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Bild (1/1): Subaru 1600 4WD (1979) - mit Bernhard Russi am Lenkrad (© Archiv Subaru Schweiz, 1979)
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    Subaru 1600 4WD - Bauern-Ferrari und Allzweckwagen

    9. März 2016
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    “Endlich ein echter Allzweckwagen”, verkündet Skiabfahrts-Olympiasieger Bernhard Russi strahlend im Fernseh-Werbespot, der im Februar 1979 zur besten Zeit ausgestrahlt wird, und leitet damit ein neues Kapitel in der Motorisierung der Schweizer ein.

    Subaru 1600 4WD (1979) - Lancierung im Schweizer Fernsehen
    © Copyright / Fotograf: Montage Zwischengas

    Denn bis zu jenem Zeitpunkt war es vor allem der VW Käfer gewesen, der schwierige Transportaufgaben im Winter wahrgenommen hatte. Autos mit Vierradantrieb gab es damals nur wenige und sie waren meist reine Geländewagen wie der Land Rover oder der Jeep und entsprechend grobschlächtig und durstig. Der Subaru 1600 aber hatte einen zuschaltbaren Allradantrieb und war als viertüriger Kombi fast allen Herausforderungen gewachsen. Und günstig war er noch dazu, 14’990 Schweizer Franken waren für das Gebotene geradezu volkstümlich.

    Der Chef als Visionär

    Die Idee, den kleinen 4x4-Stationswagen in die Schweiz zu importieren, kam von Emil-Frey-AG-Chef Walter Frey persönlich, die Aufgabe der Markteinführung wurde der Tochtergesellschaft Streag übergeben.

    Präsentation des Subaru 1600 4WD am Genfer Autosalon 1979 - Importeuer Walter Frey mit Bernhard Russi und Bundespräsident Kurt Furgler
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Es war dies nicht der erste Versuch, die Marke Subaru in der Schweiz zu etablieren. Bereits 1975 hatte die Firma Misuca in Zürich einen ersten Versuch gestartet, Subaru als fünften japanischen Hersteller zu importieren, doch waren die schlechte Konjunkturlage und der generelle Angebotsüberschuss im Personenwagengeschäft dem Ansinnen nicht wohlgesinnt, zumal Misuca auf die frontangetriebenen Modelle fokussiert hatte.

    Subaru 1400 Estate (1975) - als Marke neu im Schweizer Markt vertreten, im Angebot gibt es den GSR, die Limousine und den Kombi - Genfer Automobilsalon 1975
    © Archiv Automobil Revue

    1978 also machten die Streag-Leute einen zweiten Anlauf und sie machten alles richtig.

    Kein neues Modell

    Statt die ganze Modellpalette von Subaru zu jener Zeit einzuführen - immerhin gab es den “Leone” als Frontantriebs-Limousine, Coupé und Stationswagen, dazu noch den Pickup Brat - fokussierte die Streag zunächst auf den vierradangetriebenen Stationswagen 1600 4WD.

    Subaru Leone 1400 4WD (1972) - bereits früh gab es den Subaru mit Allradantrieb
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Dieser wiederum war ein bewährtes Modell, baute ihn Subaru doch als Leone A67 bereits seit September 1972 zunächst mit Vierzylindermotoren von 1,4 Litern Hubraum, in der zweiten Hälfte der Siebzigerjahre kam der 1,6-Liter-Motor dazu. Das Design hatte man 1977 etwas aufgefrischt.

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    Innovatives Paket

    Der Subaru 1600 4WD war ein modernes Auto. Tief im Bug entwickelte ein Vierzylinder-Boxer-Motor 67 PS bei 5200 Umdrehungen, sein höchstes Drehmoment von 113 Nm erreichte der wassergekühlte und längs eingebaute Motor bereits bei 2400 Umdrehungen. Zum immer aktiven Frontantrieb konnte der Fahrer per Wahlhebel den Hinterradantrieb dazu schalten. Das zusätzliche hintere Differential stellte die Kraftverteilung sicher. Um Getriebe und Differential nicht allzu sehr zu belasten wählte man an der Hinterachse eine minimal längere Übersetzung.
    Rundum verfügte der Subaru 1600 4WD über Einzelradaufhängungen, vordere Scheiben- und hintere Trommelbremsen sorgten für die Verzögerung.

    Subaru 1600 4WD (1979) - gute Zugänglichkeit des Kofferraums
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Als Kombi erhielt der Subaru eine grosse Hecktüre mit auf den Weg, die es erlaubte, eine 50-Liter-Milchkanne ohne sie zu neigen in den Kofferraum zu schieben. Die hintere Sitzbank war umklappbar. Und es gab sogar einen Heckscheibenwischer, damals selten anzutreffen.

    Mit 990 kg war der Subaru 4WD kein Leichtgewicht, seine frontangetriebenen Brüder waren mehr als 100 kg leichter. Entsprechend konnte der Wagen auch nicht mit sportwagenmässigen Fahrleistungen aufwarten, 0 bis 100 km/h schaffte der Kombi in 17,1 Sekunden, als Spitze notierte die Automobil Revue im Test vom Juni 1979 148 km/h.

    Subaru 1600 4WD (1979) - harte Erprobung
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Aber er war vielfältig einsetzbar und genau dies strich die Automobil Revue in ihrem Test denn auch heraus:
    “Überspitzt kann man sagen, dass mit den Profis unter den Geländewagen auch auf der Strasse gefahren werden kann. Der Subaru dagegen ist für die Strasse konzipiert, lässt sich aber auch im Gelände bewegen. Geht man davon aus, dass jemand kein Arbeitstier für den harten Geländeeinsatz benötigt, aber trotzdem auch im Winter sein Ferienhaus problemlos erreichen will oder beruflich unwegsames Gebiet mit engen Passagen befahren muss, dann sollte er sich den Subaru 4 WD ansehen. Einen direkten Konkurrenten gibt es nicht. Für einen Preis unter 15’000 Franken bietet der allerdings etwas enge Familienkombi einen einfach konstruierten Vierradantrieb als wirksamen Schutz gegen das Steckenbleiben.”

    Botschafter Russi

    Der Erfolg des Subaru 1600 4WD - in den ersten sieben Monaten wurden 2200 Autos in der Schweiz verkauft - hatte sicherlich mit der intelligenten Marketing-Strategie und mit der Verpflichtung von Bernhard Russi als Markenbotschafter zu tun. Die Verpflichtung des Olympia-Siegers von Sapporo 1972 war ebenfalls eine Idee von Walter Frey und diese Wahl war sicherlich geradezu perfekt.

    Subaru 1600 4WD (1979) - Bernhard Russi und sein zweiter Subaru
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Mit seiner bodenständigen Art wirkte Russi, der im Übrigen auch mit Jaguar geliebäugelt hatte, nachdem er einige Jahre einen Bitter CD gefahren hatte, vertrauensbildend und gleichzeitig als Vorbild. Und er tut dies bis heute. Und zwar aus Überzeugung, denn nicht nur fuhr Russi fast alle Modelle auch privat, er kaufte auch einen Subaru für seine Ehefrau und zeitweise fuhr die gesamte Familie Russi Subaru.

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    Vermarktung auf Schweizer Art

    Um den Schweizern den Subaru so helvetisch wie möglich hinüberzubringen, entschieden sich die Streag-Leute alles aus eigener Hand zu machen. Werbefilme, Fotos, Prospekte, das gesamte Marketing- und Händlermaterial wurde in der Schweiz entwickelt (und wird es zu weiten Teilen bis heute).

    Für die Lancierung heckte man einen raffinierten Schlachtplan aus:

    Bereits im Jahr 1978 wurden die Händler rekrutiert. Dies war leichter als man annehmen dürfte, denn es gab damals viele British-Leyland-Verkäufer, die nur allzugerne eine neue Marke ins Portfolio aufnahmen.

    Subaru 1600 4WD (1978) - beim ersten Händler-Treffen im Verkehrssicherheitszentrum Veltheim noch vor der offiziellen Präsentation des Wagens
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Der Startschuss war auf den 9. Februar 1979 geplant, bereits zuvor wurden die Händler nach Veltheim beordert, wo sie den neuen Wagen testen und mit ihrem Vorführwagen samt Verkaufsunterlagen nachhause fahren konnten.

    Subaru 1600 4WD - Ankündigungswerbung
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Ab 5. Februar 1979 wurden in den Zeitungen erste Ankündigungen publiziert, die aber vorerst Bernhard Russi im Zentrum hatten und die Automarke noch gar nicht nannten. Die Auflösung erfolgte dann am 9. Februar 1979 um 20 Uhr 10 im Schweizer Fernsehen, wo Russi dann den neuen Subaru in einem Fünfminuten-Werbespot zur besten Zeit dem Publikum näher brachte. Den Preis durfte er allerdings nicht nennen, der stand dann in der Woche darauf in den ganzseitigen Zeitungsinseraten.

    Subaru 1600 4WD - Ganzseitige Inserate in der Tagespresse - jetzt mit Preis
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Im März 1979 folgte dann die offizielle Präsentation am Genfer Autosalon, davor bereits erhielt die Presse die Gelegenheit zu Test- und Probefahrten.

    Subaru 1600 4WD (1979) - am Genfer Autosalon im Jahr 1979
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Das anvisierte Verkaufsziel von 1000 Autos wurde bereits im ersten Jahr übertroffen. Die Schweiz entwickelte sich zum Vorzeigemarkt von Subaru, lange war man die Nummer 1 in Europa. Über Jahre verkaufte Subaru mehr Vierradantriebe als jede andere Marke. Und Subaru Schweiz brachte seit dem Start im Februar 1979 über 130’000 Personenwagen unter die Kunden. Und etablierte sozusagen ein Schweizer Auto: “Wenn Schweizer ein modernes Auto für die Schweizer bauen müssten, dann entstünde der Subaru”.

    Subaru 1600 4WD (1978) - erste Probefahrten
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Anspruchslos

    Man muss sich das automobile Umfeld vergegenwärtigen, wenn man sich heute in einen Subaru 1600 4WD setzt. Neben dem immer noch beliebten VW Käfer hiessen die Konkurrenten damals VW Golf/Passat, Opel Kadett oder Ford Escort. Und diese waren allesamt nur zweiradangetrieben und genauso “kunststoffig” wie der Subaru. Also verzeiht man dem kompakten Kombi (Länge 402.5 cm, Breite 155 cm, Höhe 144 cm) das Plastik-Armaturenbrett und die etwas nachgiebigen Sitze mit geringem Seitenhalt.

    Subaru 1600 4WD (1979) - das Interieur ist einfach gestaltet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Man freut sich an der Übersichtlichkeit und der Einfachheit der Bedienung. Jeder kann den Subaru fahren, lange Instruktionen sind unnötig. Die Schaltung reagiert knochig-trocken auf Gangwechselbefehle, ein Leisetreter ist der Vierzylinderboxer nicht.

    Subaru 1600 4WD (1979) - unterwegs
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Niemand wird mit dem Subaru Bestzeiten auf dem Rundkurs fahren wollen, aber sobald die Strasse schlechter, enger oder gar schneeverschneit ist, dann schlägt die Stunde des Klettertalents. Einmal in Schwung kommt man fast überall durch, einzig die fehlende Geländeuntersetzung und ein Sperrdifferential hindern den mit 20 cm Bodenfreiheit gesegneten Subaru daran, es mit echten SUVs aufzunehmen.

    Warum Bauern-Ferrari?

    In der Schweiz erhielt der Subaru bekanntlich den Übernahmen “Bauern-Ferrari” und dies hatte gleich mehrere Gründe. Erstens wurden viele der frühen Autos damals mit roter Lackierung gekauft. Zweitens erfüllte der Subaru natürlich die Ansprüche der Landwirte auf fast perfekte Weise, war er doch schmal gebaut und kam mit dem Allradantrieb fast überall durch.

    Allerdings kauften die sparsamen Bauern den Subaru meist als Occasion, typische Erstbesitzer waren Gewerbetreibende und Windersportfans, die eine besondere Affinität zu den Qualitäten des Japaners hatten. Drittens galt der Subaru als gleichzeitig anspruchsloses und zuverlässiges Gefährt, auch diese eine Eigenschaft, die den Landwirten gut gefiel. Und so endeten gerade in gebirgigen Gegenden viele Subaru 1600 4WD im Besitz von Bauern. In Graubünden führte der Subaru übrigens sogar die gesamte Neuwagen-Verkaufsrangliste für Jahre an.

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    Rarität

    Etwa 2500 Subaru A67 wurden in der Schweiz Ende der Siebzigerjahre zugelassen, bis der überarbeitete Allradler mit überarbeiteter (und um 7 cm breiterer und 25,5 cm längerer) Karosserie ihn ablöste. Von diesen hat nur ein sehr geringer Teil überlebt, zugelassen sind gemäss offiziellen Angaben rund ein halbes Dutzend. Darüber hinaus dürften allerdings noch einige Liebhaberobjekte existieren, die mit U-Schild bewegt werden. Der erste Russi-Subaru gehört allerdings nicht dazu.

    Subaru 1600 4WD (1979) - Werbeillustration von damals, Russi am Steuer
    © Copyright / Fotograf: Archiv Subaru Schweiz

    Nach der Rücknahme nach wenigen Monaten wurde der Kombi einem Bergbauern aus dem Berneroberland verkauft. Fünf Jahre später wollte man den “ersten” Subaru an der Jubiläumsfeier wieder präsentieren, spürte den Besitzer auf und konnte ihn schliesslich nach zähen Verhandlungen davon überzeugen, den Wagen für einige Tage aus der Hand zu geben. Im Gegenzug erhielt der Besitzer einen deutlich wertvolleren Ersatzwagen und der Russi-Subaru wurde komplett aufbereitet, mechanische Defekte behoben, die Karosserie ausgebeult. Die Streag hätte den fünfjährigen Subaru gerne gekauft und bot im Tausch einen nagelneuen Super Station mit allem Schnickschnack an, doch der Bergbauer wollte den Russi-Subaru nicht hergeben. Er hatte ihn einfach liebgewonnen und schätzte sicherlich auch die besonderen Extras, die man damals für Russi eingebaut hatte, z.B. eine Standheizung. So blieb er dem Wagen treu und fuhr ihn wohl zu Tode, jedenfalls existiert er gemäss vorliegenden Informationen nicht mehr.

    Wir danken der Subaru Schweiz AG und dem Museum der Emil Frey Classics AG für die Möglichkeit zur Probefahrt und für die Unterstützung bei der Erarbeitung dieses Artikels.

    Dieser Artikel erschien in der SwissClassics Revue Ausgabe 53-1/2016 .

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    ···
     
    Quelle:

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    fr******:
    06.09.2017 (23:26)
    Kenne die alten SUBARU 1800er Modelle recht Gut..Diese Motoren mit dem 4WD Antrieb waren absolute Legenden. Kein Hang zu Steil und der unverwüstliche laufruhige u. leichte EA81 Aluminium Boxer! Habe mir einen 1800 MV (Pick Up) Bj. 81 restauriert, bin sehr Stolz über auf dieses seltene Model. Leider wurden diese Fahrzeuge viel zu wenig geschätzt. Ich habe ín Ungarn und auf der Krim einige Ultraleichtflugzeuge mit diesen Motoren bestaunt. Auch dort werden sie gelobt
    Helmut Hostettler:
    16.03.2016
    Die Traktion eines Subaru auf Schnee ist legendär. Auf einer mit Schnee und Eis bedeckten Übungspiste bereitet das Ausloten physikalischer Grenzbereiche viel Freude. Im alltäglichen Strassenverkehr vermag ein Subaru, besonders bei widrigen Fahrbahnverhältnissen, die Nerven nachhaltig zu beruhigen. Jeder Subaru leistet damit einen positiven Beitrag zur Verkehrssicherheit.
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