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Bild (1/5): Opel Monza GSE - der Sportler für Hutlose (© Bruno von Rotz, 2018)
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    Opel Monza GSE - der Sportler für Hutlose

    2. August 2018
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Balz Schreier 
    (30)
    Bruno von Rotz 
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    GM / Opel 
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    In den Fünfziger- oder Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts stellte man sich den Opel-Fahrer als relativ biederen Bürger mit Hut und Hosenträgern vor. Zuverlässig und langlebig hatte dessen Auto zu sein, keinesfalls mondän oder auffällig.

    Bereits mit dem Opel GT wandte sich der Rüsselsheimer Hersteller von diesem Image ab, aber auch die 1977 präsentierten Modelle Senator und Monza zielten in eine andere Richtung, ohne die Opel-Tugenden verleugnen zu wollen. Das Coupé Monza ging dabei so sogar noch ein paar Schritte weiter.

    Opel Monza GSE (1983) - mit einem cw-Wert von 0.35 sehr windschlüpfig
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Vorstellung auf der IAA 1977

    Im September 1977 standen auf dem Stand von Opel an der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt zwei brandneue Spitzenmodelle namens Senator (Limousine) und Monza (Coupé). Nähere Angaben dazu waren zu diesem Zeitpunkt allerdings noch wenige zu bekommen, einzig die Motordaten - 3 Liter Hubraum, 180 PS - wurden kommuniziert und dass hinten eine moderne Einzelradaufhängung für Komfort und Fahrsicherheit sorgen solle.

    Opel Senator (1977) - vielbewunderte Neuheit auf dem Opel-Stand, Produktion für das kommende Frühjahr angekündigt - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1977
    © Archiv Automobil Revue

    Tatsächlich war die Modellentwicklung zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz abgeschlossen, so sollen die Ausstellungsfahrzeuge sogar noch Kunststoffkarosserien gehabt haben, wird kolportiert.

    An der IAA sollte sicherlich das Publikumsecho getestet werden. “Wir bringen nichts besonderes, aber wir haben’s besonders gut gemacht”, äusserte sich Chef der Fahrwerksentwicklung Dipl. Ing. Herbert Oberhaus bei der Präsentation und deutete damit an, dass aus seiner Sicht die wichtigsten Kriterien - ansprechende Form, viel Platz/Komfort/Leistung, überdurchschnittliches Handling und hochwertige Technik - mehr als nur zufriedenstellend erfüllt wurden.

    Limousine und Coupé mit neuen Ansätzen

    Der Produktionsbeginn erfolgt erst ein halbes Jahr später, die Presse erhielt im April 1978 erstmals Gelegenheit, im neuen Senator/Monza Platz zu nehmen und Probefahrten durchzuführen. Eifrig wurde denn auch über den Wiedereintritt von Opel in die Oberklasse berichtet, schliesslich fehlte seit dem Auslaufen von Diplomat und Co im Jahr 1977 ein Nachfolgemodell in der Opel-Palette.

    Opel Senator (1978) - Serienversion der Toplimousine aus Rüsselsheim als Schnittmodell - Genfer Autosalon 1978
    © Archiv Automobil Revue

    Im Gegensatz zur KAD-Baureihe hatte man es sich bei der Entwicklung von Senator und Monza allerdings etwas einfacher gemacht, man setzte nämlich bewusst auf dem 1977 herausgebrachten Rekord auf, verlängerte für die Limousine Senator allerdings den Radstand um 15 Millimeter und streckte die Überhänge vorne und hinten, so dass insgesamt rund 22 cm mehr Gesamtlänge und damit mit 481 cm das richtige Mass für die Oberklasse resultierten.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     

    Konkurrenzloses Coupé

    Während die Limousine klar definierte Gegner in Form von BMW 5-er-Reihe, des Ford Granada, des Mercedes-Benz 280 E oder des Citroën CX GTi hatte, war das Coupé Monza gewissermassen einzigartig. “Wo das Vorbild fehlt, muss man es schaffen”, texteten die Opel-Werber.

    Opel Monza (1981) - Form. Funktion. Monza
    © Zwischengas Archiv

    Ein Schrägheck-Coupé mit eigenständiger Linie (wenn auch nur zwischen A-Säule und Heckabschluss) und Heckklappe (sowie umklappbaren Rücksitzen) bot kaum jemand in dieser Klasse an. Und die Form gefiel in ihrer kantigen und gleichwohl eleganten Linienführung. Platz bot die zweitürige Version trotz Rekord-Radstand auch genügend.

    Verkaufsbeginn am 20. Mai 1978

    Im Mai 1978 konnten die erwartungsvollen Kunden dann ihre neue Opel-Oberklasse bestellen. Erhältlich waren nun je ein 2,8-Liter-Motor mit Vergaserbestückung und 140 PS (bei 5200 U/min) sowie der potentere Dreiliter-Reihensechszylinder mit Einspritzung und 180 PS (bei 5800 U/min). Wahlweise waren eine Dreigangautomatik oder eine Vierganghandschaltung zu haben. Allen Modellen gemeinsam aber war die neue Einzelradaufhängung hinten, eine Abkehr von der Rekord-Starrachse. Ursprünglich hätte es zwar eine verbesserte DeDion-Starrachse sein sollen, aber die benötigte zuviel Platz im Heck des Senators. Also wählte man eine Schräglenker-Konstruktion und kombinierte sie mit sogenannten “Miniblockfedern” mit besonders niedriger Bauhöhe und progressiver Federkennlinie. Die Vorderachse mit McPherson-Federbeinen konnte vom Rekord übernommen werden.

    Opel Monza (1978) - das Coupé ohne Konkurrenz - Parallelmodell zum Opel Senator
    © Zwischengas Archiv

    Ab DM 25’325 gab es das Coupé Monza in Deutschland, CHF 25’500 kostete das einfachste Modell mit 2,8-Liter-Motor in der Schweiz. Der 3-Liter-Einspritzer kostete CHF 4’30 Aufpreis, ein S-Paket DM 215. Die Automatik wurde für DM 1590 angeboten, eine Klimaanlage für DM 2325. Hintere Automatikgurte kosteten DM 167, der Tempostat DM 460.

    Monza for Men

    55 Prozent der Monza-Käufer griffen beim Spitzenmodell zum Schaltgetriebe, liessen also die Dreigangautomatik links liegen. 31,8 Prozent wählten in den Anfangsjahren zudem das S-Paket mit strafferen Federn. Wenn man daraus eine stärke Vormachtstellung männlicher Käufer ableiten will, liegt man wohl kaum völlig falsch.

    Das Spitzenmodell mit Handschaltung hatte aber auch substantielle Vorzüge zu bieten. So beschleunigte der Monza 3.0E bei wandlerfreiem Gangwechsel in gerade einmal 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und lief stramme 214,3 km/h schnell. Die Automatik-Version war fünf Stundenkilometer langsamer und nahm sich zwei Sekunden mehr Zeit, bis 100 km/h aus dem Stand erreicht waren. Ein deutlich teurerer BMW 630 CS lieferte kaum bessere Fahrleistungen und ein Mercedes-Benz 280 C musste sich in dieser Disziplin klar hintenanstellen.

    Beim Verbrauch genehmigte sich der handgeschaltete 1420 kg schwere Monza im Testbetrieb 16,4 Liter Super pro 100 km aus dem 70-Liter-Tank, während die Automatik-Variante 17,2 Liter Super benötigte.

    Opel Monza (1978) - im Tiefflug
    © Zwischengas Archiv

    “Kaum ein anderes Auto liegt besser als der große Opel”, schrieb Götz Leyrer in seinem Test für Auto Motor und Sport im Jahr 1979. Der Monza sei mit seinem unbeirrbar neutralen Fahrverhalten ein Kurvenkünstler par excellence. Kritisiert wurden dagegen der etwas rauh laufende Sechszylinder und das Cockpitdesign, das halt doch gar viel Opel-Mittelklasse ausstrahlte.

    Kontinuierlich verbessert

    Das etwas durchschnittliche Interieur-Design nahm man sich auch bei Opel zu Herzen und gestaltete das Armaturenbrett im Jahr 1981 neu und änderte auch Details an der Karosserie. Umfangreicher war dann die Modellpflege im Jahr 1982, woraus das sogenannte Modell A2 resultierte. Die Karosserie wurde umfangreich geglättet, der cw-Wert sank dabei beim Coupé von 0.40 auf 0.35. Auch der Auftrieb an der Vorderachse konnte um 22 Prozent vermindert werden. Die Chromstossfänger wurden durch lackierte Kunststoffelemente ersetzt.

    Wichtiger allerdings war die Überarbeitung des Dreilitermotors, der nun auf zwölf Ausgleichgewichte zurückgreifen konnte. Die Bosch L-Jetronic wurde durch eine raffiniertere LE-Jetronic mit Schubabschaltung ersetzt. Und ein separater Ölkühler verbesserte den Temperaturhaushalt.

    Geschaltet wurde nunmehr ausschliesslich manuell via Fünfganggetriebe oder aufpreispflichtiger Automatik. Ein Antiblockiersystem wurde ab 1984 angeboten.

    GSE mit sportlichen Attributen

    Noch eine Spur sportlicher ging es bereits ab Herbst 1983 mit dem neuen Modell GSE, pünktlich zur IAA im September vorgestellt, zu. Der Innenraum wurde mit viel Seitenhalt vermittelnden Recaro-Sitzen aufgewertet. Das Coupé wurde etwas tiefer gelegt, das Fahrwerk straffer abgestimmt, Reifen der Dimension 205/06 VR 15 montiert.

    Opel Monza GSE (1983) - macht auf Landstrassen viel Freude
    © Copyright / Fotograf: Olivier Chanson

    Mit diesen Modifikationen kostete das Coupé zwar DM 42’000 (oder CHF 40’450), war dafür aber weitgehend komplett ausgerüstet und genau das richtige Auto für sportliche Naturen.

    Nur der Umstieg auf die Katalysator-Version und damit ein Leistungsverlust von 24 PS versalzte den anspruchsvollen Kunden etwas die Suppe. Und das ab 1984 serienmässige Digital-Display für die Anzeige aller Fahrdaten war wohl auch nicht jedermanns Geschmack, weshalb man auf Sonderwunsch auch analoge Instrumente bestellen konnte.

    Coupé (fast) ohne Nachfolger

    1986 endete die Serienproduktion der A-Modelle Senator/Monza nach 134’735 Limousinen und 46’008 Coupés. Das Nachfolgemodell Senator B gab es nur noch als Limousine, dabei war das Coupé eigentlich durchaus ein Erfolg gewesen. So blieb der Monza das letzte (und fast einzige) Oberklassen-Coupé der Jahrzehnte nach dem zweiten Weltkrieg und erhielt keinen Nachfolger.

    Opel Monza Concept (2013) - Studie mit Potential, aber ohne Serienchancen
    © Copyright / Fotograf: GM / Opel

    Allerdings wurde dann 2013 doch nochmals ein Monza präsentiert. Dabei handelte es sich allerdings um eine reines Konzeptfahrzeug, das die zukünftige Designausrichtung der Marke Opel (noch vor der Peugeot-Übernahme) voerwegnehmen sollte. Mit seinen futuristischen Flügeltüren sah der auf der IAA 2013 präsentierte Monza Concept aber durchaus appetitlich aus und vielleicht hätte eine Serienvariante davon der Marke Opel durchaus neue Impulse verleihen können.

    Selten geworden

    Heutzutage sieht man kaum noch Opel Monza Coupés im täglichen Verkehr, sind sind selten geworden. Auf die Wertentwicklung hat sich dies nur zaghaft ausgewirkt, selbst Fahrzeuge in aussergewöhnlich guten Zustand werden immer noch deutlich unter ihrem damaligen Neupreis gehandelt. Aber vielleicht wartet das Coupé einfach noch auf seine Wiederentdeckung?

    Sportlicher Blitz

    Sachlich jedenfalls gibt es am Opel Monza nur wenig auszusetzen, selbst 30 Jahre und mehr nach seiner Herstellung. In den Recaro-Sitzen der GSE-Version legt man auch lange Strecken stressfrei und komfortabel zurück. Die Bedienung gelingt auch ohne Handbuch auf Anhieb. Der Sechszylinder wird per Zündschloss links an der Lenksäule gestartet und verfällt sofort in einen ruhigen Leerlauf.

    Opel Monza GSE (1983) - gut gefüllter Motorraum
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die 180 PS reichen locker, um das rund 1,4 Tonnen schwere Coupé zu beschleunigen.

    Opel Monza GSE (1983) - Interieur mit digitalem Display, das Lenkrad ist nicht original
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Das straffe Fahrwerk verleiht dem immerhin 4,72 Meter langen und 1,72 Meter breiten Coupé zusammen mit der Servolenkung eine überraschende Handlichkeit. Kurven aller Art werden souverän gemeistert. Auch bezüglich Rundumsicht gibt es wenig zu meckern.

    Opel Monza GSE (1983) - die Geschwindigkeit wird mit Zffern angezeigt, die Drehzahl durch ein Band
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Etwas gewöhnungsbedürftig ist einzig das digitale Mäusekino, das die Geschwindigkeit in grossen Ziffern und die Drehzahl in Form eines Kurvenbands darstellt. Für den Kilometerstand und den Tageskilometeranzeige griffen die Opel-Techniker damals aber noch auf normale Räderwerke zurück.

    Opel Monza GSE (1983) - das Schrägheck-Coupé war damals einzigartig
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Wir danken der Touring Garage für die Gelegenheit, den Opel Monza GTE von 1983 für eine Foto-Session entführen zu können.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    26******:
    06.08.2018 (14:08)
    Hallo Freunde, ich bin Besitzer eines Opel Monza 3.0E von 1978! Das Fahrzeug macht Spaß und erregt Aufmerksamkeit. Leider musste ich feststellen, dass die Ersatzteilbeschaffung sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, was die Freude am Fahrzeug etwas trübt. Trotzdem bewege ich mein gutes Stück relativ häufig, und habe in diesem Jahr bereits ~ 3.500 Kilometer zurück gelegt. Über einen Kontakt mit anderen Monza-Eignern würde ich mich sehr freuen.
    Antwort von br******
    07.08.2018 (10:06)
    Lieber Monza Freund. Ich bin nicht ganz einverstanden mit Deiner Aussage betreff Ersatzteile.. Es gibt 2 Teile die rar sind. Das ist der Tank der gerne innen rostet und die Gasdruckdämpfer für die grosse Heckklappe. Aber diese gibt es bereits schon wieder in der Nachfertigung. .Wenn Du in der Alt Opel IG Mitglied bist hast Du jede Menge Information über die Ersatzteilquellen..
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