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Volvo 145 - der Siebensitzer-Kombi aus dem Norden

Erstellt am 12. Juni 2018
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Volvo / Werk 
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Volvo Car Group / Werk 
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Archiv 
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Lange vor Opel Zafira und VW Touran gab es bereits «normale» Autos mit sieben Sitzen und zwar als Kombi. Citroën hatte in der DS/ID-Baureihe ein derartiges Fahrzeug im Angebot, Saab mit dem Modell 95, Peugeot mit dem 504, Mercedes-Benz später mit dem T-Modell der Baureihe 123.

Volvo 145 (1972) - die hintersten Passagiere sitzen mit dem Blick nach hinten
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Auch Volvo offerierte sieben Sitzplätze, als man den Kombi namens 145 vor fast genau 50 Jahren auf den Markt brachte.

Vorgeschichte

Bereits 1960, da war der Volvo Amazon gerade einmal vier Jahre auf dem Markt, teilte Volvo-Chef Gunnar Engellau die Zielsetzungen für eine neue Modellreihe seinen Ingenieuren mit. Der neue Volvo solle etwa gleich schwer und ähnlich teuer wie der Amazon werden, aber etwas grösser und geräumiger als sein Vorgänger sein. Zudem müsse er hohe Sicherheits- und Komfortanforderungen erfüllen, gleichzeitig aber den Radstand von Amazon und PV 544 übernehmen.

Volvo P220 (1965) - im Studie ins beste Licht gebracht
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Etwas über sechs Jahre später, am 17. August 1966, konnte Engellau dann das Ergebnis der sorgfältigen Entwicklung in Gothenburg präsentieren. Gezeigt werden konnte die viertürige Variante des neuen Wagens namens 144. Die Serienfertigung setzte zwei Tage später ein.

Volvo 144 (1966) - der erste prozierte Serienwagen in der Torslanda-Fabrik im August 1966 - Svante Simonsson (links) und Gunnar Engellau (rechts).
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Im Jahr darauf wurde dann auch eine zweitürige Version gebaut. Sowohl der 142 als auch der 144 – die zweite Ziffer bezeichnet die Anzahl Zylinder, die dritte die Anzahl Türen – verfügten über denselben Motor «B18» mit einem Zenith-Stromberg-Vergaser für die 75-PS-Variante und zwei SU-Vergasern für die S-Variante mit 100 PS.

Die Aufhängungselemente wurden vom Vorgänger 121/122 übernommen, vorne waren die Räder einzeln an Dreieckslenkern mit Schraubenfedern geführt, hinten an einer Starrachse mit Doppellängsschwingen und Panhard-Stab. Rundum waren Scheibenbremsen mit Servounterstützung montiert, die Lenkung funktionierte über Schnecke und Rolle.

Auf Sicherheit getrimmt

Die selbsttragende Karosserie trug die Handschrift von Jan Wilsgaard, der auch schon den Amazon gezeichnet hatte. Sicherheit wurde grossgeschrieben. So verfügte der Typ 140 bereits über Knautschzonen und gleichzeitig über einen integrierten Überrollschutz. Die Karosserie zeigte sich als überdurchschnittlich torsionsfest. Die einmalige 2-3-Kreisbremse verhinderte einen Ausfall der Bremse genauso wie das Blockieren der Hinterräder. Die Lenksäule war zweiteilig ausgeführt, das Armaturenbrett sollte bei einem Aufprall möglichst wenig Verletzungen bei den Insassen verursachen und schon früh wurden Automatik-Gurte und Kopfstützen serienmässig installiert. Selbst Warnlichter bei nicht montierten Gurten gehörten schon bald zum Sicherheitsstandard. In vielen Punkten war der Volvo der Konkurrenz voraus.

Volvo 144 (1966) - rasant unterwegs
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Die Automobil Revue unterzog im Winter 1967/1968 die zwei- und viertürige Limousine einem Langstreckentest. «Obwohl die Karosserie neu entworfen wurde, entbehrt sie modischer Akzente und wird deshalb viele Jahre akzeptiert werden; die originellen Ideen an diesem Wagen beziehen sich auf Sicherheit, die Fahrpraxis und die Dauerhaftigkeit», notierten die AR-Tester und vermutlich wussten sie damals noch nicht, wie recht sie behalten sollten.

Gelobt wurden aber auch die überdurchschnittliche Sicherheit, der geringe Wartungsbedarf, die Ergonomie und die Vielseitigkeit.

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Der Fünftürer

Ende 1967 wurde der Kombi Volvo 145 vorgestellt, der entsprechend der Nomenklatur nun fünf Türen und natürlich weiterhin den Vierzylindermotor erhielt. Hier wurde nun die Vielseitigkeit auf die Spitze getrieben. Gleichzeitig hatten die sparsamen Schweden dafür gesorgt, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen würden.

Volvo 145 (1968) - frühe Ausführung
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Bis zur C-Säule sah der Kombi nämlich gleich aus wie die Limousine, so dass selbst die hinteren Seitentüren vom Viertürer übernommen werden konnten. Dies sah zwar nicht unbedingt elegant aus, war aber günstig. Technisch entsprach der Kombi sowieso der Limousine. Man konnte den schwächeren und stärkeren Motor bestellen, genauso wie das Vierganggetriebe, den Overdrive und die Automatik.

Natürlich war die Dachpartie in die Länge gezogen worden. Das Heck wies nun eine sehr steil stehende, grosse Türe auf, hinter der C-Säule sorgten je zwei Fenster für Licht und auch Luft im Innern, denn die hinteren Scheiben liessen sich öffnen.

Volvo 145 (1970) - für die Familie mit Hund
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Aussergewöhnlich war die vorgesehene Heckscheibenwischanlage, die ohne grosse Einbaukosten nachgerüstet werden konnte.

Volvo 145 (1971) - viel Platz und ebener Ladeboden
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Die Ladefläche im Kombi wies eine Fläche von maximal 133 x 185 cm auf, was bei 84 cm Höhe ein Ladevolumen von rund zwei Kubikmetern ergab.

Rund 1230 kg Leichtgewicht und eine Nutzlast von 500 kg wurden vom Werk genannt.

Effiziente Kontinuität

Jahr für Jahr wurde der Volvo der Baureihe 140 verbessert. Bereits 1969 wurden die 1,8-Liter-Motoren durch den B20 mit zwei Litern Hubraum und etwas mehr Leistung ersetzt. Von 1971 gab es dieses Aggregat auch mit Einspritzung und nun respektablen 120 PS.

Volvo 145 (1972) - längs eingebauter Vierzylindermotor
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Für das Baujahr 1971 wurde die Modellpalette überarbeitet, die Varianten De Luxe und Grand Luxe erhielten einen neuen Kühlergrill mit schräglaufendem Streifen. Den Kombi gab es nun als Basis-Variante (noch mit dem alten Kühlergrill) für CHF 14’900 oder als De-Luxe-Version für CHF 16’100. Zudem bot Volvo auch noch eine Express-Kombiversion mit Hochdach an.

Volvo 142 (1972) - GL-Ausführung
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Im Jahr darauf erhielten die 140-er ein neues Vierspeichenlenkrad und Motoren, die bezüglich des Abgasverhaltens verbessert worden waren. Von aussen sofort sichtbar waren die neuen Sicherheitstüröffner, die nun voll versenkt waren. Der Kombi wies nun nur mehr einteilige hintere Seitenscheiben auf.

Volvo 144 (1974) - der praktische Kamerad
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Für das Modelljahr 1973 wurde ein umfangreicheres «Facelift» durchgeführt. Nun erhielten alle Volvo 140-Varianten einen neuen dreiteiligen Plastikkühlergrill, massivere Stossfänger und ein neu gestyltes Armaturenbrett mit Rundinstrumenten.

Das Modelljahr 1974 sollte dann das letzte sein, es zeigte sich sicherheitstechnisch optimiert. Zudem fielen die vorderen Dreiecksfenster weg.
Im Sommer 1974 wurde die Produktion nach 1’251’371 Volvo 142/144/145 gestoppt. Der Kombi machte rund einen Fünftel des Ausstosses aus, exakt waren es 268’317 Stück.

Volvo 240 GLT (1975) - der Nachfolger des 145
Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

Der Nachfolger mit Bezeichnung 240 übernahm allerdings nicht nur weitgehend dieselbe Konzeption, ein erheblicher Teil der Karosseriebleche konnte ebenfalls übernommen werden. Und er wurde ganze 19 Jahre lang gebaut, womit die Baureihen 140 und 150 zusammen also auf eine Produktionszeit von über einem Vierteljahrhundert kamen.

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Praktisch

Praxisnutzen war von Anfang an ein wichtiges Designkriterium bei Volvo und der Typ 145 verkörperte dies geradezu exemplarisch. So konnte man eine dritte Sitzbank dazubestellen, die es zwei weiteren Passagieren erlaubte, entgegen der Fahrtrichtung im Heck mitzufahren. Bei Nichtverwendung konnte diese Sitzbank, die sogar über Seitenlehnen und Kopfstützen verfügte, komplett versenkt werden, ohne dass der Laderaum, der bis zur Fensterunterkante immerhin 832 Liter umfasste, geschmälert worden wäre.

Volvo 145 (1972) - viel Platz für Gepäck und im Notfall sieben Sitze
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Natürlich konnte die Fondsitzbank wie auch bei anderen Kombis umgelegt werden, worauf sich ein weitgehend flacher Ladeboden ergab. Mit einer Zuladung von rund 540 kg gehörte der Volvo durchaus zu den belastbaren Autos dieser Kategorie.

Ausreichendes Temperament

Mit 1320 kg Eigengewicht (vollgetankt) war der Volvo allerdings relativ schwer. Im Zusammenhang mit dem 82 PS starken Zweilitermotor ergaben sich so entsprechend gemächliche Fahrleistungen. 18,6 Sekunden nahm sich der Volvo unbeladen für den Spurt von 0 auf 100 km/h, vollgestopft dauerte die Beschleunigung sogar 23,5 Sekunden. Mit 142,2 km/h Spitze gehörte er auch nicht zu den Autobahnkönigen, da konnte sogar ein Opel Kadett Caravan 1200 S mithalten.

Volvo 145 (1972) - gerüstet für den mobilen Alltag
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Während Autotester daher die Fahrleistungen und den Verbrauch (13,1 Liter pro 100 km) kritisierten, zumal auch das Fahrwerk eher ein gemütliches Tempo empfahl, wurden die Bremsen im damaligen Test von Auto Motor und Sport gelobt und am Praxisnutzen gab es sowieso kaum etwas auszusetzen.

Dies überzeugte offenbar auch die Käufer, insbesondere in den Vereinigten Staaten, wo Volvo die kompakten Ausmasse und die Übersichtlichkeit der Karosserie in Werbespots herausstrich.

Ganz schön langlebig

Dass sich ein inzwischen bald 50-jähriger Kombi mit fast 200’000 km Laufleistung noch derart jugendlich anfühlt wie der gefahrene unrestaurierte Volvo 145 von 1972, zeigt, wie langlebig und robust Volvo die Autos baute. Es funktioniert noch alles und das Fahren mit dem übersichtlichen Wagen bereitet keine Probleme. Gestartet wird mit Choke, ein gewisses Mass an Feinjustierung ist auf den ersten Metern nötig, aber das ist problemlos.

Volvo 145 (1972) - grosses Vierspeichenlenkrad, keine Servounterstützung
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Ein Bandtacho erinnert daran, dass man in einem Auto sitzt, das in den Sechzigerjahren entstand. Ein Regler auf dem Tacho erlaubt es, eine wichtige Geschwindigkeit zu markieren. Ganz nach rechts wandert die Anzeige bei unserer Fahrt nicht, die rund 90 PS verleihen dem fast 1,5 Tonnen schweren Kombi kein überschäumendes Temperament. Aber sicher und angenehm untergebracht fühlt man sich im Volvo jederzeit, auch ohne dass man an der Nachgiebigkeit der Sessel herumschraubt.

Volvo 145 (1972) - aufgeräumte Mittelkonsole
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Dass der Volvo noch einem gewissen Nutzfahrzeugcharakter verpflichtet war, zeigen die Gummibodenbeläge, die soviel praktischer sind als die Teppiche, die bei Restaurierungen gerne darübergelegt werden. Auch ein Radio fehlt, dafür kann man ja dem Brummen des Vierzylinders zuhören, der übrigens vergleichsweise dezente Lautäusserungen von sich gibt. Dazu trägt auch der elektrisch zuschaltbare Overdrive (Lenkradhebel rechts) bei, der die Drehzahl im vierten Gang spürbar senkt. Auch Heizung und Lüftung überzeugen, hier wurde bei Volvo hervorragende Arbeit geleistet.

Volvo 145 (1972) - Overdrive-Betätigung rechts am Lenkrad
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Das Getriebe selber ist gut schaltbar, die Bedienungskräfte halten sich im Rahmen, auch wenn man merkt, dass eine Servounterstützung für die Lenkung noch nicht zum Serienumfang gehörte. Der Wendekreis war trotz gewachsener Länge einen Meter geringer als beim Amazon, das nimmt man heute gerne in Anspruch.

Volvo 145 (1972) - gerne auch auf Langstrecken genutzt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Man versteht überhaupt gut, dass gerade die Volvo-Kombi-Varianten beliebt waren und noch heute kann man sie im täglichen Einsatz sehen, schliesslich kam auch der Nachfolger 245 mit überschaubaren Änderungen und fast dem gleichen Design daher, bis 1993!

Volvo 145 (1972) - unverwüstlicher Kombi
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Ob Steve Jobs, der Apple-Gründer, wie im Film «Jobs» von  Joshua Michael Stern tatsächlich in seinen jungen Jahren in einem Volvo 145 herumkurvte, ist nicht eindeutig überliefert. Man kann sich aber gut vorstellen, dass auch ihn die Stärken des Volvo überzeugten, schliesslich waren Steve Funktionalität und Alltagstauglichkeit auch bei seinen eigenen Produkten wichtig.

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Noch erfolgreicherer Nachfolger

1974 erschien dann der Nachfolger 245, der im Prinzip ein vorne verlängerter 145 war und eine neue Frontgestaltung sowie veränderte Rückleuchten aufwies. Natürlich war die gesamte Konstruktion überarbeitet und verfeinert worden. Und wie üblich liessen die Volvo-Ingenieure auch dem 245 stetige Verbesserungen angedeihen.

So brachte es der Kombi mit der charakteristischen Schnauze in 19 Jahren alleine auf immerhin 959’151 Exemplare, also fast den vierfachen Ausstoss des Vorgängers 145.

Wir danken classic-autos.ch für die Gelegenheit, den rüstigen Oldtimer Volvo 245 fahren und fotografieren zu können.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von fb******
19.06.2018 (21:36)
Antworten
Bei Peugeot gab es auch den 404 und den 505 als "Familiale" mit drei Sitzbänken. Wir hatten einen 504 Familiale Diesel.
von Ru******
19.06.2018 (13:42)
Antworten
Danke für den Bericht über den Volvo der 140er Serie. Leider sind doch einige Fehler mit drin, z.B. kam der B20 Motor nicht 1969, sondern im August ´68. Dieser leif allerdings ganz erheblich rauher als der schöne, sehr ruhige und noch deutlich langlebigere B18 mit 75 PS, und die 82 PS des B20 boten kaum bessere Fahrleistungen. Beim S-Modell blieb es sowieso bei beiden Modellen bei 100 PS. Auch das "neue" Lenkrad des 72er Modells war nicht neu, sondern witzigerweise der Rückgriff auf das alte Lenkrad des Amazon der Version ab 8/66. Und das wiederum nur für ein Jahr lang, eben im 72er Modell (zu hohe Restbestände?). Das Bild des Nachfolgers 240 (als GLT) ist keines von 1975, sondern mindestens eines von 8/83. Der erste 240er (von 8/74 bis 7/78) sah noch ganz anders aus, soz. ein "Elchgesicht", mit riesiger Lippe (Stoßstange) und seinen runden Glupschaugen. Den fanden manche sehr häßlich und andere sehr lustig!

Heute ist ein 140er der ersten Serie, also als B18 von ´66 bis 7/68 ein extrem seltenes Auto, es gibt viel weniger davon als vom immerwährenden Amazon oder von der 140er Serie von 8/70 bis 7/72. Die beiden letzten Baujahre ´73 und ´74 des 140 sind eigenltich keine 140er mehr, sie wurden successive zum 240er weiterentwickelt.

Viele Grüße von einem frühen Volvo 142 Bj.67, der mit seinen riesigen, zweistufigen Ausstellfenstern hinten und der tollen, direkten und doppelten (li./re.) Fußraumbelüftung vorne ein kühles Auto im Sommer ist!
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