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Bild (1/6): Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - gutes Fahrverhalten, wenig Fronteintriebseinflüsse (© Daniel Reinhard, 2019)
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    Toyota Celica 2.0 GT-i Liftback – markante Kehrtwende

    Erstellt am 19. September 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (49)
    Toyota / Werk 
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    Archiv Toyota 
    (2)
    FabPetersson Fotografie 
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    Bis 1985 wurde der Toyota Celica in drei Generationen so gebaut, wie man es sich von klassischen Sportwagen gewohnt war, insgesamt  rund drei Millionen mal. Der längs eingebaute Motor sass vorne, die angetriebenen Räder, gehalten von einer Starrachse, hinten. Dazu kam ein kantiges Design.

    Toyota Celica - Elegantes Coupé aus Fernost mit bis zu 190 km/h Höchstgeschwindigkeit - gezeigt am Genfer Autosalon 1971
    © Archiv Automobil Revue

    Der 1985 an der IAA in Frankfurt der Welt vorgestellte Celica der vierten Generation aber repräsentierte eine komplette Kehrtwende: Frontantrieb und rundlich-elegantes Design schockte die bisherigen Celica-Fans, zumindest zunächst.

    Toyota Celica (1986) - Liftback-Coupé im ersten Baujahr
    © Zwischengas Archiv

    Alles neu

    Mit ihren Vorgängern hatte der neue Celica praktisch nur noch den Namen gemein und natürlich die Ausrichtung auf sportlich orientierte Fahrernaturen. Bereits im August 1985 war das neue Coupé in Japan in Wanderausstellungen präsentiert worden, kurz darauf konnten ihn die Japaner schon beim Händler kaufen. Der Rest der Welt durfte dann im September in Frankfurt miterleben, wie sich Toyota das Sportcoupé der Zukunft vorstellte.

    Technisch basierte der (oder die?) Celica auf den Frontantriebs-Limousinen Carina/Corona. Allerdings hob sich das Coupé vor allem mit dem Motor deutlich von den einfacheren Modellen ab.

    Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - quer eingebauter 16-Ventil-Zweilitermotor
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der weiterentwickelte Vierzylindermotor hatte einen Vierventil-Leichtmetallzylinderkopf mit zwei über Zahnriemen angesteuerten Nockenwellen erhalten. Zwei Ansaugrohre pro Zylinder wurden mit dem Toyota Variable Induction System (T-VIS) und Computerrechenleistung zur Maximierung von Leistung und Durchzug genutzt. Eine Bosch L-Jetronic sorgte für die Benzinzufuhr, eine elekronische Kennfeldzündung für optimale Verbrennung. So gerüstet leistete der 1998 cm3 grosse Motor je nach Ausführung 140 (Katalysator) bis 150 (ECE-Ausführung ohne Kat) PS.

    Dazwischen lag noch eine spezielle Ausführung für die Schweiz (AGV-82) und Schweden, die 143 PS freisetzte.

    Der Vierzylinder war quer eingebaut und an ein Fünfganggetriebe gekoppelt, das die Kraft auf die Vorderräder übertrug. Vorne sorgten Dreieckslenker und Federbeine für die Radführung, hinten setzte man auf parallel Querlenker und Schubstreben, um die einzel aufgehängten Räder in der Spur zu halten, wobei ein minimales Mitlenken der Hinterräder eine Übersteuerungstendenz bei Lastwechseln verhindern sollte.
    Eine Zahnstangenlenkung mit Servountersttützung und vier Scheibenbremsen waren ebenfalls an Bord.

    Verwechslung ausgeschlossen

    In der Werbung wurde die Einmaligkeit des Designs hervorgehoben: “Er kopiert weder die alltäglichen noch die exotischen Formen. Er verfolgt seine eigene Linie: den Grand Tourisme mit den modernsten Mitteln der Technik neu zu beleben …”.

    Toyota Celica (1988) - Werbung - Verwechslung ausgeschlossen
    © Zwischengas Archiv

    Tatsächlich hatten sich die Japaner viel Mühe gegeben mit der Karosserie. Mit einem cw-Wert von 0,32 war sie mustergültig windschlüpfig, bei einer Länge von 436.5 cm bot sie Raum für zwei Erwachsene und zwei Kinder samt viel Urlaubsgepäck (340 Liter nach VDA-Messmethode). Die Rückbank erlaubte mittels Umklappen der linken oder rechten Hälfte eine stufenweise Vergrösserung des Gepäckraums.

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    SC76_Sujet_1

    Viel Ausstattung für’s Geld

    Während der Celica als 2.0 GT Liftback in der Schweiz 1985 CHF 25490 (Mehrpreis Katalysatorausführung CHF 1200) kostete, stand der Wagen als ECE-Ausführung in Deutschland mit DM 31’990 in der Preisliste. Dies war eine tüchtige Stange Geld, aber man erhielt dafür auch ein umfangreich ausgestattetes Auto, bei dem eigentlich nur noch die Metallicfarbe, das Schiebedach und die Klimaanlage zusätzlich bezahlt werden musste.

    Inbegriffen im Listenpreis aber waren beispielsweise das Radio-Tonbandgerät mit Sendersuchlauf, 4 Lautsprechern und Motorantenne, getönte Scheiben, Leichtmetallräder, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, Heckscheibenwischer, Moquette-Teppiche und ein Tempomat, Dinge die bei anderen Autos schnell einige Tausend “Mäuse” kosteten.

    Gepflegte Sportlichkeit

    Natürlich publizierten die grossen Autozeitschriften umfangreiche Testberichte zum Toyota Celica 2.0 GT-i Liftback. Die Automobil Revue stellte dem Coupé ein gutes Zeugnis aus:
    “Der neue Celica mit Vorderrad- antrieb stellt in jeder Beziehung einen deutlichen Schritt nach vorn dar und muss in seiner Kategorie als einer der aussichtsreichsten Bewerber um die Gunst der Käuferinnen und Käufer eingestuft werden.”

    Auto Motor und Sport beurteilte den Japaner erwartungsgemäss etwas nüchterner, sprach aber trotzdem von einem positiven Gesamtbild und resümierte: “Was lange fährt, wird endlich gut”.

    Toyota Celica Liftback (1986) - als Schrägheckcoupé
    © Copyright / Fotograf: Toyota / Werk

    Zum guten Eindruck hatten sicherlich die sehr guten Fahrleistungen (0 bis 100 km/h in 8,2 Sekunden, Spitze 211 km/h) der 150 PS starken und 1167 kg schweren ECE-Ausführung beigetragen, die zudem bei einem vernünftigen Testverbrauch von 11,1 Liter Super pro 100 km erbracht wurden.

    Die von der Automobil Revue gefahrene Katalysatorvariante war mit 1215 kg (inklusive Klimaanlage) etwas schwerer und schaffte mit 140 PS etwas weniger sportive Beschleunigungswerte (0 bis 100 km/h in 9,9 Sekunden), war allerdings mit 205 km/h nur unwesentlich langsamer auf der Autobahn. Der Durchschnittsverbrauch lag hier bei 10,6 Litern pro 100 km, bei konstant 100 km/h begnügte sich das Coupé gar mit 6,3 Litern bleifreiem Treibstoff.

    ZG Archiv AMS 2019

    Auch als Cabriolet und als Allradler

    Zwar war das Liftback-Coupé mit dem Zweiliter-16-Ventiler hierzulande die meistverkaufte Version, Toyota bemühte sich aber, die Modellreihe kontinuierlich auszubauen.

    Toyota Celica ST165 Gruppe A (1989) am Eifel Rallye Festival 2015
    © Copyright / Fotograf: FabPetersson Fotografie

    1987 wurde auf der IAA in Frankfurt eine Allradvariante mit Turbo-Motor und 185 PS vorgestellt, die in Japan bereits an Jahr zuvor erschienen und dann auch die Basis für die Rallyefahrzeuge und einen WRC-Sieg in Australien im Jahr 1989 war.

    Toyota Celica Cabriolet (1988) - offene Variante
    © Copyright / Fotograf: Toyota / Werk

    Ebenfalls im Jahr 1987 bereicherte eine Cabriolet-Variante die Produktpalette, die als Herausstellungsmerkmal ein zweiteiliges Dach mit einem festen Mittelteil aufwies, so dass man das Cabrio auch halboffen als Targa fahren konnte. Mit einem Aufpreis von CHF 10’000 im Vergleich zum Liftback blieb die offene Version aber selten.

    Breit aufgestellte Konkurrenz

    Im Vergleich zu 1970 traf der Toyota Celica in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre auf deutlich mehr Konkurrenz. Bei Audi gab es das Coupé GT, bei Honda den Prelude EX ALB, bei Mazda den RX-7, bei Mitsubishi den Starion Turbo, bei Nissan den Silvia 1,8 Turbo, bei Opel den Manta i240, bei Subaru den XT Turbo 4WD, bei Volvo das Kombicoupé 480 und bei Volkswagen den Scirocco und den Corrado mit 16-Ventil-Motor, um nur einige Konkurrenten zu nennen. Je nach Markt lag der Preis des Celica da auf Augenhöhe oder sogar leicht höher.

    Auto Motor und Sport verglich gegen Ende der Bauzeit den Toyota Celica mit dem VW Corrado G60, dem Nissan 200 SX und dem Mazda RX-7. In diesem Kreis war der Toyota zwar mit DM 37’450 der Günstigste, aber halt eben nicht der Beste. Sowohl von den Fahrleistungen her, als auch von den Verbrauchswerten musste er sich der Konkurrenz beugen und landge schliesslich auf dem dritten Platz, notabene hinter dem Nissan, den AMS als echten Sportwagen kolportierte, und dem Corrado. Fazit für den Celica: “Der Celica profitiert von seinen ansprechenden Karosseriequalitäten und dem günstigen Preis. Sein Motor wird sportlichen Ansprüchen kaum gerecht, und auch beim Kurven fahren kommt wenig Freude auf.”

    Es war Zeit nachzurüsten.

    Kurze Bauzeit

    Bereits nach vier Jahren Bauzeit ersetzte Toyota die vierte durch die fünfte Generation, die wiederum an der IAA Frankfurt vorgestellt wurde, und im Grundzug eine rundlichere und verbesserte Version der vierten Generation darstellte.

    Toyota Celica 4WD (1989) - Neuauflage des Celica, in Frankfurt erstmals dem Publikum gezeigt - aufgeladener Vierzylinder-Zweiliter mit 205 PS beim Allrad-Coupé - IAA 1989
    © Archiv Automobil Revue
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    Ausnahme-Exemplar

    Die meisten hierzulande verkauften Celica der vierten Generation sind verschwunden, originale und wenig gelaufene Exemplare selten, denn die Coupés wurden nicht geschont. Wenn man also auf ein Auto aus erster Hand mit nur knapp über 50’000 km trifft, das jedes Jahr penibel gewartet wurde und noch komplett mit Originalausstattung dasteht, dann ist das fast wie ein Sechser im Lotto. Mit 62 Jahren erfüllte sich der Besitzer den Wunsch, eines dieser hübschen Coupés zu besitzen. Er wollte bewusst einen Wagen der vierten Generation und musste damals länger suchen, bis er noch einen der letzten Neuwagen erstehen konnte.

    Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - Rechnungen von Anfang bis heute
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Vom Kaufzeitpunkt an pflegte und hätschelte er den Wagen, sorgte für eine trockene Unterkunft, aber regelmässige (und salzfreie) Bewegung.

    Wie aus dem Prospekt

    Setzt man sich in das silberfarbene Coupé, dann meint man sogar noch den typischen japanischen Neuwagen-Geruch zu erkennen. Innen ist immer noch alles so, wie der Wagen 1989 ausgeliefert wurde. Und es funktioniert auch alles, ein Zeichen für japanische Langlebigkeit.

    Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - bequeme Sitze mit genügend Seitenhalt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Ohne grosse Angewöhnung kommt man mit dem Coupé sofort zurecht, einzig die etwas überfrachteten Lenkstockhebel erfordern einen zweiten Blick. Aber bei der (trockenen) Probefahrt gibt es gottseidank keinen Grund, eine der vielen verschiedenen Wischereinstellungen vorzuwählen.
    Alles geht leicht von der Hand, Lenkung und Schaltung sind leichtgängig und exakt. Auf einen richtig inspirierenden Motorsound muss man zwar verzichten, aber die Fahrleistungen gehen auf jeden Fall in Ordnung, der gebotene Komfort mit den bequemen Sitzen sowieso.

    Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - formlich eine deutliche Abkehr vom Vorgänger
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Im Verkehr fühlt man sich wohl, auch weil die Sicht nach draussen überzeugt.

    Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - die Heckklappe öffnet nur bis zu den Heckleuchten
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wird dieses Auto wohl dereinst eine “Preservation Class” an einem Concours d’Elégance gewinnen? Viel bessere Celicas dieser Generation jedenfalls dürften kaum mehr zu finden sein.

    Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) - verbrauchte damals knapp über 10 Liter pro 100 km im Test
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wir danken der Touring Garage für die Gelegenheit, den Toyota Celica von 1989 ablichten zu können.

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    ···
     
    Quelle:

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    be******:
    27.09.2019 (10:43)
    Der Toyota Celica 2.0 GT Liftback (1989) glaube hatte eine Nippodenso Einsprizung (Patent von Bosch) oder? Der Motor/Ventilsteuerung wurde mit Hilfe von Yamaha so wie ich die originale "blueprints" gesehen habe. In meiner Kollektion stehen ein AE92 (von Emil Frey CH geliefert) und ein T23 (Europa Version). Wegen dem "Japanersound", der Celica 2000 GT von 1975-Gruppe 5 gefahren von Manfred Schurti und Walter Frey ein Jahr später von Fritz Straumann (unter der Leitung von Freddy Kessler bei Emil Frey Racing Safenwil) waren echte "Ohrenkiller" und sehr erfolgreich. (siehe AR/Sport vom 1976). Leider kann ich hier keine Bilder hochladen.
    Meine beide TOY,s fahren immer heute noch (max 1000km/Jahr). Sehr zuverlässige Mechanik mit max. erlaubten TÜV Sound !
    219w105:
    24.09.2019 (09:17)
    Die schönsten Celicas waren der TA23 und der TA bzw. RA28. Besonders letztere waren vom Ford Mustang Fastback inspiriert; nur verbrauchten sie wegen des halb so großen Motors nur die halbe Spritmenge bei annähernd gleichen Fahrleistungen.
    Der typische "Japansound" war natürlich erbärmlich, aber die Bedienung und Alltagstauglichkeit war hervorragend!
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