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Bild (1/1): Titelbild hobby 14/1969 (© Zwischengas Archiv)
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    Wann fahren wir im Auto-Zwitter? – Wie sich GM vor 50 Jahren die Zukunft des Automobils vorstellte

    Erstellt am 1969
    Text:
    N. D. Hebert
    Fotos:
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    Kurze Zusammenfassung

    Wer denkt, dass Greta Thunberg und die aktuell heftig diskutierte Umweltschutz-Thematik eine Erscheinung der Neuzeit seien, liegt nicht ganz richtig. Schon Ende der Sechzigerjahre (und sogar noch früher) lief eine heisse Diskussion um den Umweltschutz und die Rolle der Auto-Abgase. Ein Lösungsansatz von damals waren beispielsweise die Hybrid-Autos von GM. Die Mélange aus Benzin- und Elektromotor hätte zukunftsweisend sein können, wenn da nicht erhebliche Probleme gewesen wären ...

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Ein Zwerg und ein Zwitter zugleich
    Zusammenarbeit zwischen den beiden Motoren
    Eine Gefährdung für die Allgemeinheit
    Insgesamt drei experimentelle Kleinwagen
    Von vier auf drei Räder reduziert
    Auch andere wollten ein Stück vom Kuchen
    Verbesserte Auflage des STIR-LEC I
    Die gewichtigen Vorteile des Stirling-Motors
    Energiedefizite bei stärkerer Beanspruchung
     
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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    ju******:
    05.12.2019 (13:00)
    NS Wenn Vater Staat die Hersteller von Batterien verpflichten würde, diese, wenn sie verbraucht sind, zurückzunehmen und umweltneutral zu entsorgen, ist der Spuk mit den E-Autos wahrscheinlich schnell vorbei.
    ju******:
    05.12.2019 (12:54)
    So lange der meiste Strom nachts, wenn solar ausfällt, aus herkömmlichen Kraftwerken stammt, bringt das rein elektrische Auto für den CO2-Ausstoß gar nichts. Wenn wir unsere konventionellen Kraftwerke, wie geplant, abschalten, werden wir tagsüber weniger CO2 einsparen können, als die Kohlekraftwerke in Polen, die uns dann den Ladestrom liefern, ausstoßen. Die Bilanz wird dann negativ. Die E-Autos sind teuer und gefährlich. Mit zunehmenden Stückzahlen auf unseren Straßen passieren natürlich auch mehr Unfälle, an denen solche Fahrzeuge beteiligt sind. Bevor genug Rettungskräfte mit dem Umgang mit verunfallten E- Fahrzeugen ausreichend geschult sind, sollten E-Autos eher verboten als gefördert und bezuschusst werden. Wenn, wie geplant, 1 Million E-Autos auf unseren Straßen fahren sollen, halte ich es für dringendst geboten, sich jetzt schon 'mal Gedanken darüber zu machen, wo und wie dann ein paar Jahre später 1 Million verbrauchte, aber hoch giftige Batterien entsorgt werden sollen.
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