher oder eingetragene gemeinnützige Automobilclubs allerdings können mangels Wettbewerbsverhältnisses mit Dritten wohl kaum mit dem Wettbewerbsrecht in Konflikt geraten.

    Auch für das Markenrecht bestehen wenig Bedenken: Nach § 14 MarkenG kann der Inhaber einer Marke vom unberechtigten VerwenderUnterlassung der Markennutzung bei Vorliegen folgender Voraussetzungen verlangen: a) Ein mit der Marke identisches oder ähnliches Zeichen wird b) durch einen Dritten c) ohne Zustimmung d) im geschäftlichen Verkehr e) markenmäßig verwendet. Bei einer rein privaten Verwendung einer Marke liegt also eine Rechtsverletzung nicht vor. Anderes – auch bei nicht geschäftlicher Verwendung – kann z.B. für die „Vervielfältigung“ einer Bildmarke im Sinne des Urhebergesetzes gelten, wenn das Herstellerlogo eine bestimmte „Werkhöhe“ hat. Zu beachten sind hier insbesondere §§ 106-108 Urhebergesetz (mit sogar strafrechtlichem Charakter); es gelten wie immer die Besonderheiten des jeweiligen Einzelfalles und im Zweifelsfall kann eine Nachfrage beim Hersteller für Rechtssicherheit sorgen.“

    Alle 21 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    gt******:
    02.08.2020 (01:58)
    Was Herr Schochs "Expertenratschlag" zu erwähnen vergisst: die meissten dieser selbermach-Decals und Druckfolien sind, wenn überhaupt, nur für den Modellbau zu gebrauchen und im Aussenbereich tatsächlich weder lichtecht noch langfristig haltbar, - selbst wenn man sie tatsächlich ohne Auflösungserscheinungen überlackiert bekommt. Auch die beim Laser-drucken verwendeten Pigmente sind der dauerhaften, direkten UV-Belastung auf einem Fahrzeug nicht gewachsen und dafür auch nicht gemacht. Da helfen nur Profi-Materialien und Drucktechniken zur Herstellung der Embleme und speziell eingestellte UV-Schutzlacke. Ganz zu schweigen davon, dass mit solchen Heimwerker-Methoden keine historisch korrekte, tatsächlich authentische Farbabgleichung mit einem Original möglich ist. . Bitte nicht nachmachen, Enttäuschungen sind vorprogrammiert!
    pe******:
    03.08.2020 (11:06)
    Nachdem man Zehntausende Franken oder Euro in Kauf und Wiederherstellung eines historischen Fahrzeugs investiert hat, soll man fehlende Aufkleber am heimischen Rechner plus Lackspray mit unklarem Erfolg selbst basteln? Ernsthaft?
    Derartige Artikel sind es, die selbst unbedarften Lesern klarmachen, dass das inhaltliche Niveau von zwischengas.com im steilen Sinkflug begriffen ist.
    Werte Redakteure, bitte bedenkt, dass parallel zum inhaltlichen Niveau Eurer Plattform auch deren Attraktivität für Anzeigenschaltungen sinkt. Die Reaktion der Anzeigenkunden folgt erfahrungsgemäß zeitverzögert, aber sie folgt. Ich drücke beiden Daumen, dass Ihr die Kurve kriegt.
    Peter Diehl
    Tr******:
    03.08.2020 (13:17)
    "Der Aufkleberbogen muss richtig herum in den Drucker gelegt werden, sonst wird die falsche Seite bedruckt" Eine Sternstunde des Fachjournalismus! Es gibt Dinge, die kann man nicht selber machen. Aufkleber drucken gehört definitiv dazu, die Gründe dafür wurden schon genannt. Es lohnt sich übrigens, die grundlegende Funktionsweise von Laserdruckern zu kennen, bevor man solche Texte schreibt. Mitnichten wird da etwas "eingebrannt", wie der Begriff "Laser"drucker fälschlicherweise impliziert. Tatsächlich wird Tonerpulver durch Hitze fixiert. Der Laser ist im Gerät aber für etwas ganz anderes zuständig.
    ra******:
    04.08.2020 (07:10)
    Es soll ja auch Fahrzeugliebhaber geben, die nicht " Zehntausende Franken oder Euro in Kauf und Wiederherstellung eines historischen Fahrzeugs" stecken, sondern gerne selber Hand anlegen und eher erhalten, als in scheinbaren Neuzustand versetzen. Insofern finde ich diesen Artikel interessant und werde diese "Bastelei" sicherlich mal ausprobieren. Vielleicht erstmal am Golf, nicht gleich am Maserati...
    Grüsse aus Bern!
    ho******:
    04.08.2020 (09:00)
    Hallo Zwischengas, gewisse Kommentare sind einfach zum Fremdschämen. Wieso lassen Sie solche Trolle auf Zwischengas wüten? Bitte entfernen!!
    Antwort vom Zwischengas Team (Redaktion)
    04.08.2020 (09:51)
    Zwischengas versteht sich als Plattform für die Meinungsvielfalt. Kritische Kommentare werden publiziert, sofern sie den minimalen Standard (Netiquette, Sachbezug) aufweisen.

    Aus Erfahrung wissen wir, dass der Zwischengas-Leser die Kommentare richtig zuordnen kann.
    su******:
    04.08.2020 (17:20)
    Liebe Zwischengasler, selten melde ich mich zu Wort! Diesmal tu ich es! Zunächst mein großes Lob an Herrn Schoch. Wieder einmal ein sehr gut recherchierter Artikel mit sehr hohem Nutzwert für die Leser. So kenne ich seine Artikel aus diversen Fachmagazinen. Auch der juristische Kommentar, den ich als Mitglied eines Oldtimer-Clubs in dieser Form schon lange gesucht habe, finde ich Klasse!! Dazu gehört auch der Hinweis, die Druckbögen richtig herum in den Drucker zu legen!!! Wer es das erste mal selber macht, wird sofort dankbar für diesen Hinweis sein. Bei einigen Kommentaren habe ich aber den Eindruck, dass diese Leute noch nie an ihrem Oldtimer geschraubt haben. Sonst würden sie wissen, dass genau so Aufkleber produziert und reproduziert werden.Dass sie nicht schrauben können, ist schon bedauerlich genug, denn sie fühlen und erleben unser rostiges Hobby nur zu 50 Prozent! Aber das kompensieren sie durch einen dicken Geldbeutel. Aber dann sollte man wenigstens ruhig sein und das eigene Unvermögen und Unwissen nicht so offen zur Schau stellen und durch Verbreiten von Unwissen auch noch unterstreichen. Ich halte es mit meinem Vor-Kommentator. Ich schäme mich fremd für diese Leute! Bitte weiter solche Artikel. Sie helfen uns Hobby-Schraubern mehr als 1000 Berichte von irgendwelchen Oldtimer-Ausfahrten!
    Einen Schrauber-Gruß in die Runde aus Karlsruhe,
    Ludwig
    Antwort von gt******
    04.08.2020 (22:08)
    Es ist schön, dass hier unterschiedliche Meinungen aller Art Platz finden. Doch Meinung ist nicht gleich Ahnung. Praktische Professionalität hat nichts mit theoretischer Schreibe, und auch nichts mit kleinem oder grossem Geldbeutel zu tun. Statt dessen geht es um fachlicher Erfahrung und Kompetenz, mit der ich mich als langjährige Praktikerin in Projekten aller Art nicht verstecken muss. Im Artikel konnte ich davon allerdings wenig finden. Hier mit der Sozialneid-Keule zu trollen ist Thema verfehlt. Das hilft den "kleinen" und "grossen" Oldtimer-Besitzern bei der authentischen Erhaltung ihrer Fahrzeuge kein bisschen weiter. Einfach sein lassen.
    Antwort von su******
    05.08.2020 (08:15)
    Ihre Antwort beweißt mir (und auch meinen Oldtimerfreunden) deutlich, dass Sie wirklich keine Ahnung haben. Wer sind Sie denn, dass Sie meinen hier uns alle oberlehrerartig auf unangenehmste Art und Weise belehren zu wollen??? Sie müssen es ja wirklich nötig haben. Meine Empfehlung: Lernen Sie bitte erst die Grundregeln des sozialen Miteinanders und zeigen Sie nicht so offensichtlich ihr Nichtwissen. Dann kommen Sie bei uns allen sehr viel sympathischer rüber.
    Mit freundlichen Grüßen aus Karlsruhe
    Ludwig
    PS: Den Begriff "trollen" kannte ich nicht. Ich habe ihn mir eben von meiner Tochter erklären lassen. Sie meinte übrigens, dass er genau auf Sie zutrifft.
    Antwort von pe******
    06.08.2020 (10:45)
    Laien sind Experten, Berufsfachleute sind Trolle. Inzwischen habe ich Ihre Denkweise verstanden. Keine weiteren Kommentare oder Fragen meinerseits. Peter Diehl
    Antwort von su******
    06.08.2020 (16:19)
    Lieber Herr Diehl, Erkenntnis ist der erste Schritt zum Wissen!. ich gratulieren Ihnen, dass sie diesen Schritt gegangen sind.
    Ihr Ludwig
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