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Renault 18 Turbo – Familienkutsche mit Druck

Erstellt am 11. Dezember 2019
, Leselänge 8min
Text:
Daniel Koch
Fotos:
Daniel Reinhard 
4
Renault 
27
Bruno von Rotz 
14
Archiv 
6
Renault 18 Turbo (1981) - Testfahrt in Frankreich
Renault 18 Turbo (1981) - Der "Turbo" Schriftzug war damals sozusagen Pflicht
Renault 18 Turbo (1981) - Schlichtes Heck mit Gummilippe
Renault 18 Turbo (1981) - Testfahrt in Frankreich
Renault 18 Turbo (1981) - Funktionales Cockpit, ohne Kapriolen, wie es sich beispielsweise ein Citroën CX leistete
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Der R18 löste 1978 den R12 ab, der damals schon fast zehn Jahre angeboten worden war. Anfangs standen zwei Benzinmotoren mit 1.4 und 1.6 Liter Hubraum, und einer Leistung von 64 und 79 PS zur Auswahl. Der R18 war mit 4.394 Meter nur unwesentlich länger als sein Vorgänger, er mass aber in der Breite acht Zentimeter mehr, und hatte mit 1020 Kilogramm auch etwas an Gewicht zugelegt.

Bild Renault 18 Turbo (1981) - Schnörkelloses Design am R18
Renault 18 Turbo (1981) - Schnörkelloses Design am R18
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Limousine wurde 1979 durch einen Kombi ergänzt, der für den Schweizer Markt den Namen "Break" erhielt, in Deutschland aber "Variable" hiess. Der Break war ab 1983 sogar mit einem bei Steyr-Daimler-Puch gebauten Allradantrieb erhältlich. Im Katalog der Automobil Revue von 1979 wird der frontgetriebene Break mit CHF 15'500 gelistet, was damals DM 16'538 entsprach. Für die Limousine waren zwischen CHF 12'500 und 17'590 (umgerechnet DM 13'337 und 18'768) fällig. Geschaltet wurde mit einem Vier- oder Fünfganggetriebe, gegen Aufpreis übernahm eine Automatik die Wahl der Gänge.

Von der Formel 1 profitiert

Renault experimentierte seit den Siebzigerjahren im Automobilrennsport mit Turbomotoren und war nach anfänglichen Haltbarkeitsproblemen bald erfolgreich in der Formel 1 unterwegs; Am 1. Juli 1979 erzielten die Franzosen beim Grossen Preis von Frankreich den ersten Turbosieg im RS10, den Jean-Pierre Jabouille pilotierte.

Bild Renault RS10 (1979) - gewann vor 40 Jahren den ersten Grand Prix - Genfer Automobilsalon 2019
Renault RS10 (1979) - gewann vor 40 Jahren den ersten Grand Prix - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Was lag also näher, die erlangte Erfahrung aus dem Rennsport in die Strassenautos zu übertragen? Nach dem R5 Turbo und dem R5 Alpine Turbo war der R18 der nächste Kandidat, der einen Abgasturbolader bekommen sollte. Renault wollte nicht nur die Leistung, sondern auch die Wahrnehmung der Marke stärken, wie "auto, motor und sport" in Heft 1 im Jahr 1981 festhielt.

Bild Renault 18 Turbo (1981) - Testfahrt in Frankreich
Renault 18 Turbo (1981) - Testfahrt in Frankreich
Copyright / Fotograf: Renault

Die "ams" zitierte Georg Heinz Hommen, Vorstandsmitglied der Deutschen Renault AG in Brühl bei Köln: "Wer mit einem Turbo-Motor in der Formel 1 Furore macht, sollte auch dem normalen Kunden einen Tur­bo anbieten können". Gesagt, getan, denn schon ab 1980 bot Renault den R18 mit einem 1.6 Liter Turbomotor an. Er kostete in der Schweiz CHF 19'500 und in Deutschland DM 20'806, dies entsprach einem Aufpreis von rund 10%, verglichen mit der Topausstattung im Modell mit dem Saugmotor.

Umfangreiche Serienausstattung im Turbo

Dem Preis entsprechend war das Turbomodell für damalige Verhältnisse gut ausgestattet, zur Serienausstattung gehörten unter anderem ein in der Höhe verstellbares Lederlenkrad, Halogenscheinwerfer, eine Ladedruckanzeige sowie eine Öldruckanzeige für den Motor, und eine heizbare Heckscheibe. Die Liste der Zusatzausstattung war mit sechs Positionen sehr übersichtlich: 14 Zoll Leichtmetallfelgen mit Pirelli P6 Reifen im Format 185/65 für CHF 600 (DM 640), Ledersitze für CHF 1827 (DM 1950), das Paket mit Zentralverriegelung und elektrischen Fensterhebern vorn war für CHF 515 (DM 550) zu haben, die Scheinwerfer-Wisch-/Waschanlage kostete CHF 234 (DM 250), eine Servolenkung konnte man für CHF 609 (DM 650) ordern, und wer seinem neuen R18 Turbo eine besondere Farbe gönnen wollte, der konnte ihm eine Metallic-Lackierung für CHF 281 (DM 300) spendieren (wir haben die DM Preise mit dem Kurs von 1981 in CHF umgerechnet). 

Bild Renault 18 Turbo (1981) - Funktionales Cockpit, ohne Kapriolen, wie es sich beispielsweise ein Citroën CX leistete
Renault 18 Turbo (1981) - Funktionales Cockpit, ohne Kapriolen, wie es sich beispielsweise ein Citroën CX leistete
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Der Turbomotor kam gut an

Natürlich machten die 110, und später 125 PS, aus dem R18 Turbo keinen Rennwagen, aber schnelles Vorankommen mit dem R18 Turbo war durchaus möglich, und das Einsetzen des sanften Turboschubes hat sicherlich manchem Fahrer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Der Turbolader lief mit nur 0.6 bar Druck, und das gefürchtete "Turboloch", wie man es von früheren aufgeladenen Fahrzeugen kannte, war fast verschwunden.

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Renault 18 Turbo (1981) - Schlichtes Heck mit Gummilippe
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Den kräftigen Anzug des Motors bestätigten damals auch die Testfahrer von "auto, motor und sport": "Wenn bei Vollgas ein leises Pfeifen aus dem Motorraum verkündet, daß die Turbine mit vollen Backen in die Zylinder bläst, tut sich wahrhaftig etwas. Der Turbo legt sehr wacker los und ist auch im oberen Geschwindigkeitsbereich alles andere als lahm: 10,4 Sekunden ermit­telte die Testabteilung für den Spurt von 0 auf 100 km/h, und bei der Höchstgeschwindigkeitsmessung ergab sich ein stattlicher Wert von 186,5 km/h – damit kann man sich innerhalb der sportlichen Konkurrenz schon sehen las­sen."

Drehmomentstark und heute noch angenehm zu fahren

Die 110 PS im von uns porträtierten Fahrzeug von 1981werden bei einer Drehzahl von 5000 U/min abgeliefert, und das maximale Drehmoment von 181 Nm liegen aber schon bei 2250 U/min an, was der Turbolimousine ihren guten Durchzug verleiht. Setzt man sich in den Renault 18 Turbo, wird man von einem funktionellen Interieur empfangen, das wenig an die Avantgarde-Tendenzen französischer Konkurrenten erinnert.

Alles passt auf Anhieb, das Lederlenkrad ist angenehm zu fassen. Der Motor startet beim ersten Versuch, und auch die Bedienung von Pedalerie und Schaltung verlangt nicht nach besonderer Konzentration. Die Fahrleistungen sind, sobald der Turbo zum Laufen kommt, durchaus beeindruckend, schliesslich waren Autos mit über 100 PS damals eher die Ausnahme als die Regel. In Kurven gibt sich der R18 Turbo weniger französisch als erwartet, die Seitenneigung geht in Ordnung, das Fahrverhalten wirkt knackig und direkt. Auch an der Rundumsicht gibt es kaum etwas zu kritisieren und so kann man gut verstehen, dass R18-Turbo-Käufer ihren Wagen liebten.

Bild Renault 18 Turbo (1981) - 14 Zoll Felgen vom Renault Fuego
Renault 18 Turbo (1981) - 14 Zoll Felgen vom Renault Fuego
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Selbst fast 40 Jahre später fühlt sich dieser Renault noch ziemlich modern und durchaus alltagstauglich an. Auch heute noch empfinden wir die Schaltbarkeit des Getriebes aber eher ungenau, die Wege der Schaltgassen sind lang, und bei hohen Geschwindigkeiten wird ein lang übersetzter Spargang vermisst – dies haben die Testfahrer der "auto, motor und sport" schon im Jahr 1981 bemängelt. Dafür stellten sie dem R18 Turbo ein gutes Zeugnis aus, wenn es um das Fahrverhalten ging: "Tatsächlich wirkt der Turbo in Kurven bemerkenswert agil, zumindest wenn er, wie der Testwagen, eine Servolen­kung besitzt, die sehr leichtgängig ist und außerdem Antriebseinflüsse beim Beschleu­nigen in Kurven erfolgreich unterdrückt. Daß die Pferde vorne ziehen, wird somit kaum spürbar: Der Renault bleibt auch bei sehr schneller Fahrweise fast neutral, erreicht problemlos hohe Kurvengeschwindigkeiten und läßt sich auch durch plötzliche Lastwechsel nicht aus der Ru­he bringen.". Dank dem Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorn und der Starrachse hinten hielt der R18 also keine bösen Überraschungen im Grenzbereich bereit. Für die Verzögerung sorgten servounterstützte Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten, später spendierte Renault dem R18 Turbo Scheibenbremsen an allen vier Rädern.

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Doch nicht so gut wie BMW, Audi und VW?

Die Zeitschrift " auto, motor und sport" hat 1981 im Heft 7 die Sportlimousinen-Konkurrenz verglichen, allesamt mit Vierzylinder-Reihenmotor und über 100 PS: Die Giulietta von Alfa Romeo, den Audi 80 GLE, den BMW 318i, den Fiat 131 Sport, den Renault 18 Turbo und den VW Jetta GLi. Hier schnitt nicht überraschend der Renault 18 Turbo in der Disziplin "Elastizität" besonders gut ab, er beschleunigte im fünften Gang von 60-120 km/h in nur 17.0 Sekunden, liess den zweitplatzierten Jetta fast drei Sekunden hinter sich, und der letztplatzierte Audi 80 verlor ganze 24.9 Sekunden auf den Franzosen, während die Höchstgeschwindigkeit bei allen sechs Kontrahenten mindestens 180 km/h betrug. Im Endresultat teilten sich dennoch die deutschen Marken Platz eins bis drei, während die Ausländer mit Platz vier bis sechs vorliebnehmen mussten. Offenbar konnten weder die französische Nonchalance des Renault noch die Italianità von Fiat und Alfa Romeo die Tester überzeugen.

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Gelobte USA-Version

Sogar das US-amerikanische Automagazin "Car" war angetan vom Turbo, und schrieb 1981: "Renault hat dem R18 Turbo ab Werk einige Schönheitsfehler mit auf den Weg gegeben, wenn man den R18 Turbo mit seinen Gegnern bei Audi und Alfa Romeo vergleicht, kompensiert diese aber mit einigen Tugenden, welche den Rivalen fehlen. Der turboaufgeladene Motor überzeugt, ist wirtschaftlich und liefert seine Leistung schon bei tiefen Drehzahlen ohne Turboloch ab. Vergessen Sie das brave Image der Marke und schätzen Sie den R18 für das, was er ist: Ein guter Allrounder. Das gute Handling und die sichere Strassenlage machen ihn zwar nicht zu einem Sportwagen, aber zu einem angenehmen Reisegefährten."

Bild Renault 18 (1982) - Der R18 in der US-Ausführung neben einem "Le Car", wie der R5 in den USA hiess
Renault 18 (1982) - Der R18 in der US-Ausführung neben einem "Le Car", wie der R5 in den USA hiess
Copyright / Fotograf: Renault

Unterschiedlich beurteilte Trinksitten

Die von den Amerikanern gelobte Wirtschaftlichkeit des Turbomotors konnten die Testfahrer von "auto, motor und sport" allerdings nicht nachvollziehen, was möglicherweise an der unterschiedlichen Höhe der Benzinpreise diesseits des grossen Teiches liegt: "Wer zügig fährt und deshalb oft den vol­len Ladedruck ausnutzt, muß mit kräfti­gem Durst rechnen. Im Testbetrieb ergab sich ein Durch­schnittsverbrauch von 13,7 L/100km, womit sich der R18 nicht gerade als Kostverächter profiliert – ähnlich schnelle Autos mit Saugmotoren sind da fast durchwegs bescheide­ner. Weniger als 11,3 L/100 km jedenfalls wurden nie re­gistriert."

Bild Renault 18 Turbo (1981) - Die Spaltmasse des Kofferraumdeckels und die Passgenauigkeit des Heckspoilers sehen für heutige Verhältnisse abenteuerlich aus
Renault 18 Turbo (1981) - Die Spaltmasse des Kofferraumdeckels und die Passgenauigkeit des Heckspoilers sehen für heutige Verhältnisse abenteuerlich aus
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Die Fussstapfen waren gross

Der R18 trat ein schweres Erbe an, wurde der Vorgänger R12 doch (inklusive Lizenzbauten) bis 2004 über 4 Millionen Mal gebaut. Abgelöst wurde der Renault 18 im Jahr 1986 vom R21, der ebenfalls als Vier- und Fünftürer angeboten wurde. Alleine in Frankreich liefen über zwei Millionen R18 vom Band, weitere Produktionsstätten befanden sich unter anderem in Argentinien, Venezuela, Südafrika und in Kolumbien, wo er bis 1994 gebaut wurde. Die US-Version des Renault 18 wurde bis 1987 bei der American Motor Company (AMC) produziert, und erhielt die damals vorgeschriebenen, für europäische Augen überdimensionierten, Stossstangen.

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Bild Renault 18 Turbo (1981) - Funktionales Interieur
Bild Renault 18 Turbo (1981) - "Turbo"-Schriftzug und ein grosszügiges Spaltmass an der Türe
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von fu******
06.04.2020 (13:50)
Antworten
Netter Bericht, Danke! Ich besitze noch mehrere R18 aber leider keinen Turbo. Eines muß ich korrigieren: Der R18 4x4 wurde nicht von Steyr-Daimler-Puch entwickelt sondern von Renault selber. Es ist ja auch nur eine ganz einfache Allradversion ohne Zwischendifferential und Sperre. Die Bodenfreiheit der Karroserie wurde dafür ein paar cm erhöht. Also als reine Anfahrhilfe gedacht. Bei uns in Österreich war der 4x4 sehr beliebt. Steyr-Daimler-Puch entwickelte einzig den Scenic RX4 für Renault.
von to******
10.03.2020 (18:40)
Antworten
Eine schöne Erinnerung an diesen "französischen Audi 80". Ich hatte in den 80er Jahren nacheinander zwei davon, zunächst einen TS Bj. 80 mit der 1,7 Liter 79 PS-Maschine, danach einen 81er Turbo (110 PS). Beide fuhren sich durchaus unterschiedlich: Die erste Serie war noch sehr weich ausgelegt, das Fahrgefühl war eher schwammig, die Sitze auch. Beim Turbo waren sowohl die Sitze als auch das Fahrwerk deutlich straffer, aber ein sportliches Auto war auch er im Grunde nicht. Vielmehr hatte er den Charakter einer drehmomentstarken Reiselimousine, aus der man auch nach längeren Strecken entspannt ausstieg. Nach heutigen Maßstäben kurios: Um den Lader zu schonen, sollte man weder sofort nach dem Anlassen losfahren, noch den Motor nach dem Halt einfach abstellen.
Beide Motren liefen im unteren Drehzahlbereich recht leise, mochten aber keine hohen Drehzahlen. Diese quittierten sie mit unwilligem Brummen. Dem TS fehlte spürbar ein 5. Gang (serienmäßig in der GTS - Version) und auch der kurz übersetzte 5. Gang im Turbo half da nur wenig. Überhaupt fuhr man den Turbo besser soft: wenn man ihn auf der Autobahn trat oder den Gummibandeffekt des Laders zu oft ausnutzte, soff er ziemlich hemmungslos. Tat man das nicht, kam man dagegen problemlos deutlich unter 10 Liter.
Die Verarbeitung war bei beiden französisch nonchalant, wobei der 80er deutlich stärker rostete als der nur wenig jüngere Turbo. Die Mechanik war dagegen sehr solide: Den TS habe ich mit deutlich über 200.000km verkauft, den turbo mit 185.000, bei beiden hatte ich nur kleinere Reparaturen. Sie gingen danach in die ehemalige DDR, wo sie noch lange unterwegs gewesen sein sollen. Der Turbo war mein drittet und letzter Renault, obwohl ich ihn sehr gern gefahren bin. Aber ich kam günstig an einen Citroen CX, und das war nochmal eine eigene Klasse.
Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
10.03.2020 (20:30)
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super, herzlichen Dank für diesen ausführlichen Bericht und die Erfahrungen - Sie waren ja ein richtiger Langzeit-Tester - Schön zu lesen, wie der R18 von Ihnen gefahren und offenbar genossen wurde!
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