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Renault Sport Clio 3.0 V6 24V – Gänsehaut pur

Erstellt am 21. November 2021
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
9
Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk 
54
Dingo - Courtesy Renault/Werk 
33
Anthony Bernier - Courtesy Renault/Werk 
9
Nigel Harniman - Courtesy Renault/Werk 
7
Bruno von Rotz 
6
Vincent Hubert - Courtesy Renault/Werk 
4
Patrick Grace - Courtesy Renault/Werk 
3
Olivier Banet - Courtesy Renault/Werk 
3
- Courtesy Renault/Werk 
2
Serge Labrunie - Courtesy Renault/Werk 
1
Vincent Huber - Courtesy Renault/Werk 
1
Wake Upp - Courtesy Renault/Werk 
1
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - kurz und kompakt
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - wirkt sympathisch und aggressiv gleichzeitig
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - unterscheidet sich deutlich vom normalen Clio
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - fällt immer auf, aber positiv
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - fahraktiver GT in Kompaktwagengestalt
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - hoch angesiedelter Grenzbereich
Bild von Partner Württembergische

Es gibt nur wenige Autos, die eigentlich ganz normal aussehen und deren meiste Komponenten aus der Grossserie stammen, die aber gleichzeitig so viele Emotionen auslösen und einen schon ab dem ersten Meter komplett überzeugen. Der Renault Sport Clio 3.0 V6 ist eine dieser Raritäten.  Selten ist er sowieso, aber er ist auch überraschend praktisch, wenn man will.

Natürlich hat er nicht umsonst den Namen Clio in der Typenbezeichung, wer aber unter die Kunststoff-Verkleidungen schaut, merkt schnell, dass hier ein enormer Aufwand getrieben wurde, um aus einem Heckklappen-Kompaktauto einen Granturismo zu bauen. Da fragt man sich natürlich, warum überhaupt?

Bild Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Prototyp, zusammen REnault Sport Spider
Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Prototyp, zusammen REnault Sport Spider
Copyright / Fotograf: Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk

Nachfolger des Renault Sport Spiders

Renault hatte seine hochkarätigen Cup-Rennen seit Mitte der Neunzigerjahre mit dem dafür eigens gebauten Renault Sport Spider organisiert, doch nach zwei oder drei Jahren hat sich vielleicht in einer Direktionsetage folgende Besprechung abgespielt:

“Wir brauschen einen Nachfolger für den Renault Sport Spider, aber es müss wieder ein heisses Auto sein.”

“Mais oui, und das Auto müss helfen, die Serienfahrzeuge zu verkaufen, n’est-ce pas?”

“D’accord, warum nehmen wir nicht einen Clio und bauen einen V6-Motor im Heck ein?

….

Man suchte dann die Unterstützung von Tom Walkinshaw und in kurzer Zeit entstanden nicht nur eine Rennversion, sondern auch ein Prototyp für eine mögliche Serienausführung.

Der Prototyp Ende 1998

Erstmals gezeigt wurde der Prototyp des Strassen-Clio-V6 am Pariser Autosalon im September 1998. Und man darf sagen, dass dieses Auto fast wie eine Bombe einschlug. Das Echo war eindeutig: Bauen!

Bild Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Prototyp
Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Prototyp
Copyright / Fotograf: Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk

Dabei widersprach der Mittelmotor-Kompaktwagen in vielen Aspekten dem, was man als praktisch und mehrheitsfähig empfinden konnte. Der ganze Passagierraum und der grösste Teil des hinteren Kofferraums wurden dem quer eingebauten V6-Mittelmotor geopfert. Dieser fast sich in anderer Form auch im Renault Laguna, wies einen 60-Grad-Gabelwinkel auf und sollte im Clio V6 mit 250 PS aus 2946 cm3 an der Hinterachse zerren. Ein handgeschaltetes Sechsganggetriebe übertrug die Kraft auf die Räder.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Motor im Prototypen
Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Motor im Prototypen
Copyright / Fotograf: Dingo - Courtesy Renault/Werk

Vorne wurden modifizierte Clio-Aufhängungen eingesetzt, hinten sorgte eine spezielle Kombination von Quer- und Längslenkern für die Radführung. Gebremst wurde mit innenbelüfteten Scheibenbremsen, die von einem ABS in Zaum gehalten wurden.

Vom Clio stammten im Prinzip der Vorderwagen, die Fronthaube, die Hecktüre, die Türen und Teile der Karosserie. Darüber spannten sich Kunststoffelemente, die Platz für grosse 17-Zoll-Räder (Cromodora Arakna) mit 205-er und 245-er Niederquerschnittsreifen schafften.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Cockpit des Prototypen
Renault Sport Clio V6 24V (1998) - Cockpit des Prototypen
Copyright / Fotograf: Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk

Das Innere des Clio orientierte sich am frontangetriebenen Clio Sport-Modell, der Ausstattungsumfang war aber gehoben. Trotzdem wurde das Leergewicht beim Prototypen mit 1200 kg angegeben.

Rallye Racing durfte Ende 1998 den Prototypen zwar anschauen, aber nicht fahren. Trotzdem schrieb Stefan Pajung: “Man kann den Renault-Verantwortlichen zum Ja zur Serienproduktion ihres Clio-Superstars nur gratulieren. Mit diesen Kurven ist ihnen ein ähnlicher Erfolg hunderprozentig sicher …”. Verglichen wurde der Clio dabei mit der Karriere von Pamela Anderson (Bay Watch und Co).

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BMW Z3 Roadster 2.0 (2000)
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Cup-Einsatz ab 1999

Zunächst kam der Clio Sport V6 aber im Rennsport zum Einsatz. Die Cup-Piloten durften auf fast 290 PS Leistung zurückgreifen und von einem deutlich niedrigeren Fahrgewicht profitieren.

Bild Renault Clio Sport V6 Trophy (1998) - das Auto für den Cup
Renault Clio Sport V6 Trophy (1998) - das Auto für den Cup
Copyright / Fotograf: Dingo - Courtesy Renault/Werk

Schliesslich brauchte die Rennversion weder ein Radio noch einen Beifahrersitz und auch sonst konnte unterwegs einiges weggelassen werden. Geschaltet wurde über ein sequentielles Getriebe (Sadev), um keine Zeit zu verlieren. Die Akustik im Rennwagen war allerdings vor allem vom Heulen der Zahnräder geprägt.

Bild Renault Clio Sport V6 Trophy (1998) - Cockpit der Cup-Version
Renault Clio Sport V6 Trophy (1998) - Cockpit der Cup-Version
Copyright / Fotograf: Dingo - Courtesy Renault/Werk

Die Rennen selber boten viel Unterhaltung und die Piloten kämpften mit der nicht immer einfach zu beherrschbaren Fahrphysik.

Serienversion Ende 2000

Erstmals gezeigt wurde die Serienversion dann wiederum auf dem Pariser Autosalon im September 2000. Die Leistung des nun serientauglich eingepackten Motors lag nun bei 230 PS (später mit 226 PS angegeben), die Räder hatten ein neues Design. Aber sonst erinnerte fast alles an den Prototypen von 1998.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2000) - im Studio
Renault Sport Clio V6 24V (2000) - im Studio
Copyright / Fotograf: Anthony Bernier - Courtesy Renault/Werk

Pikanterweise wurde in Paris gleichzeitig auch der VW Beetle RSI mit 3,2-Liter-V6 und 225 PS lanciert, bei der es sich ebenfalls um eine Strassenvariante eines Cup-Autos handelte. Volkswagen hatte aber darauf verzichtet, die Motoreneinbaulage zu verändern, dafür wurde ein Allradantrieb offeriert.

Ab 2001 konnte man sich den Sport Clio V6 dann in die eigene Garage stellen, DM 75’000 oder rund CHF 55’000 mussten dafür ausgelegt werden. Dies war immerhin fast das Vierfache, was man für den einfachsten Clio mit Frontantrieb zahlte, also kein Pappenstiel. Für dasselbe Geld gab’s auch einen Porsche Boxster und der hatte den Sechszylinder schliesslich auch zwischen Hinterachse und Besatzung.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2000) - relativ bescheidene Seitenneigung
Renault Sport Clio V6 24V (2000) - relativ bescheidene Seitenneigung
Copyright / Fotograf: Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk

Jetzt endlich durften sich auch die Journalisten hinter das Lenkrad setzen und sie taten es so beherzt, dass gemunkelt wird, dass ein Drittel der Pressefahrzeuge diese Tortur nicht überstanden haben soll. Ja, der erste Clio V6 hatte seine Tücken und der kurze Radstand verzieh zusammen mit dem mittig angeordneten Gewicht keine gedankenlose Fahrmanöver.

Markus Peters beschrieb das für “ams” so: “Obwohl den Fahrwerks-Spezialisten der perfekte Kom­promiss zwischen hoher Kur­vengeschwindigkeit und gro­ßem Komfort gelungen ist, konnten sie dem Mittelmotor-Sportler nicht die giftigen Last­wechselreaktionen abgewöhnen, die den ungeübten Piloten schnell ins Schleudern bringen können. Freunde des gepflegten Drifts kommen allerdings voll auf ihre Kosten, denn selten las­sen sich Sportwagen ähnlich gut kontrollierbar übersteuernd bewegen.”

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2000) - Motor im Serientrimm
Renault Sport Clio V6 24V (2000) - Motor im Serientrimm
Copyright / Fotograf: Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk

Peters beschrieb den Mittelmotor-Clio als “überraschend alltagstauglich” und meinte: “Doch Renault will den Clio V6 weniger als Krawall-Kiste denn als langstrecken­ taugliches GT-Modell verstan­den wissen.”

Rund 6,4 Sekunden wurden dem Clio (ab Werk) für den Spurt von 0 auf 100 km/h zugestanden, als Spitze 235 km/h versprochen. Weltweit waren höchstens 5000 Exemplare geplant, doch soweit kam es nicht.

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Gebaut in Schweden ab 2001

Hergestellt wurde der Renault Sport Clio V6 in Schweden bei Tom Wal­kinshaw Racing (TWR) im Ort Uddevalla. Angeliefert wurde ein Roh-Clio, dem man das Heck mehr oder weniger abtrennte und dafür einen Rohrrahmen einschweisste, der den Antriebsstrang zu tragen hatte.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (1998) - die Komponenten des Prototypen
Renault Sport Clio V6 24V (1998) - die Komponenten des Prototypen
Copyright / Fotograf: Wake Upp - Courtesy Renault/Werk

An der verbleibenden Karosserie wurden Ansetzpunkte für die Kunststoff-Teile angebracht. Diese wurden dann aufgeklebt. Der ganze Umbau erfolgte weitgehend in Handarbeit. Und man muss sich fragen, ob Renault wirklich Geld verdienen konnte mit der Kleinserienproduktion.

Der Griff durch die Türe

Dass man es nicht mit einem normalen Clio zu tun hat, das spürt der V6-Pilot bereits, wenn er die Türe öffnet. Er greift dabei nämlich durch eine Öffnung in der Kunststoffhaut auf die innere Blechtüre und dessen Türriegels darunter.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - fahraktiver GT in Kompaktwagengestalt
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - fahraktiver GT in Kompaktwagengestalt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Nimmt man hinter dem wenig inspirierenden Lenkrad Platz, macht sich zunächst ein wenig Enttäusch breit. Alles sieht fast so aus wie in anderen Renault-Modellen, wo bleibt denn da der Exoten-Touch?

Alles ändert sich, wenn man den Zündschlüssel dreht. Nun erwacht der Sechszylinder direkt hinter den Sitzen von Fahrer und Beifahrer. Der Klang erinnert immer noch ein wenig an den verblichenen PRV-V6, die Klangkulisse ist aber attraktiv und sicherlich nicht störend. Sie passt perfekt zu dem was nun folgt.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - Tacho bis 260 km/h, die Unterschiede zum Frontantriebs-Clio sind aber nicht riesig
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - Tacho bis 260 km/h, die Unterschiede zum Frontantriebs-Clio sind aber nicht riesig
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die rechte Hand legt den ersten Gang ein. Die Schaltung ist leichtgängig, aber mit positivem Feedback und ausreichend exakt. Und los geht’s. Der Vortrieb ist beeindruckend und der Sound macht süchtig. Weder Lenkung noch Pedalerie erfordern hohe Kräfte, alles geht leicht zur Hand. Kurven werden mit geringer Seitenneigung und überdurchschnittlich schnell durchfahren, die Bremsen beissen vertrauenserweckend zu.

Trotz mehr als 1,8 Metern Breite fühlt sich das Auto sehr kompakt an und von den über 1300 kg spürt man auch wenig. Die Rundumsicht ist gut und der Fahrkomfort lässt auch längere Strecken einigermassen ermüdungsfrei zu. Eine Klimanlage hält die Innentemperatur im Rahmen, auch wenn der Fahrer heissläuft.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - hoch angesiedelter Grenzbereich
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - hoch angesiedelter Grenzbereich
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Insgesamt ist der Mittelmotor-Clio ein sehr gelungener Kompromiss zwischen Renn- und Alltagswagen. Nur vom Kofferraum sollte man nicht zuviel erwarten, denn mehr als ein paar kleine Tüten kann man in den beiden Stauräumen vorne und hinten nicht verstauen, aber das kann ein Lotus Elise schliesslich auch nicht viel besser.

Irritierender scheint da eine andere Rennwagen-Tugend, der enorm grosse Wendekreis. Was auf der Rennstrecke nur begrenzt stört, ist im Alltag unangenehm. Wende- oder Parkmanöver verlangen oft nach längerem Hin- und Her-Rangieren und selbst enge Spitzkehren können den Clio überfordern. Daher aufgepasst, denn die Kunststoff-Elemente müssen fast mit Gold aufgewogen werden, wenn Ersatz droht.

Sowieso ist der Clio V6 im Unterhalt der GT-Konkurrenz näher als den Frontmotor-Markenkollegen. Da können sich schnell beträchtliche Rechnungen zusammenläppern.

Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - kurz und kompakt
Renault Sport Clio V6 24V (2002) - kurz und kompakt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Aber dies ist vergessen, sobald man sich wieder hinter das Lenkrad setzen darf und der V6 im Heck zu röhren beginnt.

Phase 2 ab 2003

1555 (1630 gemäss Renault-Werksunterlagen) Clio V6 der ersten Generation wurden von 2001 bis 2002 in Schweden produziert. Dann wurde der Wagen, wiederum mit Hilfe von Tom Walkinshaw, überarbeitet, um ihn an den inzwischen face-gelifteten Normal-Clio anzugleichen.

Bild Renault Sport Clio V6 24 V (2002) - Phase 2 - Durchsichtszeichnung
Renault Sport Clio V6 24 V (2002) - Phase 2 - Durchsichtszeichnung
Copyright / Fotograf: Vincent Hubert - Courtesy Renault/Werk

Mit optischen Retuschen war es allerdings nicht getan. Im Prinzip konstruierte man den Wagen nochmals neu. Der Radstand wuchs nochmals um zwei Zentimeter, alle Aussenabmessungen der “Phase 2” genannten Weiterentwicklung weichen vom ersten Clio V6 ab.

Bild Renault Sport Clio V6 24 V (2002) - Phase 2
Renault Sport Clio V6 24 V (2002) - Phase 2
Copyright / Fotograf: Patrick Sautelet - Courtesy Renault/Werk

Die Motorleistung stieg auf 255 PS und setzte sich damit erneut von der erstarkten Konkurrenz (z.B. Alfa Romeo 147 GTA oder VW Golf R32) ab. Das Fahrverhalten wurde verfeinert.

Gebaut wurden die Phase-2-Clio V6 ab 2003 in Dieppe, der ehemaligen Alpine-Produktionsstätte. Bis 2005 entstanden 1309 Serienwagen und sie sind heute noch seltener auf der Strasse zu sehen als ihre Vorgänger.

Jeremy Clarkson (ex Top Gear) meinte einst, dass der Sport Clio V6 in seine perfekten Zehn-Auto-Garage gehöre. Nach einer Probefahrt fällt es schwer, da zu widersprechen.

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit zur Fotofahrt, der silberne Renault Sport Clio 3.0 V6 Phase I mit Erstzulassung 2003 und 49’000 km auf der Uhr wird am 29. Dezember 2021 in Gstaad versteigert werden.

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Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - wirkt sympathisch und aggressiv gleichzeitig
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Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - hoch angesiedelter Grenzbereich
Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - Interieur erinnert deutlich an den Serien-Clio
Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - Tacho bis 260 km/h, die Unterschiede zum Frontantriebs-Clio sind aber nicht riesig
Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - auch im Nieselregen attraktiv
Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - kunstvoll gestaltete Scheinwerfer
Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - stolz getragenes Renault-Zeichen auf dem Bug
Bild Renault Sport Clio V6 24V (2002) - Lufteinlässe seitlich
Quelle:
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von th******
24.11.2021 (21:17)
Antworten
Zitat: Dann wurde der Wagen, wiederum mit Hilfe von Tom Walkinshaw, überarbeitet, um ihn an den inzwischen face-gelifteten Normal-Clio anzugleichen.
Die sogenannte Phase 2 wurde zum Glück in Dieppe bei Alpine gebaut und nicht mehr bei TWR.
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
25.11.2021 (07:41)
Favicon
Korrekt, das ist im Artikel aber auch so beschrieben. TWR half zwar bei der Weiterentwicklung, gebaut wurden die Phase 2 Autos in Dieppe.
von th******
25.11.2021 (08:15)
Antworten
ja stimmt, wer lesen kann ist im Vorteil :)
von ms******
25.11.2021 (09:48)
Antworten
Gar so neu war die Idee, aus einem Kompaktwagen mit Frontantrieb einen Mittelmotor-Renner zu machen, bei RENAULT nicht: Bereits Anfang 1980 wurde der damalige R5 zu einem Mittelmotor-Sportwagen umgebaut und sowohl für Rennzwecke wie auch für den Strassenverkehr verkauft. Damals vertraute man allerdings auf einen recht schmalbrüstigen 4-Zylindermotor, welchem mittels Turbolader anständig Power eingespritzt wurde.
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