Opel Kadett B 1100 – Goldstück

Erstellt am 6. Juni 2020
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Archiv 
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Mein Onkel fuhr einen. Exakt mit derselben goldfarbenen Lackierung wie der porträtierte Opel Kadett von 1971.


Opel Kadett 1100 (1971) - der zweitürige Kadett mit hinteren Schwenkfestern
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Und mein Onkel war keine Ausnahme. Fast jeder kennt jemanden, der einen Opel Kadett B besass. Kein Wunder, schliesslich wurden in acht Jahren insgesamt etwa 2,7 Millionen Exemplare in den unterschiedlichsten Varianten gebaut. Trotzdem sind sie heute rar, denn es waren Gebrauchsfahrzeuge, ein Kadett wurde nicht geschont. Ausnahmen wie das fotografierte Ersthand-Exemplar bestätigen die Regel.

Ganz schön gewachsen

Schon der Vorgänger des im September 1965 vorgestellten zweiten Nachkriegs-Kadetts war erfolgreich. 650’000 Kadett A wurden in drei Jahren gebaut. Überzeugt hatte der VW-Käfer-Gegner mit Robustheit, Zuverlässigkeit und modernem Auftritt.


Opel Kadett (1964) - deutlich kompakter als sein Nachfolger ab 1965
Archiv Automobil Revue

Doch es kam auch Kritik auf, vor allem wegen der relativ knappen Platzverhältnisse, der harten Federung und der im Vergleich zur Konkurrenz geringeren Zuladung.

So rüstete Opel schon nach drei Jahren, da wurde der Käfer bereits fast 20 Jahre weitgehend unveränderte gefertigt, nach und präsentierte einen vergrösserten Kadett. Opel-Chefkonstrukteur Mersheimer sprach von “aufblasen”.


Opel Kadett (1965) - länger und breiter als sein Vorglänger, erhältlich mit 45 und 55 PS
Archiv Automobil Revue

18 Zentimeter länger, 13 cm breiter wurde der Kadett, seine Aussendimensionen betrugen damit 4,18 m x 1,57 m x 1,397 m. Und beim Kofferraum, da sprachen die Opel-Marketing sogar vom “Gepäckspeicher”, 348 Liter passten zwischen Reserverad und Tank im Heck, deutlich mehr als beim Käfer.

Die modernisierte Linie mit flacher gestellter Frontscheibe hatte vor allem für die Insassen Vorzüge, denn sie profitierten nun auf den Vordersitzen von 1,27 m Innenbreite (plus 6 cm) und auch hinten gab’s etwas mehr Platz.

Das neue Design kam allerdings nicht überall gut an: Gert Hack bemängelte in “auto motor und sport” die hohe Gürtellinie und fehlenden Chromschmuck, zudem ein dickliches Hinterteil.

Technik-Evolution

Keine grossen Sprünge machten die Opel-Entwickler bei der Technik. Der Hubraum der bewährten Vierzylinder-OHV-Motoren stieg durch Bohrungsvergrösserung von 993 auf 1076 cm3. Damit standen nun bei der für Normalbenzin verdichteten Normalversion 45, bei der Super-Variante 55 PS zur verfügung, genug für 126 oder 135 km/h Spitze (im Test von “ams”).


Opel Kadett 1100 (1971) - der längs eingebaute OHV-Motor
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Aufhängungen wurden in ihrer Konzeption beibehalten, im Detail aber verbessert. Vorne führten Einzelradaufhängungen an doppelten Querlenker die Räder, hinten eine Starrachse mit Längsblattfedern. Eine Zahnstangenlenkung (drei Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag) sorgte für exaktes Kurvenfahren, hydraulisch angesteuerte Trommelbremsen für Verzögerung. Bei der schnelleren S-Variante waren Scheibenbremsen vorne Standard.

“Der neue Opel Kadett”, texteten die Opel-Werber, “Spitze 130 km/h, Beschleunigung von 0 auf 100 in 22 sec, Innenbreite 1,27 Meter …” im Jahr 1965.

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Qual der Wahl

Auf Vielfalt fokussierten die Inserate dann im Jahr 1966:
“Wir bauen sieben verschiedene Kadett-Modelle. Und von jedem dieser Modelle noch verschiedene Versionen. Mit verschiedenen Motoren. Mit verschiedenen Bremssystemen. Mit verschiedenen Schaltungen. Verzwickt.
Aber nur Mut — in den letzten sechs Monaten ist es immerhin mehr als hundertsechzigtausend verschiedenen Leuten geglückt, sich unter den verschiedenen Opel Kadett den richtigen herauszusuchen.”


Opel Kadett (1966) - Werbung - Verschiedenes
Zwischengas Archiv

Neben den beiden Motoren gab es nämlich auch eine Standard- und eine L-Ausstattung, wobei das “L” für Luxus stand und eigentlich jene Sachen beinhaltete, die ein Fahrer, der viel unterwegs war, als Minimum sah. Die Normalausstattung war, um den Preis bei DM 5175 zu halten (CHF 6900 in der Schweiz) mehr als ärmlich ausgefallen.


Opel Kadett (1967) - Die verschiedenen Karosserien beim Kadett
Archiv Automobil Revue

Es gab aber auch verschiedenen Karosserieausführungen, nämlich die zwei- und viertürige Limousine, das Coupé (mit Schrägheck und “Kiemen”) und den Kombi. Und wer mit der vorgegebenen Ausstattung nicht zufrieden war, der konnte einiges dazubestellen, etwa eine Drehstromlichtmaschine für DM 40. 12 Volt aber hatten alle Modelle, ein Gewinn für den Konsumenten.

Modern und zeitgemäss

Nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei der Presse erzeugte der neue Kadett positives Echo. Die “Automobil Revue” notierte im Frühling 1966 nach einem Kurztest im schnelleren Modell:
“Der uns für den Kurztest gelieferte viertürige Kadett L mit dem stärkeren S-Motor (60 SAE-PS) liess die zum ursprünglichen Modell gewonnene Distanz in einem sehr vorteilhaften Licht erscheinen. Die gewölbten Seitenscheiben, die stärker nach hinten geneigte Windschutzscheibe und die gefälligere Form der Kühlerverkleidung mildern den eher schwerfälligen Eindruck, den die hohe Gürtellinie und die grosse Blechfläche des Hecks er- zeugen.
Das Fahrverhalten ist durch die Spurverbreiterung und durch den längeren Radstand günstig beeinflusst worden. Der neue Kadett liegt sicherer auf der Strasse; er lässt sich von jedermanns Hand auch mit geringeren Lenkkorrektur präzis durch die Kurven ziehen. Wie gross die Sicherheitsreserve ist, hat sich auf dem Parcours von Lignières deutlich gezeigt, waren doch die Zeitunterschiede beim Fahren mit und ohne Benützung der (hier abgesperrten) Gegenfahrbahn äusserst minim. Der Wagen kann in engen Kurven mit der Lenkung auf kleinstem Raum sehr gut beherrscht werden; seine Grundtendenz zum Untersteuern und damit zur Vergrösserung der Kurvenradius kommt erst bei extremer Fahrweise zur Auswirkung. Für die grosse Fahrsicherheit spricht auch, dass trotz dem stärkeren und kräftiger auf das Gas reagierenden S-Motor das Spiel mit Gaspedal und Bremse in den Kurven keine gefährlichen Auswirkungen auf den eingeschlagenen Kurs hat.”

Besser als der Käfer?

Und wie schlug sich der Kadett im Vergleich zum wichtigsten Widersacher? Den Käfer gab es nun ja schliesslich als 1300er mit 40 PS für DM 5150, also 290 DM günstiger als den Opel. Mit 126 km/h fuhr er gleich schnell wie der 45-PS-Kadett, beim Beschleunigen hatte aber der Opel die Nase vorne.


Opel Kadett 1100 (1971) - Kampf der Antriebskonzepte - beim Opel Frontmotor, beim Käfer Heckmotor
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Mit 11,0 Liter Testverbrauch genehmigte sich der Opel im Test allerdings noch zwei Deziliter mehr als der Käfer, es kam also auf andere Kriterien an, etwa Platzbedürfnisse oder Designansprüche.

Stetige Modellpflege

Opel sorgte dafür, dass der Kadett jung blieb und unterzog ihn immer wieder Verbesserungskuren. Zusätzliche Motoren mit 1,5, 1,7 und 1,9 Liter Hubraum kamen dazu und machten den Kadett sportlicher. Auch die kleinen Motoren wurden aufgewertet, sie leisteten 45 und 55 PS ab 1971. Ein 1,2-Liter-Motor kam dazu, die PS-Zahlen stiegen auf 50 PS beim 1100er.


Opel Kadett (1971) - wunderschönes Blau
Archiv Automobil Revue

Optisch änderte sich der Kadett mit dem mattschwarzen Kühlergrill ab Sommer 1971. Schon 1967 war eine Zweikreisbremsanlage für alle Modelle Standard geworden und Autos mit Scheibenbremse erhielten einen Bremskraftverstärker.

Von der Fronttriebler-Konkurrenz überholt

Trotzdem zeigten sich auch beim Kadett in den Siebzigerjahre langsam Altersspuren. Die Konkurrenz trat mit moderneren Konzeptionen an. Dies zeigte sich Vergleichstest von “auto motor und sport” im Jahr 1972, als der Kadett mit 50 PS gegen die Konkurrenz jener Zeit antreten musste. Es war auch ein Kampf der Fahrzeuglayouts, denn im Ring standen die frontangetriebenen Fiat 127 (903 cm3, 45 PS), Renault 6 TL (1107 cm3, 47 PS), der Heckmotor-Käfer 1302 L (1285 cm3, 44 PS) sowie die Front-Motor-Heckantriebsautos Ford Escort 1100 XL (1098 cm3, 48 PS) und Opel Kadett 1100 L (1078 cm3, 50 PS).

Der Fiat war mit einem Grundpreis von DM 5800 der günstigste Wagen im Vergleich, der Opel mit DM 7412 der teuerste. Der Opel lag mit 800 kg im Gewichtsmittelfeld, beim Leistungsgewicht ganz vorne. Doch das half ihm genauso wenig in diesem Konkurrenzvergleich zu brillieren wie der grösste Kofferraum. Der Opel Kadett landete auf dem letzten Platz! Sogar der eigentlich veraltete Käfer war noch besser (Platz 3), als Sieger aber gingen die beiden Fronttriebler Fiat 127 und Renault 6 TL vom Platz. Der Fiat gewann dank guter Raumausnutzung, überzeugenden Fahrleistungen und unproblematischen Fahreigenschaften. Dem Kadett aber wurde die geringe Kompaktheit, der magere Rücksitzraum, aber auch problematische Fahreigenschaften bei unebenen Strassen und im Winter angekreidet.


Opel Kadett (1973) - bedeutsame Neuheit auf dem Opel-Stand - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1973
Archiv Automobil Revue

Dies hätte eigentlich Opel dazu bewegen müssen, über das Antriebskonzept nachzudenken, aber der im September 1973 der grossen Öffentlichkeit zum ersten Mal vorgeführte Kadett C übernahm die technische Konzeption des Vorgängers, erhielt aber ein modernes Karosseriekleid spendiert. Bei den Kunden kam dies so schlecht nicht an, denn in sechs Jahren wurden immerhin 1,7 Millionen Kadett C gefertigt.

Entspannt unterwegs

Dass man in einem fast 50-jährigen Auto sitzt, das spürt man im Opel Kadett 1100 von 1971 sofort.  Ein Lenkrad mit dünnen Speichen und ebenso schlankem Kranz gibt einen unbehinderten Blick auf eine spärliche Instrumentenausstattung mit Tacho und Uhr, sowie Anzeigen für Wassertemperatur und Tankhinhalt. Die wenigen Schalter sind klar beschriftet und geben kaum Anlass zu Fragen. Eine Scheibenwischerstufe muss genügen, für die Reinigung gibt es eine Fusspumpe zur Verteilung der Scheibenwaschflüssigkeit.


Opel Kadett 1100 (1971) - zwei kleine Instrumente informieren über Wassertemperatur und Tankfüllstand
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Immerhin hängen die Pedale und stehen nicht wie im Käfer und für moderne Autofahrer wirkt der Kadett sehr übersichtlich und kompakt, auch wenn damals anders geurteilt wurde.


Opel Kadett 1100 (1971) - angenehm zu fahren, vor allem auf kleinen Landstrassen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Kadett lässt sich einfach fahren, die Schaltung mit H-Schema gibt keine Rätsel auf. Die Geräusche vom Motor sind, gerade im Vergleich zum Käfer, nur dezent wahrnehmbar, überzeugen dafür auch nicht unbedingt mit symphonischer Qualität.


Opel Kadett 1100 (1971) - auf Frühlings-Ausfahrt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Schnell genug für die Landstrasse ist der Kadett auch heute noch und handlich ist er dazu. Ob der Werbeslogan von damals “Kadett-Fahrer muss einfach jeder mögen” stimmt, lässt sich schwer beurteilen, aber am Kadett B gibt es zumindest aus Oldtimerfahrer-Sicht wenig auszusetzen.

Zitieren wir zum Schluss einfach nochmals etwas Opel-Werbung aus den späten Sechzigerjahre:
“Wenn zwei Fahrer sich irgendwo begegnen, wo höchstens Gemsen oder Hasen den Autofüchsen gute Nacht sagen, werden sie vielleicht anhalten und ein paar Worte miteinander wechseln. Wenn der eine ein Kadett-Fahrer ist, wird er natürlich von seinem Wagen sprechen: von den 5 bequemen Plätzen, vom verblüffenden Kofferraum, von den 4 Türen, seiner Aufhängung mit der bewährten Zentralgelenkachse und natürlich-vom unverwüstlichen 55-PS-Opel-Motor.
Und wenn sie nicht anhalten, so reicht es doch zu einem Komplizenlächeln oder zu einem freundschaftlichen Scheinwerferblinken.”


Wir danken der Touring Garage in Oberweningen für die Gelegenheit zur Probefahrt im goldfarbenen Opel Kadett von 1971.


Opel Kadett 1100 (1971) - schön gestalteter Typenschriftzug
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von to******
13.06.2020 (18:32)
Antworten
Neben den Limousinen, dem Kombi und den Coupes gab es von 09/1967-07/1970 noch den Kadett LS. Eine Fastback-Limousine 2 und 4-türig serienmäßig mit dem 100ccm/55PS Motor. (der Zweitürer davon war einst mein erstes Auto). Davon abgeleitet den Olympia A als Luxus-Kadett.
von da******
09.06.2020 (20:03)
Antworten
(ups, Kommentar zuerst am falschen Ort plaziert, Admin; bitte löschen, danke) Das kleine rote Coupé Kadettli L, das ich unserer Serviertochter abkaufen konnte, war von den etwa 20 Autos, die ich bis zur Berentung mit 40 als Halter oder Fahrer besitzen durfte, mit Abstand das grösste Spass-Auto. Mit dann zwei Vergasern bestückt, konnte es dank dem problemlosen Fahrverhalten den Kollegen in ihren Alfasuds, Celica, Amazon und BMW und dank sportlicher Fahrweise natürlich, meist mühelos an alle Open-Airs und Ausflüge folgen. Und zum go schaffen ging auch nie etwas kaputt. Es war ein magisches kleines Autöli und ein lebendes Wesen wie ein Psychogon. Bloss als es die Schwester crashte, die Bremsen waren runter, während ich in USA mit einem 71er 7 1/2 Liter herumkurvte, konnte es sich dann nicht mehr wie die Christine im Hollywood-Film selber wiederherstellen. Es hatte seinen Dienst getan, und der Bruder ersetzte es mir mit einem gebrauchten Admiral 2.8 S in Gold, ein Fahrzeug am oberen Ende des damaligen Occasions-Adam Opel AG-Horizont angesiedelt. Ein Super Auto, aber doch etwas zu gross für mich. Aber ein Witwen erst-Hand Fr. 4500.- Monza 2.5 E trat ein paar Jahre später wieder seinen Fahrdienst an in der Tradition der Firmentreue, die wohl den schönen Fernreise-Familienferien mit dem sechs-plätzigen Bieler Opel Kapitän des Vaters geschuldet ist. Auch das letzte Auto in der Schweiz vor der Auswanderung war noch ein Opel, mit Fritz Indra Motörli, 5-türig Fliessheck Vectra 1.8 16 V, innen gross wie ein Kombi, schnittig wie ein Coupé, 200 Kmh schnell, 7 L 95roz/100 Km Verbrauch, Cd Wechsler, neue Bremsen (vier Scheiben) ab Mfk Fr. 2800.- 3 Mnt. Garantie, 2 1/2 Jahre gehalten, der goldene Schnitt im Autodenken. Wie gehts Opel eigentlich heute und was wäre noch ein lohnendes Sammlerobjekt? Ein Diplomat V8 war auch mal das Beste was es gab, oder?
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