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Bild (1/1): Titelbild hobby 14/1969 (© Zwischengas Archiv)
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    Wann fahren wir im Auto-Zwitter? – Wie sich GM vor 50 Jahren die Zukunft des Automobils vorstellte

    Erstellt am 1969
    Text:
    N. D. Hebert
    Fotos:
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    Kurze Zusammenfassung

    Wer denkt, dass Greta Thunberg und die aktuell heftig diskutierte Umweltschutz-Thematik eine Erscheinung der Neuzeit seien, liegt nicht ganz richtig. Schon Ende der Sechzigerjahre (und sogar noch früher) lief eine heisse Diskussion um den Umweltschutz und die Rolle der Auto-Abgase. Ein Lösungsansatz von damals waren beispielsweise die Hybrid-Autos von GM. Die Mélange aus Benzin- und Elektromotor hätte zukunftsweisend sein können, wenn da nicht erhebliche Probleme gewesen wären ...

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Ein Zwerg und ein Zwitter zugleich
    Zusammenarbeit zwischen den beiden Motoren
    Eine Gefährdung für die Allgemeinheit
    Insgesamt drei experimentelle Kleinwagen
    Von vier auf drei Räder reduziert
    Auch andere wollten ein Stück vom Kuchen
    Verbesserte Auflage des STIR-LEC I
    Die gewichtigen Vorteile des Stirling-Motors
    Energiedefizite bei stärkerer Beanspruchung
     
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    wh******:
    30.11.2019 (15:08)
    Schöner Artikel; man sieht da sehr schön, dass die Probleme bei E- und Hybridautos seit 50 Jahren im Wesentlichen dieselben geblieben sind. Eine Kleinigkeit bleibt aber noch anzumerken: die Isetta hatte KEIN abklappbares Dach, sondern eine Fronttür. Das abklappbare Dach des GM 512 hätte man wohl besser mit dem des Messerschmidt-Kabinenrollers verglichen (der aber wiederum zwei Sitze hintereinander hatte).
    r1******:
    03.12.2019 (08:31)
    19Liter auf 240km, bei 48km/h da erkennt man schon das es kaum SInn macht, ein R16 mit 83PS brauchte damals und heute das gleiche aber bei 80-90km/h durchschnitt. Solange der Strom aus Atomkraftwerk und Braunkohle kommt ist und die Batterie Rohstoffe in Entwicklungsländern unter fragwürdigen Umständen von Kinderhand aus der Erde gebuddelt werden ist es prinzipell sinnlos. Und dann fahren Hybrid 2,5t Suvs mit 600PS Systemleistung steuerbefreit mit einem Hansel durch die Gegend Absurd!
    ro******:
    03.12.2019 (12:17)
    Schon vor über 100 Jahren baute man in Österreich unter Ferdinand Porsche Elektrofahrzeuge. Er erfand den Radnabenmotor und erwarb schon 1899 !!! ein Patent dafür. Es gibt also seit langer Zeit umsetzbare Ansätze. Für die heutigen sehe ich keine Zukunft. Das Problem wurde durch einen vor einigen Wochen verunfallten Tesla in Salzburg sehr deutlich, da es niemanden zu geben schien der den 600 kg Akku entsorgen konnte, auch nicht die "Spezialisten" von Tesla. Da wird allen Ernstes von Umweltschutz gesprochen ?
    ju******:
    05.12.2019 (12:54)
    So lange der meiste Strom nachts, wenn solar ausfällt, aus herkömmlichen Kraftwerken stammt, bringt das rein elektrische Auto für den CO2-Ausstoß gar nichts. Wenn wir unsere konventionellen Kraftwerke, wie geplant, abschalten, werden wir tagsüber weniger CO2 einsparen können, als die Kohlekraftwerke in Polen, die uns dann den Ladestrom liefern, ausstoßen. Die Bilanz wird dann negativ. Die E-Autos sind teuer und gefährlich. Mit zunehmenden Stückzahlen auf unseren Straßen passieren natürlich auch mehr Unfälle, an denen solche Fahrzeuge beteiligt sind. Bevor genug Rettungskräfte mit dem Umgang mit verunfallten E- Fahrzeugen ausreichend geschult sind, sollten E-Autos eher verboten als gefördert und bezuschusst werden. Wenn, wie geplant, 1 Million E-Autos auf unseren Straßen fahren sollen, halte ich es für dringendst geboten, sich jetzt schon 'mal Gedanken darüber zu machen, wo und wie dann ein paar Jahre später 1 Million verbrauchte, aber hoch giftige Batterien entsorgt werden sollen.
    ju******:
    05.12.2019 (13:00)
    NS Wenn Vater Staat die Hersteller von Batterien verpflichten würde, diese, wenn sie verbraucht sind, zurückzunehmen und umweltneutral zu entsorgen, ist der Spuk mit den E-Autos wahrscheinlich schnell vorbei.
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